Verfahrensangaben

Umbau und Erweiterung des Umspannwerks "Prim" in 78628 Rottweil

VO: SektVO Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
27.07.2026 14:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co.KG
DE200387156
Stuttgarter Straße 80-82
78628
Rottweil
Deutschland
DE135
Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@rottweil.de
+49 741 494-392

Angaben zum Auftraggeber

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Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg
08-A9866-40
Kapellenstraße 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45232221-7
45315700-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH möchte das Umspannwerk UW-Prim umbauen und erweitern.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH betreibt in Rottweil das Umspannwerk UW-Prim. Das Umspannwerk Prim besteht aus zwei 110/20 kV Umspanner mit je 40 MVA. Die beiden Umspanner werden im Blockbetrieb über zwei 110 kV Freileitungen vom benachbarten UW-Rottweil der Netze BW versorgt. Das Umspannwerk Prim soll auf acht 110 kV Doppelsammelschienen Felder in Freiluftausführung erweitert werden. Geplant sind die Errichtung von zwei Einspeisefelder der 110 kV Freileitungen, zwei Trafofelder, drei Kabelabgangsfelder und eine Querkupplung. Aufstellung einer 110 kV E-Spule in Tauchkernausführung die umschaltbar an den Mittelpunkt der Umspanner angeschlossen werden soll. Ein 110/20 kV Umspanner muss räumlich versetzt und auf ein neues Trafofundament umgezogen werden. Dadurch werden für die E-Spule und den neuen Trafostandort zwei Ölauffangwannen benötigt. Während der Bauphase müssen die beiden 110/20 kV Umspanner über provisorische 110 kV Bauersatzkabel mit den 110 kV Freileitungsportale versorgt werden. Die Schutz- und Leittechnik für die 110 kV Anlage wird bauseits bereitgestellt. Die Sekundärkabel sind über eine zu errichtende Leerrohrtrasse in den Technikraum zu ziehen und beidseitig anzuschließen. Die unterspannungsseitigen Trafokabel werden neu verlegt, die Bestands- Trafokabel sind aufzunehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.04.2027
30.06.2029
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Neufraer Straße 13
78628
Rottweil
Deutschland
DE135

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

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Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYCMJ08

Einlegung von Rechtsbehelfen

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Stadt, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten
Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der
Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe; insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung nachweisen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei Jahre

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Vorlage von realisierten Bauprojekten von 110/20 kV Umspannwerken in den letzten 5 Jahren mit mindestens drei 110 kV Freiluftfeldern.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
40,00

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Anzahl der beschäftigten Ingenieure, Techniker, Meister, Facharbeiter.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Zertifizierung nach:
- ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
- ISO 45001 (Arbeitsschutzmanagement)
- Safety-Culture-Ladder-Zertifikat (SCL) Stufe 4

bzw. mindestens eine dieser Zertifizierungen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Umweltmanagementmaßnahmen

Zertifizierung nach ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 50001 (Energiemanagement) bzw. mindestens eine dieser beiden Zertifizierungen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Finanzierung

siehe beigefügte Unterlagen

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Keine über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Bedingungen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung