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Verfahrensangaben

Dynamisches Beschaffungssystem zur Errichtung von FTTB-Netzen

VO: VOB Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
31.03.2028 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Breitband Ortenau GmbH Co.KG
USt-IdNr. DE312290322
Hauptstraße 27
77652
Obbenburg
Deutschland
DE134
W2K Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
vergabe@w2k.de
+49 761211149-0

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
76247
Karlsruhe
Deutschland
DE123
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45000000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Vergabeverfahren wird als dynamisches Beschaffungssystem gemäß § 4b EU Abs. 1 VOB/A i.V.m. §§ 22, 23, 24 VgV im Wege des Nichtoffenen Verfahrens durchgeführt.

Das dynamische Beschaffungssystem wird eingerichtet, um die Bauleistungen zur Errichtung des geförderten passiven Glasfasernetzes für die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG im Ortenaukreis an geeignete Unternehmen zu vergeben.

Das dynamische Beschaffungssystem ist ein ausschließlich elektronisches, während seiner gesamten Laufzeit offenes Vergabeverfahren.

- Zunächst werden die Eignung der Unternehmen geprüft und geeignete Bewerber in das System aufgenommen.
- Bei jedem konkreten Bedarf werden alle zugelassenen Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Neue Unternehmen können während der Laufzeit des Systems jederzeit einen Teilnahmeantrag einreichen; diese werden für zukünftige Einzelvergaben zugelassen, sofern sie die festgelegten Eignungskriterien erfüllen.

Im Teilnahmewettbewerb (erste Verfahrensstufe) kann jedes interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag abgeben. Auf dieser Verfahrensstufe werden die Unternehmen anhand der eingereichten Unterlagen auf ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen geprüft. Es sind in diesem Verfahrensstadium noch keine Angebotsunterlagen einzureichen!

Unternehmen können sich während der gesamten Dauer des dynamischen Beschaffungssystems um die Aufnahme bewerben und die Eignung für die jeweiligen Einzelausschreibungen überprüfen lassen.
Die Vergabestelle wird die eingegangenen Teilnahmeanträge gemäß § 24 Abs. 3 S. 1 VgV innerhalb von 10 Arbeitstagen prüfen und die Bewerber unverzüglich über die Zulassung bzw. Nichtzulassung informieren. Auf § 24 Abs. 3 S. 2 VgV wird aufmerksam gemacht.

Zugelassene Unternehmen werden sodann bei jeder folgenden Einzelausschreibung zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert, soweit sie die Eignungskriterien für die jeweilige Einzelausschreibung (Referenztyp 1-3) erfüllen (siehe hierzu Kapitel VI.5.1 der Bewerbungsbedingungen).

Die erste Angebotsabfrage ist für Anfang Juni 2026 vorgesehen.

Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Versendung einer Angebotsanfrage noch nicht zugelassen sind, können für die betroffene Einzelausschreibung nicht berücksichtigt werden. Diese werden jedoch im Falle einer Zulassung für die folgenden Einzelausschreibungen berücksichtigt.

Anhand der veröffentlichten Zuschlagskriterien wird das wirtschaftlichste Angebot ermittelt und bezuschlagt (der Preis wird das einzige Kriterium darstellen).

Die Anforderungen an die Angebote und die Bedingungen/Regelungen für die einzelnen Be-schaffungsmaßnahmen werden in der jeweiligen Angebotsabfrage mitgeteilt. Auf die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Kap. IX der Bewerbungsbedingungen) wird hingewiesen. Weitere Anforderungen bleiben vorbehalten.

Überblick zum geplanten Verfahrensablauf:

- Teilnahmeanträge können ab sofort eingereicht werden.
- Erste Angebotsabfrage voraussichtlich ab Juni 2026
- Beendigung des Dynamischen Beschaffungssystems am 31.03.2028

Im Weiteren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG beabsichtigt im Ortenaukreis, in den Gemeinden Bad Peterstal-Griesbach, Biberach, Durbach, Ettenheim, Fischerbach, Gutach, Hausach, Hohberg, Hofstetten, Hornberg, Lautenbach, Mühlenbach, Nordrach, Oberharmersbach, Oberkirch, Oberwolfach, Oppenau, Ottenhöfen, Schuttertal, Seelbach, Steinach, Wolfach, Zell am Harmersbach ein passives Glasfasernetz zu errichten und das bestehende (bzw. teilweise ebenfalls noch im Bau befindliche) passive Glasfasernetz zu erweitern.

Die Bauleistungen beinhalten u.a. die Verlegung von Leerrohren, die Montage von LWL-Kabeln, Muffen, Schächten, den Aufbau von Technikgebäuden und Multifunktionsgehäusen inkl. optischen Verteilern sowie die Erstellung von Hausanschlüssen inkl. LWL-Montage inkl. der Erbringung von Spleißarbeiten und sonstiger dazugehörender Montagearbeiten (z.B. Montage von APL) und Fasermessung (OTDR).

Im Weiteren wird auf die Bewerbungsbedingungen verwiesen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
30.03.2026
31.03.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE134

Bad Peterstal-Griesbach, Biberach, Durbach, Ettenheim, Fischerbach, Gutach, Hausach, Hohberg, Hofstetten, Hornberg, Lautenbach, Mühlenbach, Nordrach, Oberharmersbach, Oberkirch, Oberwolfach, Oppenau, Ottenhöfen, Schuttertal, Seelbach, Steinach, Wolfach, Zell am Harmersbach

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
100,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Auftragsvergabe ist auch für mittlere Unternehmen geeignet.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Das Vergabeverfahren wird als dynamisches Beschaffungssystem gemäß § 4b EU Abs. 1 VOB/A i.V.m. §§ 22, 23, 24 VgV im Wege des Nichtoffenen Verfahrens in zwei Verfahrensstufen durchgeführt.

Im Weiteren wird auf die Bewerbungsbedingungen verwiesen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Dynamisches Beschaffungssystem, ausschließlich von den in dieser Bekanntmachung aufgeführten Beschaffern zu verwenden

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEM068

Einlegung von Rechtsbehelfen

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Teilnahmeantrags/Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat das Unternehmen den Auftraggeber unverzüglich, darauf hinzuweisen bzw. entsprechende Fragen zu stellen.
2. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden.
3. Fragen und Antworten werden ausschließlich über das Vergabeportal dtvp.de abgewickelt. Mündliche oder telefonische Auskünfte sind unverbindlich.
4. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, sich eigenständig Kenntnis über evtl. Fragen, Antworten, Ergänzungen oder Korrekturen der Vergabeunterlagen zu verschaffen, die im Vergabeportal dtvp eingestellt werden.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Klarstellung zu obiger Angabe: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach Maßgabe des § 16a EU VOB/A und Artikel 56 Abs. 3 RL 2014/24/EU.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Mit dem Teilnahmeantrag unter Verwendung der Formularsammlung vorzulegen:

1. Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 Abs. 1 GWB.

2. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) der tariflichen Sozialkasse/Krankenkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist.

3. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt.

4. Aktuelle Unbedenklichkeitserklärung /Nachweis über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt).

5. Eigenerklärung zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets unter Verwendung der Formularsammlung.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Gefordert ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung betreffend die Eintragung im Handels- oder Berufsregister.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Gefordert ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre gemäß Formularsammlung (§ 6a EU Nr. 2 S. 1 lit. c) S. 1 VOB/A).

Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Gefordert ist der Nachweis über eine bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit folgenden Mindesthöhen

- für Personen- und Sachschäden: 3 Mio. Euro;
- für Vermögensschäden: 2 Mio. Euro.

Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zwei Mal zur Verfügung stehen.

Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherung ist zunächst eine Erklärung gem. Formularsammlung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann. Auf Anforderung ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherung einzureichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Gefordert ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung über mindestens 5 Referenzen im geförderten Breitbandausbau der im Wesentlichen in den Jahren 2021 bis März 2026 erbrachten und abgeschlossenen vergleichbaren Leistungen.

Vergleichbar sind Tiefbauleistungen und die Errichtung von Breitbandhausanschlüssen mit förderrechtlichem Hintergrund.

Maßgeblich ist, ob aus den Referenzen entnommen werden kann, dass der Bieter in der Lage ist, Aufträge gemäß Muster-Leistungsverzeichnis ordnungsgemäß zu erfüllen.

Referenzen werden bewertet, wenn sie die folgenden Mindestanforderungen erfüllen:

Referenztyp 1:
- Tiefbautrasse: 10 km bis 19,99 km
- Kabelmanagement: 10 km bis 19,99 km
- Hausanschlüsse: 100 Stück bis 149 Stück
- Nachweis der ordnungsgemäßen Bauausführung (Bestätigung Referenzgeber)

Für mindestens eine Referenz muss nachgewiesen werden, dass alternative Verlegeverfahren z.B. Grabenfräse und Spülbohrung eingesetzt wurden.

Referenztyp 2:
- Tiefbautrasse: 20 bis 39,99 km
- Kabelmanagement: 20 km bis 39,99 km
- Hausanschlüsse: 150 Stück bis 199 Stück
- Nachweis der ordnungsgemäßen Bauausführung (Bestätigung Referenzgeber)

Für mindestens eine Referenz muss nachgewiesen werden, dass alternative Verlegeverfahren z.B. Grabenfräse und Spülbohrung eingesetzt wurden.

Referenztyp 3:
- Tiefbautrasse: ab 40 km
- Kabelmanagement: 40 km
- Hausanschlüsse: 200 Stück
- Nachweis der ordnungsgemäßen Bauausführung (Bestätigung Referenzgeber)

Für mindestens eine Referenz muss nachgewiesen werden, dass alternative Verlegeverfahren z.B. Grabenfräse und Spülbohrung eingesetzt wurden.

Bewerber, die 5 Referenzen nach dem Referenztyp 1 einreichen, werden für Angebotsanfragen zugelassen, die den Dimensionen des Referenztyps 1 entsprechen oder kleiner sind.

Bewerber, die 5 Referenzen nach dem Referenztyp 2 einreichen, werden für Angebotsanfragen zugelassen, die den Dimensionen des Referenztyps 2 entsprechen oder kleiner sind.

Bewerber, die 5 Referenzen nach dem Referenztyp 3 einreichen, werden für Angebotsanfragen zugelassen, die den Dimensionen des Referenztyps 3 entsprechen oder kleiner sind.

Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung).

Es handelt sich um Mindestvoraussetzungen. Werden diese vom Bewerber nicht erfüllt oder nachgewiesen, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Referenz jedenfalls durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Das Mitglied muss allerdings die Leistungen erbringen, die sie im benannten Referenzprojekt erbracht hat.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

Gefordert ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung, dass das Unternehmen die für die Ausführung des ausgeschriebenen Auftrags erforderliche Ausstattung, die erforderlichen Geräte und die technische Ausrüstung verfügt (§ 6a EU Nr. 3 lit. h) VOB/A).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Gefordert ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3 lit. g) VOB/A).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) gem. Formularsammlung vorzulegen.

Weitere: Qualifikations- und Schulungsnachweise und Anforderungen an das für die Ausführung des Auftrags vorgesehen Personal (Projektleitung, Bauleitung/Kolonnenführung) gem. Kap. IX Bewerbungsbedingungen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung