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Verfahrensangaben

Neue Quartiersmitte - Herstellung Quartiersplatz Flurschule (Vergabe der Planungsl...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
29.01.2026
06.02.2026 11:00 Uhr
02.03.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtverwaltung Idar-Oberstein
DE 88ZZZ00000074918
Georg-Maus-Str. 1
55743
Idar-Oberstein
Deutschland
DEB15
Bau- und Wirtschaftsverwaltung, Vergabestelle
bauverwaltung@idar-oberstein.de
+49 6781646072

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland-Pfalz
..
Stiftstr. 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
Vergabekammer
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131160

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz
.
Stiftstr. 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
Veragbekammer
vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
+49 6131160

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71222000-0
71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung des Auftragnehmers (AN) sind die Grundleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI in den Leistungsphasen 5 bis 9 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung).

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI, LPH 5 bis 9. Die Planung umfasst die Herstellung eines multifunktionalen öffentlichen Platzes mit attraktiven Aufenthaltsbereichen, neuen barrierearmen Wegebeziehungen, Spiel- und Bewegungsflächen, klimaresilienten Grün- und Pflanzbereichen sowie Sitz- und Aufenthaltsmöblierung.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Schulstraße 7
55743
Idar-Oberstein
Deutschland
DEB15

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Laufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die Laufzeit tritt ab dem Zeitpunkt der Beauftragung des Vertrags in Kraft. Leistungsphase 8 muss bis spätestens Ende April 2028 abgeschlossen und erfüllt sein. Die Leistungsphase 9 (LPH 9) muss wiederum
vor Ablauf der gesetzlichen Verjährungsfristen abgeschlossen werden.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXWKYYDYTJ7306SW

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer ist im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (§§ 155 ff. GWB)
geregelt. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die im späteren Verfahren maßgeblichen Anforderungen und Zuschlagskriterien sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen (S. 6-13).

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

-

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Eigenerklärung zur Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bieter haben zum Nachweis ihrer Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Eigenerklärung zur Eignung (VHB Formblatt 124) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig ausgefüllt mit dem Angebot vorzulegen.

Die o. g. Erklärungen sind auf Verlangen der Vergabestelle auch abzugeben für die anderen Unternehmen bzw. für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft.

Die im VHB Formblatt 124/der EEE jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten angemessenen Frist vorzulegen. Werden die von der Vergabestelle angeforderten Unterlagen/Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.

Eine ausführliche Darstellung findet sich im VHB Formblatt 124, das den Vergabeunterlagen beiliegt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Fachliche Eignung (Referenzen vergleichbarer Projekte) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Es wird vom Bewerber der Nachweis der Qualifikation und Erfahrung in vergleichbaren Projekten verlangt. Vergleichbare Projekte sind Objektplanungen für Freianlagen gemäß § 39 HOAI, bei denen mindestens die Leistungsphasen 5-8 erbracht wurden. Aufgrund der zu bearbeitenden Planungsthemen und -bereiche gelten folgende Planungsaufgaben als vergleichbar:
- Freianlagenplanungen für öffentliche Straßenräume mit überwiegendem Publikumsverkehr und öffentliche Platzflächen, beides jeweils mit Aufenthaltsfunktion und -qualität (z.B. Fußgängerzonen, Bahnhofsvorplätze, Marktplätze, Stadt-/Dorfplätze, Quartiersplätze, öffentliche Außenanlagen, Promenaden, Spielplätze. Fuß- und Radwege mit reiner Verbindungsfunktion gelten nicht als nicht vergleichbar.)
- Freianlagenplanungen für halböffentliche Außenräume und Freianlagen mit besonderer Aufenthaltsfunktion und -qualität (gemeint sind auf konkrete Nutzungen oder Gebäude bezogene Freiflächen mit hohem Publikumsaufkommen, z.B. Schul- und Pausenhöfe, Außenanlagen von Kindertagesstätten, Freiflächen von Besucherzentren, Parkanlagen von Krankenhäusern oder Klinikanlagen, Freiflächen auf Universitätscampi, usw.
Private Vorgärten oder Hausgärten, Friedhöfe, Sportplätze/-anlagen, usw. gelten nicht als vergleichbar.

Die Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein und in Größe und Komplexität dem ausgeschriebenen Projekt entsprechen. Als vergleichbar gelten Referenzen mindestens der Honorarzone III und mit einer Fläche von mindestens 1.000,00 qm. Die anrechenbaren Kosten der Referenzprojekte müssen jeweils mind. 700.000,00 EUR netto betragen.

Anzugeben sind der Projektname, der Ort mit Jahresangabe, der jeweilige Ansprechpartner, die Honorarzone, der Umfang und die Größe des Projekts, die anrechenbaren Kosten sowie die erbrachte Leistung mit mindestens den Leistungsphasen 5 bis 8. Zudem ist die Rolle des Bewerbers im Projekt darzustellen.

Als Mindestanforderung gelten drei abgeschlossene Freianlagenplanungen innerhalb der vergangenen sieben Jahre, bei denen in diesem Zeitraum mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 bearbeitet oder abgeschlossen wurden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Kurzvorstellung des Bewerbers (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Neben den Nachweisen zur Eignung wird eine Kurzvorstellung des Unternehmens erwartet.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Organisatorische Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Der Bewerber hat mit dem Angebot Nachweise über die Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber vorzulegen. Es sind mindestens zwei geeignete Referenzprojekte anzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Benennung der verantwortlichen Projektleitung und deren Qualifikation: Es ist der Nachweis von mindestens zwei Personen mit einem abgeschlossenen Studium der Landschaftsarchitektur oder Architektur/Stadtplanung mit Schwerpunkt Freianlagen (B. Sc./B. Eng./Dipl.-Ing. oder höher) zu erbringen, die im Auftragsfall für die Projektleitung verantwortlich sind.

Benennung der verantwortlichen Bauüberwachungsleitung und deren Qualifikation: Es ist der Nachweis von mindestens zwei Personen mit einem abgeschlossenen Studium der Landschaftsarchitektur oder Architektur/Stadtplanung mit Schwerpunkt Freianlagen (B. Sc./B. Eng./Dipl.-Ing. oder höher) zu erbringen, die im Auftragsfall für die Bauüberwachungsleitung verantwortlich sind.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung