Gegenstand der Ausschreibung ist eine externe Unterstützung in Form von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Kontext des Kommunikationsstandards HL7 FHIR zur Entwicklung und Umsetzung der Themen "Informationstechnische Systeme im Krankenhaus (ISiK)", "Zentraler Terminologieserver (ZTS)" und "Health Device Data Transfer (HDDT)" der gematik GmbH.
Die gematik GmbH beabsichtigt die Vergabe jeweils eines Auftrages und den Abschluss jeweils eines entsprechenden Vertrages mit einem Auftragnehmer in folgenden Losen:- Los 1: Informationstechnische Systeme im Krankenhaus (ISiK)- Los 2: Zentraler Terminologieserver (ZTS)- Los 3: Health Device Data Transfer (HDDT)
Die detaillierte Beschreibung der benötigten Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02).
Die gematik wird den Auftragnehmer mit den benötigten Leistungen fest für den Zeitraum von 2 Jahren ab Zuschlagserteilung beauftragen. Der gematik steht zudem ein zweifaches einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung des Vertrages um jeweils ein weiteres Jahr zu. Das Optionsrecht wird, sofern die gematik davon Gebrauch machen will, spätestens einen Monat vor Ablauf der festen Vertragslaufzeit und einen Monat vor Ablauf der ersten Verlängerungsoption ausgeübt.
Die Leistungen des Auftragnehmers können neben dem Haupterfüllungsort auch am Sitz des Auftragnehmers erbracht werden.
Neben der Erklärung zu den im GWB geregelten Ausschlussgründen müssen Unternehmen zudem angeben, ob bei ihnen ein Ausschlussgrund nach § 14 BTTG vorliegt oder nicht. Ferner haben Unternehmen eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Verordnung (EU) 2022/576 abzugeben.
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt.Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.Dieser Antrag ist unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Angebotes sind die von der Vergabestelle auf der angegebenen Internetseite zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch;
Möglichkeit der Nachforderung und Aufklärung:Sofern Angebote unvollständig eingegangen sind, behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen - soweit zulässig - nachzufordern. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen führen gleichwohl zum Ausschluss des Angebotes, wenn nach pflichtgemäßer Ausübung des Ermessens von einer Nachforderung abgesehen wird.Sofern Angebotspreise im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig erscheinen, verlangt der Auftraggeber von den betroffenen Bietern Aufklärung und die Plausibilisierung der Angebotspreise. Gleiches gilt, wenn die Angebote widersprüchliche Angaben enthalten.
gem. §§123, 124 GWB und gem. § 14 BTTG
gem. §§123, 124 GWB
Handelsregisterauszug (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister, sofern ein solcher Eintrag besteht, als Anlage einzureichen. Der Handelsregisterauszug darf nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab der Angebotsfrist, sein.
Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Erklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung. Die Deckungssumme muss in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe sein. Sofern der Nachweis mit Angebotsabgabe nicht geführt werden kann, reicht die Erklärung eines Versicherers aus, dass er zum Abschluss einer solchen Versicherung mit dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung bereit ist.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über die durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.Mindestanforderungen:- Für Los 1: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen.- Für Los 2: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen. - Für Los 3: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 3 Mitarbeiter betragen.Bei der Abgabe eines Angebotes für mehr als ein Los werden die Mindestanforderungen der jeweiligen Lose kumulativ angewendet (Beispiel: Angebot für Los 1 und 2 = mindestens 14 Mitarbeiter).
Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung. Zweifel an der Neutralität des Bieters (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum Ausschluss aufgrund fehlender Eignung führen.
Unternehmensbezogene Referenzprojekte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Los 1: Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu FHIR-Spezifikationen im Krankenhausumfeld ODER Analysen und Darstellung von Krankenhausprozessen im Interoperabilitätskontext enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.- Es müssen mindestens 50 PT im jeweiligen Projekt erbracht worden sein.
Los 2: Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie den Betrieb eines Terminologieservers auf Basis des TerminoloGIT der ELGA beinhaltet ODER Entwicklungsleistungen beim Aufbau eines Terminologieservers enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.- Es müssen mindestens 50 PT im jeweiligen Projekt erbracht worden sein.
Los 3: Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu Anwendungsfällen von DiGAs, digital unterstützten Hilfsmitteln aus dem HomeCare-Bereich oder digital unterstützten Implantaten beinhaltet ODER Entwicklungsleistungen in Bezug zur HDDT-Spezifikation der gematik enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Davon muss - 1 Referenzprojekt mindestens Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu Anwendungsfällen von DiGAs, digital unterstützten Hilfsmitteln aus dem HomeCare-Bereich oder digital unterstützten Implantaten beinhalten und in diesem Bereich müssen mindestens 50 PT erbracht worden sein sowie - 1 Referenzprojekt mindestens Entwicklungsleistungen in Bezug zur HDDT-Spezifikation der gematik beinhalten und in diesem Bereich müssen mindestens 25 PT erbracht worden sein.
Unternehmensbezogene Referenzprojekte - Los 1: Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu FHIR-Spezifikationen im Krankenhausumfeld ODER Analysen und Darstellung von Krankenhausprozessen im Interoperabilitätskontext enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.- Es müssen mindestens 50 PT im jeweiligen Projekt erbracht worden sein.
Handelsregister - Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister, sofern ein solcher Eintrag besteht, als Anlage einzureichen. Der Handelsregisterauszug darf nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab der Angebotsfrist, sein.
Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung eine Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung (bzw. eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe als Anlage beizufügen.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Erklärung über die durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.Mindestanforderungen:- Für Los 1: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen.- Für Los 2: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen. - Für Los 3: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 3 Mitarbeiter betragen.Bei der Abgabe eines Angebotes für mehr als ein Los werden die Mindestanforderungen der jeweiligen Lose kumulativ angewendet (Beispiel: Angebot für Los 1 und 2 = mindestens 14 Mitarbeiter).
Der Bieter hat sowohl die Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, verbindlich zu benennen, als auch ihre Erfahrungen verbindlich darzustellen. Die Mindestanforderungen an das Projektteam ergeben sich je Los aus den Vergabeunterlagen.Vorliegend werden keine besonderen Bedingungen an die Ausführungen des Auftrags (Ausführungsbedingungen) im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB festgelegt. Alle allgemeingültigen Bedingungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (insb. Leistungsbeschreibung und Vertrag).
Unternehmensbezogene Referenzprojekte - Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu FHIR-Spezifikationen im Krankenhausumfeld ODER Analysen und Darstellung von Krankenhausprozessen im Interoperabilitätskontext enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.- Es müssen mindestens 50 PT im jeweiligen Projekt erbracht worden sein.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Erklärung über die durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.Mindestanforderungen:- Für Los 1: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen.Bei der Abgabe eines Angebotes für mehr als ein Los werden die Mindestanforderungen der jeweiligen Lose kumulativ angewendet (Beispiel: Angebot für Los 1 und 2 = mindestens 14 Mitarbeiter).
Unternehmensbezogene Referenzprojekte - Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie den Betrieb eines Terminologieservers auf Basis des TerminoloGIT der ELGA beinhaltet ODER Entwicklungsleistungen beim Aufbau eines Terminologieservers enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.- Es müssen mindestens 50 PT im jeweiligen Projekt erbracht worden sein.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Erklärung über die durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.Mindestanforderungen:- Für Los 2: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 7 Mitarbeiter betragen. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehr als ein Los werden die Mindestanforderungen der jeweiligen Lose kumulativ angewendet (Beispiel: Angebot für Los 1 und 2 = mindestens 14 Mitarbeiter).
Unternehmensbezogene Referenzprojekte - Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu Anwendungsfällen von DiGAs, digital unterstützten Hilfsmitteln aus dem HomeCare-Bereich oder digital unterstützten Implantaten beinhaltet ODER Entwicklungsleistungen in Bezug zur HDDT-Spezifikation der gematik enthält. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die entsprechenden Leistungen in dieser Zeit begonnen und für mindestens 3 Monate erbracht worden sind. Der 3-Jahres-Zeitraum umfasst dabei die Jahre 2023, 2024, 2025 und das begonnene Jahr 2026.Mindestanforderungen:- Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Davon muss - 1 Referenzprojekt mindestens Beratungs- oder Entwicklungsleistungen mit Bezug zu Anwendungsfällen von DiGAs, digital unterstützten Hilfsmitteln aus dem HomeCare-Bereich oder digital unterstützten Implantaten beinhalten und in diesem Bereich müssen mindestens 50 PT erbracht worden sein sowie - 1 Referenzprojekt mindestens Entwicklungsleistungen in Bezug zur HDDT-Spezifikation der gematik beinhalten und in diesem Bereich müssen mindestens 25 PT erbracht worden sein.
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Erklärung über die durchschnittliche Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.Mindestanforderungen:- Für Los 3: Die durchschnittliche jährliche Anzahl an Fachkräften (Senior-Fachkräfte und Fachkräfte) muss in Summe mindestens 3 Mitarbeiter betragen.Bei der Abgabe eines Angebotes für mehr als ein Los werden die Mindestanforderungen der jeweiligen Lose kumulativ angewendet (Beispiel: Angebot für Los 1 und 2 = mindestens 14 Mitarbeiter).