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Deutsche Bundesbank, Campus Taunusanlage, Absturzsicherung Dach, Dach- und Klempne...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Taunusanlage 5
60329
Frankfurt am Main
Deutschland
justin.dittmar@bundesbank.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MEU8

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63MEU8/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Dach- und Klempnerarbeiten

Auf den Dächern der bestehenden Dienstgebäude der Deutschen Bundesbank auf dem Campus Taunusanlage, sollen Maßnahmen zum Arbeitsschutz durchgeführt werden.
Die Gesamtmaßnahme wird erforderlich, da aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen die Dächer der Gebäude nachträglich für Wartungs- und Reparaturarbeiten sicher begehbar gemacht werden sollen.

Die Liegenschaft besteht aus 4 Gebäuden (Tau 3-6), mit verschiedenen Dachkonstruktionen. Das Hauptgebäude (Tau 5), mit ca. 3500qm begrüntem Flachdach, ist das größte Gebäude der Liegenschaft. Das Leistungsverzeichnis umfasst eine Bestelleneinrichtung inkl. Turmdrehkran und Lieferung und Montage von Dachsicherungssystemen und Dachausstiegen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

60329
Frankfurt am Main

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

28.05.2026
07.10.2026

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

BEFÄHIGUNG UND ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen
Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

WIRTSCHAFTLICHE UND FINANZIELLE LEISTUNGSFÄHIGKEIT
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen. Bei Einsatz von
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen
Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zu machen:
a) aktueller Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung

TECHNISCHE UND BERUFLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen,
dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen
Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

gemäß Vergabeunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

- Bestehen einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Zuverlässigkeitsüberprüfungen Mitarbeiter

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

30.03.2026 11:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

08.05.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

30.03.2026 11:00 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Die Vergabeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform
https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
Die gesamte Kommunikation zwischen Bieter und Vergabestelle wird über das Modul "Bieterkommunikation" der Vergabeplattform abgewickelt.
Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden
Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen
Postfach 100602
60006
Frankfurt am Main
Deutschland
nachpruefung@bundesbank.de
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