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Verfahrensangaben

Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen)

VO: VgV Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.05.2026
01.06.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord
DE811187991
Landfermannstraße 6
47051
Duisburg
Deutschland
DEA12
Herr Frank Jebavy, Geschäftsbereichsleitung
frank.jebavy@landschaftspark.de
+4020371280820

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Freizeit, Sport, Kultur und Religion

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 251 411-1604
+49 251 411-2165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79710000-4
79000000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Zum Geschäftsbereich der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH gehört der 150 Hektar große Landschaftspark Duisburg-Nord. Beim Landschaftspark handelt es sich um einen öffentlich und jederzeit zugänglichen Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg-Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt.

Zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden ist das Ziel dieser Ausschreibung die Beschaffung von Sicherheitspersonal mit einer 24-stündigen Präsenz. Das Sicherheitspersonal muss an allen Tagen im Jahr vor Ort und ansprechbar sein. Die Leistung ist ab 01.01.2027 zu erbringen.

Die Einzelheiten können den Unterlagen auf der Vergabeplattform entnommen werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Landschaftspark ist ein öffentlich zugänglicher Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg-Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt. Er ist im rechtlichen Sinne ein Privatgelände und wird öffentlich genutzt. Seit 1994 wird das ehemalige Thyssen-Hochofenwerk in neuer Form genutzt.
Die denkmalgeschützten Hochofen- und Nebenanlagen sowie der Gebäudebestand dienen heute u.a. als
- Versammlungsstätten für Konzerte, Firmenveranstaltungen und Festivals,
- Verwaltungsgebäude mit überwiegender Büronutzung,
- Hotel- und Gaststättenbetriebe,
- Werkstätten,
- Seminargebäude,
- öffentlich begehbare Hochofenanlagen sowie für
- Sondernutzungen (Klettergarten, Tauchreviere, Vereinsheime etc.).
Die Grünflächen mit ihren besonders gestalteten Gärten werden im Wesentlichen als Naherholungsgebiet und zur Freizeitgestaltung genutzt. Hinzu kommen veranstaltungs- und parkplatzgenutzte Freiflächen sowie Spielplätze und Kleingartenanlagen.

Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist 2023 als Gartendenkmal unter Schutz gestellt worden.

Zu den insoweit anfallenden Sicherheitsleistungen für das Objekt Landschaftspark gehören u.a.
- die Besetzung des Torhauses,
- die Auskunftserteilung,
- die Ein- und Ausfahrtkontrolle, Hinweis auf die einzuhaltende Geschwindigkeitsbegrenzung, visuelle Kontrolle und ggf. ansprechen sowie des Geländes verweisen,
- die Annahme von Post- und Kuriersendungen,
- Schließ- und Revierkontrollen,
- die Kontrolle von Drehgenehmigungen,
- die Dokumentation / Informations- und Meldepflicht,
- die Ausgabe/Rücknahme von Schlüsseln und Akkreditierungen,
- das Abweisen und Entfernen unbefugter Personen,
- Notfallmaßnahmen,
- Interventionsmaßnahmen,
- die Entgegennahme von technischen Störungen.

Weitergehende Informationen lassen sich der kostenlos abrufbaren Leistungsbeschreibung entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36

Die Grundlaufzeit beträgt 3 Jahre. Dem Auftraggeber steht eine zweimalige Verlängerungsoption um je 1 Jahr zu, sodass die Gesamtlaufzeit maximal 5 Jahre beträgt.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Emscherstraße 71
47137
Duisburg
Deutschland
DEA12

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Bewertet wird der angebotene Preis für die ausgeschriebenen Sicherheitsdienstleistungen.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Sicherheitskonzept

Bewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Sicherheitskonzept.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personal- und Vertretungskonzept

Bewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Personal- und Vertretungskonzept.

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege eines nichtoffenen Verfahrens nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines im elektronischen Projektraum bereitgestellten Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verfahren zu bewerben. Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe am weiteren Verfahren beteiligt (auf die Regelung des § 51 Abs. 3 S. 2 VgV wird hingewiesen). Maßgebliches Auswahlkriterium ist die anhand entsprechender Referenzprojekte belegte Erfahrung mit Sicherheitsdienstleistungen möglichst vergleichbarer Art. Nähere Angaben zur Methodik der Bewerberauswahl enthält ein im elektronischen Projektraum bereitgestellter Verfahrensleitfaden (dort Ziff. 5).

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation im Verfahren erfolgt grundsätzlich über den für die Auftragsvergabe eingerichteten elektronischen Projektraum auf der Vergabeplattform DTVP.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMN0C

Einlegung von Rechtsbehelfen

Am Auftrag interessierte Unternehmen/ Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Westfalen eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).

Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.
Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
3. Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.
4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 11 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen.
5. Mit dem Teilnahmenatrag ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
a) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
b) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden. Sofern das Angebot während der Angebotsphase in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen.
7. Jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden) vorzulegen; jeder Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden); jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen vorhanden).
8. Von Bewerbergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Vergabe erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Bezüglich der Nachforderung von im Teilnahmeantrag oder im Angebot fehlenden Unterlagen gilt § 56 Abs. 2 und Abs. 3 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB

vgl. §§ 123 Abs. 1 Nr. 6-8, 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB

vgl. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution. Zusätzlich Kopie eines gültigen Nachweises über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder in einer gleichwertigen Institution.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren.
Mindestanforderungen: Der Netto-Gesamtumsatz muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 1,2 Mio. EUR (netto) betragen haben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen:
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung; zusätzlich Fremdnachweis des Versicherungsgebers, aus dem sich die geforderte im Folgenden spezifizierte Betriebshaftpflichtversicherung ergibt (aktuell gültiger Fremdnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein) bzw. aus dem sich die Bereitschaft des Versicherungsunternehmens ergibt, im Falle der Bezuschlagung eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen (die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein).
Mindestanforderungen:
Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert pro Jahr):
- mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden;
- mind. 500.000 EUR für Sachschäden;
- mind. 50.000 EUR für Vermögensschäden;
- mind. 100.000 EUR für Abhandenkommen beweglicher Sachen;
- mind. 150.000 EUR für Abhandenkommen überlassener Schlüssel / GHS.
Zusätzlich zur Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich der vorgenannte Versicherungsschutz (Deckungssummen und Schadensarten) ergibt. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.

Für den Fall, dass eine solche Versicherung noch nicht besteht, kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft alternativ die Eigenerklärung abgeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung im geforderten Umfang abschließt. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich ergibt, dass das Versicherungsunternehmen bereit ist, im Falle der Bezuschlagung mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen:

Angabe der Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell festen Beschäftigten.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen:

Angaben zu erbrachten Leistungen vergleichbarer Art mit Angaben zur Projektbezeichnung; zum Auftragnehmer (bei Bewerbergemeinschaften das/die Unternehmen, das/die die Leistung erbracht hat/haben); zum Referenzgeber nebst Anschrift, Abteilung und Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mailadresse; dazu, ob die Referenz Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand hat; zum Umfang der Stunden pro Tag, an denen der Wach- und Sicherheitsschutz zu erbringen war; dazu, ob die Referenz die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines je-dermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand hat; zum Ausführungszeitraum (Beginn: MM/JJJJ; Ende: MM/JJJJ); zur Fläche des zu bewachenden Geländes in ha; dazu, ob im Rahmen der Referenzleistung verpflichtend Streifen- und Rundgänge zu erbringen waren und wenn ja, wie viele; zur Zusammensetzung des Besucherklientels in Bezug auf Internationalität und touristisches Klientel; zur Anzahl des über das Alltagsgeschehen hinausgehenden Veranstaltungen bzw. Sonderaktionen in dem zu bewachenden Objekt im Jahresdurchschnitt während des Ausführungszeitraums; kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen.

[Der Auftraggeber behält sich vor, die im Rahmen der Referenzangaben gemachten Angaben durch Nachfragen beim jeweiligen Referenzgeber bzw. dem entsprechend genannten Ansprechpartner zu überprüfen.]

Mindestanforderungen:

Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei Referenzen (hierbei muss es sich um jeweils unterschiedliche Referenzgeber und jeweils unterschiedliche bewachte Objekte handeln) über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen einreichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen erfüllen müssen:
- Referenz muss 24-stündige Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand haben.
- Referenz muss die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines jedermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand haben.
- Die Wach- und Sicherheitsdienstleistungen müssen im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist über einen Zeitraum von mindestens 1,5 Jahren am Stück erbracht worden sein.
- Referenzleistung muss spätestens seit 02/2020 erbracht worden sein. Dabei reicht es aus, wenn ein Teil des mindestens anderthalbjährigen Gesamtzeitraums der Leistungserbringung seit 02/2020 erbracht worden ist.

Werden mehrere Referenzen von ein und demselben Referenzgeber und/oder von ein und demselben zu bewachenden Objekt eingereicht, wird nur eine einzige dieser Referenzen desselben Referenzgebers/desselben Objekts berücksichtigt.

Im Falle eines Teilnahmeantrags einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Eignungskriterium

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen:

Eigenerklärung zu Zertifizierungen; zusätzlich zur Eigenerklärung sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen:
- Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats;
- Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats.

Mindestanforderungen:

Eigenerklärung zum Vorliegen
- eines gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder eines gleichwertigen Zertifikats sowie
- Eigenerklärung zum Vorliegen eines gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder eines gleichwertigen Zertifikats.

Zusätzlich zu den Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen:
- Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats;
- Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen:

Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen.

Mindestanforderungen:

Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung