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Verfahrensangaben

Technikum Laubholz GmbH - Europaweite Vergabe von Generalplanerleistungen für die ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
08.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Technikum Laubholz GmbH
DE 332 407 003
Bahnhofstr. 41 + 52
73033
Göppingen
Deutschland
DE114
technikum-laubholz-generalplanerleistungen@menoldbezler.de
+4971186040659

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
PR 155 (Registergericht Stuttgart)
Stresemannstr. 79
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
Dr. Alexander Dörr / Lena Wende
technikum-laubholz-generalplanerleistungen@menoldbezler.de
+4971186040659
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstr. 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
71320000-7
71356400-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl den Technikumbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die Planung hat deshalb die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 zu umfassen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Technikum Laubholz beabsichtigt an seinem Standort in der Sauerbrunnenstraße 6 in Göppingen in einer bestehenden Industriehalle ein Biotechnikum zur Entwicklung, Optimierung und Überführung biotechnologischer Prozesse vom Labormaßstab in den vorindustriellen Maßstab als Pilot- und Scale-up-Anlage zu errichten.
Das Technikum soll in einer bestehenden ebenerdigen, im Winter auf min. 10 °C beheizten Halle errichtet werden.

Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl den Technikumbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die Planung hat deshalb die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 zu umfassen.

Folgende Planungsleistungen sind umfasst:
Sämtliche Grundleistungen in den Leistungsbildern
- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 8
- Planung der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 (labortechnische Anlagen) und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 8
- Leistungen der Tragwerksplanung , LPH 1 bis 3 sowie 5 und 6.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-3, Stufe 2: LPH 5 und 6, Stufe 3: LPH 7 und 8).

Vom Bestandsgebäude liegt ein Brandschutzkonzept vor, das der Leistungsbeschreibung beigelegt ist. Die daraus resultierenden Vorgaben sind bei der Planung zu berücksichtigen. Beim Nachweis der Einhaltung der Auflagen aus diesem Brandschutzkonzept werden von der Baubehörde der Stadt Göppingen keine weiteren Unterlagen gefordert und die Errichtung des Technikums kann ohne Baugenehmigung erfolgen. Die Genehmigungsplanung als Leistungsphase 4 der HOAI kann deshalb entfallen.

Das Technikum Laubholz geht von Projektkosten in Höhe von rund 6 Mio. Euro netto aus.

Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
73033
Göppingen
Deutschland
DE114

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept zur Herangehensweise an das Projekt und die Aufgabenstellung inklusive Zeit- und Meilensteinplan

Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept inklusive Organigramm

Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZMNW0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten;
(2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags
sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens sowie die durchschnittliche Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2023, 2024, 2025).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 5.000.000 für Personenschäden sowie EUR 5.000.000 für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Hiermit erklären wir, dass eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
- EUR 5.000.000 für Personenschäden
- EUR 5.000.000 für Sach- und Vermögensschäden

Hinweise der Vergabestelle:
Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.

Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2023, 2024, 2025).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis von Referenzen über vergleichbare Leistungen

Es gelten folgende Mindestanforderungen:

Referenz Objektplanung:
Vorlage einer Referenz über Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude für ein Technikum, ein Labor oder eine vergleichbares Gebäude für technische Versuche (Sanierung oder Neubau) im biotechnischen Umfeld mind. in den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6 nach HOAI mit Herstellkosten von mindestens EUR 3 Mio. netto (KG 300 und 400). Der Abschluss der Leistungsphase 6 (nach HOAI) muss nach dem 01.06.2021 stattgefunden haben.

Referenz TGA HLS:
Vorlage einer Referenz über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für ein Technikum, ein Labor oder eine vergleichbares Gebäude für technische Versuche (Sanierung oder Neubau) im biotechnischen Umfeld mind. in den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6 nach HOAI mit Herstellkosten von mindestens EUR 1 Mio. netto (KG 410 bis 430). Der Abschluss der Leistungsphase 6 (nach HOAI) muss nach dem 1.6.2021 stattgefunden haben.

Referenz TGA Elektro:
Vorlage einer Referenz über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 bis 5 (Elektro) für ein Technikum, ein Labor oder eine vergleichbares Gebäude für technische Versuche (Sanierung oder Neubau) im bio-technischen Umfeld mind. in den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6 nach HOAI mit Her-stellkosten von mindestens EUR 500.000 netto (KG 440 bis 450). Der Abschluss der Leistungsphase 6 (nach HOAI) muss nach dem 1.6.2021 stattgefunden haben.

Hinweise:
Die vorstehend aufgeführten Mindestanforderungen können entweder durch mehrere Referenzen abgedeckt werden oder durch eine Referenz, wenn diese sämtliche der vorstehend aufgeführten Planungsdisziplinen mit den jeweiligen Mindestanforderungen umfasste.

Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils die in den folgenden Formularen geforderten Angaben enthalten.

Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.

Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.

Stufe 1:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.

Stufe 2:
Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.

Stufe 3:
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenz "Objektplanung Gebäude" sowie der Referenz "TGA HLS ", die jeweils die Mindestanforderungen erfüllen, beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.

Für die Auswahl wird jeweils nur die benannte Referenz, die gleichzeitig die Mindestanforderungen erfüllt, bewertet.
Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Dabei wird die im Teilnahmeformular benannte Referenz "Objektplanung Gebäude" wie folgt bewertet:

Kriterium "Aktualität"
- Abschluss LPH 6 vor 01.01.2023 1 Punkt
- Abschluss LPH 6 ab 01.01.2023 2 Punkte

Kriterium "Baukosten (KG 300 und 400)"
- Baukosten < 3 Mio. Euro netto 1 Punkt
- Baukosten >= 3 Mio. Euro netto 2 Punkte

Kriterium "Vergleichbarkeit des Leistungsgegenstands"
- Planungsleistungen für den Neubau eines Labors 1 Zusatzpunkt
- Auftraggeber der Leistung unterliegt Vergaberecht 1 Zusatzpunkt

Die im Teilnahmeformular benannte Referenz "TGA HLS" wird wie folgt bewertet:

Kriterium "Aktualität"
- Abschluss vor 01.01.2023 1 Punkt
- Abschluss ab 01.01.2023 2 Punkte

Kriterium "Baukosten (KG 410 bis 430)"
- Baukosten < 750.000 Euro netto 1 Punkt
- Baukosten >= 750.000 Euro netto 2 Punkte

Kriterium "Vergleichbarkeit des Leistunggegenstands"
- Planungsleistungen wurden im selben
Projekt erbracht wie die Leistungen der
benannten Referenz "Objektplanung Gebäude" 1 Zusatzpunkt
- Planungsleistungen für den Neubau eines Labors 1 Zusatzpunkt
- Auftraggeber der Leistung unterliegt Vergaberecht 1 Zusatzpunkt

Durch die Bewertung der beiden Referenzen können folglich maximal 13 Punkte erreicht werden. Sofern durch Punktegleichstand die Höchstzahl der auszuwählenden Bewerber überschritten wird, entscheidet das Los.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
13,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,
(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung