Gleiserneuerung im Schienennetz der MVG - Kaiser-Wilhelm-Ring
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH plant im Rahmen des Instandhaltungsprogramms die grundhafte Erneuerung der Gleisanlagen im Abschnitt Kaiser-Willhelm-Ring, zwischen der Einmündung Frauenlobstraße und der Einmündung Osteinstraße.
Los 1:Lieferung und Bereitstellung fabrikneuer Gleise von ca. 150,00 m Rillengleis 60R2 in der Güte R200 auf Spannbetonschwellen TBS 1000 (Teilung 680 mm), Spurweite 1000 mm
Los 2:Dabei werden rund 130 Meter Rillenschienengleis zurückgebaut und durch neue Gleise gleicher Länge ersetzt.
Abschnitt Kaiser-Willhelm-Ring, zwischen der Einmündung Frauenlobstraße und der Einmündung Osteinstraße.
Diese Begründung ist aus technischen Gründen notwendig, hat rechtlich allerdings keine Relevanz.
Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein solcher Antrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) nur zulässig ist, soweit der Bieter:- den Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat,- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zur Angebotsabgabe gerügt hat.Darüber hinaus muss der Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden. Anderenfalls ist dieser verspätet und somit unzulässig.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Präqualifizierung nicht automatisch die Eignung für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen bedeutet. Die Eigenerklärung zur Eignung (Formular 1240) enthält womöglich Angaben, die in den PQ-Unterlagen nicht enthalten sind. Insbesondere Referenzen sind auf die in den Vergabeunterlagen geforderten Angaben hin zu überprüfen und ggf. zusätzlich zu den PQ-Unterlagen einzureichen.
Von dem Nachforderungsrecht gemäß § 51 Abs. 2 bis 4 SektVO wird der AG Gebrauch machen. Von dem Nachforderungsrecht für Preisangaben gemäß § 51 Abs. 3 Satz 2 SektVO wird der AG keinen Gebrauch machen
Ich/Wir erkläre(n), dassfür mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 124 GWB vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe/n, durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde.- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen SozialversicherungIch/Wir erkläre/n, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/n. - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation Ich/Wir erkläre/n, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse ab-gelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde/n ich/wir ihn vorlegen.- Angabe zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Ich/Wir bestätige/n, dass gem. § 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für mich/uns Anwendung findet. Darüber hinaus bestätige/n ich/wir, dass ich/wir alle aus dem 2. Abschnitt des LkSG erwachsenen Sorgfaltspflichten einhalte/n.oder Ich/Wir bestätige/n, dass gem. § 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für mich/uns keine Anwendung findet .
Befähigung zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung:- Ich bin/Wir sind in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen.- Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet, kann/können aber aufandere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise
Beschäftigte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Eigenerklärung Russlandbezug (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung Russlandbezug
Erklärung Tariftreue (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Erklärung nach LTTG
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): in Eigenerklärungen zur Eignung (siehe Formular 1240):Los 2: Angabe 3 geeigneter Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen (Bau von innerstädtischen Gleisanlagen mit eingedecktem und offenem Querschwellengleis) aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Referenzen müssen bei vergleichbar großen oder größeren Verkehrsgesellschaften, in einer vergleichbar großen oder größeren Stadt oder in einer vergleichbar großen oder größeren Kommune durchgeführt worden sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sindunter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Versicherung und Bürgschaften (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärungen zu Versicherungen und Bürgschaften gemäß Vergabeunterlagen
siehe Vergabeunterlagen
In den Vergabeunterlagen.
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH plant im Rahmen des Instandhaltungsprogramms die grundhafte Erneuerung der Gleisanlagen im Abschnitt Kaiser-Willhelm-Ring, zwischen der Einmündung Frauenlobstraße und der Einmündung Osteinstraße. Dieses Los umfasst die Lieferung und Bereitstellung fabrikneuer Gleise von ca. 150,00 m Rillengleis 60R2 in der Güte R200 auf Spannbetonschwellen TBS 1000 (Teilung 680 mm), Spurweite 1000 mm. Sämtliche Leistungen haben unter Berücksichtigung der einschlägigen technischen Regelwerke (z. B. VDV-Richtlinien, Ril 800, DIN EN 13674) zu erfolgen.
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH plant die Erneuerung der Gleisanlagen im Bereich des Kaiser-Karl-Ring, zwischen den Einmündungen der Frauenlobstraße sowie der Osteinstraße in der Mainzer Neustadt. Im Rahmen dieser Maßnahme werden rund 130 Meter Rillenschienengleis zurückgebaut und durch neue Gleise gleicher Länge ersetzt.