Verfahrensangaben

Firmenfitness für Mitarbeitende der Bundesdruckerei, ECA-2026-004

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
27.08.2026
07.09.2026 10:00 Uhr
05.10.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Bundesdruckerei GmbH
992-80152-82
Kommandantenstraße 18
10969
Berlin
Deutschland
DE300
FP ECA - Office for EU-Contract awarding (Vergabestelle)
vergabestelle@bdr.de
+49 302598-0
+49 302598-6074

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
keine Angabe
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 22894990
+49 2289499163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

85147000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist ein Vertrag über ein umfassendes Firmenfitnessangebot für die Mitarbeitenden des Auftraggebers.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss ein Vertrag über einen Zugang zu vielfältigen Fitness-, Sport- und Wellnessangeboten bei den Verbund-/Kooperationspartnern,
unabhängig von Wohn- und Arbeitsort sowie die Möglichkeit der Nutzung von Online- und Demand-Formaten für die Mitarbeitenden des Auftraggebers. Nähere Informationen zum konkreten Leistungsgegenstand (Anlage II.1) können der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Die Genua GmbH ist, als mit dem Auftraggeber nach §§ 15 AktG verbundenes Unternehmen berechtigt, während der Laufzeit dieses Vertrages durch gesonderte Erklärung einen eigenständigen, gleichlautenden Vertrag zu den Bedingungen dieses Vertrages mit dem Auftragnehmer abzuschließen. Ein Anspruch auf Abschluss eines solchen Vertrages besteht nach Maßgabe dieser Option.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
1

Der Vertragszeitraum beginnt mit dem Tag der Zuschlagserteilung, an die sich zunächst die Implementierungsphase anschließt. Leistungsbeginn des Regelbetriebs erfolgt am 01.05.2027. Der Vertrag hat ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns eine Grundlaufzeit von 1 (einem) Jahr ("Grundlaufzeit"). Die Vertragslaufzeit verlängert sich nach der Grundlaufzeit automatisch um ein (1) weiteres Jahr ("Vertragsverlängerung"), sofern der Auftraggeber der Vertragsverlängerung nicht mit einer Frist von 3 (drei) Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit widerspricht. Eine Verlängerung der Vertragslaufzeit erfolgt höchstens 3 (drei) Mal, das heißt, eine Vertragsverlängerung über eine Gesamtlaufzeit von 4 (vier) Jahren hinaus erfolgt nicht.

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Kommandantenstraße 18
10969
Berlin
Deutschland
DE300

Optional ist die Genua GmbH, Domagkstraße 7 in 85551 Kirchheim (Deutschland) berechtigt, einen eigenständigen, gleichlautenden Vertrag zu den Bedingungen dieses Vertrages mit dem Auftragnehmer abzuschließen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Punktzahl für den Angebotswertungspreis

Zur Ermittlung des Angebotswertungspreises werden die angegebenen Preise im Dokument "II.7 Anl. 7 - Preisblatt" für die Positionen "monatliches Entgelt" herangezogen. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 630 Punkte festgelegt. 630 Punkte erhält hierbei das Angebot mit dem niedrigsten Angebotswertungspreis

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Leistungspunktzahl für qualitative Kriterien

Zur Ermittlung der Leistungspunktzahl des zu bewertenden Angebots erfolgt eine qualitativ-fachliche Bewertung der angebotenen Leistung auf Grundlage der im Dokument "II.9 - Bewertungsmatrix zur Qualitätsbewertung" vom Bieter ausgefüllten Angaben der aufgestellten Kriterien. Bei der Bewertung spiegeln die zu vergebenen Bewertungspunkte (BP) den Zielerfüllungsgrad wider, wie dieser im Dokument "II.9 - Bewertungsmatrix zur Qualitätsbewertung" zu jedem Kriterium dargelegt ist. Die Punktevergabe erfolgt in den in der Wertungsmatrix dargestellten Stufen. Eine weitere Differenzierung ist nicht vorgesehen. Es können insgesamt max. 630 Leistungspunkte für die qualitative Kriterien erreicht werden.

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Option Genua:
Die Genua GmbH ist berechtigt, während der Laufzeit dieses Vertrages durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer den Abschluss eines eigenständigen Vertrages zu den Bedingungen dieses Vertrages zu verlangen. Mit Zugang der Erklärung kommt zwischen dem Auftragnehmer und der Genua GmbH ein entsprechender Einzelvertrag zustande.

Option SAP SuccessFactors Schnittstelle:
Es besteht die Möglichkeit, das interne HR-System des AG (SAP Successfactor) zur automatisierten Prüfung der An- & Abmeldungen mit dem System des AN zu verbinden (siehe Punkt 12.2: Technische Anforderungen in der Leistungsbeschreibung). Über die Nutzung und den Zeitpunkt dieser Option entscheidet der AG.

Zusätzliche Angaben

Mit der Angebotsabgabe ist die vom Bieter die ausgefüllte Bewertungsmatrix (Dokument II.9 Anlage 9 Bewertungsmatrix Qualitätsbewertung) sowie eine selbst erstellte Auflistung aller Verbund-/Kooperationspartner des Angebotsumfangs in Form einer Excel-Datei / CSV-Datei einzureichen.

Gemäß Ziff. 12.2 der Leistungsbeschreibung sind vor der Integration in SAP SuccessFactors folgende Anforderungen durch den Auftragnehmer nachzuweisen:
Wenn der AN nach einer der Normen (ISO27001, ISO27001 auf Basis von Grundschutz, TISAX, VdS10000, C5 Testat, ISO14298, CWA15374, INTERGRAF15374 oder gleichwertige Normen zur Informationssicherheit) zertifiziert ist, reicht der Nachweis eines gültigen Zertifikats der jeweiligen Norm, welches die für die Bundesdruckerei erbrachten Leistungen in seinem Anwendungsbereich hat, unverzüglich vor Integration in SAP SuccessFactors.
Alternativ muss ein Nachweis über das Vorhandensein einer zu den vorgenannten Zertifizierungen gleichwertigen Zertifizierung oder Darstellung der Umsetzung gleichwertiger Maßnahmen im Unternehmen als Eigenerklärung mittels Beantwortung der Kontrollfragen zur Informationssicherheit des Fragebogens des AG "Supplier Management - Information Security Assessment" unverzüglich vor Integration in SAP SuccessFactors erbracht werden.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Vergabeverfahren wird in zwei Phasen durchgeführt.

In der ersten Phase, dem Teilnahmewettbewerb, stellt der Auftraggeber anhand der mit dem Teilnahmeantrag vorgelegten Unterlagen fest, welche Bewerber, bei denen keine Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen, den aufgestellten Anforderungen an die Eignung entsprechen und die Mindestanforderungen erfüllen.

In der zweiten Phase, der Angebotsphase, werden die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs als für geeignet befundenen Bewerber vom Auftraggeber aufgefordert, ein verbindliches Angebot einzureichen. Nach Eingang der Erstangebote wird der Auftraggeber die Erstangebote zunächst formal prüfen. Alle Bieter, deren Erstangebote den zwingenden formalen Anforderungen entsprechen, werden vom Auftraggeber separat zu einer Verhandlungsrunde aufgefordert. Der Umfang der Verhandlungen kann sich auf vertragliche Aspekte, Leistungsanforderungen oder auch die Angebotspreise beziehen. Nicht verhandelbar sind das Preismodell mit der Monatspauschale sowie die Mindestanforderungen, die innerhalb der Leistungsbeschreibung und den Vergabeunterlagen aufgeführt sind. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Angebotsausschluss.

Der Auftraggeber behält sich eine Zuschlagserteilung auf die Erstangebote jedoch ausdrücklich vor.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Fragen zum Verfahren sind rechtzeitig und ausschließlich über die Funktion "Kommunikation" des Online-Portals Deutsches Vergabeportal (DTVP) in deutscher Sprache an die Vergabestelle zu richten.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVWMQBM

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

417549-2025

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Angebote sind grundsätzlich ausschließlich elektronisch in Textform über das Online-Vergabeportal DTVP einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei ausschließlich über den oben genannten Link zur Verfügung gestellt.
Für den Abruf der Unterlagen ist keine Registrierung notwendig; eine solche wird aber insbesondere im Hinblick auf die Versendung zusätzlicher Bewerberinformationen dringend empfohlen. Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung jedoch keine vollumfängliche Gewähr für eine durchgängige Benachrichtigung bei neuen Informationen bieten kann. Die Bieter werden daher gebeten, den Posteingang des Online-Vergabeportals DTVP eigenständig in regelmäßigen Abständen auf etwaige Änderungen oder neue Informationen zum Vergabeverfahren zu prüfen.
Für die Abgabe eines Angebotes ist eine Registrierung zwingend. Diese ist kostenfrei.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Sämtliche im Teilnahmewettbewerb geforderten Unterlagen (inkl. Eignungsnachweise) sind bis zum Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen. Gleiches gilt für die Angebotsphase. Die in der Angebotsphase geforderten Unterlagen (s. Übersicht der mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen im Dokument "II.11_Vergabebedingungen_Angebotsphase_ECA-2026-004") sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Ablauf einer von ihm gesetzten angemessenen Nachfrist Erklärungen und Nachweise nachzufordern.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Hierzu legen die Bewerber mit dem Teilnahmeantrag

a) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen"

und

b) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Bewerberselbstauskunft" unter zwingenden Angaben insbesondere zu Unternehmenssitz, Steuernummer und Umsatz-Steuer-Ident-Nummer, gesetzliche Vertreter, Gesellschafter und Höhe der Gesellschafteranteile, wirtschaftlich Berechtigte und Konzernstruktur

vor.

Stellt der Auftraggeber das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe fest, wird der betroffene Bewerber vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe fest, wird der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes über den Ausschluss des bewerbenden Unternehmens entscheiden.

Der Auftraggeber ist außerdem verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll, um zu prüfen, inwiefern für diesen Bieter Gründe für den Ausschluss vom Vergabeverfahren bestehen. Der Auftraggeber wird deshalb hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern. Hierbei handelt es sich mithin nicht um einen durch die Bieter einzureichenden Nachweis. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO abzufordern und zu prüfen, inwiefern Gründe zum Ausschluss des Bieters vorliegen. Diese Nachweise sind nicht durch die Bewerber vorzulegen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Auszug aus dem Handelsregister, der den zum Zeitpunkt der Angebotsfrist aktuellen Stand wiedergibt und nicht älter als drei Monate (bezogen auf den Zeitpunkt der Angebotsfrist) ist.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Ausgefüllte "Bewerberselbstauskunft", unter zwingenden Angaben zum Netto-Gesamtumsatz (in EUR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sollte das Unternehmen noch keine drei Jahre bestehen, sind die geforderten Angaben seit Unternehmensgründung zu tätigen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Ausgefüllte "Bewerberselbstauskunft", unter zwingenden Angaben zum Netto-Gesamtumsatz (in EUR) hinsichtlich mit zum Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Sollte das Unternehmen noch keine drei Jahre bestehen, sind die geforderten Angaben seit Unternehmensgründung zu tätigen.

Als vergleichbar gelten erfolgreich erbrachte Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen entsprechen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis gemäß "Referenzerklärung" von mind. drei (3) Referenzen aus den letzten drei (3) Jahren ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist , welche mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe:

- der Bezeichnung und Beschreibung der erbrachten Leistung(en) (Aufgabenstellung, Leistungsinhalte und Tätigkeiten),
- des Auftraggebers der Referenz (nebst den geforderten Angaben im Dokument "Formblatt Referenzerklärung") und ggf. Angabe ob Großkunde,
- des ungefähren Auftragsvolumens (Umsatz),
- des Leistungszeitraums und
- des Leistungserbringers.

Als vergleichbar gelten erfolgreich erbrachte Leistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen entsprechen.

Referenzerklärungen sind grundsätzlich unter Nutzung des Formblattes "Referenzerklärung" und unter Benennung der geforderten Angaben zum Auftraggeber (Name und Anschrift, Branche/Bereich des Auftraggebers und Ansprechpartner nebst Kontaktdaten) nebst den weiteren geforderten Angaben zur erbrachten Leistung einzureichen. Auf die konkrete Benennung des Auftraggebers sowie des Ansprechpartners kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn diesen Angaben eine Vertraulichkeitsverpflichtung des Bewerbers gegenüber dem Referenzauftraggeber entgegensteht.

Mindestanforderungen:
- Es sind mindestens drei (3) mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei (3) Jahren ausgehend vom Zeitpunkt der Teilnahmefrist einzureichen.
- Die Vertragslaufzeit der jeweiligen Referenz muss eine Mindestlaufzeit von 13 Monaten betragen.
- Es ist mindestens eine (1) vergleichbare Referenz einzureichen, die folgende Merkmale eines Großkunden aufweist:
- dezentrale Aufbauorganisation des Referenzgebers (mind. 5 Standorte in Städten über 600.000 Einwohnern),
- Mitarbeitendenanzahl des Referenzgebers von über 3.000 in Deutschland,
- Großkunde nutzt die Kooperation deutschlandweit,
- Großkunde ist bereits mehr als 2 Jahre Vertragspartner des Auftragnehmers.

Die Nichterfüllung bereits einer vorgenannten Mindestanforderung führt zum Ausschluss des betroffenen Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Bieter verpflichten sich, die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die ihnen im Rahmen des Vergabeverfahrens über die Verhältnisse des Auftraggebers bekannt werden, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen.
Mit Angebotsabgabe sind die technischen und organisatorischen Maßnahmen (Ziff. 12.1. der LB) sowie ergänzend die Angaben zum Datenschutz (Ziff. 13 der LB) jeweils als selbst zu erstellende Anlage einzureichen.
Zur Prüfung des Nichtvorliegens eines Russland-Bezugs wird von dem Bieter, dessen Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist, die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs (Formblatt) gefordert. Wird das Vorliegen eines Russland-Bezugs i.S.d. Art. 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 festgestellt, wird der Zuschlag auf das betroffene Angebot nicht erteilt.
Der Auftragnehmer versichert, dass er bei Ausführung der unter diesem Vertrag geschuldeten Tätigkeiten die geltenden Exportkontroll- und Zollbestimmungen beachtet.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung