Raman-Mikroskop mit 3 Anregungslasern
Das Gerät soll in der Forschung der Gruppe für u.a. Phasenanalysen und deren Dynamik unter katalytischen und elektrochemischen in-situ Bedingungen genutzt werden sowie zum Raman-Imaging bzw. Ramanspektroskopie von lateral heterogenen Proben (Dünnschichten, Pulver, Pellets, Folien) im Bereich der anorganischen sowie anorganisch-organischen Hybridmaterialien und -komposite. Photolumineszenzmessungen sollen ebenfalls möglich sein.
Das Gerät soll weiterhin anderen Gruppen im Fachbereich zugänglich gemacht werden für Ramanspektroskopie und -Imaging im Rahmen von Service-Messungen bzw. Mitnutzung. Ein hoher Automatisierungsgrad und Nutzerfreundlichkeit in der Bedienung sind daher wichtige Aspekte.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YDQYTQVNQXJQgestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 25.03.2026 12:00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mailadresse beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YDQYTQVNQXJQregistrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter.Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YDQYTQVNQXJQeinzureichen.
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Eintragung Handelsregister sowie weitere Nachweise (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern einzureichen:1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters. Der Auszug aus dem Handelsregister darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
2. Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
3. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue- und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
4. Erklärung Art. 5k EU-Verordnung
5. Runderlass
Der Auftraggeber wird zudem von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
Wirtschaftlich / Finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Angabe der Anzahl der Mitarbeiter des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technisch / Berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe von mindestens 1 Referenz (Referenzliste)