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Verfahrensangaben

Rheinland Klinikum Neuss, Vergabe Generalplanung Erweiterungsbau Lukaskrankenhaus

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
04.05.2026
14.05.2026 10:00 Uhr
25.05.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Rheinland Klinikum Neuss GmbH
DE120688219
Preußenstraße 84
41464
Neuss
Deutschland
DEA1D
Herr Frank Bossems, Abteilungsleiter Technik/Bau
frank.bossems@rheinlandklinikum.de
+492131888-7702

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
71251000-2
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Rheinland Klinikum Neuss GmbH beabsichtigt am Standort Lukaskrankenhaus in Neuss einen viergeschossigen Erweiterungsbau (Untergeschoss zzgl. drei Obergeschosse) zu errichten. Geplant ist die Einrichtung eines "Zentrums für Operative Medizin und Intensivmedizin" sowie eines "Zentrums für familienorientierte Geburtshilfe und Neonatologie" zur strukturellen und funktionalen Stärkung des Standorts als Maximalversorger. Das mit öffentlichen Fördermitteln finanzierte Bauvorhaben mit geschätzten Brutto-Baukosten von ca. 107 Mio. EUR (KG 200-500 nach DIN 276) soll bis spätestens Anfang Oktober 2031 fertiggestellt sein. Gegenstand der Vergabe sind sämtliche Grundleistungen und ausgewählte Besondere Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Fachplanung Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Verbauplanung, Planung Tiefendrainage (Wasserhaltung), Bauphysik und Planung Betriebsorganisation. Grundlage der weiteren Planung sind die vorliegenden Förderantragsunterlagen. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Siehe Ziff. 2.1 sowie die im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projekt- und Verfahrensbeschreibung.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.09.2026
31.10.2031
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Lukaskrankenhaus, Preußenstraße 84
41464
Neuss
Deutschland
DEA1D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation des im Auftragsfall vorgesehenen Planungsteams

Bewertet wird die Berufserfahrung und Erfahrung mit möglichst vergleichbaren Planungsaufgaben (persönliche Referenzlage) folgender Mitglieder des im Auftragsfall vorgesehenen Planungsteams: Projektleitung, Leitung Bauüberwachung, Leitung Fachplanung ELT, Leitung Fachplanung HLS, Leitung medizinische Fachplanung, Leitung Tragwerksplanung.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Konzepts zur Umsetzung der konkreten Planungs- und Bauaufgabe

Bewertet werden die im Auftragsfall vorgesehene Arbeitsweise/Projektabwicklung sowie die Angaben des Bieters zur Einschätzung der besonderen Aufgaben und Lösungsansätze, zur Terminplanung sowie zur örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Preis
Gesamthonorar

Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar für alle auftragsgegenständlichen Leistungen.

Gewichtung
35,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines im elektronischen Projektraum bereitgestellten Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden mind. 3 und höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe am Verhandlungsverfahren beteiligt. Maßgebliches Auswahlkriterium ist die anhand entsprechender Referenzprojekte belegte Erfahrung mit Planungsaufgaben möglichst vergleichbarer Art. Nähere Angaben zur Methodik der Bewerberauswahl enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projekt- und Verfahrensbeschreibung.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation im Verfahren erfolgt grundsätzlich über den für die Auftragsvergabe eingerichteten elektronischen Projektraum auf der Vergabeplattform DTVP.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVMFEU

Einlegung von Rechtsbehelfen

Am Auftrag interessierte Unternehmen/ Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/ Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Vergabe erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV). Bezüglich der Nachforderung von im Teilnahmeantrag oder im (endgültigen) Angebot fehlenden Unterlagen gilt § 56 Abs. 2 und Abs. 3 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 6-9 GWB

vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB

vgl. § 123 Abs. 4 GWB

vgl. § 123 Abs. 4 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB

vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. Eignungsverleiher hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens Angaben zum Netto-Umsatz in den letzten 3 Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) mit Leistungen a) der Objektplanung Gebäude und Innenräume, b) der Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) in den Anlagengruppen 1-6 und 8, c) der Fachplanung Technische Ausrüstung in der Anlagengruppe 7, d) der Tragwerksplanung, getrennt nach Jahren zu machen. Mindestanforderungen: Gefordert wird ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz der letzten drei Jahre mit Leistungen a) der Objektplanung Gebäude und Innenräume von mind. 2.000.000 EUR, b) der TA-Planung AG 1-6 / 8 von mind. 1.000.000 EUR, c) der TA-Planung AG 7 von mind. 300.000 EUR und d) der Tragwerksplanung von mind. 500.000 EUR.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens eine Erklärung zum Bestehen oder zur Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, dreifach maximiert pro Jahr, abzugeben. Auf gesondertes Verlangen ist die Bestätigung eines Versicherungsgebers zum Bestehen/ zur Bereitschaft zur Bereitstellung eines entsprechenden Versicherungsschutzes vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens zu erklären, dass im Auftragfall je mind. eine Person a) für die Gesamtprojektleitung mit der Berufsqualifikation Architekt oder Ingenieur, für die stellv. Gesamtprojektleitung mit der Berufsqualifikation Architekt oder Ingenieur, für die Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Architekt oder Ingenieur, für die stellv. Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Architekt oder Ingenieur, weiter b) für die Fachplanung TA (AG 1-6 & 8) je mind. eine Person für die Projektleitung mit der Berufsqualifikation Ingenieur, für die stellv. Projektleitung mit der Berufsqualifikation Ingenieur oder Techniker, für die Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Ingenieur, für die stellv. Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Ingenieur oder Techniker, c) für die Fachplanung TA (AG 7 Medizintechnische Planung) je eine Person für die Projektleitung mit der Berufsqualifikation Ingenieur, für die stellv. Projektleitung mit der Berufsqualifikation Ingenieur oder Techniker, für die Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Ingenieur, für die stellv. Bauüberwachung mit der Berufsqualifikation Ingenieur oder Techniker und schließlich für die Tragwerksplanung zwei Personen mit der Berufsqualifikation Ingenieur zur Verfügung stehen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens Angaben zu in den letzten zehn Jahren erbrachten Leistungen möglichst vergleichbarer Art zu machen. Mindestanforderungen: 1) Für Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI müssen Referenzen nachgewiesen werden, welche jeweils sämtliche folgende Kriterien erfüllen: a) Leistungserbringung erfolgte innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Stichtag 31.03.2026, wobei mindestens die LPH 3 vollständig abgeschlossen ist, b) Referenz umfasst einen Erweiterungsbau bzw. Neubau oder eine Kernsanierung eines Hochbauprojekts, c) Referenz mit Baukosten der KG 300+400 von mind. 15.000.000 EUR (brutto). Mit den eingereichten Referenzen müssen weiterhin folgende Mindestkriterien erfüllt werden: Mind. 1 Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. Mind. 1 Referenz umfasst einen 40 % Anteil der KG 400 an den Baukosten (KG 300+400). Mind. 1 Referenz mit Baukosten KG 300+400 von mind. 60.000.000 EUR (brutto). 2) Für Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-6 und 8 müssen Referenzen nachgewiesen werden, welche jeweils sämtliche folgende Kriterien erfüllen: a) Leistungserbringung erfolgte innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Stichtag 31.03.2026, wobei mindestens die LPH 3 vollständig abgeschlossen ist, b) Referenz umfasst einen Erweiterungsbau bzw. Neubau oder eine Kernsanierung eines Hochbauprojekts, c) Die Fachplanung TA erfolgte für mind. 3 Anlagengruppen der AG 1-6 & 8 in den Leistungsphasen 2-5 nach HOAI. 3) Für Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppe 7 müssen Referenzen nachgewiesen werden, welche jeweils sämtliche folgende Kriterien erfüllen: a) Leistungserbringung erfolgte innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Stichtag 31.03.2026, wobei mindestens die LPH 3 vollständig abgeschlossen ist, b) Referenz umfasst einen Erweiterungsbau bzw. Neubau oder eine Kernsanierung eines Hochbauprojekts, c) Referenz mit Baukosten der KG 470 / KG 620 von mind. 2.000.000 EUR (brutto). Mit den eingereichten Referenzen müssen weiterhin folgende Mindestkriterien erfüllt werden: Mind. 1 Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. Mind. 1 Referenz mit Baukosten KG 470 / KG 620 von mind. 8.000.000 EUR (brutto). 4) Für Leistungen der Tragwerksplanug gem. § 51 HOAI g müssen Referenzen nachgewiesen werden, welche jeweils sämtliche folgende Kriterien erfüllen: a) Leistungserbringung erfolgte innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Stichtag 31.03.2026, wobei mindestens die LPH 3-5 vom vorgesehenen Büro erbracht wurde. b) Referenz umfasst einen Erweiterungsbau bzw. Neubau oder eine Kernsanierung eines Hochbauprojekts. Mit den eingereichten Referenzen müssen weiterhin folgende Mindestkriterien erfüllt werden: Mind. 1 Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. Mind. 1 Referenz mit Baukosten KG 300+400 von mind. 60.000.000 EUR (brutto).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Besondere Bedingungen folgen aus dem Tariftreue- und Vergabesetz NRW sowie aus Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2878.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung