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Verfahrensangaben

Lagerung und Aufgabe zum Versand von Informationsangeboten der VBG

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
17.02.2026
27.02.2026 10:00 Uhr
27.02.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
993-8002610800-34
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE600
Vergabestelle
vergabestelle@vbg.de
+49 405146-1585
+49 405146-2395

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

63120000-6
79991000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die VBG hat den gesetzlichen Auftrag, den bei ihr versicherten Unternehmen Informationen zum Versicherungsschutz und zur Mitgliedschaft sowie zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zur Verfügung zu stellen.

Die Lagerung und die Aufgabe zum Versand des gesamten Informationsangebots der VBG soll folgende Punkte beinhalten:
- Lagerlogistik
- Bereitstellung eines Warenwirtschaftssystems
- Berichterstattung
- Kommissionierung / Konfektionierung
- Aufgabe zum Versand
- Entsorgung

Der Auftrag ist gem. § 118 Abs. 1 und 2 GWB ausschließlich geschützten Werkstätten (Behindertenwerkstätten) vorbehalten.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die VBG hat die Aufgabe, ihre Mitgliedsunternehmen über Versicherungsschutz und Mitgliedschaft sowie zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu informieren.
Für die Lagerung und die Aufgabe zum Versand des gesamten Informationsangebots der VBG soll dieser Vertrag folgende Punkte beinhalten:
- Lagerlogistik
- Bereitstellung eines Warenwirtschaftssystems
- Berichterstattung
- Kommissionierung / Konfektionierung
- Aufgabe zum Versand
- Entsorgung
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.05.2026
30.04.2029

Die Leistung wird im Zeitraum vom 01.05.2026 für drei Jahre, bis zum 30.04.2029, vergeben. Es ist eine Verlängerungsoption für ein weiteres Jahr, bis längstens zum 30.04.2030 möglich.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Sonstige Optionen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Zusätzliche Angaben

Der Auftrag ist gem. § 118 Abs. 1 und 2 GWB ausschließlich geschützten Werkstätten (Behindertenwerkstätten) vorbehalten.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Ca. 4 bis 5 Monate vor dem nächsten Vertragsbeginn
(01.05.2029 bzw. 01.05.2030).

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYTZ555SSW

Einlegung von Rechtsbehelfen

Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB.

Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):

§ 134 Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.

§ 135 Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,

und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

326814-2022

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Auftrag ist gem. § 118 Abs. 1 und 2 GWB ausschließlich geschützten Werkstätten (Behindertenwerkstätten) vorbehalten.

Das Vergabeverfahren (VV) wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an VV sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei.

Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum VV (z.B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).

Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge/Angebote sind ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keine Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet.
Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben:
· Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version
· Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version
· Google Chrome in der jeweils aktuellen Version
· Apple Safari ab Version 5.

Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des VV für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich.

Das Bietertool ist zudem ein "Multi-Plattform-Bieter-Client", sodass mit einer Installation des Bietertools an VV auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann.
Die Informationen über die eigentlichen VV werden über sogenannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum VV von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote/Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote/Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher.

Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie den Teilnahmeantrag / das Angebot abgeben.
Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert.

Die Kommunikation zwischen der AG und den Bietern ist ausschließlich über den Projektraum des VV auf der Vergabeplattform möglich.
Weitere Informationen sowie Support zum Vergabemarktplatz und dem Bietertool erhalten Sie unter folgendem Link: https://support.cosinex.de/unternehmen/.

Wir weisen darauf hin, dass nur zuverlässige Unternehmen den Zuschlag erhalten können (etwa keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen).

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Hinweise zum Einsatz von Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer entnehmen Sie der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Folgende sonstige Unterlagen sind ggf. mit dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet einzureichen:
- Ggf. Bietergemeinschaftserklärung,
- Ggf. Erklärung zum Einsatz von UAN,
- Ggf. Erklärung zur Eignungsleihe,
- Ggf. Verpflichtungserklärung UAN,
- Ggf. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

40
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

VBG Hauptverwaltung, Vergabestelle.

Mitarbeiter/-innen der VBG-Vergabestelle.

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Im vergaberechtlich zulässigen Rahmen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Siehe Dokument "Erklärung Ausschlussgründe".

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Bietergemeinschaftserklärung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Erklärung Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Erklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen

Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen

Verpflichtung zum Daten- und Sozialgeheimnis zum Vertragsschluss (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis Berufs- oder Handelsregisterauszug (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft reicht einen aktuellen Auszug (Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister, soweit er dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens mit seinem Angebot ein, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU, die sich auf Vermögens-, Sach- und Personenschäden bezieht mit zu diesem Leistungsgegenstand üblichen Deckungssummen. Der Versicherungsschutz bleibt über die gesamte Laufzeit des Vertrages bestehen.

Die Versicherung hat sich auch auf die Haftpflicht der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus diesem Vertrag bedient, insoweit zu erstrecken, als diese Personen Schäden in Ausführung ihrer Tätigkeiten verursachen.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Ggf. Anlage zur wirtschaftlichen Verknüpfung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Falle der Konzernzugehörigkeit oder einer sonstigen wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen macht der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft hierzu in einer Anlage aussagekräftige Angaben.

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

Nachweis Qualitätsmanagementsystem (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft reicht mit seinem Angebot ein Zertifikat über die Erfüllung der Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar ein.

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Nachweis technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft reicht die Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz entsprechend dem Anhang 1 der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ein.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis von mind. 2 vergleichbaren Referenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft weist mindestens 2 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit folgenden Angaben nach:
? Kurze Beschreibung der Leistung
? Angabe des Werts
? Angabe des Erbringungszeitpunkts
? Angabe des öffentlichen oder privaten Referenzgebers
Die Referenzaufträge sollen dem hier ausgeschriebenen Leistungsspektrum äh-neln/entsprechen. Die Leistungsfähigkeit des Bieters/des geschäftsführenden Mitglieds der Bietergemeinschaft im ausgeschriebenen Rahmen soll damit überprüft werden.
Mit der Angabe der Referenzen stimmt der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft der Nachfrage beim Referenzgeber zu.

Die Angaben zu den eingereichten Referenzen werden jeweils auf dem entsprechenden Formblatt gemacht.

Finanzierung

Vertrag, ZVB der VBG, VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Auftrag ist gem. § 118 Abs. 1 und 2 GWB ausschließlich geschützten Werkstätten (Behindertenwerkstätten) vorbehalten.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Ja

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung