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Rezeptions- und Sicherheitsdienstleistungen für die VBG in einem Akademie- und Hot...
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE 811346554
Stabsstelle Beschaffung
Frau Corinna Speck
+49 405146-1585
+49 405146-2395
vergabestelle@vbg.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYTK9REKY9

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYTK9REKY9/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Die VBG beabsichtigt, in ihrem Akademie- und Hotelgebäude am Standort 96190 Untermerzbach, Schlossweg 2, einen vertrauensvollen Dienstleister für den Rezeptions- und Sicherheitsdienst inkl. Alarmaufschaltung sowie Alarmintervention, Aufschaltung NSL neu zu vergeben. Der Vertrag beginnt am 01.07.2026 und endet am 30.06.2032, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Es ist durch eine einseitige, einmalige Erklärung der AG eine Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate ab 01.07.2032 möglich. Im Zeitraum v.15.06.2026-30.06.2026 ist eine Vorbereitungs- und Einarbeitungszeit von einem Tag fest einzuplanen. Eine Vertragsverlängerung über den 30.06.2033 hinaus ist grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, es treten unvorhergesehene Ereignisse ein, die eine weitere, kurzfristige Vertragsverlängerung bedingen, wie z. B. die Aufhebung einer für diesen Leistungsgegenstand durchgeführten Ausschreibung oder eine weitere Verzögerung im Bauverlauf. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus ihrer Sicht eine vorherige Objektbesichtigung für eine sachgerechte Kalkulation erforderlich ist, da trotz sorgfältiger Erstellung der Vergabeunterlagen Umstände vorliegen könnten, die i. Hinblick auf die Arbeitsorganisation eines Bieters zu Mehr- oder Minderaufwand führen könnten. Sie haben die Möglichkeit, das Objekt zwischen dem 23.03.2026-30.03.2026 (Mo. - Fr.) zu besichtigen. Termine sind mit Frau Julia Stärk, Tel.: +49 (9533) 71 94 - 412 (E-Mail: julia.staerk@vbg.de) rechtzeitig zu vereinbaren. Nachteile infolge einer versäumten Objektbesichtigung liegen i. Risiko des Bieters; berechtigen insbesondere nicht zu Mehr- od. Ersatzansprüchen des AN und können keinen Anspruch des AN auf Vertragsanpassung oder -aufhebung begründen. Bei Angebotsabgabe müssen die Formblätter verwendet werden, die diesen Vergabeunterlagen beigefügt sind. Die Vergabeunterlagen sind allein verbindlich. Das Angebot muss die Preise und alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Unvollständige Angebote können ausgeschlossen werden. Dasselbe gilt, wenn die von der Vergabestelle gesondert verlangten Unterlagen nicht rechtzeitig vorgelegt werden. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot kann zum Ausschluss aller Hauptangebote führen. Sollten dennoch mehrere Hauptangebote eingereicht worden sein, so muss vor Ablauf d. Angebotsfrist ü. d. Kommunikation des DTVP bekanntgegeben werden, welches Hauptangebot zurückgezogen wird und welches Hauptangebot gültig ist.
Die Akademie Schloss Untermerzbach befindet sich in der fränkischen Gemeinde Untermerzbach, ca. 20 km südwestlich von Coburg und ca. 90 km nördlich von Nürnberg. Es handelt sich um eine Bildungseinrichtung mit angeschlossenem Beherbergungsbetrieb. Es sind 66 Einzelzimmer und 34 Doppelzimmer vorhanden, die mindestens 100 Gästen zur Verfügung stehen. Der Hotelbetrieb dient ausschließlich der Nutzung des Akademiebetriebs und ist für kommerzielle Zwecke nicht geöffnet. Der Seminarbetrieb läuft an 46 Wochen mit jeweils 5 Seminarzüge (Montag bis Mittwoch und Mittwoch bis Freitag) à 18 Teilnehmende. Das Haus verfügt über ein Haupt- (Schloss) und ein Nebengebäude (Anbau Hotelzimmer). Weiterhin verfügt das Gebäude über eine Brandmeldeanlage (BMA), eine Einbruchmeldeanlage (EMA) und Zentralem Empfang. Der Hauptzugang erfolgt über den Eingang am Schloss. Dort befindet sich unmittelbar am Eingang der zentrale Empfang. In der Immobilie befinden sich mehrere Notausgänge. Alle Rezeptions- und Sicherheitsdienstleistungen werden unter Einhaltung der DIN 77200 erbracht. darüberhinausgehende Anforderungen und Besonderheiten sind in folgendem Abschnitt aufgeführt. Alle Aufzüge sind mit Aufzugsnotruf an den Bereitschaftsdienst der Aufzugsfirmen ausgestattet. Das Personal des Bewachungs- und Sicherheitsdienstes hat sich einer Aufzugswärterprüfung zu unterziehen. Diese Aufzugswärterprüfung kann für das eingesetzte Personal nachträglich am Objekt erfolgen. Aufschaltung von Alarm- und Störungsmeldungen der EMA auf die eigene, VdS-anerkannte Notruf- und Service-Leitstelle (NSL). Bei Schneefall und Glatteis, Information des Hotelbetreibers vornehmen, insbesondere Kontrolle Zufahrt Tiefgarage auf Glatteis. Das Personal des Sicherheitsdienstes hat sich einer Aufzugswärterprüfung zu unterziehen. Dies Aufzugswärterprüfung kann für das eingesetzte Personal nachträglich am Objekt erfolgen.
Bei dem Übertragungsgerät der Einbruch,- und Brandmeldeanlage handelt es sich um ein IP-Übertragungsgerät (Mobilfunk). Damit werden Einbruch- und Sabotagealarme, sowie Scharf- und Unscharf-Schaltungen des Sicherungsbereichs übertragen. Auch Störungen der Brandmeldeanlage und Brandalarme werden über dieses Gerät zur Notruf- und Serviceleitstelle des AN gemeldet. Alarmverfolgung am Objekt außen und innerhalb des Objekts mit einer Reaktionszeit von max. 20 Minuten vom Eingang des Alarms bis zum Beginn der Interventionsmaßnahmen vor Ort. Im Schadenfall (z.B. Brand, Havarie, technische Schäden/Störungen):
- telefonische Information an die AG entsprechend der Meldekette
- Absicherung des Gebäudes (solange nach gewissenhafter Einschätzung der Interventionskraft notwendig)
- bei technischen Störungen an der BMA oder EMA: Information/Anforderung eines Technikers, Präsenz während der Störungsbeseitigung
- weiterführende Maßnahmen entsprechend den telefonischen Anweisungen der AG
- Dokumentation und Wiederherstellen der Objektsicherheit
Im (Verdachts-)Fall strafbarer Handlungen durch Dritte (z. B. Sachbeschädigung, Einbruch, Diebstahl):
- Alarmierung der Polizei
- Information an die AG entsprechend der Meldekette
- Absicherung des Gebäudes (solange nach gewissenhafter Einschätzung der Interventionskraft notwendig)
- bei technischen Störungen an der BMA oder EMA: Anforderung eines Technikers, Präsenz während der Störungsbeseitigung
- weiterführende Maßnahmen entsprechend den telefonischen Anweisungen der AG
- Dokumentation und Wiederherstellen der Objektsicherheit.

Umfang der Leistung
Ab 01.07.2026 sind die Rezeptions- und Sicherheitsdienstleistungen von montags bis donnerstags von 21:00 Uhr bis 7.00 Uhr am darauffolgenden Tag und freitags von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr auszuführen. Schichten über 10 Stunden dürfen von einem einzelnen Mitarbeiter nicht durchgeführt werden. Für die Wochentage Samstag und Sonntag, an Feiertagen oder Ruhetagen (Akademie-/Hotelbetrieb geschlossen) ist eine gesonderte Bewachung vorzusehen. Hier ist dreimal täglich (1x über Tag, 2x in den Nachtstunden) eine Außenhautüberwachung durch zusätzliches Personal (Revierfahrer) durchzuführen. Eine weitere Außenhautüberwachung ist im Zeitraum Freitag 23.00 Uhr bis Samstag 05:00 Uhr vorgesehen.
Arbeitstäglicher Rezeptions- und Bewachungsdienst außerhalb der regulären Arbeitszeiten der Auftraggeberin in der Zeit von 21:00 Uhr bis zum darauffolgenden Tag 07.00 Uhr (Montag - Donnerstag) bzw. 15.00 Uhr - 20.00 Uhr (Freitag). Bei der Bewachung von Büro-/Hotelbereichen mit Rundgängen und Rezeptions-(Empfangs)aufgaben handelt es sich insbesondere um folgende Tätigkeiten:
- Bewachung der Liegenschaften
- Erfüllung von Rezeptionsaufgaben wie Personenkontrolle im Haupteingang- und Ausgangsbereich
- Begrenzter Telefondienst
- Bedienung der Schrankenanlage bei der Ein-/Ausfahrt (nur bei Bedarf bzw. Störungen)
- Weitergabe von Notrufen im Bedarfsfalle entsprechend der Anweisungen
- Ausgabe und Rücknahme von Freizeitangeboten (Fährräder, etc.), Zimmerschlüsseln/-karten, ...
- Entgegennahme von Schreiben und Paketen
- Verschließen der Dienstgebäude, Türen und Fenster
- Kontrollgänge (1 Kontrollgang im Außenbereich und 2 Kontrollgänge im Innenbereich)
- Kontrolle des Wachbuchs, Eintragung von Unregelmäßigkeiten oder besonderen Vorkommnissen
- Stellen und Führen eines Wachbuches, in dem alle Vorkommnisse zu dokumentieren sind
- Sichtkontrolle zum vorbeugenden Brandschutz
- Verschluss und Scharfschalten der Einbruchmeldeanlage. Dieser Aufgabenkatalog kann bedarfsbezogen erweitert bzw. angepasst werden (z. B. wenn Rundgänge angepasst werden müssen, wenn für eine Veranstaltung zusätzliches Personal benötigt wird, wenn eine Außenhauttür defekt ist, etc.). An Samstagen und Sonntagen, Feier- bzw. Ruhetagen sollen 3 Kontrollgänge im Außenbereich des zu bewachenden Objekts erfolgen. Die Kontrollgänge sind zu unterschiedlichen Zeiten durchzuführen und durch ein elektronisches Kontrollsystem zu dokumentieren. Bei Sondereinsätzen gemäß Punkt 4.7 (z. B. bei besonderen Vorkommnissen, Bedrohungen, Anlässen) kann auf Anforderung der Auftraggeberin innerhalb von 12 Stunden ausgebildetes Sicherheitspersonal bereitgestellt werden. Dieses Sicherheitspersonal sollte unterstützend am Haupteingang/Empfang sich befinden und in regelmäßigen Abständen Rundgänge um das Gebäude und/oder im Gebäude durchführen. 4.7 Sicherheits-, Not-, Brand-, Erste-Hilfe-, Krisen- und Katastrophenfälle, - Unterstützung bei Evakuierungen und Evakuierungsübungen gemäß den Vorgaben der Sicherheits- und Notfallorganisation der VBG Akademie Untermerzbach. Die Unterstützung erfolgt während einer Evakuierung durch Informationsweitergabe (z. B.: Anzahl anwesender Besucher, Seminarteilnehmenden im Akademiebereich, Handwerkern usw.), Einweisung der Rettungskräfte usw. unter Berücksichtigung der eigenen Sicherheit.
- Unterstützung im Falle der "Ersten Hilfe" im Erste-Hilfe-Raum durch Verständigung interner Ersthelfer und/oder Alarmierung des Rettungsdienstes inkl. eventueller Einweisung des Rettungsdienstes in die Örtlichkeiten. Für alle in dieser Leistungsbeschreibung genannten Tätigkeiten hat der AN einen Personalstamm von zwei Mitarbeitenden vorzuhalten, die vollständig in die Ablauf- und Arbeitsorganisation eingewiesen sind und somit das Objekt kennen und die Bedienung der technischen Einrichtungen (z. B. EMA) beherrschen. Zur Sicherstellung einer geordneten Auftragsabwicklung benennt der Auftragnehmer eine(n) Mitarbeiter(in) als zentrale Ansprechperson (ZASP) damit die Regelungen der Zusammenarbeit und die Aufgaben koordiniert umgesetzt werden. Die Qualifikation der ZASP muss mindestens der DIN 77200-1:2022-10 ("Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen") entsprechen.
Weiterhin benennt der Auftragnehmer eine feste Abwesenheitsvertretung für die ZASP mit entsprechender Qualifikation. Die ZASP ist für die Steuerung und Überwachung der Personalressourcen im Team, für die Effizienz und die Effektivität des Teams sowie für die Sicherstellung der erwarteten hohen Ergebnisqualität verantwortlich. Die ZASP ist der primäre Ansprechpartner der VBG. Die ZASP oder deren Stellvertretung ist gegenüber dem Personal unter 5.1 weisungsbefugt und steht der Auftraggeberin als Ansprechperson mit Entscheidungskompetenz mit einer maximalen Reaktionszeit von 2 Stunden zur Verfügung. Die Tätigkeiten des ZASP sind nicht separat erstattungsfähig. Das Personal des AN oder des von ihm eingeschalteten Unterauftragnehmers unterliegt grundsätzlich nur den Weisungen des AN.

Haupterfüllungsort

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Untermerzbach
Schlossweg 2
96190
Untermerzbach

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.07.2026
30.06.2032

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.07.2026
30.06.2032

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung


Vorzulegende Nachweise:
Auszug aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister oder ein vergleichbarer Nachweis; Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft reicht einen aktuellen Auszug (Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister, soweit er dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens ein.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung; Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung oder vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit zu diesem Leistungsgegenstand üblichen Deckungssummen. Der Versicherungsschutz bleibt über die gesamte der Laufzeit des Vertrages bestehen. Die Versicherung hat sich auch auf die persönliche Haftpflicht der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus diesem Vertrag bedient, insoweit zu erstrecken, als diese Personen Schäden in Ausführung ihrer Tätigkeiten verursachen. Der Versicherungsschutz ist während der gesamten Laufzeit aufrecht zu erhalten. Zum Nachweis fügt der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft die Kopie einer Versicherungsbestätigung bei oder der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt in Form einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine im Rahmen und Umfang marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung oder vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU mit zu diesem Leistungsgegenstand üblichen Deckungssummen abgeschlossen wird und der Versicherungsschutz während der Laufzeit des Vertrages bestehen bleibt.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Erklärung zur gesetzlichen Regelungen, Unfallverhütungsvorschriften; Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt
sicher, dass die gesetzlichen Regelungen, Unfallverhütungsvorschriften
(insbesondere die DGUV-Vorschrift 23 "Empfangs- und Sicherheitsdienst") eingehalten werden?
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung für eingesetzte Mitarbeiter nach § 34a GewO; Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt,
dass die eingesetzten Beschäftigten eine Befähigung für Sicherheitsdienstleistungen gem. § 34a GewO besitzen.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte die Anforderung mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung Reaktionszeit der Einsatzleitung; Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt eine
Reaktionszeit der Einsatzleitung (ZASP)/Vertretung von maximal 2 Stunden sicher.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung über ein Alarmdienst- und Interventionsattest gem. der Richtlinie vds2529 oder vergleichbar; Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft kann ein Alarmdienst- und Interventionsattest, welches eine Interventionszeit von maximal 20 Minuten garantiert, gem. der Richtlinie vds2529 oder vergleichbar auf Anforderung der AG vorlegen.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung über Erfüllung an ein Arbeitsschutzmanagementsystem nach DIN EN ISO 45001:2023; Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft
erfüllt die Anforderungen an ein Arbeitsschutzmanagementsystem
nach DIN EN ISO 45001:2023.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung über qualifiziertes, festangestelltes Personal; Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass er aktuell ausreichend, qualifiziertes, festangestelltes Personal zur Verfügung stellt.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte die Anforderung mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zum Tarif- oder Mindestlohn; Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass seine Mitarbeitenden mindestens nach Tarif- oder Mindestlohn entlohnt
werden.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte die Anforderung mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zur Betreibung einer VdS anerkannte Notruf- und Servicestelle; Der Bieter/ das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt
während der gesamten Vertragslaufzeit eine VdS anerkannte Notruf- und Serviceleitstelle sicher?
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zur Gewerbepraxis; Der Bieter/ das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt
über eine Gewerbepraxis von über 3 Jahren?
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zur regelmäßigen Brandschutzausbildung nach § 22 DGUV Vorschrift 1; Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt für
jeden seiner Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen eine regelmäßige Brandschutzausbildung nach § 22 DGUV Vorschrift 1 sicher?
