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Verfahrensangaben

Beschaffung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse Ausbaustufe 2

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
08.06.2026
15.06.2026 12:00 Uhr
29.06.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Dresdner Verkehrsbetriebe AG
DE140124030
Trachenberger Straße 40
01129
Dresden
Deutschland
DED21
erik.petters@dvbag.de
+493518571294

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
---
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
+493419773800
Braustraße 2
04107
Leipzig
Deutschland
DED51
+493419773800

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45317000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Beschaffung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse Ausbaustufe 2

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG leistet durch die Beschaffung von Elektrobussen einen Beitrag an der Reduktion innerstädtischer Emissionen (CO2 -Ausstoß) in Dresden. Zu diesem Zweck muss die benötigte Ladeinfrastruktur schrittweise aufgebaut werden. In einem ersten Beschaffungsschritt wurde im Jahr 2021 Ladeinfrastruktur für die Linien 68 und 81 installiert. In den Jahren 2027 und 2028 wird die Linie 61 ebenfalls elektrifiziert; optional auch die Linien 85, 70 und 80. Mit diesem Verfahren soll die Ladeinfrastruktur für diese Linien beschafft werden. Da der Zulauf der Fahrzeuge bisher nur für die Linie 61 sichergestellt ist, ist die Ladeinfrastruktur für die weiteren Linien optionaler Auftragsbestandteil.

Die zu erbringenden Leistungen betreffen neben der Lieferung und Errichtung der Ladeinfrastruktur die Erbringung von Planungsleistungen, die Unterstützung des Auftraggebers bei Genehmigungsverfahren, Diagnosesysteme, Software, Kommunikations- und Backend-Systeme, Schulungen und Abstimmung sowie Tests mit den Fahrzeugherstellern der zu liefernden Fahrzeuge und eine mehrjährige Anschlussversorgung.
Das Beschaffungsvorhaben umfasst die folgenden wesentlichen Elemente:
*** Integration von Mittelspannungsschaltanlage, Transformator, Leistungseinheiten und aller weiteren technischen Komponenten in begehbaren Ladestationen, Nutzung von 6 freien Montage- und Anschlussplätzen für Ladegeräte (Schaltschränke) innerhalb von 2 der bereits bestehenden Trafoladestationen (TLS) auf dem Betriebshof Gruna *** In Summe umfasst der Auftrag bis zu 39 Ladepunkte (18 Depotladepunkte mit 150kW und 21 Schnellladepunkte mit 300kW), hierfür müssen bis zu 12 TLS errichtet werden. Es werden vier TLS mit 18 Depotladepunkten und drei TLS mit jeweils 2 Schnellladepunkten als fester Auftragsbestandteil vergeben. Die restlichen 8 TLS mit 17 Schnellladepunkten kann der Auftraggeber als Option abrufen. *** Anschluss der Ladestationen an einen kundeneigenen 20 kV-Mittelspannungsring der DVB AG auf den Betriebshöfen; Anschluss der Ladestationen an den Linienendpunkten an das Mittelspannungsnetz des Energieversorgers (Netzanschlussanträge werden vom Auftraggeber gestellt) *** Kommunikation mit dem Fahrzeug mittels Kommunikationsprotokoll nach DIN EN ISO 15118 und ausschließlich konduktiv; ***Steuerung der Ladegeräte verpflichtend über OCPP 1.6 (mit der Möglichkeit für Update auf höhere OCPP-Version) durch das beim Auftraggeber bereits vorhandene Last- und Lademanagement (kurz: LLM) der Fa. Stausberg & Vosding, ggf. Durchführung eines Integrationstests. Das LLM dient u.a. dem "Peak Shaving", die Ladegeräte müssen daher entsprechend fähig sein, die Ladeleistung in mehreren Stufen oder stufenlos zu drosseln; Integration der Energietechnik (MS-Schaltanlagen, usw.) in die vorhandene Visualisierung des LLM; notwendige Zuarbeiten und Nachtunternehmerleistungen müssen vom Auftragnehmer beim Hersteller angefragt und als Bestandteil der Gesamtleistung mit angeboten werden *** Das LLM muss in jeder neu errichteten Ladestation in der Lage sein, auch ohne Kommunikationsverbindung (Festnetz/Mobilfunk) zu arbeiten und die Einstellungen hinsichtlich der maximalen Netzanschlussleistung und weiterer technischer Parameter dennoch zu erfüllen. *** Integration von sanitären Einrichtungen sowie eines Aufenthaltsraumes in die Ladestation inkl. Anschluss an das Trink- und Abwassernetz *** Bauleistungen zur Aufstellung der Ladestation, der Lademasten, der Traversen in der Abstellhalle inklusive der kompletten Niederspannungsverkabelung, Tiefbauarbeiten und der Herstellung notwendiger Fundamente. *** Mittelspannungsschaltanlagen und die geeichte Energiemesseinrichtung entsprechend den TAB des Energieversorgers DREWAG
*** Fernwirkanbindung der Mittelspannungsschaltanlagen in die Netzleitstelle des Energieversorgers (Mittelspannungsanschluss am Aufstellort stellt die DREWAG zur Verfügung - Kabelendverschluss)
*** Präventive und reaktive Instandhaltung (Wartungs- und Servicevertrag mit 24/7- Erreichbarkeit) inkl. Ersatzteilversorgung für alle Komponenten und Geräte im Lieferumfang für mindestens 10 Jahre mit Option auf Verlängerung *** Auslegung aller wesentlichen Komponenten der Ladeinfrastruktur für eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.01.2027
31.12.2037

bezogen auf den Wartungsvertrag

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DED21

Liniennetz und Betriebshöfe der Dresdner Verkehrsbetriebe AG

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

In Summe umfasst der Auftrag bis zu 43 Ladepunkte (18 Depotladepunkte mit 150kW und 25 Schnellladepunkte mit 300kW), hierfür müssen bis zu 14 TLS errichtet werden. Es werden 18 Depotladepunkte (1 TLS mit 12 Ladepunkten plus Nutzung von 6 freien Montageplätzen im bestehenden TLS) und 3 TLS mit jeweils 2 Schnellladepunkten als fester Auftragsbestandteil vergeben.
Die restlichen 10 TLS mit 19 Schnellladepunkten kann der Auftraggeber als Option abrufen.

Zusätzliche Angaben

- die oben angegebene Laufzeit bis zum 31.12.2037 bezieht sich auf den Wartungsvertrag, den der Auftraggeber mit dem späteren Auftragnehmer eingehen möchte
- dieser kann optional verlängert werden
- im übrigen ist der Auftraggeber berechtigt, die Ladeinfrastruktur über die Linien 70, 80, 85, 90 optional beim späteren Auftragnehmer abzurufen
- der Abruf wird voraussichtlich bis 31.12.2030 erfolgen

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YE5YTVCTTCG4

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 S 1 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

gem. §51 SektVO

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die Ausschlussgründe gem. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG. Die Bewerber haben dazu eine Eigenerklärung über das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eintragung in das Handelsregister (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Neben den Angaben zum Unternehmen bzw. zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft auf dem Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ein aktueller (nicht älter als drei Monate) Handelsregisterauszug vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Spezifischer Jahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erforderlich sind folgende Angaben gem. Formblatt
"Anlage 2: Eigenerklärung zur Eignung" Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit": Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Zu führen ist ein Nachweis über das Bestehen einer
Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme mind. 10.000.000 EUR) durch Vorlage des
Versicherungsscheins (Scan);
alternativ Erklärung, dass eine projektbezogene
Betriebshaftpflichtversicherung für den Fall der Auftragserteilung mit einer Mindestdeckungssumme je
Schadenereignis von 10.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr abgeschlossen wird. Auch in diesem Fall ist zusätzlich ein Scan über die bestehende Versicherungsdeckung beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen zu bestimmten Arbeiten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachzuweisen sind über das Ausfüllen von Formblatt "Anlage 3 Eigenerklärung zu Referenzen" Referenzen über

- Teil A - Referenzprojekte für den Abschluss von Instandhaltungsverträgen für Ladeinfrastruktur
- Teil B - Referenzprojekte für die Lieferung und Errichtung von Ladeinfrastruktur für Busse mit Pantographenladung
- Teil C - Referenzprojekte für die Lieferung und Errichtung von Ladeinfrastruktur für Busse mit Pantographenladung im Streckennetz
- Teil D - Referenzprojekte für die Anbindung von Ladegeräten an ein bestehendes Last- und Lademanagement

- Teil A: Mindestanforderung: Der Bewerber kann mindestens eine Referenz vorweisen, die a) einen Instandhaltungsvertrag über vollumfänglichen Hard- und Software-Support für Ladestationen für Elektrobusse im nachfolgenden genannten Zeitraum zum Gegenstand hat bzw. hatte, wobei b) der Beginn der tatsächlichen Leistungserbringung des Instandhaltungsvertrag (bereits abgeschlossene bzw. aktuell laufende Projekte) innerhalb der vergangenen fünf Kalenderjahre liegt.
Wertung: Für jedes weitere Referenzprojekt, das die inhaltlichen Anforderungen a) und b) erfüllt, erhält der Bewerber 30 Punkte. Es können damit maximal 90 Wertungspunkte erzielt werden.

- Teil B: Mindestanforderung: Der Bewerber hat mindestens ein Referenzprojekt innerhalb der vergangenen fünf Kalenderjahre abgeschlossen, bei dem eine Ladestation mit mindestens zwei Ladepunkten errichtet wurde. Das eingesetzte Pantographensystem (ortsfest oder fahrzeugseitig) ist hierbei unerheblich.
Wertung: Der Bewerber erhält für jeden Ladepunkt, der in diesem oder bis zu maximal zwei weiteren Projekten im selben Zeitraum errichtet und in Betrieb genommen wurde, 5 Punkte. Es können maximal 300 Wertungspunkte erzielt werden.

- Teil C: Mindestanforderung: Der Bewerber hat mindestens ein Referenzprojekt innerhalb der vergangenen fünf Kalenderjahre abgeschlossen, bei dem eine Ladestation mit mindestens zwei Ladepunkten außerhalb eines Betriebshofes errichtet wurde. Das eingesetzte Pantographensystem (ortsfest oder fahrzeugseitig) ist hierbei unerheblich.
Wertung: Der Bewerber erhält für jeden Ladepunkt, der in diesem oder bis zu maximal zwei weiteren Projekten im selben Zeitraum errichtet und in Betrieb genommen wurde, 10 Punkte. Es können maximal 300 Wertungspunkte erzielt werden.
- TEIL D: Mindestanforderung: Der Bewerber kann mindestens eine Referenz nachweisen, welche die Lieferung und Anbindung der gelieferten Ladegeräte an ein Last- und Lademanagementsystem (LLM) über den Standard OCPP (Open Charge Point Protocol) umfasst. Es ist dabei der Anbieter des jeweils eingesetzten LLM zu benennen.
Wertung: Für jede weitere diesen Anforderungen entsprechende Referenz (maximal drei) erhält der Bewerber 30 Punkte. Es können damit maximal 90 Wertungspunkte erzielt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Durchschnittliche jährliche Belegschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Über das Formblatt "Anlage 2: Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" sind Angaben zu tätigen in Bezug auf die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Über das Formblatt "Anlage 2: Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" sind Angaben zu tätigen in Bezug auf die Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über das für die Leistungserbringung benötigte Personal verfügt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

siehe bei den Angaben zu Referenzen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eintragung in das Handelsregister

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

VOB/B

Vertragserfüllung und Mängelansprüche

Rechtsform des Bieters

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Auf Anforderung der Vergabestelle
** Mittels Eigenerklärung:
- Eigenerklärung Anerkennung Lieferantenkodex

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung