Verfahrensangaben

Ingenieurbauwerke und technische Anlagen Neubau Flusswärmepumpe der Stadtwerke Hei...

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
13.07.2026
22.07.2026 08:00 Uhr
27.07.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtwerke Heidelberg GmbH
HRB-Nr.: 331079
Alte Eppelheimer Straße 26
69115
Heidelberg
Deutschland
DE125
Einkauf
ansgar.roth@swhd.de
+49 6221513-4353

Angaben zum Auftraggeber

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Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Leitweg ID: 08-A9866-40
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Leitweg ID: 08-A9866-40
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71240000-2
71320000-7
71321000-4
71327000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Vergabe von Leistungen der technischen Anlagenplanung und Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke für den Neubau einer Flusswasser-Wärmepumpe

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadtwerke Heidelberg erstellen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze einen Transformationsplan zur Umstellung der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien und zur Dekarbonisierung der eigenen Wärmenetze. Als ein Baustein des Transformationsplans ist die Errichtung einer Flusswasser-Wärmepumpe mit Einlaufbauwerk am Neckar geplant. Die aus dem Oberflächenwasser des Neckar gewonnene Wärme soll in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg eingespeist werden.
Das Gesamtprojekt umfasst neben dem Hauptgebäude der Wärmegewinnung in der heutigen Grünfläche zwischen Berliner Straße, Vangerowstraße und Iqbal-Ufer ein Bauwerk zur Entnahme und Wiedereinleitung von Oberflächenwasser am linken Neckar-Ufer im Unterwasserbereich der Ernst-Walz-Brücke

Umfang der Auftragsvergabe

1.000.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Beliebiger Ort
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Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

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Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YRLYTWLAT8HS

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Bieter hat erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis, gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße aus Bekanntmachung oder Vergabeunterlagen spätestens bis Ablauf der Teilnahme bzw. Angebotsfrist.

Der Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen.

Der Vertrag darf gemäß § 134 GWB frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation in Textform geschlossen werden.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen ist der 15.07.2026. Frist für die Antragsstellung zur Teilnahme ist der 22.07.2026

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

über Vergabemanagementsystem (VMS)

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Teilnahmebedingungen, Grundsätze / Eigungsprüfung - Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe zugelassen werden wollen, müssen den festgelegten Eignungskriterien genügen. Diese sind:

Fristgerechte Einreichung des Teilnahmeantrags mit allen geforderten Unterlagen (elektronisch) über die Vergabeplattform. Hinweis: Die Bewerbungen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit allen geforderten Unterlagen (insbesondere Dokument 1.2 - Eigenerklärung zur Eignung) in Textform und Erfüllung aller sich daraus ergebenden Anforderungen
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist und in der alle Mitglieder aufgeführt sind (siehe Dokument "Bewerbergemeinschaft"). Der mit der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter ist zu bezeichnen und es ist zu bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechts-verbindlich vertritt.
Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB erfolgen als Eigenerklärung im Dokument 1.2 (Eigenerklärung zur Eignung), Gleiches gilt für die Angabe über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von je 5,0 Mio. EUR für Personen und sonstige Schäden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Teilnahmebedingungen - Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner (hier Technische Ausrüstung, Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung und entsprechende Bietergemeinschaften).
Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV erfüllen.
Beratender Ingenieur oder Ingenieur ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landes-recht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.

Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder in Textform (Dokument 1.5) abzugeben.
Angebote von Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufge-forderten Unternehmen gebildet haben, sind nicht zugelassen
Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass Unterauftragnehmer im Falle der Eignungsleihe geeignet sind. Weiterhin hat er auf Verlangen der Vergabestelle die Namen, die gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen mitzuteilen. Das Dokument 1.4. muss verwendet werden

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Umsatz - Als prinzipiell geeignet werden Unternehmen eingestuft, die folgendes Mindestkriterien einhalten:
Umsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen in Höhe von mindestens 1.500.000 EUR netto pro Geschäftsjahr. Als vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Planungsleistungen der Anlagentechnik Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 7 / 8 gemäß §§ 53 ff HOAI anzusehen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen - Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber außerdem in Form der Benennung von vergleichbaren Referenzprojekten gegliedert nach den Leistungsbereichen:

A Anlagentechnik Technische Ausrüstung - Wärmepumpen-Aggregate
gemäß §§ 53 ff HOAI
B Anlagentechnik Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 7 / 8
gemäß §§ 53 ff HOAI
C Ingenieurbauwerke gemäß § 41 ff HOAI
D Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI

Die Referenzen nach sind jeweils durch Einreichung des Dokuments 1.3 "Referenzprojekte" in Form von Eigenerklärungen nachzuweisen. Dabei ist je Referenz ein Dokument auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Die jeweiligen Anforderungen ergeben sich aus der Tabelle des Dokumentes 1.0, Punkt 10.4.3 ff.. Die dort in der zweiten und dritten Spalte genannten Punktzahlen dienen der Auswahl der zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung - Die Deckungssummen müssen je Schadensfall mindestens betragen:
für Personenschäden: 5.000.000,- Euro
für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 5.000.000,- Euro
Bei mindestens dreifacher Maximierung je Versicherungsjahr.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

keine

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

keine

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung