Stadt Gedern - Austausch und Nachrüstung von Eingangs- und Treppenhaustüren für ei...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Gedern
Schlossberg 7
63688
Gedern
Deutschland
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB als Vergabestelle
+49 69170000154
vergabestelle@goerg.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHHYT2KYC4C2

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHHYT2KYC4C2/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Austausch und Nachrüstung von Eingangs- und Treppenhaustüren für einen barrierefreien Zugang

Umfang der Leistung
Der Magistrat der Stadt Gedern beabsichtigt, im Rathaus Schloss Gedern, Touristikbüro Torbogenhaus sowie Marstallgebäude diverse Türen auszutauschen bzw. nachzurüsten um einen barrierefreien Zugang zu erhalten.

Im Schloss betrifft dies den Austausch der Eingangstür im Erdgeschoss sowie die Treppenhaustüren im 1., 2.
und 3. Obergeschoss. Die Tür zum Wappensaal im Mezzaningeschoss wird als Eventualposition ausgeschrieben und kommt nur zur Ausführung, wenn ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Ebenfalls ausgetauscht werden soll die Außentür zum Touristikbüro im Torbogenhaus.

Die Außentür sowie Tür zum Behinderten-WC im Marstallgebäude sollen jeweils mit einem Drehtürantrieb nachgerüstet werden.

Die Andienung der Baustelle erfolgt von der Durchfahrt des Torbogenhauses (auf die vorhandenen Durchfahrtshöhen von max. 3,00 m ist zu achten) auf das Schlossgelände. Hier werden noch Abstell- und Parkmöglichkeiten in Abstimmung mit der Stadt Gedern festgelegt.

Näheres siehe Vergabeunterlagen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

63688
Gedern

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Die Ausführung der nachfolgend beschriebenen Arbeiten ist in mehreren Abschnitten auszuführen:

Aufmaß und Erstellung der Konstruktionspläne zur Prüfung und Freigabe durch die Bauherrschaft sowie Denkmalschutzbehörde.

Ausführung in der 30. bis 32. KW 2026.

Demontage und Neumontage der Türanlagen nach erfolgten bauseitigen Freigaben. Ausführung ab ca. 36./40. KW 2026, je nach Produktionsdauer.

Fertigstellung: ca. 41. KW 2026

Zwischentermine nach Terminplan.

Die beschriebenen Arbeiten sind innerhalb von 18 Arbeitstagen auszuführen.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Präqualifizierte Unternehmen:
Nachweis der Eignung durch Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

Nicht präqualifizierte Unternehmen:
Vorlage des ausgefüllten Formblatts Nr. 124 "Eigenerklärung zur Eignung".

Ergänzend zum Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" sind folgende Nachweise sowohl für präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte Firmen vorzulegen:
- HVTG-Verpflichtungserklärung
- Eigenerklärung Russlandgeschäft

Vorzulegende Nachweise:
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation; Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung; Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Bescheinigungen Finanzamt; Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Eintragung in das Berufsregister; Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Erklärung zur Teilnahme am Sozialkassenverfahren; Bei Vergaben von Bauleistungen hat der für den Zuschlag vorgesehene Bieter vor Auftragsvergabe eine gültige Bescheinigung der zuständigen gemeinsamen Einrichtung von Tarifvertragsparteien im Sinne des § 2 Abs. 4 Satz 1 Nr. 20 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vom 23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. März 2021 (BGBl. I S. 448), über seine ordnungsgemäße Teilnahme an den Sozialkassenverfahren vorzulegen. Die Bescheinigung darf nicht älter als drei Monate sein.

Handelt es sich bei dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter um einen inländischen Betrieb, der nicht in den Geltungsbereich der Tarifverträge fällt, die für eine gemeinsame Einrichtung im Sinne des § 4 Abs. 2 des Tarifvertragsgesetzes gelten, muss dieser Bieter eine gültige Bescheinigung seiner Krankenkasse über die ordnungsgemäße Abführung seiner Sozialversicherungsbeiträge vorlegen. Die Bescheinigung darf nicht älter als drei Monate sein.
War der Bieter in den vergangenen sechs Monaten nicht im Inland ansässig und nicht verpflichtet, an einem Sozialkassenverfahren teilzunehmen, muss er eine Eigenerklärung vorlegen, wonach er in diesem Zeitraum nicht gegen Verpflichtungen über die Entrichtung der Beiträge zur sozialen Sicherheit nach den Rechtsvorschriften des betreffenden Sitzstaates verstoßen hat.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Erklärung zur Zuverlässigkeit; Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eintragung in das Handelsregister; Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
HVTG-Verpflichtungserklärung; Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Nachweis der Eintragung in das Berufsregister; Nachweis der Eintragung in das Berufsregister durch Vorlage der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Nachweis der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Nachweis der Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung; Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Eigenerklärung Russlandgeschäft; Eigenerklärung Russlandgeschäft; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Präqualifizierte Unternehmen:
Nachweis der Eignung durch Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

Nicht präqualifizierte Unternehmen:
Vorlage des ausgefüllten Formblatts Nr. 124 "Eigenerklärung zur Eignung".

Vorzulegende Nachweise:
Umsatz; Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmen ausgeführten Leistungen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Präqualifizierte Unternehmen:
Nachweis der Eignung durch Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

Nicht präqualifizierte Unternehmen:
Vorlage des ausgefüllten Formblatts Nr. 124 "Eigenerklärung zur Eignung".

Vorzulegende Nachweise:
Angabe zu personellen Kapazitäten; Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur
Verfügung stehen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Angabe zur Zahl der Arbeitskräfte; Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Hinweise zum Datenschutz:

Der Bieter ist verpflichtet sicherzustellen, dass die Übermittlung von personenbezogenen Daten an die Auftraggeberin und die Vergabestelle rechtmäßig ist. Soweit notwendig, hat der Bieter die betroffenen Personen über die Übermittlung der Daten an die Auftraggeberin und die Vergabestelle und deren Verarbeitung für Zwecke des Vergabeverfahrens zu informieren und die Zustimmung der betroffenen Personen einzuholen. Eine gesonderte Information an die betroffenen Personen durch die Auftraggeberin erfolgt nicht.

Der Bieter erklärt sich mit Einreichung seines Angebots damit einverstanden, dass die von ihm mitgeteilten personenbezogenen Daten und bereitgestellten Unterlagen für das Vergabeverfahren von der Auftraggeberin und Vergabestelle gespeichert und verarbeitet werden. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass sie sich bei der Durchführung des Vergabeverfahrens gegebenenfalls externer Dienstleister (z.B. Betreiber elektronischer Plattformen, Rechtsberater, ggf. externe Fachberater) bedient und gegebenenfalls die an die Vergabestelle übermittelten Unterlagen (einschließlich darin enthaltener personenbezogener Daten) an diese Dritten zur Verarbeitung für Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens weitergibt.

Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:

Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und
bevollmächtigtem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder.

Für die Bietergemeinschaft ist eine entsprechende Erklärung nach Maßgabe des beiliegenden Musters dem Angebot beizufügen.

Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig. Eine Veränderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber zuvor schriftlich anzuzeigen und nur mit dessen ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung möglich. Der Bieter hat davon auszugehen, dass die
Zustimmung zu einem Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft auf Grund der gegenwärtigen vergaberechtlichen Rechtsprechung grundsätzlich nicht erteilt werden kann.

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

06.07.2026 12:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

19.07.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

06.07.2026 12:00 Uhr

Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen bei der Submission nicht zugegen sein. Es findet eine nicht-bieteröffentliche Submission statt. Es werden nur elektronische Angebote zugelassen. Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen bei der Submission nicht zugegen sein (vgl. § 14 Abs. 1 VOB/A).

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Zuschlagskriterien
- Preis (80 %)
- Güte und Qualität des Konzepts zur Herangehensweise an die terminliche Auftragsausführung (20 %)

Der Bieter hat darzustellen, wie, d.h. auf welche Weise er die Terminvorgaben / Ausführungsfristen zwingend einhalten und die Umsetzung der einzelnen Leistungsschritte fristgerecht vornehmen wird. Aufgrund der Angaben des Bieters in seinem Konzept zur Herangehensweise an die terminliche Auftragsausführung wird der Auftraggeber beurteilen, ob und inwieweit die Einhaltung der Terminvorgaben sichergestellt ist. Die Einhaltung der Ausführungsfristen ist aufgrund der fördermittelrechtlichen Vorgaben zwingend.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

VOB-Stelle und Vergabekompetenzstelle (VKS)
Luisenplatz 2
64283
Darmstadt
Deutschland
+49 6151125615
+49 611327648534
vergabekompetenzstelle@rpda.hessen.de
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