Verfahrensangaben

Technischer Senior Support für Basistechnologien

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
07.08.2026
17.08.2026 13:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
02000000-BUKE000001-019
Martinistr. 52
20251
Hamburg
Deutschland
DE600
Submissionsstelle
submissionsstelle@uke.de
+49 40741055921

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Finanzbehörde
02000000-KFB0000001-20
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40428231690
+49 404282323080

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
72253200-5
72253000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Rahmenvertrag Time&Material technischer Senior Support für Basistechnologien

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) beabsichtigt auf Basis eines neuen Dienstleisters für die kommenden fünf Jahre zu beauftragen. Die Abteilung IT Basis im Geschäftsbereich Informationstechnologie sucht konkret einen Dienstleister/ein Systemhaus welches 100 Tage Dienstleistungskontingent pro Jahr plus/minus 20% für die nächsten fünf Jahre (ohne Abnahmeverpflichtung) maßgeblich in den weiter unten aufgeführten verbindlich und optional gewünschten Technologien anbietet.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
5
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Martinistraße 52
20251
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Geeignete Mitarbeiter und Umsetzungskonzept

Die Qualitätsbewertung erfolgt anhand eingereichter Profile von Mitarbeitern und anhand eines Umsetzungskonzeptes.

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Die Entscheidung, die Ausschreibungsdauer für den technischen Dienstleister auf 5 Jahre statt der üblichen 4 Jahre anzusetzen, ist aus zwei strategischen Gründen betriebswirtschaftlich sinnvoll:

1. Angleichung an die durchschnittliche Nutzungsdauer technischer IT Geräte im UKE (5 Jahre):
Technische Geräte, Softwareimplementation in einer gleichbleibenden Major Version und Infrastrukturkomponenten haben in der Regel eine geplante Nutzungsdauer von 5 Jahren. Eine Dauer von ebenfalls 5 Jahren sorgt dafür, dass die technische Begleitung und der Dienstleister vollständig mit der Lebensdauer der technischen Ausstattung synchronisiert sind. Dies vermeidet Schnittstellenprobleme, gewährleistet kontinuierliche Unterstützung während der gesamten Gerätelebenszyklus und reduziert das Risiko von Übergabephasen mit entsprechend höheren Kosten und Effizienzverlusten.

2. Hohe Komplexität und lange Onboarding-Zeit bei technologischer Einbindung:
Der Onboarding-Prozess für einen neuen Dienstleister im den ausgeschriebenen Technologiekontexten ist aufgrund der komplexen UKE Gesamtumgebung sehr langwierig. Der Dienstleister muss nicht nur einzelne Technologien beherrschen, sondern diese im gesamten Kontext der bestehenden Infrastruktur verstehen und integrieren können. Dieser Lern- und Anpassungsprozess dauert erheblich länger als bei standardisierten Umgebungen. Eine 5-jährige Laufzeit ermöglicht somit eine vollständige Ausschöpfung der erworbenen Expertise und gewährleistet, dass die betriebswirtschaftlichen Vorteile des langen Onboarding Prozesses tatsächlich realisiert werden können. Eine kürzere Laufzeit von 4 Jahren würde diesen Investitionsvorteil vorzeitig abschneiden.

1
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLPMUYU

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ab-lauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Es gelten die Anforderungen des § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

4
4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter in für den Ausschreibungsgegenstand relevanten Geschäftsfeldern umgerechnet auf Vollzeitkräfte.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
100,00

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Der Bieter hat eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.

Der Tätigkeitsbereich des Auftrags umfasst vergleichbare IT-Dienstleistungen im Kontext technischer Beratung, technischer Unterstützung, Infrastruktur-, Plattform- und Basistechnologien.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
200,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Der Bieter hat geeignete Referenzen über erfolgreich ausgeführte vergleichbare IT-Dienstleistungen nachzuweisen. Berücksichtigt werden Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist. Um angesichts der spezifischen Anforderungen im Umfeld Universitätsklinikum einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Referenzen berücksichtigt, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht wurden.

Als Referenzgeber werden ausschließlich Universitätskliniken berücksichtigt.

Zu jeder Referenz sind mindestens folgende Angaben zu machen:
- Auftraggeber, optional mit Kontaktstelle
- Organisationseinheit / Fachbereich des Auftraggebers
- Projektauftrag / Leistungsgegenstand
- aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen
- Bezug zur ausgeschriebenen Leistung
- eingesetzte Technologien / Technologiebereiche
- Anzahl der Personentage oder vergleichbare Angabe zum Leistungsumfang
- Leistungszeitraum

Die Vergleichbarkeit ist durch den Bieter nachvollziehbar darzustellen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
700,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber bestätigt eine bestehende Haftpflichtversicherung oder gibt eine verbindliche Zusage, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit der geforderten Deckungssumme abzuschließen oder die Deckungssummen der bestehenden Versicherung zu erhöhen.

Gefordert ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in Höhe von 2 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 1 Mio. EUR für Vermögensschäden je Schadensfall bei doppelter Maximierung. Bei Bewerbergemeinschaften gilt der stärkste Einzelnachweis eines an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmens für die Beurteilung des Teilnahmeantrags in dieser Hinsicht - evtl. beigefügte Versicherungsnachweise von privilegierten Nachunternehmern bleiben unberücksichtigt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

Eigenerklärung bzw. Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bewerbers. Verfügt der Bewerber über ein QM-Zertifikat, ist dieses dem Teilnahmeantrag beizufügen. Verfügt der Bewerber nicht über ein QM-Zertifikat so hat er allgemeine QM-Maßnahmen für seine Geschäftsabläufe zu beschreiben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

AUSWAHLKRITERIEN

Maßgeblich für die Bewertung der Eignung im Rahmen der Auswahlentscheidung sind die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß der Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Eine Wertung nach Punkten findet nur statt, sofern die Mindestanforderungen und sonstigen Bedingungen erfüllt sind.
Die Bewertung erfolgt nach der nachstehenden Bewertungsmethodik:
Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 20% (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) zu 80% (technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
Für die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die folgenden Angaben und Nachweise herangezogen: Eigenerklärung zum Umsatz im Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Vergabe ist. Insgesamt können hier maximal 200 Punkte erzielt werden.
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die folgenden genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt: Eigenerklärung zur Personalstärke, Referenzen. Hier können insgesamt maximal 800 Punkte erreicht werden.

Die einzelnen Angaben und Nachweise haben bei insgesamt 1.000 möglichen Punkten folgende Wertigkeit:
- Eigenerklärung zum Umsatz im Tätigkeitsbereich: 200 Punkte,
- Eigenerklärung zur Personalstärke: 100 Punkte,
- Referenzen: 700 Punkte

Die Angaben und Nachweise zur Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung, zum Qualitätsmanagement, zum Umweltmanagement/Nachhaltigkeit wird ebenso wie der gesamte Bereich "Befähigung zur Berufsausübung" nicht qualitativ gewertet.
Die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage der nachfolgenden Skala/Notenstufen. Die maximal erreichbaren Punktzahlen pro Angabe/Nachweis werden mit dem jeweils erreichten Gewichtungsfaktor (Prozentsatz) multipliziert. Anschließend werden die so ermittelten Punktzahlen addiert.

- 100 % = sehr gut: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in allerhöchstem Maße,
- 80 % = gut: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in höchstem Maße,
- 60 % = vollbefriedigend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen hohem Maße,
- 40 % = befriedigend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in hinreichendem Maße,
- 20 % = ausreichend: Bewerber erfüllt in Bezug auf das Eignungskriterium die Anforderungen in gerade noch hinreichendem Maße.

Im Bereich zwischen 0 % und 100 % können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (10 %, 30 %, 50 %, 70 %, 90 %). Eine Bewertung eines Eignungskriteriums (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit) mit 0 % würde einer völligen Nichterfüllung des jeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat (K.O.-Kriterium).
Basis sind die von den Bewerbern jeweils konkret abgeforderten Angaben und Nachweise zum jeweiligen Eignungskriterium (Anforderungen). Diese werden dann jeweils im Rahmen einer prognostischen Gesamtbetrachtung pro Kriterium berücksichtigt und ausgewertet
Erreichen mehrere Bewerber dieselbe Gesamtpunktzahl und überschreitet die Bewerberzahl die geplante Anzahl der zur Verhandlung aufzufordernden Bewerber, behält sich der Auftraggeber vor, die Bieter für die Angebotsphase unter den verbliebenen punktgleichen Bewerbern auszulosen.
Bei den vorstehenden Kriterien handelt es sich um Eignungs-, nicht um Zuschlagskriterien.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Der Bieter hat gültige Unternehmenszertifizierungen oder gleichwertige Nachweise für die folgenden Bereiche einzureichen:

- Informationssicherheitsmanagement

Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein oder durch eine aktuelle Bestätigung der Zertifizierungsstelle nachvollziehbar belegt werden.

Nachweis der folgenden Zertifizierungen oder gleichwertiger Nachweise:

- ISO/IEC 27001

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bieter hat geeignete Hersteller- und Partnernachweise für die verbindlichen Kerntechnologien einzureichen.

Nachzuweisen sind insbesondere folgende Hersteller-/Partnerbezüge:

Citrix:
- Silber Citrix Fusion Reseller

Fortinet:
- Fortinet Engage Expert Partner, z. B. Integrator / MSSP

Microsoft:
- Microsoft Solutions Partner Infrastructure (Azure)
- Microsoft Solutions Partner Data & AI (Azure)
- Microsoft Solutions Partner Digital & App Innovation (Azure)
- Microsoft Solutions Partner Modern Work
- Microsoft Solutions Partner Security

Oracle:
- Oracle Gold Partner

VMware:
- Premier Partner / VMware Reseller

Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein oder durch eine aktuelle Herstellerbestätigung nachvollziehbar belegt werden.

Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein oder durch eine aktuelle Herstellerbestätigung nachvollziehbar belegt werden.

Der Auftraggeber verlangt diese Nachweise aufgrund der bestehenden Systemlandschaft, der kritischen Bedeutung der Leistungserbringung sowie der erforderlichen Herstelleranbindung für Support-, Eskalations- und Qualifikationszwecke.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

1. Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gem. § 3 Hamburgisches Vergabegesetz
2. Eigenerklärung zu 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen
3. Eigenerklärung zur Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers des Zuschlagbieters

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung