Verfahrensangaben

Besetzung und Betrieb Empfang und Durchführung Hauspostdienst

VO: SektVO Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
30.06.2026
21.07.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

GASCADE Gastransport GmbH
DE 815 216 431
Kölnische Str. 108-112
34119
Kassel
Deutschland
DE731
vergabe@gascade.de
+49 561934-0

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
+49 22894990
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79710000-4
79571000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Mit dem Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes übernimmt GASCADE erstmals die voll-ständige Betreiberverantwortung am Standort und benötigt daher einen professionell strukturierten, durchgehend funktionsfähigen Empfangsbereich (5 Tage in der Woche/ 12Std/Tag) und die Besetzung und den Betrieb einer Poststelle (für die Abwicklung aller Post- und Paket-dienste, Koordinationsleistungen der Warenanlieferung sowie Transportdienste in die entsprechenden Lagerräume). Der Empfang bildet die zentrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, Besucher, Lieferanten und Dienstleister und gewährleistet einen geregelten Zutritt, die Erstinformation sowie die Schnittstelle zu sicherheitsrelevanten Prozessen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Dienstleister übernimmt den operativen Betrieb des Empfangs, einschließlich Besucher-registrierung, Zugangskontrolle, Telefon- und Serviceanliegen sowie der Einleitung grundle-gender Sicherheitsmaßnahmen. Ziel ist ein verlässlicher, sicherer und serviceorientierter Emp-fangsbetrieb, der die betrieblichen Anforderungen von GASCADE am neuen Standort dauer-haft unterstützt.
Gemäß der Leistungsbeschreibung ist der Umfang in einem Los zusammengefasst.
Ort der Leistung - Joseph-Beuys-Str. 17/ 34117 Kassel

Für die unmittelbar im Empfangs- und Postbereich vor Ort zu erbringenden sicherheitskritischen Kernleistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern ausgeschlossen. Diese kritischen Aufgaben sind vom Bieter selbst auszuführen (§ 47 Abs. 5 SektVO). Nähere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36

mögliche Verlängerung um maximal 24 Monate in Summe oder in 2 Schritten zu je 12 Monaten

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Joseph-Beuys-Straße 17
34117
Kassel
Deutschland
DE731

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYH0YT7C1225Y

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

siehe Verfahrensunterlagen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Derr Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 51 Abs. 2 oder 3 SetkVO nachzufordern. Die nachgeforderten Unterlagen sind von dem betroffenen Bieter innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist - PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubig-ter Kopie), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.

Für den Fall der Nichteintragung:
Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.

Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt wer-den, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröf-fentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 1.

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich - PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 3.1 (bzw. Vordruck 3.2).

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). - PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland).

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 8.

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

PL4: Eigenerklärung zur Einhaltung über das Tariftreueversprechen Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 9 und Vordruck 10. - PL4: Eigenerklärung zur Einhaltung über das Tariftreueversprechen (Bundestariftreuegesetz (BTTG) Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 9 und Vordruck 10.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

WL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren

Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Der durchschnittliche Umsatz der letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre aus vergleichbaren Tätigkeiten muss in EUR (netto) mindestens 2.500.000 betragen.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Die Haftpflichtdeckungshöhe muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3.000.000,00 je Versicherungsjahr betragen.

Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von
1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftrag-gebers abzuschließen
und
2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versiche-rung bereit ist.

Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Ein-reichung der Angebote nicht älter als 12 Monate sein.

Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 2.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

TL1: Referenzen - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal drei (3) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Eine Vergleichbarkeit setzt voraus, dass die aufgeführten Referenzen sowohl leis-tungs- als auch themenspezifisch mit dem geforderten Leistungspaket vergleichbar sind. Vergleichbar ist eine Referenz insbesondere dann, wenn es sich um Leistungen handelt, die hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen.

Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs sowie einer Poststelle im ver-gleichbaren Umfeld, sowie für KRITIS-Sektoren (kritische Infrastrukturbetreiber gem. KRITIS-Dachgesetz vom 11. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 66)).

Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten:
1. Referenztitel
2. Auftraggeber (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4)
(Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).)
3. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4, z.B. E-Mail, Telefonnummer)
(Sollte der Ansprechpartner ausdatenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (In-dustrie, andere Sektorenauftraggeber).)
4. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung
5. Auftragswert in EUR (netto)
6. Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben)

Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftraggeber vor, die Referenzen nachzuprüfen.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Es sind mindestens 3 mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare, wertungsfä-hige Referenzen anzugeben.
Davon muss mindestens 1 der einzureichenden Referenzen den Umfang vollumfänglich abdecken (Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs sowie einer Poststelle im vergleichbaren Umfeld, sowie für KRITIS-Sektoren).

Jede der einzureichenden Referenzen muss mindestens den Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs oder einer Poststelle vorweisen, in jedem Fall aber inklusive KRITIS-Sektoren.

Der Abschluss der einzelnen Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zurück liegen.

Referenzen von konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die Leistungserbringung im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehen sind, sind nicht zulässig.

Eignungskriterium

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten

TL2: Nachweise über fachliche Qualifikationen - (a)DIN EN ISO 9001

und

(b) DIN EN 77200;

Für beiden Normen gilt: Angabe, ob bestehendes und /oder schon rezertifiziertes Qua-litätsmanagementsystem zu den beiden geforderten Normen oder ob eine Implemen-tierung geplant und terminiert ist) oder gleichwertige Zertifizierung. Das Zertifizierungs-unternehmen muss akkreditiert sein. Sofern der Prozess zur Auditierung und Zertifizie-rung noch nicht abgeschlossen ist, legt der Bewerber einen Zeitplan zur Umsetzung vor. Wesentlich ist das die geforderte Zertifizierung zum voraussichtlichen Vertragsbe-ginn abgeschlossen ist. Hier ist mindestens die Bestätigung der Zertifizierungsstelle zum voraussichtlichen Vertragsbeginn vorzulegen, sollten die Zertifikate noch hin der Erstellung sein.
Die Forderung nach der Zertifizierung zur DIN EN 77200 in Bezug auf den Auftragsge-genstand wird als angemessen gesehen, da insbesondere Pfortendienste und Steue-rung Besucherströme Leistungsinhalte darstellen.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Siehe auch Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung),

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

TL3: Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist: - Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist:
o Bestätigung zur Bereitstellung von Personal mit Qualifikation zur Sachkun-deprüfung nach § 34a GewO für alle eingesetzten Mitarbeitenden im Auf-tragsfall für die Mitarbeitenden im Empfangsbereich.
o Deutsche Sprache in Wort und Schrift (Level C1 gemäß Europäischen Refe-renzrahmen für Sprachen)
o Englische Sprache in Wort und Schrift (Level B2 gemäß Europäischen Refe-renzrahmen für Sprachen) für die Mitarbeitenden im Empfangsbereich
o Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis (Aktualisierung alle 5 Jahre)
o Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungs-gesetz - sofern die Notwendigkeit besteht.
o Sicherer Umgang mit MS Office und IT-Grundkenntnisse für das eingesetzte Personal

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

TL4: Sicherstellung der durchgängigen Leistungserbringung inkl. Personalverfügbarkeit und Organisationsstruktur" - TL4:

Eigenerklärung und Plausibilisierung über die Sicherstellung im Auftragsfall, dass die vertraglich geschuldeten Leistungen im Bereich Empfangsdienste und Besetzung der Poststelle jederzeit ordnungsgemäß und unterbrechungsfrei erbracht werden.
Hierzu gehört insbesondere die Fähigkeit, kurzfristige Personalbedarfe (z.?B. bei Aus-fällen, Krankheit, erhöhtem Aufkommen oder Sonderlagen) zeitnah zu decken sowie eine durchgängige Besetzung gemäß den vertraglichen Anforderungen sicherzustellen.

Sofern der Bieter nicht bereits über einen Betriebssitz oder eine vergleichbare organisatorische Struktur in räumlicher Nähe zum Auftraggeber verfügt, ver-pflichtet er sich, im Auftragsfall eine solche Struktur rechtzeitig vor Leistungs-beginn einzurichten oder nachzuweisen.

Die organisatorische Struktur muss gewährleisten, dass

- eine verlässliche Einsatzsteuerung und -koordination sichergestellt ist,
- eine kontinuierliche Objektbetreuung sowie Ansprechbarkeit für den Auf-traggeber während der Ausführungs- und Präsenszeiten zu gewährleisteten ist.

Der Bieter bestätigt, dass er im Auftragsfall alle hierfür erforderlichen personellen, or-ganisatorischen und infrastrukturellen Maßnahmen trifft.

Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung),

Finanzierung

siehe Verfahrensunterlagen

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Verfahrensunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung