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LB 680 Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen
VO: VOB/A Vergabeart:   Ex post Veröffentlichung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Friedrich-Schiller-Universität Jena; Dezernat Bau & Liegenschaften; SG Vergabe Bau- und Planungsleistungen
Nollendorfer Straße 26
07743
Jena
Deutschland
16900334-0001-29
+49 3641-9414010
+49 3641-9414002
dez4-vergabe@uni-jena.de

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

LB 680 Heizanlagen u. Zentrale Wassererwärmungsanlagen
Zeitvertrag 2026 bis 2029
gemäß Standardleistungsbuch LB 680 Heizanlagen u. Zentrale Wassererwärmungsanlagen
Ausgabe Juli 2023
Geschätzter Jahresumfang: ca. 60.000 EUR brutto
Verfahrensart: Auf- und Abgebotsverfahren zum STLB-BauZ

Haupterfüllungsort

Friedrich Schiller Universität Jena

alle Gebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kernuniversität)

Weitere Erfüllungsorte

Ausführungsfristen

Der Vertrag verlängert sich um ein Jahr, wenn er nicht sechs Monate vor Ablauf der Vertragszeit von einer Partei gekündigt wird. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre - Vertragsende spätestens
31.12.2029.

Verfahren

Beschreibung

Verfahrensart

Freihändige Vergabe

Vergebene Aufträge

Auftragsvergabe

Wirtschaftsteilnehmer

Manfred Blase Sanitär Heizung Klima Lüftungs GmbH
07743
Jena
Deutschland

Sonstige Angaben

25-80-div-ZV-F-680

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Es besteht die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach
§ 19 Abs. 2 ThürVgG mit Kostenfolge nach § 19 Abs. 5 ThürVgG.
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere das Stellen von Bieterfragen und spätere
Nachforderungen erfolgt ausschließlich im jeweiligen Verfahren über die Vergabeplattform DTVP unter dem
Reiter Kommunikation. Bei neuen Nachrichten erhalten Sie unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte
prüfen Sie in diesem Fall Ihre eingegangenen Nachrichten unter "Kommunikation".
Für die Kommunikation mit der Vergabestelle, gezielte nachträgliche Informationen sowie die elektronische
Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich.
Bieterfragen sowie Aufklärungs- und Auskunftsverlangen im Zusammenhang mit dieser Ausschreibung werden
ebenfalls über die Vergabeplattform beantwortet und damit zeitgleich allen Bietern zur Verfügung gestellt.
Grundsätzlich erteilt die Vergabestelle Auskünfte über die Vergabeunterlagen bis spätestens sechs Tage vor
Fristablauf. Daher ist ein Auskunftsersuchen spätestens sieben Tage vor Ende der Angebotsfrist zu stellen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten die die Preisermittlung beeinflussen
können, so hat der Bieter den Auftraggeber vor Angebotsabgabe unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
Im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung muss der Bestbieter die nach ThürVgG verpflichtend
vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist
über die Vergabeplattform DTVP ("Kommunikation") vorlegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage wird das Angebot
von der Wertung ausgeschlossen.

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