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters
versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zur regelmäßigen Ersthelferausbildung nach § 26 DGUV Vorschrift 1; Der Bieter / das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt für
jeden seiner Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen eine regelmäßige Ersthelferausbildung nach § 26 DGUV Vorschrift 1 sicher?
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Erklärung zur täglichen Besetzung der Einsatzleitung mit Führungspersonal; Der Bieter/ das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stellt eine
Besetzung der Einsatzleitung (ZASP)/Vertretung mit Führungspersonal täglich
für 24 Stunden sicher.
Die aufgelisteten ja/nein-Felder stellen ebenfalls die Mindestanforderungen an die technische bzw. berufliche Leistungsfähigkeit dar. Sollte eine dieser Anforderungen mit einer "Nein-Eintragung" seitens des Bieters versehen werden, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.; Mit dem Angebot
Nachweis Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar; Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft reicht ein Zertifikat über die Erfüllung der Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar ein.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Nachweis Sicherheitsdienstleistungen Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister nach der DIN 77200-1: 2022-10 oder vergleichbar; Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft reicht ein Zertifikat über die Erfüllung der Anforderungen an ein - Sicherheitsdienstleistungen Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister nach der DIN 77200-1: 2022-10 oder vergleichbar ein.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Nachweis Umweltmanagementsystem (DIN EN ISO 14001:2015 oder vergleichbar).; Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft reicht ein Zertifikat über die Erfüllung der Anforderungen an ein - Umweltmanagementsystem nach der DIN EN ISO 14001:2015 oder vergleichbar ein.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Nachweis von mind. 2 Referenzen; Der Bieter/ das Mitglied der Bietergemeinschaft reicht, mit einem gesonderten Dokument,
mindestens zwei geeignete Referenzen der letzten drei Jahre über mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand (tägl. Rezeptions- und Sicherheitsdienste inkl. Alarmaufschaltung, Revier- und Kontrollfahrten und einer Gesamtfläche von mindestens 4.680 m2) ein.
Die Darstellung der Referenzen soll mit folgendem Inhalt und folgender Struktur erfolgen:
- Name und Adresse der Auftraggeberin/ des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners oder Ansprechpartnerin bei der Auftraggeberin/ beim Auftraggeber mit Telefonnummer
- Kurzbeschreibung der zu vergleichenden, erbrachten Leistung
- Angaben zu Umfang der erbrachten Leistungen
- Zeitraum der erbrachten Leistungen.
Hinweis der Auftraggeberin:
Es sind nach Art und Umfang mit den hier zur Vergabe anstehenden Leistungen nachzuweisen (hinsichtl. Art: tägl. Rezeptions- und Sicherheitsdienste inkl. Alarmaufschaltung, Revier- und Kontrollfahrten und einer Gesamtfläche von mindestens 4.680 m2). Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft stimmt der Nachfrage beim Referenzgeber zu.
Die von Gesetzes wegen bestimmte Eignungsprüfung setzt durch die Vorgaben von §§ 122 ff. GWB und § 46 Abs. 3 VgV eine Datenverarbeitung regelmäßig voraus. Die gesetzlichen Regelungen wie in § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV aufgeführt sind DSGVO-konform. Die DSGVO schützt natürliche Personen, öffentliche Auftraggeber sind juristische Personen, die nicht unter den Schutzbereich der DSVGO fallen. Im Rahmen von Vergabeverfahren sind für Auftraggeber für die Verarbeitung personenbezogener Daten insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. c bzw. e DSGVO relevant, die jenseits von individueller Zustimmung die Verarbeitung zulassen. Grds. können personenbezogene Daten (auch von Dritten) zur Überprüfung von Referenzen abgefragt werden. Bieter können nicht allein "aus Gründen des Datenschutzes" diese personenbezogenen Daten verweigern. Werden trotz Forderung keine Ansprechpartner hinsichtlich ihrer Referenzen angegeben, müssen Bieter die vergaberechtlichen Konsequenzen in Kauf nehmen, die den Angebotsausschluss bedeuten können. Diese Prüfung liegt zudem auch im öffentlichen Interesse. Es sollen nur geeignete Unternehmen mit der Auftragsausführung betraut werden, was seinerseits dem Schutz öffentlicher Mittel und der Qualitätssicherung dient. Entsprechend sind, nach hiesiger Ansicht, auch die Anforderungen des Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO erfüllt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Sonstige


Vorzulegende Nachweise:
Angabe Unternehmen, Ansprechperson nebst Stellvertretung; Benennung des zuständigen, koordinierenden Ansprechperson nebst Stellvertreters für die Durchführung des Auftrages mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.; Mit dem Angebot
Ggf. Angabe zur wirtschaftlichen Verknüpfung; Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft ist:
- Einzelunternehmer ohne jede gesellschaftsrechtliche Verflechtung mit anderen Unternehmen und ohne Beteiligung an anderen Unternehmen.
- Konzernunternehmen.
- In anderer Weise mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft.

Im Falle der Konzernzugehörigkeit oder einer sonstigen wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen haben wir hierzu in einer Anlage aussagekräftige Angaben gemacht.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Ggf. Bietergemeinschaftserklärung; Angabe der Mitglieder einer Bietergemeinschaft die sich im Fall der Auftragsvergabe zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen.; Mit dem Angebot
Ggf. Erklärung zum Einsatz von UAN; Erläuterung Unterauftragnehmer/in:
Ein/e Unterauftragnehmer/in ist eine rechtlich selbständige natürliche oder juristische Person. Er oder sie führt, von Ihnen als Hauptauftragnehmer/in beauftragt, auf Ihre Rechnung und in keinem Auftragsverhältnis zur VBG stehend, bestimmte Teile des Auftrags, mithin einen Teil der in der Leistungsbeschreibung oder im Leistungsverzeichnis festgelegten Leistungen, selbstständig aus. Mir/uns ist bekannt, dass im Fall der Auftragserteilung die Leistungen grundsätzlich im eigenen Unternehmen zu erbringen ist. Unterauftragnehmer(innen) dürfen nur nach vorheriger Zustimmung der Auftraggeberin in die Erbringung der Leistung einbezogen werden. Ich/wir benennen folgende Einsatzbereiche (Leistungsteile), die ich/wir durch Unterauftragnehmer(innen) erbringen lassen wollen.; Mit dem Angebot
Ggf. Erklärung zur Eignungsleihe; Dieser Vordruck ist nur zu verwenden, sofern sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit externen Ressourcen (Kapazitäten) bedienen muss.; Mit dem Angebot
Ggf. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe; Dieser Vordruck ist nur zu verwenden, sofern sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit externer Ressourcen (Kapazitäten) bedienen muss. Mit der nachstehenden Verpflichtungserklärung ist nachzuweisen, dass dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel (Ressourcen/Kapazitäten) bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen.; Mit dem Angebot
Ggf. Verpflichtungserklärung_UAN; Erläuterung Unterauftragnehmer/in:
Ein/e Unterauftragnehmer/in ist eine rechtlich selbständige natürliche oder juristische Person. Er oder sie führt, von Ihnen als Hauptauftragnehmer/in beauftragt, auf Ihre Rechnung und in keinem Auftragsverhältnis zur VBG stehend, bestimmte Teile des Auftrags, mithin einen Teil der in der Leistungsbeschreibung oder im Leistungsverzeichnis festgelegten Leistungen, selbstständig.; Mit dem Angebot
Nachweis der Objektbesichtigung; Es besteht die Möglichkeit, das Objekt zwischen dem 23.03.2026 bis 30.03.2026 zu besichtigen. Termine sind mit der Auftraggeberin telefonisch oder per E-Mail rechtzeitig zu vereinbaren. (s. Aufforderung zur Angebotsabgabe Pkt. 3.2); Mit dem Angebot

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Vertrag, ZVB der VBG, VOL/B

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

-

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

09.04.2026 10:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

30.04.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten). Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet. Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben: - Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version - Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version - Google Chrome in der jeweils aktuellen Version - Apple Safari ab Version 5.

Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform a) ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt b) die Abgabe webbasiert über den Projektraum des Vergabeportals möglich.

Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich. Das Bietertool ist zudem ein "Multi-Plattform-Bieter-Client", sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann. Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden. Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher.
Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Bei Einreichung der Angebote in Textform muss die erklärende Person über das Deutsche Vergabeportal benannt werden. Auf sämtlichen eingereichten Formblättern muss diese Person ebenfalls namentlich aufgeführt werden. Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert.
Die Kommunikation zwischen der AG und den Bewerbern/Bietern ist ausschließlich über den Projektraum des Vergabeverfahrens auf der Vergabeplattform möglich.
Wir weisen darauf hin, dass nur zuverlässige Unternehmen den Zuschlag erhalten können (etwa keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen).
Weitere Informationen sowie Support zum Vergabemarktplatz und dem Bietertool erhalten Sie unter folgendem Link: https://support.cosinex.de/unternehmen/.
Folgende Gewichtung wird bei der Vergabe der Rezeptions- und Sicherheitsdienstleistungen inkl. Alarmaufschaltung festgelegt:
- Angebotspreis in EURO 60 %
- Wertungskriterien 40 %
Von der Auftraggeberin werden folgende Einzelkriterien bewertet:
- Konzept für den Projektstart (20 %)
- Konzept zum Qualitätsmanagement (30 %)
- Dienstleistungskonzept (20 %)
- Fallbeispiel Notfallmanagement (schwieriger Kunde) (15 %)
- Fallbeispiel Notfallmanagement (technische Störung) (15 %).
Die Vergabekriterien sind mit einer prozentualen Gewichtung hinterlegt. Der Angebotspreis für das Angebot ergibt sich aus den Angaben im "Preisblatt". Mit dem "Formblatt Rezeptions- u. Sicherheitsdienst" erklärt der Bieter nachweislich, dass alle Bestandteile des Angebotspreises auskömmlich und kostendeckend kalkuliert wurden. Der Zuschlag wird auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot ist das, das nach dem nachstehend erläuterten Wertungssystem und den erläuterten Zuschlagskriterien sich noch in der Wertung befindet und die höchste Wertungskennzahl erreicht. Die Kriterien für die drei Konzepte und die zwei Fallbeispiele werden durch eine Punktebewertung (Abstufung zwischen 0 und 10 Punkten) bewertet.

Der Bieter hat die o.g. drei Konzepte und die zwei Fallbeispiele mit dem Angebot abzugeben.

Die Einreichung der drei Konzepte und die zwei Fallbeispiele mit dem Angebot ist zwingend für die Auftragserfüllung. Werden nicht alle drei Konzepte und die zwei Fallbeispiele mit dem Angebot eingereicht, wird der Bieter zwingend vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Mit dem jeweiligen Konzept sind allein solche Faktoren darzulegen, die sich auf das Vorgehen des Bieters in Bezug auf die konkrete Ausgestaltung des Auftrags beziehen. Rein unternehmensbezogene Kriterien (z. B. Ausbildungsstand des Personals, Firmenprofil, Ausstattungsgrad allgemein) können an dieser Stelle im Rahmen der Angebotswertung nicht berücksichtigt werden.
Die Auftraggeberin bewertet die eingereichten Angaben/Konzepte gem. den aufgestellten Anforderungen. Weiter setzt sie ihren Beurteilungsspielraum ein. Die Auftraggeberin kommt hierbei ihrer (internen) Dokumentationspflicht nach.
Die Vergabestelle stellt klar, dass sie mit der Wertungsmatrix eine strikte Trennung von unternehmensbezogenen Eignungs- und objektbezogenen Wertungskriterien beabsichtigt. Sie folgt damit dem Gebot der Trennung von Eignungs- und Wertungskriterien (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15.04.2008 X ZR 129/06).

Strukturieren Sie Ihre Angaben zu den in dieser Bewertungsmatrix geforderten Bewertungskriterien bitte nach den vorgegebenen Nummerierungen. Der Bezug zu den jeweiligen Einzelkriterien muss eindeutig erkennbar sein. Bei der Erstellung des jeweiligen Konzepts sowie Fallbeispiele ist zwingend die Gliederung der Einzelkriterien, wie nachstehend dargestellt, einzuhalten.

Die Bewertung der Konzepte sowie die Fallbeispiele erfolgt durch die Fachabteilung entsprechend der veröffentlichten Bewertungsmatrix mit den genannten Leistungspunkten.

Bitte machen Sie Ihre Angaben für die Konzepte 1, 2, und 3 sowie für die Fallbeispiele 1 und-2 auf einem gesonderten Dokument, damit diese bewertet werden können. Der Bezug zu den jeweiligen Einzelkriterien muss eindeutig erkennbar sein.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

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