Verfahrensangaben

TNW_Sanierung Cluster M

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.08.2026
31.08.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stiftung Aktion Sonnenschein - Hilfe für das mehrfach behinderte Kind
DE231658921
Heiglhofstraße 63
81377
München
Deutschland
DE212
gf@aktionsonnenschein.de
+49 8972405-167

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Südbayern
09-0318006-60
Maximilianstraße 39
80538
München
Deutschland
DE212
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
+49 892176-2411

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71541000-2
71540000-5
71500000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stiftung Aktion Sonnenschein betreibt im Anwesen Heiglhofstraße 63, 81377 München einen Montessori-Integrations-Kindergarten, eine Inklusive Montessori-Schule sowie eine Heilpädagogische Tagesstätte (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung). Die Heilpädagogische Tagesstätte (HpT) ist im zu sanierenden "Cluster M" untergebracht.
Der Bauteil M besteht aus UG, EG und einem OG. Im EG und OG sind jeweils 3 Gruppenräume der HPT und Nebenräume (Fachdiensträume, Büro, Toiletten usw.) untergebracht. Weiterhin sind im Cluster M (in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Schule) Büro für die Verwaltung der Stiftung Aktion Sonnenschein untergebracht.
Die gesamte Gebäudeinfrastruktur (Heizung, Strom, Wasserver- und -entsorgung, IT-Infrastruktur usw.) ist zentral organisiert und unterscheidet nicht zwischen den Einrichtungen oder den unterschiedlichen rechtlichen Trägern. Wie alle anderen Bauteile des Anwesens, ist der Bauteil M jedoch eigenständig positioniert und bildet in gewissen Umfang einen eigenen Baukörper, der durch Flure mit den anderen Baukörpern verbunden ist und somit eine gebäudetechnische Einheit bildet.
Das Gebäude wurde Ende der 1980er Jahre errichtet. Das Dach bedarf einer grundlegenden Sanierung. Außerdem ist durch den Abriss der unmittelbar an das Gebäude angrenzenden Nachbarbebauung ein Teil der Fassade neu zu gestalten. Die Elektrik entspricht nicht mehr dem aktuellen technischen Stand. Aufgrund der Erfahrungen bei Arbeiten an der Sanitärrohinstallation in den Bauteilen A und B ist davon auszugehen, dass auch im Cluster M die Sanitärrohinstallation altersbedingt dem Ende ihrer gewöhnlichen Nutzungsdauer entgegengeht. Eine Kernsanierung erscheint daher die sinnvollste und wirtschaftlichste Vorgehensweise.
Das etwaige Urheberrecht des planenden Architekten darf nicht berührt werden.
Im Zuge der Sanierung ist zu prüfen, ob die baulichen Gegebenheiten im Gebäudeinneren die Unterbringung von jeweils 4 HpT-Gruppen auf jedem Stockwerk ermöglichen. Die Hausmeisterwohnung würde dann ggf. aufgelöst werden.
Während der Sanierungsarbeiten erfolgt voraussichtlich eine Auslagerung der HpT-Gruppen in temporäre Bauten auf dem Gelände. Vorrangig sollen die Arbeiten nach Möglichkeit innerhalb der Ferienzeit durchgeführt werden.
Eine grobe Kostenprognose über die Fläche von 1.100 NUF beläuft sich auf rund 9 -10 Mio. EUR brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2026, davon Dachsanierung ca. 2,0 Mio EUR brutto).
Mit vorliegendem Verfahren werden die Projektsteuerungsleistungen nach HAV-KOM vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus.
Weitere Verfahrensunterlagen werden über die Plattform zur Verfügung gestellt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stiftung Aktion Sonnenschein betreibt im Anwesen Heiglhofstraße 63, 81377 München einen Montessori-Integrations-Kindergarten, eine Inklusive Montessori-Schule sowie eine Heilpädagogische Tagesstätte (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung). Die Trägerschaft für die vorgenannte Schule obliegt der Stiftung Aktion Sonnenschein, für die anderen beiden Einrichtungen ist Trägerin die Aktion Sonnenschein Tagesstätten-gGmbH.
Die Heilpädagogische Tagesstätte (HpT) ist im zu sanierenden "Cluster M" untergebracht. In der HpT wird Schulkindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf die ihnen zustehende heilpädagogische Förderung angeboten. Sie werden hier schulergänzend und -begleitend betreut und nach einem auf das einzelne Kind, bzw. auf den einzelnen Jugendlichen ausgerichteten Plan intensiv pädagogisch therapeutisch gefördert und gefordert.
Der Bauteil M besteht aus UG, EG und einem OG. Im EG und OG sind jeweils 3 Gruppenräume der HPT und Nebenräume (Fachdiensträume, Büro, Toiletten usw.) untergebracht. Weiterhin sind im Cluster M (in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Schule) Büro für die Verwaltung der Stiftung Aktion Sonnenschein untergebracht.
Die gesamte Gebäudeinfrastruktur (Heizung, Strom, Wasserver- und -entsorgung, IT-Infrastruktur usw.) ist zentral organisiert und unterscheidet nicht zwischen den Einrichtungen oder den unterschiedlichen rechtlichen Trägern. Wie alle anderen Bauteile des Anwesens, ist der Bauteil M jedoch eigenständig positioniert und bildet in gewissen Umfang einen eigenen Baukörper, der durch Flure mit den anderen Baukörpern verbunden ist und somit eine gebäudetechnische Einheit bildet.
Das Gebäude wurde Ende der 1980er Jahre errichtet. Das Dach bedarf einer grundlegenden Sanierung. Außerdem ist durch den Abriss der unmittelbar an das Gebäude angrenzenden Nachbarbebauung ein Teil der Fassade neu zu gestalten. Die Elektrik entspricht nicht mehr dem aktuellen technischen Stand. Aufgrund der Erfahrungen bei Arbeiten an der Sanitärrohinstallation in den Bauteilen A und B ist davon auszugehen, dass auch im Cluster M die Sanitärrohinstallation altersbedingt dem Ende ihrer gewöhnlichen Nutzungsdauer entgegengeht. Eine Kernsanierung erscheint daher die sinnvollste und wirtschaftlichste Vorgehensweise.
Das etwaige Urheberrecht des planenden Architekten darf nicht berührt werden.
Im Zuge der Sanierung ist zu prüfen, ob die baulichen Gegebenheiten im Gebäudeinneren die Unterbringung von jeweils 4 HpT-Gruppen auf jedem Stockwerk ermöglichen. Die Hausmeisterwohnung würde dann ggf. aufgelöst werden.
Während der Sanierungsarbeiten erfolgt voraussichtlich eine Auslagerung der HpT-Gruppen in temporäre Bauten auf dem Gelände. Vorrangig sollen die Arbeiten nach Möglichkeit innerhalb der Ferienzeit durchgeführt werden.
Eine grobe Kostenprognose über die Fläche von 1.100 NUF beläuft sich auf rund 9 -10 Mio. EUR brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2026, davon Dachsanierung ca. 2,0 Mio EUR brutto).
Mit vorliegendem Verfahren werden die Projektsteuerungsleistungen nach HAV-KOM vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus.
Weitere Verfahrensunterlagen werden über die Plattform zur Verfügung gestellt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Heiglhofstraße 63
81377
München
Deutschland
DE212

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

stufenweise Beauftragung gemäß HAV-KOM:
Stufe 1: Leistungsstufen 1
Stufe 2: Leistungsstufe 2
Stufe 3: Leistungssstufe 3
Stufe 4: Leistungsstufen 4+5
.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Stufe 1. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren Stufen besteht nicht.

Zusätzliche Angaben

Gemäß § 17 (7) VgV kann die Frist zur Angebotsabgabe im gegenseitigen Einvernehmen verkürzt, die Frist beträgt jedoch nicht unter 10 Kalendertagen. Das Einreichen eines Teilnahmeantrags wird als Einvernehmen zur Fristverkürzung gewertet.

Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YTRMGSQ

Einlegung von Rechtsbehelfen

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe
- gem. § 98c Aufenthaltsgesetz
von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
- Der Bewerber hat einen Russland-Bezug auszuschließen.
.
Rechtsform der Bieter, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Das Formular "Teilnahmeantrag / Bewerbungsbogen" (= Excel-Datei "NAME-BEWERBER") ist zwingend einzureichen, fehlt dieses, ist die Bewerbung ganz auszuschließen. Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Teilnahmeantrag / Bewerbungsbogen" inkl. evtl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber, jedes ARGE-Mitglied hat das Formular auszufüllen). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben widersprüchlich, nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung). Während der Sommerferien in Bayern kann es urlaubsbedingt zu längeren Bearbeitungszeiten kommen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV:
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

gemäß §123 und §124 GWB und Vergabeunterlagen

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Geforderte Nachweise sind:
.
Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Angabe der Registereintragung (Ort, Nummer). Ein entsprechender Auszug aus dem entsprechenden Register (z. B. Handels-/Partnerschaftsregister) ist nur auf explizite Aufforderung einzureichen.
.
Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen entsprechend vorgenannter Anforderungen benennen. Der Nachweis der Berufsqualifikation ist durch ein offizielles Dokument, sei es Diplom-, Master-, Bachelorzeugnis oder gleichwertige Urkunde zu erbringen. Die Mitgliedschaft in einer Architekten-/Ingenieurkammer kann ebenfalls als Nachweis herangezogen werden. Das entsprechende Dokument ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
.
Die vollständigen, abschließenden Anforderungen bzw. Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus den Unterlangen zum Teilnahmewettbewerb.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

(zunächst) per Eigenerklärung ist darzulegen:
Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und 2-fache Maximierung pro Jahr oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz für das konkrete Projekt im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Nachweis ist zunächst über eine Eigenerklärung im TNA/Bewerberbogen zu bringen.
.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
.
Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
.
Spätestens bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein eingereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
.
Die vollständigen, abschließenden Anforderungen bzw. Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus den Unterlangen zum Teilnahmewettbewerb.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe der angegebenen Umsatzwerte aller Einzelbewerber gezählt. Angaben zum Umsatz können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Die Umsätze sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen, neben Jahresabschluss z. B. auch einer Bestätigung des Steuerberaters.
.
durchschnittlicher Umsatz im Leistungsbild Projektsteuerung in der Bau- und Immobilienwirtschaft in den letzten 3 Jahren, 250 Punkte: ab einem durchschnittlichen Gesamtnettoumsatz > 600.000,00 EUR
.
Die vollständigen, abschließenden Anforderungen bzw. Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus den Unterlangen zum Teilnahmewettbewerb.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
250,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe der angegebenen Werte aller Einzelbewerber gezählt. Angaben können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen, sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.
.
(zunächst) per Eigenerklärung ist darzulegen: durchschnittliche Bürokapazität (Projektsteuerer (Ingenieure, Architekten) und Back-Office (technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Projektaufgaben erfüllen) in den letzten 3 Jahren, maximal 250 Punkte: ab einer
durchschnittlichen Mitarbeiterzahl > 5 Projektsteuerern bzw. 4 Mitarbeitern im Back-Office . Die vollständigen, abschließenden Anforderungen bzw. Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus den Unterlangen zum Teilnahmewettbewerb.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
250,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

(zunächst) per Eigenerklärung ist darzulegen: abgeschlossene Referenzen ab 01.01.2018 mit folgenden Angaben:
.
Referenz Nr. 1: Nachweis der Grundkompetenz (400 Punkte):
Anrechenbare Kosten PS (>= 6 Mio. EUR), Schwierigkeitsgrad (>= Honorarzone II, HAV-KOM) und erbrachte Leistungen (Leistungsstufen 1-5 zu mehr als 90% erbracht).
.
Referenzen Nr. 2-4: Nachweis der tiefergehende Referenzeigenschaften (3 mal 200 Punkte möglich):
- L1: Gebäude aus dem Bereich Ausbildung (z.B. Schule) gem. Anl. 10 HOAI (30 Punkte) oder
- L2: Betreuung (z.B. Altentagesstätten) gem. Anl. 10 HOAI (30 Punkte) oder
- L3: Betreuungseinrichtungen für Kinder (z.B. Kindertagesstätten), Betreuungseinrichtungen mit heilpädagogischer Ausrichtung (60 Punkte)
- L4: Neubau (30 Punkte) oder
- L5: Sanierung / Modernisierung (60 Punkte) (Hinweis: bei Teilen aus L4 und L5 ist der überwiegende Anteil maßgeblich)
- L6: Bearbeitung der Fördermittel einer staatlichen Förderung (20 Punkte)
- L7: laufender Betrieb oder Interimsmaßnahme (20 Punkte)
- L8: Volumen KG 200-700 brutto > 4 Mio. EUR (20 Punkte)
- L9: Leistungsstufen 1-5 zu mehr als 60% erbracht (20 Punkte)

MINDESTKRITERIEN:
Referenzen, die nach dem 01.01.2018 abgeschlossen wurden, werden gewertet. Referenzen die vor dem 01.01.2018 abgeschlossen wurden, werden nicht gewertet. Maßgeblich für den Abschluss einer Referenz ist die Inbetriebnahme, oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsstufe, wenn z.B. kein Vollauftrag vorliegt. Der Abschluss der jeweiligen Referenz ist zwingend für die eine Berücksichtigung in der Wertung.

HINWEISE:
Gewertet wird die Referenz mit den erbetenen Referenzeigenschaften zum Nachweis der Grundkompetenz des Bewerbers (= Referenz 1) und bis zu 3 weitere Referenzen, die die darüber hinaus erbetenen Referenzeigenschaften am besten abbilden. Der Bewerber beschreibt seine angeführten Referenzprojekte - besonders im Hinblick auf die im vorliegenden Projekt zu bewertenden Aspekte und stellt die Besonderheiten der Referenz - Dienstleistung dar.
.
Der Nachweis der Referenzleistung ist durch Eigenerklärung zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz. Bei Leistungen, die nicht nach
der HAV-KOM erbracht wurden, ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HAV-KOM vergleichbar waren.
.
Büroreferenzen über erbrachte Planungsleistungen eines Vorgängerunternehmens (Persönliche Referenzen) können einem Bewerber nur zugerechnet werden, soweit eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in den neu gegründeten Unternehmen festgestellt werden kann. Um den Nachweis zu erbringen, erläutert der Bieter zwingend zusätzlich die jeweiligen Projektstrukturen, -mitglieder und -kompetenzen detailliert in gesondertem Dokument.
.
Leistungen innerhalb einer ARGE sind analog zu persönlichen Referenzen detailliert zu beschreiben, damit diese dem Bewerber zugerechnet werden können.
.
Unklarheiten / Wiedersprüche gehen zu Lasten des Bewerbers.
.
Die maximal mögliche Gesamtpunktzahl für die Referenzen beträgt 1.000 Punkte. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wenn keine weitere Differenzierung im Hinblick auf das vorliegende Projekt möglich ist und dabei Punktgleichheit zwischen Bewerbern besteht, entscheidet gemäß § 75 (6) VgV das Los über eine Einladung.
.
Die vollständigen, abschließenden Anforderungen bzw. Bedingungen ergeben sich ausschließlich aus den Unterlangen zum Teilnahmewettbewerb.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
1.000,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Ingenieure/Architekten; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG)
.
Zugelassen ist, wer nach den Architekten-/Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/in oder Ingenieur/in zu tragen, über Vergleichbares verfügt oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in oder Ingenieur/in tätig zu werden. Die verantwortlichen Projektsteuerer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n entsprechende/n Architekt/in oder Ingenieur/in benennen, der die entsprechende Bauvorlageberechtigung hat.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung