Limesstadion Schwalbach am Taunus - Gerüstarbeiten
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Magistrat der Stadt Schwalbach am Taunus
Marktplatz 1-2
65824
Schwalbach am Taunus
Deutschland
vergaben@proprojekt.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6MP0V

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6MP0V/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Der Magistrat der Stadt Schwalbach plant einen Ersatzneubau einer Tribünenanlage mit Schallschutzmaßnahmen und angrenzendem Funktionsgebäude sowie die Errichtung von Lagerflächen am Limes Stadion.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für das Bauvorhaben erforderlichen Gerüstarbeiten.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Limesstadion
Wilhelm-Leuschner-Straße
65824
Schwalbach am Taunus

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

30.10.2026
26.02.2027

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (gem. FB 124 VHB)
- Angaben des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
- Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
- Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben
- Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
- Eigenerklärung, dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen gegenüber der zuständigen Finanzverwaltung und der Sozialversicherung sowie seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern restlos nachgekommen ist
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Angaben, dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren vorliegen
- Angabe zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
- Eigenerklärung gem. Runderlass über den "Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 23. Oktober 2020 (StAnz 48/2020 S. 1216) oder nach § 18 Abs. 3 HVTG
- Eigenerklärung bezüglich Steuerabzugs bei Bauleistungen
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn (HVTG)
Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

- Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
- Sicherheitsleistung für Mängelansprüche

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

29.09.2026 14:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

28.10.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

29.09.2026 14:01 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

- Unternehmen ohne Registrierung müssen sich eigenverantwortlich auf der angegebenen Internetseite zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun sie das nicht regemäßig, tragen sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden.
- Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Sofern sich aus den Vergabeunterlagen oder im Zusammenhang mit der Erstellung des Angebots Rückfragen ergeben, sind diese ausschließlich in Textform über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform und rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Als rechtzeitig gelten Fragen, die spätestens bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sind. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Fragen nicht zu beantworten. Rückfragen und deren Beantwortung werden unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers allen beteiligten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Regierungspräsidium Darmstadt
Luisenplatz 2
64283
Darmstadt
Deutschland
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