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Verfahrensangaben

OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 6 - VgV Leistungen der Tragwerks...

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
12-12992262173079-88
Heinrich-Heine-Str. 1
03149
Forst (Lausitz)
Deutschland
DE40G
Sachgebiet Hochbau
b.jank-bauplanungsamt@lkspn.de
+49 3562986-16136
+49 3562986-10088

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Landkreis Spree-Neiße
12-1299226217307988
Heinrich-Heine-Straße 1
03149
Forst (Lausitz)
Deutschland
DE40G
FB Recht
a.thieme-rechtsamt@kspn.de
+49 3562986-13017
+49 3562986-16188

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
t:03318661719
Heinrich-Mann-Allee 107
14473
Potsdam
Deutschland
DE404
vergabekammer@mwae.brandenburg.de
+49 331866-1719
+49 331866-1652

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51 und Leistungen der Bauphysik gem. HOAI Anlage 1.2 für die Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt).
Die Maßnahme beinhaltet die Sanierung und Ertüchtigung sowie den Umbau der 3 Gebäude des OSZ 1 SPN Heinrich-Heine-Straße 14-16 und Jänickestraße 32, 03149 Forst mit folgenden Gebäudeteilen:
- Haus A mit einer NUF (Bestand) von ca. 2.400 qm
- Haus B-C mit einer NUF (Bestand) von ca. 3.340 qm
- Haus D-E mit einer NUF (Bestand von ca. 4.094 qm
Von den 5 Gebäudeteilen des OSZ 1 stehen Teile des Haus A und B bis C unter Denkmalschutz.
Für die Dauer der Sanierung, Ertüchtigung und den Umbau der Bestandgebäude soll das OSZ 1 SPN einen neu zu errichtenden Interimsstandort in der Inselstraße beziehen (nicht Teil des Verfahrens).
Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzfläche von ca. 4.000 qm geplant.
Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden.
Es findet eine gestufte Beauftragung statt.
Das Vorhaben wird aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg sowie aus Eigenmitteln des Landkreises finanziert.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

s.a. Ziff. 2.1: Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des OSZ 1 SPN mit dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, zu einem Zukunftscampus für eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu entwickeln.
Das OSZ 1 SPN bildet gegenwärtig mehr als 1.100 Auszubildende für 265 Betriebe im Land Brandenburg in insgesamt 23 verschiedenen gewerblich-technischen Berufen der Industrie und des Handwerks mit folgenden Schwerpunkten aus: Elektroniker (IT-Systemelektroniker, Industrieelektriker), Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker (Sanitär-/Heizungs-/Klimatechnik), Fachinformatiker.
Darüber hinaus sichert das OSZ 1 SPN den schulischen Teil der Berufsausbildung von folgenden 4 dualen Studiengängen an der BTU Cottbus-Senftenberg: 1. Maschinenbau mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 2. Wirtschaftsingenieurwesen mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 3. Elektrotechnik mit Elektroniker Betriebstechnik; 4. Elektrotechnik mit Energie- und Gebäudetechnik.
In Kooperation mit der BTU Cottbus-Senftenberg bietet das OSZ 1 für 5 Berufsbilder die Möglichkeit der Doppelqualifizierung, mit der der Abschluss der Fachhochschulreife während der Berufsausbildung erreicht werden kann.
Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden.
Folgende Maßnahmen sind bei einer entsprechenden Förderung geplant:
Ertüchtigung von drei Lehrgebäudekomplexen des OSZ 1 SPN in Forst (Lausitz) mit Nutzungsflächen von 9.825 qm, darunter 3 denkmalgeschützte Gebäude (Haus A, B und C). Schulungsräume, Werkstätten und Sozialräume sollen modernisiert, erweitert und mit moderner, technischer Ausstattung versehen bzw. erweitert (vorh. techn. Ausstattung) werden, um eine interessante interaktive Wissensvermittlung zu ermöglichen und dabei attraktivere Lernbedingungen zu schaffen.
U.a. sind folgende bauliche Maßnahmen an allen Gebäudeteilen des OSZ 1 SPN geplant:
- Ertüchtigung Gebäudehüllen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes;
- Sanierung schadstoffbelasteter Bauteile;
- Mauerwerkssanierung;
- Instandsetzung von Holzbauteilen (Restaurierung/Aufarbeitung);
- energetische Gebäudesanierung;
- Grundrissoptimierung in Bezug auf die angestrebte Nutzung;
- Einbau klimafreundlicher Heizungsanlage;
- Netzausbau inkl. Sicherheitstechnik;
- Einbau von Klimaanlage und steuerbare Verdunkelung (in Teilen);
- Fahrstuhl Haus A / B und D zur Gewährleistung der Barrierefreiheit;
- Fußboden, Decken, - und Ertüchtigung der Dachrekonstruktionen;
- Sanierung Dachentwässerung (teilw. Innenentwässerung);
- Umbau Werkstätten und Schulungsräume;

Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzungsfläche von ca. 4.000 qm geplant. Hier sollen attraktive Aufenthalts- und Unterkunftsmöglichkeiten sowie Sozialräume für Auszubildende, Lehrgangsteilnehmer und Praktikanten geschaffen werden.
Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden, wobei auch die bestehenden Sportfreiflächen neu geordnet werden sollen.
Die Planung muss in enger Zusammenarbeit mit der Objektplanung sowie weiteren Fachplanungen erfolgen. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen.
Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen.
Die geplanten Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, Wohnheim, Parkdeck; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung / Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 15.000 qm Bestandsgebäude, rd. 7.000 qm Neubau Wohnheim, rd. 2.700 qm Parkdeck; 3. geschätzte Baukosten (Summe Kostengruppen 300 bis 400 nach DIN 276) brutto: ca. 49,12 Mio. EUR (davon Umbau / Modernisierung: rd. 30,35 Mio. EUR / Neubau Wohnheim: rd. 17,45 Mio. EUR / Neubau Parkdeck: rd. 1,32 Mio. EUR).
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst folgende Leistungsbereiche:
1. Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 §51, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 (teilweise, soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden), sowie ausgewählte besondere Leistungen (im Einzelnen s. Vergabeunterlagen, hier Leistungsbild).
2. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik, Raumakustik) gemäß HOAI 2021 Anlage 1.2: Grundleistungen Leistungsphasen 1-7 (teilweise, soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden), sowie ausgewählte besondere Leistungen (im Einzelnen s. Vergabeunterlagen, hier Leistungsbild).
Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind nur Angaben/Nachweise für das Leistungsbild der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 §51 (Leistungsbereich A) zu erbringen. Die Fachplaner für den Leistungsbereich B sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbereiche A bis B.
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1.
Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen werden separat beauftragt (insb. Technische Ausrüstung, Ausstattung, Freianlagen).
Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 11/2025; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.12.2025
31.12.2028

Die angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Heinrich-Heine-Straße 14-16 und Jänickestraße 32
03149
Forst (Lausitz)
Deutschland
DE40G

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Personaleinsatzkonzept

Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"

Gewichtung
22,40

Zuschlagskriterium

Qualität
Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung

Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"

Gewichtung
19,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)

Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"

Gewichtung
29,30

Zuschlagskriterium

Kosten
Preis

Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"

Gewichtung
29,30
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §51 (Leistungsstufe 1), soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich und soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen (Leistungsbereich B analog).

(2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3-4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8; Stufe 5: LP 9) werden bei Fortsetzung (abhängig von der Förderung der Bauaufgaben) der Planung und Ausführung der Baumaßnahme / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit.

(3) Besondere Leistungen werden jeweils mit den Abrufen, bei Bedarf auch während einer laufenden Leistungsstufe beauftragt.

(4) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt.
(2) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1) Die Kommunikation erfolgt nur über die Vergabeplattform (DTVP). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. - Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 (3), Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform.
(2) Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 290 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,5-fachen oder mehr als dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,5 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5 - niedrigster Preis).
(3) Der Bauherr beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
(4) Einzureichende Unterlagen: - A1 Formblatt Honorarangebot (mit dem Angebot vorzulegen) - A3 Formular 5.3 EU-Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) - A5 Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister (Formblatt). Für den Fall der Beteiligung von Unterauftragnehmern zusätzlich (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erklärt): - A6 Verzeichnis vorgesehener Unterauftragnehmer (Formblatt) - A7 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) - A8 Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen NU/ Verleiher nach BbgVergG (Formular 5.4 EU) - A9 Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (Formular 4.4 EU) - A10 Erklärungen zum Geheimwettbewerb für Unterauftragnehmer (nur bei Mehrfachbeteiligung des/der Unterauftragnehmer erforderlich) (Formblatt) - Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix Kriterien Ziff. 1.1-3.4)

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

3
3
19

Größe der Unternehmen

Herkunft der Unternehmen

0
0

Überprüfung der Angebote

0
0
Angaben zum Auftrag
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

1
Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG, 01159 Dresden
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG
DE308533259
Mittleres Unternehmen
Cottaer Straße 2
01159
Dresden
Deutschland
DED21
dresden@lap-consult.com
0351494850
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Noch nicht bekannt
Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

02.12.2025

Angaben zum Angebot

1 - 531731
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung