NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Konzeption, Entwicklung und Aktualisierung von Informationsprodukten der Präventio...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
24.03.2026
08.04.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
993-8002610800-34
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE600
Stabsstelle Beschaffung
vergabestelle@vbg.de
+49 405146-1585
+49 405146-2395

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
0049 228-9499-0
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
Vergabekammern des Bundes
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228-9499-0
+49 228-9499-163

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79340000-9
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen "Konzeption, Entwicklung, Weiterentwicklung und Aktualisierung von präventionsspezifischen Informationsprodukten und Webanwendungen der VBG"
Der Bedarf für 4 Jahre ist für die Abteilung Produktentwicklung im Ressort Prävention der VBG ausgerichtet.

Die VBG sorgt mit den von ihr herausgegebenen Informationsprodukten der Prävention für einen Wissenstransfer zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in die betriebliche Praxis der bei ihr versicherten Unternehmen. Sie informiert damit mindestens über relevante Gefährdungen, Belastungen und geeignete Schutzmaßnahmen und vermittelt möglichst Handlungskompetenzen für die betriebliche Tätigkeit. Die Produkte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und der Wissenschaft, den geltenden Vorschriften und Regeln, dem aktuellen Arbeitsschutzverständnis und dem Verständnis von Erwachsenenpädagogik

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Informationsangebot der Prävention umfasst ca. 880 Produkte in marktüblichen Medienarten wie, Printprodukte in den Medienreihen VBG-Fachwissen, VBG -Praxis Kompakt, VBG-Info, außerdem Faltblätter, Plakate, Erklärvideos, Animationen, Präsentationen, Webseiten und Webanwendungen sowie Softwareprogramme und Apps). Auf vbg.de werden präventionsspezifische Produktformate mit geringem Seitenumfang angeboten, zum Beispiel Betriebsanweisungen, Organisations- und Unterweisungshilfen, Checklisten, Fachinformationen.

Mit den Produkten werden die Kunden so in ihrem betrieblichen Umfeld angesprochen (Kommunikation von Inhalten), dass sie die Relevanz der Arbeitsschutzthemen erkennen und Arbeitsplätze, -umgebung und -prozesse im Unternehmen sicherheits- und gesundheitsgerecht auslegen können (Handwerkzeug für den betrieblichen Einsatz). Es wird eine Haltung zum Arbeitsschutz unterstützt, die die Wahrnehmung entsprechender Verantwortung fördert. Damit wird den Zielgruppen der Transfer des Wissens für Sicherheit und Gesundheit in die betriebliche Praxis erleichtert - so weitgehend und nachhaltig wie möglich, nutzungsgerecht, sinnvoll kreativ, innovativ, im ausgewogenen Kosten-/Nutzen-Verhältnis, als wichtige Voraussetzung für Akzeptanz und Wirksamkeit der Produkte.

Die Medienprodukte schaffen eine zuverlässige Rechtssicherheit für den Anwender. Es wird klar und verständlich zwischen den gesetzlichen oder durch andere Bestimmungen geregelten Anforderungen und bewährten Praxisbeispielen oder Empfehlungen unterschieden. Alle Lösungsalternativen werden strikt neutral gegenüber kommerziellen Interessen beschrieben.

Weitere Details siehe Leistungsbeschreibung und weitere Anlagen.

Umfang der Auftragsvergabe

1.777.641,34
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Massaquoipassage 1
22305
Hamburg
Deutschland
DE600

VBG Hauptverwaltung, Ressort Prävention

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 1: Qualifikation und Fachkunde

Darstellung der Qualifikationen und Fachkunde der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten
Umfang: ca. 3 DIN A4-Seiten
Arbeitsschutz ist nicht gleich Arbeitsschutz. Zu den typischen Handlungsfeldern der VBG zählen neben branchenübergreifenden Arbeitsschutzthemen
(siehe www.vbg.de > Arbeitsschutz) auch Gefährdungen und Belastungen an Arbeitsplätzen in sogenannten Schwerpunktbranchen (Bildungseinrichtungen, Bühnen und Studios, Forschungsinstitute, Glas und Keramik, Ingenieure-Architekten-Bauplaner, Kirchen, Kreditinstitute, Sicherungsdienstleistungen, Spielstätten, Sport, Tierhaltung, Zeitarbeit, ÖPNV /Bahnen).

Teil des Rahmenvertrags ist die redaktionelle (Mit-)erarbeitung von Informationsangeboten der VBG. Um in Arbeitskreisen möglichst effektiv "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten zu können und möglichst wirtschaftlich gute Inhalte produzieren zu können, sind gute Fachkenntnisse auf diesen Feldern wichtig.
Die Qualifikationen der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten des Bieters sollen dargestellt werden. Zu beschreiben sind:
- Name
- Qualifikation, Ausbildung
- Erfahrungen auf den Handlungsfeldern der VBG
(Siehe oben Themen und Schwerpunktbranchen)
- Beschäftigung mit diesen Themen seit wann?
- Belege für diese Kenntnisse, z.B. Publikationen

10 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei allen relevanten Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder

7 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei
mindestens 50 % der Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder

3 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei weniger als 50 % der Projektteilnehmenden für die typischen VBG-Handlungsfelder, eher allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse der restlichen Projektmitarbeitenden

0 Punkte:
- Allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse ohne ausreichende Abdeckung der typischen VBG-Handlungsfelder

Gewichtung
10,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 1: Qualifikation und Fachkunde

Darstellung der Qualifikationen und Fachkunde der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten
Umfang: ca. 3 DIN A4-Seiten
Arbeitsschutz ist nicht gleich Arbeitsschutz. Zu den typischen Handlungsfeldern der VBG zählen neben branchenübergreifenden Arbeitsschutzthemen
(siehe www.vbg.de > Arbeitsschutz) auch Gefährdungen und Belastungen an Arbeitsplätzen in sogenannten Schwerpunktbranchen (Bildungseinrichtungen, Bühnen und Studios, Forschungsinstitute, Glas und Keramik, Ingenieure-Architekten-Bauplaner, Kirchen, Kreditinstitute, Sicherungsdienstleistungen, Spielstätten, Sport, Tierhaltung, Zeitarbeit, ÖPNV /Bahnen).

Teil des Rahmenvertrags ist die redaktionelle (Mit-)erarbeitung von Informationsangeboten der VBG. Um in Arbeitskreisen möglichst effektiv "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten zu können und möglichst wirtschaftlich gute Inhalte produzieren zu können, sind gute Fachkenntnisse auf diesen Feldern wichtig.
Die Qualifikationen der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten des Bieters sollen dargestellt werden. Zu beschreiben sind:
- Name
- Qualifikation, Ausbildung
- Erfahrungen auf den Handlungsfeldern der VBG
(Siehe oben Themen und Schwerpunktbranchen)
- Beschäftigung mit diesen Themen seit wann?
- Belege für diese Kenntnisse, z.B. Publikationen

10 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei allen relevanten Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder

7 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei
mindestens 50 % der Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder

3 Punkte:
- Gute Qualifikationen und Fachkunde bei weniger als 50 % der Projektteilnehmenden für die typischen VBG-Handlungsfelder, eher allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse der restlichen Projektmitarbeitenden

0 Punkte:
- Allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse ohne ausreichende Abdeckung der typischen VBG-Handlungsfelder

Mindestpunktzahl
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 2: Portfoliokompetenz

Welche Kompetenz hat der Bieter bzgl. des Informationsangebotes (Portfolio) der VBG und dessen angestrebter Weiterentwicklung.

Um eine schlüssige Bearbeitung und Weiterentwicklung des VBG- Portfolios zu ermöglichen, sind gute Kenntnisse des
VBG-Portfolios (www.vbg.de > Arbeitsschutz) und kompetente Ideen für dessen Weiterentwicklung nötig.
Dies soll anhand einer kurzen Ausarbeitung nachgewiesen werden.
- Ca. eine Seite für die Bewertung des Ist-Zustand
- Ca. eine Seite für Ideen zur Weiterentwicklung

10 Punkte:
Gute Portfolioanalyse und interessante Ansätze zur Weiterentwicklung

5 Punkte:
Gute Portfolioanalyse, aber nicht ausreichende Darstellung von Weiterentwicklungspotenzial

0 Punkte:
Nicht ausreichende/korrekte Portfolioanalyse als Grundlage für Weiterentwicklung

Gewichtung
10,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 2: Portfoliokompetenz

Welche Kompetenz hat der Bieter bzgl. des Informationsangebotes (Portfolio) der VBG und dessen angestrebter Weiterentwicklung.

Um eine schlüssige Bearbeitung und Weiterentwicklung des VBG- Portfolios zu ermöglichen, sind gute Kenntnisse des
VBG-Portfolios (www.vbg.de > Arbeitsschutz) und kompetente Ideen für dessen Weiterentwicklung nötig.
Dies soll anhand einer kurzen Ausarbeitung nachgewiesen werden.
- Ca. eine Seite für die Bewertung des Ist-Zustand
- Ca. eine Seite für Ideen zur Weiterentwicklung

10 Punkte:
Gute Portfolioanalyse und interessante Ansätze zur Weiterentwicklung

5 Punkte:
Gute Portfolioanalyse, aber nicht ausreichende Darstellung von Weiterentwicklungspotenzial

0 Punkte:
Nicht ausreichende/korrekte Portfolioanalyse als Grundlage für Weiterentwicklung

Mindestpunktzahl
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 3: Kompetenz - Gefährdungsbeurteilung

Welche Kompetenzen hat der Bieter zum VBG-Informationsangebot zur Gefährdungsbeurteilung (www.vbg.de/
gefaehrdungsbeurteilung) und für dessen Weiterentwicklung

Analyse zum Thema Gefährdungsbeurteilung (Gefbu):
Status und Potenziale für Weiterentwicklung bei der VBG, Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Das zentrale Thema im Arbeitsschutz ist die Gefährdungs-beurteilung. Es zieht sich durch das gesamte Portfolio der VBG-Prävention und umfasst verschiedene Produktarten, z.B. Printprodukte, Software, Animation, Onlineanwendungen. Es ist differenziert nach Betriebsgrößen, Themen und Branchen. Das Informationsangebot unter www.vbg.de/gefaehrdungsbeurteilung folgt dem "VBG-System" zur Gefährdungsbeurteilung. Für die Kunden ist es in der Broschüre "Gefährdungsbeurteilung - so geht"s" erläutert. Beim System der VBG handelt es sich um eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung. Es richtet sich an Verantwortliche und Beteiligte bei der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen.
Die Aktivitäten zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Produkte müssen vom Bieter begleitet und ggfs. koordiniert werden, um zu vermeiden, dass die Handlungsstränge auseinanderlaufen.
Der Bieter soll den Status des VBG-Systems zur Gefährdungsbeurteilung analysieren.
Er soll erläutern, wie die Weiterentwicklung erfolgen könnte.

10 Punkte:
Gute Analyse des VBG-Systems, gute Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung, Erfahrung mit Systemen anderer UVT

7 Punkte:
Gute Analyse, aber keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung

3 Punkte:
Gute allgemeine Kenntnisse des Themas Gefbu, aber ohne ausreichende Kenntnisse des VBG-Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung:

0 Punkte:
Keine ausreichende Analyse des VBG- Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung etc.:

Gewichtung
10,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 3: Kompetenz - Gefährdungsbeurteilung

Welche Kompetenzen hat der Bieter zum VBG-Informationsangebot zur Gefährdungsbeurteilung (www.vbg.de/
gefaehrdungsbeurteilung) und für dessen Weiterentwicklung

Analyse zum Thema Gefährdungsbeurteilung (Gefbu):
Status und Potenziale für Weiterentwicklung bei der VBG, Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Das zentrale Thema im Arbeitsschutz ist die Gefährdungs-beurteilung. Es zieht sich durch das gesamte Portfolio der VBG-Prävention und umfasst verschiedene Produktarten, z.B. Printprodukte, Software, Animation, Onlineanwendungen. Es ist differenziert nach Betriebsgrößen, Themen und Branchen. Das Informationsangebot unter www.vbg.de/gefaehrdungsbeurteilung folgt dem "VBG-System" zur Gefährdungsbeurteilung. Für die Kunden ist es in der Broschüre "Gefährdungsbeurteilung - so geht"s" erläutert. Beim System der VBG handelt es sich um eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung. Es richtet sich an Verantwortliche und Beteiligte bei der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen.
Die Aktivitäten zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Produkte müssen vom Bieter begleitet und ggfs. koordiniert werden, um zu vermeiden, dass die Handlungsstränge auseinanderlaufen.
Der Bieter soll den Status des VBG-Systems zur Gefährdungsbeurteilung analysieren.
Er soll erläutern, wie die Weiterentwicklung erfolgen könnte.

10 Punkte:
Gute Analyse des VBG-Systems, gute Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung, Erfahrung mit Systemen anderer UVT

7 Punkte:
Gute Analyse, aber keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung

3 Punkte:
Gute allgemeine Kenntnisse des Themas Gefbu, aber ohne ausreichende Kenntnisse des VBG-Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung:

0 Punkte:
Keine ausreichende Analyse des VBG- Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung etc.:

Mindestpunktzahl
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 4: Praxiskompetenz Sicherheit und Gesundheit

Welche Kompetenzen und praktischen Erfahrungen hat der
Bieter mit dem Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Darstellung der Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Die VBG verfolgt das Ziel, praxisgerechte Lösungen zu entwickeln. Daher ist von Bedeutung, dass die beim Bieter inhaltlich involvierten Personen Praxiserfahrungen haben.

Die Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters sollen beschrieben werden, z.B. insbesondere die Arbeit als Sicherheitsingenieur oder Sicherheitsingenieurin in einem Unternehmen, aber auch Beratungen für den Arbeitsschutz, Mitarbeit in aktuellen Fachgremien des Staates und/oder der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT), Tätigkeiten in der Aus- und Fortbildung von UVT usw. sollen beschrieben werden.

10 Punkte
Nachweis einer praktischen Tätigkeit als Sicherheitsingenieur oder Unternehmensberater/Unternehmensberaterin für den Arbeitsschutz, Tätigkeit in Fachgremien und in der Aus- und Fortbildung

7 Punkte:
Nachgewiesene Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung und in Fachgremien des Staates und/oder der UVT

3 Punkte:
Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung

0 Punkte
Keine Nachweise

Gewichtung
10,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 4: Praxiskompetenz Sicherheit und Gesundheit

Welche Kompetenzen und praktischen Erfahrungen hat der
Bieter mit dem Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Darstellung der Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Die VBG verfolgt das Ziel, praxisgerechte Lösungen zu entwickeln. Daher ist von Bedeutung, dass die beim Bieter inhaltlich involvierten Personen Praxiserfahrungen haben.

Die Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters sollen beschrieben werden, z.B. insbesondere die Arbeit als Sicherheitsingenieur oder Sicherheitsingenieurin in einem Unternehmen, aber auch Beratungen für den Arbeitsschutz, Mitarbeit in aktuellen Fachgremien des Staates und/oder der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT), Tätigkeiten in der Aus- und Fortbildung von UVT usw. sollen beschrieben werden.

10 Punkte
Nachweis einer praktischen Tätigkeit als Sicherheitsingenieur oder Unternehmensberater/Unternehmensberaterin für den Arbeitsschutz, Tätigkeit in Fachgremien und in der Aus- und Fortbildung

7 Punkte:
Nachgewiesene Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung und in Fachgremien des Staates und/oder der UVT

3 Punkte:
Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung

0 Punkte
Keine Nachweise

Mindestpunktzahl
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 5: Digitale Produkt-Kompetenz

Welche Kompetenzen hat der Bieter bei der Entwicklung
insbesondere von digitalen, elektronischen, multimedialen, Anwendungen, z.B. Softwaretools, Apps, interaktiv nutzbaren digitalen Instrumente, Filmen, Animationen und auch Online-Mediensammlungen

Darstellung von Referenzen für die Entwicklung aktueller, marktüblicher digitaler, elektronischer Anwendungen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Im Rahmen der zunehmend digital ausgerichteten Medienstrategien werden die relevanten Inhalte als digitale, elektronische, multimediale Anwendungen entwickelt. Es gilt auch, die einzelnen Medienarten sinnvoll miteinander zu vernetzen.
Um dies wirtschaftlich für die Vielzahl der VBG-Themen und Zielgruppen umsetzen zu können, sind Bieter mit breiten Kompetenzen für einschlägige digitale, elektronische Anwendungen - vorzugsweise mit einer hauseigenen Programmierabteilung - potenziell geeignete Partner.

Es sind digitale, elektronische Anwendungen der Bieter (Referenzen), die mit eigenem Personal entwickelt wurden, nachzuweisen und zu erläutern:
- Bezeichnung der Anwendung
- Beteiligte Entwickler beim Bieter
- Kurzbeschreibung der Anwendung, ggf. Webadresse
- Auftraggeber
- Auftragssumme
- Leistungszeitraum
- Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden
- Leistung des Bieters

10 Punkte:
Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal,
z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online-Mediensammlungen vorgestellt - mindestens 3 Produkte:

7 Punkte:
Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal,
z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online- Mediensammlungen vorgestellt - weniger als 3 Produkte

3 Punkte:
Der Anwender hat lediglich allgemeine Erfahrungen in diesem Bereich und/oder hat Apps und Software-Tools nicht mit eigenem Personal entwickelt

0 Punkte:
Keinerlei Referenzen/Erfahrungen für die Entwicklung einschlägiger digitaler, elektronischer Anwendungen mit eigenem Personal

Gewichtung
10,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 5: Digitale Produkt-Kompetenz

Welche Kompetenzen hat der Bieter bei der Entwicklung
insbesondere von digitalen, elektronischen, multimedialen, Anwendungen, z.B. Softwaretools, Apps, interaktiv nutzbaren digitalen Instrumente, Filmen, Animationen und auch Online-Mediensammlungen

Darstellung von Referenzen für die Entwicklung aktueller, marktüblicher digitaler, elektronischer Anwendungen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten
Im Rahmen der zunehmend digital ausgerichteten Medienstrategien werden die relevanten Inhalte als digitale, elektronische, multimediale Anwendungen entwickelt. Es gilt auch, die einzelnen Medienarten sinnvoll miteinander zu vernetzen.
Um dies wirtschaftlich für die Vielzahl der VBG-Themen und Zielgruppen umsetzen zu können, sind Bieter mit breiten Kompetenzen für einschlägige digitale, elektronische Anwendungen - vorzugsweise mit einer hauseigenen Programmierabteilung - potenziell geeignete Partner.

Es sind digitale, elektronische Anwendungen der Bieter (Referenzen), die mit eigenem Personal entwickelt wurden, nachzuweisen und zu erläutern:
- Bezeichnung der Anwendung
- Beteiligte Entwickler beim Bieter
- Kurzbeschreibung der Anwendung, ggf. Webadresse
- Auftraggeber
- Auftragssumme
- Leistungszeitraum
- Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden
- Leistung des Bieters

10 Punkte:
Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal,
z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online-Mediensammlungen vorgestellt - mindestens 3 Produkte:

7 Punkte:
Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal,
z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online- Mediensammlungen vorgestellt - weniger als 3 Produkte

3 Punkte:
Der Anwender hat lediglich allgemeine Erfahrungen in diesem Bereich und/oder hat Apps und Software-Tools nicht mit eigenem Personal entwickelt

0 Punkte:
Keinerlei Referenzen/Erfahrungen für die Entwicklung einschlägiger digitaler, elektronischer Anwendungen mit eigenem Personal

Mindestpunktzahl
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 6: SQL- und .NET-Kompetenzen

Welche Kompetenzen hat der Bieter auf dem Gebiet der Programmierung und Pflege von SQL-Datenbanken, .NET- Entwicklungen und beim
Zusammenwirken dieser Techniken.

Darstellung der Kompetenzen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen anhand von Referenzen
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten

Der Bedarf an Webanwendungen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Deshalb werden mit dem Rahmenvertrag auch Programmierarbeiten abgewickelt, z.B. für das VBG-Softwaretool GEDOKU zur Organisation und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daher muss sichergestellt werden, dass der Bieter entsprechende Aufgaben übernehmen und bestehende SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen pflegen und weiterentwickeln kann.

Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen sind anhand von Referenzen nachzuweisen:
- Bezeichnung der Anwendung
- Beteiligte Entwickler beim Bieter
- Kurzbeschreibung, ggfs. Webadresse
- Auftraggeber
- Auftragssumme
- Leistungszeitraum
- Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden
- Leistung des Bieters

10 Punkte:
Der Bieter hat geeignetes Personal und kann technisch sowie inhaltlich mindestens 3 mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen

5 Punkte:
Der Bieter hat geeignetes Personal, kann jedoch weniger als 3 oder keine technisch sowie inhaltlich mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen

0 Punkte:
Der Bieter hat kein geeignetes Personal

Gewichtung
7,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 6: SQL- und .NET-Kompetenzen

Welche Kompetenzen hat der Bieter auf dem Gebiet der Programmierung und Pflege von SQL-Datenbanken, .NET- Entwicklungen und beim
Zusammenwirken dieser Techniken.

Darstellung der Kompetenzen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen anhand von Referenzen
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten

Der Bedarf an Webanwendungen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Deshalb werden mit dem Rahmenvertrag auch Programmierarbeiten abgewickelt, z.B. für das VBG-Softwaretool GEDOKU zur Organisation und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daher muss sichergestellt werden, dass der Bieter entsprechende Aufgaben übernehmen und bestehende SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen pflegen und weiterentwickeln kann.

Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen sind anhand von Referenzen nachzuweisen:
- Bezeichnung der Anwendung
- Beteiligte Entwickler beim Bieter
- Kurzbeschreibung, ggfs. Webadresse
- Auftraggeber
- Auftragssumme
- Leistungszeitraum
- Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden
- Leistung des Bieters

10 Punkte:
Der Bieter hat geeignetes Personal und kann technisch sowie inhaltlich mindestens 3 mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen

5 Punkte:
Der Bieter hat geeignetes Personal, kann jedoch weniger als 3 oder keine technisch sowie inhaltlich mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen

0 Punkte:
Der Bieter hat kein geeignetes Personal

Mindestpunktzahl
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 7: Corporate-Design-Kompetenz

Welche Kompetenzen hat der Bieter im Umgang mit den Corporate-Design-Regeln der DGUV und der VBG-spezifischen Umsetzung

Darstellung der Kompetenzen im Umgang mit und bei der Weiterentwicklung von Corporate-Design-Regeln Umfang: ca. 1 DIN A4-Seite

Die Gestaltung der Informationsangebote der VBG erfolgt auf Basis des Corporate Designs der DGUV (CD-Relaunch 2024), das für das VBG-Portfolio spezifisch umgesetzt wird, zum Beispiel für Medienreihen. Das CD soll die Wiedererkennbarkeit als VBG ermöglichen und durch die VBG-spezifischen Gestaltungsmerkmale zusätzlich Orientierung im Produktportfolio liefern. CD- und VBG-spezifische Gestaltungsmerkmale bilden den Rahmen für eine zeitgemäße, kreative und zielgruppengerechte Gestaltung.
Sowohl aus Änderungen des DGUV-Designs als auch aus den Bedürfnissen des VBG-Portfolios resultiert ein kontinuierlicher Anpassungs- und Weiterentwicklungsbedarf.
Bieter, die auf diesem Gebiet Kompetenzen haben, sind für die VBG von Interesse.

Darzustellen ist, welche Erfahrungen der Bieter mit dem CD der DGUV und mit der Umsetzung für einzelne Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT) hat.

Außerdem ist zu erläutern, wie der Bieter sicherstellt, von DGUV-CD-Änderungen rechtzeitig zu erfahren, wie er diese umsetzt und zusammen mit den VBG-spezifischen Anpassungen dokumentiert.

10 Punkte:
Gute Kenntnisse des DGUV-CDs und der VBG-Anpassungen, praktikables System der Weiterentwicklung und Dokumentation

7 Punkte:
Gute Kenntnisse des DGUV-CDs inkl. Anwendungserfahrung, aber ungenügende Kenntnisse bei der VBG-portfoliospezifischen Umsetzung oder nicht ausreichende Kenntnisse bei Weiterentwicklung oder Dokumentation

3 Punkte:
Grundsätzliche Kenntnisse im Umgang mit CD-Regeln, ohne praktische Erfahrung im Umgang mit dem DGUV-CD

0 Punkte:
Keine nachgewiesene Erfahrung im Umgang mit CD-Vorschriften

Gewichtung
7,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 7: Corporate-Design-Kompetenz

Welche Kompetenzen hat der Bieter im Umgang mit den Corporate-Design-Regeln der DGUV und der VBG-spezifischen Umsetzung

Darstellung der Kompetenzen im Umgang mit und bei der Weiterentwicklung von Corporate-Design-Regeln Umfang: ca. 1 DIN A4-Seite

Die Gestaltung der Informationsangebote der VBG erfolgt auf Basis des Corporate Designs der DGUV (CD-Relaunch 2024), das für das VBG-Portfolio spezifisch umgesetzt wird, zum Beispiel für Medienreihen. Das CD soll die Wiedererkennbarkeit als VBG ermöglichen und durch die VBG-spezifischen Gestaltungsmerkmale zusätzlich Orientierung im Produktportfolio liefern. CD- und VBG-spezifische Gestaltungsmerkmale bilden den Rahmen für eine zeitgemäße, kreative und zielgruppengerechte Gestaltung.
Sowohl aus Änderungen des DGUV-Designs als auch aus den Bedürfnissen des VBG-Portfolios resultiert ein kontinuierlicher Anpassungs- und Weiterentwicklungsbedarf.
Bieter, die auf diesem Gebiet Kompetenzen haben, sind für die VBG von Interesse.

Darzustellen ist, welche Erfahrungen der Bieter mit dem CD der DGUV und mit der Umsetzung für einzelne Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT) hat.

Außerdem ist zu erläutern, wie der Bieter sicherstellt, von DGUV-CD-Änderungen rechtzeitig zu erfahren, wie er diese umsetzt und zusammen mit den VBG-spezifischen Anpassungen dokumentiert.

10 Punkte:
Gute Kenntnisse des DGUV-CDs und der VBG-Anpassungen, praktikables System der Weiterentwicklung und Dokumentation

7 Punkte:
Gute Kenntnisse des DGUV-CDs inkl. Anwendungserfahrung, aber ungenügende Kenntnisse bei der VBG-portfoliospezifischen Umsetzung oder nicht ausreichende Kenntnisse bei Weiterentwicklung oder Dokumentation

3 Punkte:
Grundsätzliche Kenntnisse im Umgang mit CD-Regeln, ohne praktische Erfahrung im Umgang mit dem DGUV-CD

0 Punkte:
Keine nachgewiesene Erfahrung im Umgang mit CD-Vorschriften

Mindestpunktzahl
3,00

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 8: Arbeits- und Umweltschutz im Unternehmen des Bieters

Organisiert der Bieter den Arbeits- und Umweltschutz in seinem Unternehmen strukturiert und systematisch.

Darstellung der Arbeits- und Umweltschutzorganisation im Unternehmen des Bieters
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten

Der Bieter soll in seinem Unternehmen eine vorbildliche Arbeitsschutz- und Umweltschutzorganisation pflegen. Mit entsprechenden Managementsystemen werden zum Beispiel
- die Rechtssicherheit für den Betrieb und seine Führungskräfte erhöht und Zuständigkeiten geklärt
- Organisation und Prozessabläufe gestrafft
- Regeln für Verhaltensweisen der Beschäftigten strukturiert festgelegt

Der Bieter soll darlegen, wie er Arbeits- und Umweltschutz- Organisation im Unternehmen strukturiert und systematisch, ggf. mit einem zertifizierten Managementsystem organisiert.

10 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Arbeitsschutz-, und einem zertifizierten Umweltschutzmanagement-system

7 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem und einem Umweltschutzmanagementsystem

3 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem

0 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit keinem Managementsystem

Gewichtung
3,50

Zuschlagskriterium

Qualität
WK 8: Arbeits- und Umweltschutz im Unternehmen des Bieters

Organisiert der Bieter den Arbeits- und Umweltschutz in seinem Unternehmen strukturiert und systematisch.

Darstellung der Arbeits- und Umweltschutzorganisation im Unternehmen des Bieters
Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten

Der Bieter soll in seinem Unternehmen eine vorbildliche Arbeitsschutz- und Umweltschutzorganisation pflegen. Mit entsprechenden Managementsystemen werden zum Beispiel
- die Rechtssicherheit für den Betrieb und seine Führungskräfte erhöht und Zuständigkeiten geklärt
- Organisation und Prozessabläufe gestrafft
- Regeln für Verhaltensweisen der Beschäftigten strukturiert festgelegt

Der Bieter soll darlegen, wie er Arbeits- und Umweltschutz- Organisation im Unternehmen strukturiert und systematisch, ggf. mit einem zertifizierten Managementsystem organisiert.

10 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Arbeitsschutz-, und einem zertifizierten Umweltschutzmanagement-system

7 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem und einem Umweltschutzmanagementsystem

3 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem

0 Punkte:
Das Unternehmen arbeitet mit keinem Managementsystem

Mindestpunktzahl
3,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
1.956.000,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

01.03.2030

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXSUYYDYT3Q5V75R

Einlegung von Rechtsbehelfen

Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB.

Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):

§ 134 Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.

§ 135 Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,

und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der vollständig webbasierten E-Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) durchgeführt und ist unter folgender URL im Internet erreichbar: www.dtvp.de. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei.

Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z.B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).

Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/Plugins oder sonstige ggf. (sicherheits-)kritische Technologien verwendet.
Aktuell sind folgende Internet-Browser zur Nutzung freigegeben:

·         Microsoft Internet Explorer bzw. Microsoft Edge in der jeweils aktuellen Version
·         Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version
·         Google Chrome in der jeweils aktuellen Version
·         Apple Safari ab Version 5

Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform
a) ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt
b) die Abgabe webbasiert über den Projektraum des Vergabeportals möglich.

Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. Installationsroutinen stehen für Linux-, Mac-OS- und Windows-Betriebssysteme (64 und 32 Bit) zur Verfügung. I.d.R. sind für die Installation keine administrativen Rechte erforderlich.

Das Bietertool ist zudem ein "Multi-Plattform-Bieter-Client", sodass mit einer Installation des Bietertools an Vergabeverfahren auf allen E-Vergabeplattformen auf Basis der cosinex Technologie Vergabemarktplatz teilgenommen werden kann.

Die Informationen über die eigentlichen Vergabeverfahren werden über so genannte Projektdateien in das Bietertool transportiert. Sie laden die Projektdateien (Dateiendung: cbx) aus dem entsprechenden Projektraum herunter und führen diese aus, wodurch das Bietertool gestartet wird und die entsprechenden Informationen zum Vergabeverfahren von der Vergabeplattform heruntergeladen werden.

Die lokale Installation des Bietertools stellt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung der elektronischen Angebote und Teilnahmeanträge zwischen dem Computer des Bieters und der Öffnung der Angebote und Teilnahmeanträge auf Seiten der Vergabestelle sicher.

Für die elektronische Angebotsabgabe sind unterschiedliche Signaturniveaus technisch möglich. Die zugelassene Form der Angebotsabgabe bzw. das zulässige Signaturniveau (qualifizierte elektronische und/oder fortgeschrittene elektronische Signatur und/oder Textform nach § 126b BGB) für das konkrete Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zur Ausschreibung. Im Fall der elektronischen Textform genügt im Regelfall die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens, empfohlen werden zudem Angaben zum Unternehmen (Kontaktinformationen) für das Sie das Angebot abgeben.

Der vollständige Eingang übermittelter elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird (je nach E-Vergabeplattform) mit einem qualifizierten oder einem einfachen elektronischen Zeitstempel dokumentiert.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

51
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Im vergaberechtlich zulässigen Rahmen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

siehe Erklärung Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Berufs- und Handelsregisterauszug (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Bietergemeinschaftserklärung ggf. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Eigenerklärung Informationen zum Bieter (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Erklärung Eignungsleihe ggf. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Erklärung Unterauftragnehmer ggf. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer ggf. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe ggf. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Berufs- oder Handelsregisterauszug - Der Bieter / das geschäftsführende Mitglieder der Bietergemeinschaft reicht einen aktuellen Auszug (Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister, soweit er dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens ein.
(Eignungskriterien 3.A)

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestätigt, dass er über eine im Rahmen und Umfang marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt.
Die Deckungssumme beträgt mindestens 1 Mio EUR
Der Nachweis ist durch Einreichung einer Kopie/eines Auszugs der Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen.
(Eignungskriterien 4.A)

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Erklärung zur Zahlung von Tarif- oder Mindestlohn - Der Bieter/das geschäftsführende Mitglied der Bietergemeinschaft bestätigt, dass alle für die Umsetzung der hier ausgeschriebenen Leistungen Mitarbeitenden mindestens nach Tarif- oder Mindestlohn entlohnt werden.
(Eignungskriterien 4.B)

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis Kapazitäten - Es ist ein Nachweis darüber erforderlich, dass mindestens in einem der letzten drei Jahre mindestens 100 Medientitel produziert wurden und somit der zusätzlich zu erwartende Arbeitsumfang durch die VBG in einem Verhältnis zur Kapazität des AN steht. Bitte nennen Sie außerdem die bislang im Jahr 2026 produzierten Titel.
(Eignungskriterien 5.A)

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Nachweis über technisch gestützte Auftragsorganisation - Der Bieter muss von Beginn an in der Lage sein, alle anfallenden Arbeiten übernehmen zu können. Daher muss der Nachweis erbracht werden, ob er über eine technisch gestützte Auftragsorganisation verfügt. Angabe des technischen Systems / Software zur Auftragsverwaltung.
(Eignungskriterien 5.B)

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Personalkapazitäten von mindestens 10 Beschäftigten - Für die Auftragsdurchführung müssen Personalkapazitäten von mindestens 10 Beschäftigten zur Verfügung stehen. Bitte erläutern Sie schlüssig auf max. 1 Din A4-Seite, wie sichergestellt wird, dass mindestens 10 Beschäftigte bei Projektbeginn zur Verfügung stehen, und inwiefern diese zum Projektzeitpunkt ausreichend freie Kapazitäten haben.
(Eignungskriterien 5.C)

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Nachweis Qualifikationen - Für die Projekte der VBG werden qualifizierte Beschäftigte auf verschiedenen Fachgebieten benötigt. Für das aktuelle Auftragsvolumen werden mindestens die aufgeführten Qualifikationen benötigt. Auf diese soll jederzeit zugegriffen werden können. Um auch im Urlaubs- oder Krankheitsfall kompetente Ansprechpartner garantieren zu können, wird mindestens eine Doppelbesetzung der aufgeführten Schlüsselpositionen benötigt. Dies wird auch bei Arbeitsspitzen aus Kapazitätsgründen erforderlich sein:

Nachweis von Personal mit mindestens folgenden Qualifikationen:
2 Sicherheitsingenieure
2 Redakteure
2 Projektleiter mit Erfahrung (Verantwortung für große Kundenetats)
2 Arbeitswissenschaftler
2 Grafiker (Dipl.-Designer oder vergleichbar)
2 Mitarbeiter mit Erfahrung in multimedialen Projekten, z.B. App- und Game-Entwicklung
2 Programmierer mit Erfahrung in der Entwicklung von SQL-Datenbanken in Verbindung mit NET-Interfaces.
2 Programmierer mit Erfahrung in der Entwicklung von Internetseiten, inklusive datenbankbasierter Internetanwendungen.

Nachweis erfolgt mit Liste der Beschäftigten für genannte Schlüsselpositionen mit Angabe von Namen, Qualifikation, Berufserfahrung, Betriebszugehörigkeit sowie geplanter Aufgabe im Projekt.
(Eignungskriterien 5.D)

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Erfahrung Medienproduktion für Unfallversicherungsträger (UVT) oder vergleichbar - Die Entwicklung und Produktion von Informationsangeboten für Unfallversicherungsträger (UVT) hat Besonderheiten, zum Beispiel eine Zusammenarbeit des Spitzenverbandes der Ge-setzlichen Unfallversicherung mit den UVT, Arbeitskreistätigkeit, staatliche Genehmigungsver-fahren, Kenntnis der deutschen Arbeitsschutz-Standards, der wichtigsten nationalen Arbeits-schutz-Publikationen und der entsprechenden Informationsquellen.
Die Erfahrung auf dem Gebiet der Medienproduktion für Unfallversicherungsträger (UVT) oder ein vergleichbarer Leistungsumfang und ein vergleichbares Mengengerüst ist erforderlich und wird vom Bieter nachgewiesen und auf ca. 1 DIN-A4-Seite, dargestellt durch:

Mindestens 2 Referenzen mit mindestens 35 neuen bzw. überarbeiteten Publikationen pro Jahr . die für diese Kunden erbrachten Leistungen, . Auftragsumfang, -dauer und -wert . sowie ein Ansprechpartner bei den jeweiligen Kunden mit Kontaktdaten.
(Eignungskriterien 5.E)

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Bestätigung für Zulieferung "Vorschriften und Regeln" und "GEDOKU" zum Vertragsbeginn - Als Bestandteile des Informationsangebots der VBG wird eine Reihe von Daten in elektronischer Form benötigt. Diese muss der Bieter von Beginn des Vertragsverhältnisses an zuliefern können.
Erforderlich ist die Bestätigung des Bieters, dass er die in den zwei Anlagen
. Datensammlung (Vorschriften und Regeln für www.vbg.de)
. GEDOKU-Software und Katalogdaten mit Basis-, Branchen- und Themenkatalogen zur Gefährdungsbeurteilung genannten Titel zu Auftragsbeginn, wie in den Anlagen beschrieben, zur Verfügung stellen kann.
(Eignungskriterien 5.F)

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Erläuterung der Regelwerksredaktion des Bieters mit Schwerpunkt staatlicher Arbeitsschutz - Für die Auftragsdurchführung ist es erforderlich, dass der Bieter stets über aktuelle und konso-lidierte, digitale Daten definierter Vorschriften und Regelwerke verfügt, die permanent als Grundlage für die Erarbeitung von VBG-Informationsangeboten genutzt oder in diesen ver-wendet werden.
Erläuterung der Regelwerksredaktion des Bieters mit Schwerpunkt staatlicher Arbeitsschutz sowie Publikationen der UVT auf 1 bis 2 DIN A4-Seiten
. wie das Regelwerksmonitoring erfolgt,
. welche Regelwerke überwacht werden,
. wie viele Beschäftigte damit betraut sind

(Eignungskriterien 5.G)

Eignungskriterium

Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen

Datenschutzanforderungen - sichere Server - Für bestimmte Anwendungen (z.B. www.vbgnext.de), wird im Rahmen des Vertrages Auf-tragsdatenverarbeitung durch den Bieter betrieben. Dies erfolgt auf Grundlage der Daten-schutz-Grundverordnung (DSGVO). Zur Sicherstellung der Datenschutzanforderungen sind eigene sichere Server zwingend erforderlich.
Erforderlich ist eine schriftliche Bestätigung des Bieters, dass er über sichere Webserver im eigenen Hause beziehungsweise im Raum Deutschland verfügt und eine Erläuterung, wie die-se Server abgesichert sind. Umfang ca. 2 DIN A4-Seiten.
(Eignungskriterien 5.H)

Finanzierung

Rahmenvereinbarung, ZVB der VBG, VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Angebot
** Mittels Eigenerklärung:
- Angebotsformblatt
- Eigenerklärung Sanktionen 5k
- Eignungskriterien
- Erklärung Ausschlussgründe
- Preisblatt
- Rahmenvereinbarung
- Verpflichtung auf das Daten- und Sozialgeheimnis
- Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung