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Verfahrensangaben

TNW_HLS_Stadt Bad Mergentheim_Sanierung Baudenkmal am Marktplatz 4 in Bad Mergenth...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
02.04.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Bad Mergentheim
08128007-A1618-36
Bahnhofplatz 1
97980
Bad Mergentheim
Deutschland
DE11B
Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
vergabe@prof-rauch-baurecht.de
+49 94129734-10
+49 94129734-11

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
DE 188865506
Hoppestraße 7
93049
Regensburg
Deutschland
DE232
Vergabeabteilung
vergabe@prof-rauch-baurecht.de
+49 94129734-10
+49 94129734-11
Weitere Auskünfte
Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
DE 188865506
Hoppestraße 7
93049
Regensburg
Deutschland
DE232
Vergabeabteilung
vergabe@prof-rauch-baurecht.de
+49 94129734-10
+49 94129734-11
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
USt-ID: DE 811469974
Kapellenstrasse 17
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
0721 926-8730

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
71321300-7
71321400-8
71321200-6
71330000-0
71320000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten einstigen Wohn- und Geschäftshauses "Burger Haus". Das Gebäude befindet sich in zentraler Lage am Marktplatz in der Altstadt von Bad Mergentheim und soll im Zusammenspiel mit der Marktplatzsanierung bis zur Landesgartenschau 2034 zum Zentrum und Symbol der geschichtsbewussten Altstadt-Revitalisierung in Bad Mergentheim werden. Das Gebäude liegt im Geltungsbereich des Sanierungsgebietes "Altstadt/ Stadtgarten". Die aktuelle Kostenschätzung liegt bei ca. 6,3 Mio. EUR brutto Gesamtkosten. Berücksichtigte Nutzungsfläche inkl. UG/ DG: ca. 600 m². Der Baubeginn ist für 2027 geplant.

Gegenstand des VgV-Verfahrens sind die Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur soweit notwendig) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besonderen Leistungen OPTIONAL der Erarbeitung von 2 Lösungsvorschlägen (Fernwärme und Alternative hierzu) zur Wärmeerzeugung bzw. -bereitstellung im Objekt mit möglichst nachhaltigen und regenerativen Energieträgen inklusive Vorstellen, Beraten und Empfehlen der Vorschläge den Sachbearbeitern des Stadtbauamtes zur Wärmeerzeugung bzw. -bereitstellung, der Zuarbeit bzw. der Erstellung des Technischen Teils des Raumbuchs, die Berücksichtigung der Kriterien NBBW, die Zuarbeit zum Kostendatenblatt mit Kostenprognose (monatlich zur Kostenkontrolle), Erstellung und Übergabe der gesammelten Wartungs- und Pflegeanweisungen an den Auftraggeber sowie Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten einstigen Wohn- und Geschäftshauses "Burger Haus". Das Gebäude befindet sich in zentraler Lage am Marktplatz in der Altstadt von Bad Mergentheim und soll im Zusammenspiel mit der Marktplatzsanierung bis zur Landesgartenschau 2034 zum Zentrum und Symbol der geschichtsbewussten Altstadt-Revitalisierung in Bad Mergentheim werden. Das Gebäude liegt im Geltungsbereich des Sanierungsgebietes "Altstadt/ Stadtgarten". Die aktuelle Kostenschätzung liegt bei ca. 6,3 Mio. EUR brutto Gesamtkosten. Berücksichtigte Nutzungsfläche inkl. UG/ DG: ca. 600 m². Der Baubeginn ist für 2027 geplant.
Das Gebäude steht seit dem Jahr 2013 leer. Seit dem Erwerb des Gebäudes durch die Stadt Bad Mergentheim im Jahr 2021 wird es regelmäßig begangen und gesichert. In enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurden im Jahr 2025 die losen Gegenstände und wandfesten Bauteile aus dem Gebäude entfernt. Hierbei handelte es sich um Bauteile, die augenscheinlich nach 1945 eingebaut wurden z. B. um Ladenausstattung, Wandverkleidungen oder sonstige Oberflächen.
Eine Baustellenstromversorgung ist eingerichtet (Licht- und Starkstrom). Das Ziehen von Bauwasser ist möglich. Weitere Anschlüsse sind aktuell nicht vorhanden.
Das Gebäude ist Teil einer mittelalterlichen Blockrandstruktur, die Platzverhältnisse sind beengt. An das Gebäude grenzen historische Gebäude, die ebenfalls Kulturdenkmale sind, an.
Eine ausreichende natürliche Belichtung und Belüftung für die zukünftige Nutzung sowie die Zugänglichkeit in Hinblick auf die Brandbekämpfung und Entfluchtung sind momentan nicht gegeben und sollen durch den Rückbau, der unten grün dargestellten rückwärtigen Nebengebäude, gewährleistet werden.
Die vorhandene Nutzfläche von insgesamt ca. 600 m² verteilt sich auf 5 Geschosse.
Hiervon sind ca. 420 m² als Summe aus Erdgeschoss und den beiden oberen Geschossen sinnvoll nutzbar. Weiterhin können im Untergeschoss Neben-/Technikflächen vorgesehen werden.
Untergeschoss ca. 118 m²
Erdgeschoss ca. 180 m²
1. Obergeschoss ca. 119 m²
2. Obergeschoss ca. 119 m²
Dachgeschoss ca. 65 m²
Nach dem Denkmalschutzgesetz stellt das Gebäude ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung dar (§ 28 DSchG).
Ein bauhistorisches Kurzgutachten wurde beauftragt (dendrochronologische Datierung, restauratorische Untersuchung sowie Haus- und Besitzgeschichte).
Aufgrund der besonderen Bedeutung des Gebäudes für die Stadt Bad Mergentheim gilt es den bestmöglichen Lösungsansatz für die gewünschte öffentliche Nutzung zu finden. Daher umfasst die Beauftragung auch Besondere Leistungen der HOAI (s. u.).
Für die Planungen werden weitere Fachplanungen bzw. Fachleistungen gesondert durch den Auftraggeber beauftragt (Tragwerk, Technische Gebäudeausrüstung - ELT, Landschaftsarchitekt, Bauphysik, Brandschutz).
Die angestrebte neue öffentliche Nutzung soll sich wie folgt verteilen:
- EG: Räume der Begegnung und Beteiligung
- 1.+2. OG: nutzungsneutrale Räume (eingeschränkte Öffentlichkeit)
- im rückwärtigen Hofraum: eine öffentliche, barrierefrei zugängliche WC-Anlage sowie eine klimaaktive Freifläche, ggf. ein Fluchttreppenhaus
Eine Nutzungskonzeption, deren Inhalt die Nutzungen der einzelnen Bereiche des Gebäudes genau definiert, wird im Frühjahr 2026 in Zusammenarbeit mit dem beauftragten Architekturbüro erarbeitet und liegt derzeit noch nicht vor.
Die aktuelle Kosteneinschätzung liegt bei ca. 6,3 Mio EUR brutto Gesamtkosten.
Die berücksichtigte Nutzungsfläche inkl. UG/ DG liegt bei ca. 600 m².
Mögliche Fördermittel sind zu beantragen.
Die zentrale Planungsaufgabe ist die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes unter Berücksichtigung der zukünftigen Nutzungen, den Auflagen der Baudenkmalpflege und des schonenden Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz.
In enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, dem Landesamt für Denkmalpflege sowie mit dem bereits beauftragten Architekturbüro und den noch zu beauftragenden Büros für die weiteren Fachplanungen sind folgende Aspekte zu planen:
- Rückbau des neuzeitlichen Gebäudeteils zugunsten zur Verbesserung von Belichtung, Belüftung und Rettungswegen
- Toilettenanlage und/ oder eine notwendige Fluchttreppe
- rückwärtige klimaaktive Freifläche in unmittelbarem Bezug zur Erdgeschoss-Nutzung
- Unterbringung von Serverräumen, Technikflächen oder sonstige Nebenräume nach Möglichkeit im Untergeschoss
- Anlagen zur Energiegewinnung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange
- Öffentliche Toilettenanlage und
- Eventuell im rückwärtigen Bereich des Erdgeschosses eine sog. "Toilette für alle"
Planungsaufgabe werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur soweit notwendig) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1, 2, 3 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besonderen Leistungen OPTIONAL der Erarbeitung von 2 Lösungsvorschlägen (Fernwärme und Alternative hierzu) zur Wärmeerzeugung bzw. -bereitstellung im Objekt mit möglichst nachhaltigen und regenerativen Energieträgen inklusive Vorstellen, Beraten und Empfehlen der Vorschläge den Sachbearbeitern des Stadtbauamtes zur Wärmeerzeugung bzw. -bereitstellung, der Zuarbeit bzw. der Erstellung des Technischen Teils des Raumbuchs, die Berücksichtigung der Kriterien NBBW, die Zuarbeit zum Kostendatenblatt mit Kostenprognose (monatlich zur Kostenkontrolle), Erstellung und Übergabe der gesammelten Wartungs- und Pflegeanweisungen an den Auftraggeber sowie Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.
Es ist ein sorgsamer und schonender Umgang mit der historischen Bausubstanz bei der Planung und baulichen Umsetzung der Wärme-, Lüftungs- und Sanitärleitungen zu berücksichtigen.
Zudem wird eine fachtechnische Kontrolle der Ausführung auf Übereinstimmung mit den erarbeiteten und freigegebenen Unterlagen unter Beachtung der Erhaltung der historischen Bausubstanz im Rahmen der Objektüberwachung erwartet.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Marktplatz 4
97980
Bad Mergentheim
Deutschland
DE11B

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.

Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt:
Stufe 1: Lph. 1-2
Stufe 2: Lph. 3-4
Stufe 3: Lph. 5-7
Stufe 4: Lph. 8-9

Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.

Das Honorar ist für alle Stufen anzubieten, auch bezüglich der Wertung der Zuschlagskriterien werden alle Stufen berücksichtigt.

Zusätzliche Angaben

Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Die weiteren Unterlagen werden erst in Stufe 2 des Verfahrens und nach Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung zur Verfügung gestellt:
- Kampfmittelabfrage Marktplatz (1 PDF)
- Leitungsabfrage (2 PDFs)
- Digitale Bestandsaufnahme (10 PDFs und 3 ZIP-Ordner)
- Bauhistorische Untersuchung (PDF)

Die Fachplanerleistungen (Technische Ausrüstung - ELT sowie Tragwerksplanung) werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.

Die Beauftragung ist Anfang Juli 2026 vorgesehen.
Der Abschluss der Leistungsphase 2 ist bis 31.10.2026, der Abschluss der Leistungsphase 3 ist bis 31.03.2027 vorgesehen. Der Baubeginn soll noch 2027 erfolgen. Die Fertigstellung ist bis Anfang 2030 angedacht.

Sollte sich dieser Fertigstellungs- und Inbetriebnahmetermin bspw. aufgrund ausstehender Gremienbeschlüsse oder nicht durch die Auftragnehmerschaft verursachten Gründe verschieben, so ist allerspätestens bis zum 30.06.2033 eine Inbetriebnahme aufgrund der anstehenden Landesgartenschau vorgesehen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYMC0A

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber/-bieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen/-angebote einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.

Bewerbungen / Angebote sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungs- / Angebotsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge oder Angebote, für die nicht die zum Download gestellten Unterlagen/Formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.

Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.

Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bewerber/Bieter und Vergabestelle über empfangene Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.

Das Formular "Teilnahmeantrag_Bewerbungsbogen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.

Die Bewerbung selbst sowie das Angebot muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" bzw. "Angebote" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers.

Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Vergabeunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber/Bieter eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber/Bieter selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.

Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).

Die Auswahl der Bewerber zwischen der Mindest- und Höchstzahl erfolgt anhand der erreichten Punktzahlen im Rahmen der Auswertung. Sofern hier ein Punktabstand erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, eine geringere Anzahl als die angegebene Höchstzahl zur Angebotsabgabe aufzufordern.

Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der öffentliche Auftraggeber kann gemäß § 56 Abs. 2 S. 1 VgV den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Eine Nachforderung der Excel-Tabelle zu den Referenzangaben ("Anlage 3 Bewerbungsbogen_Projektdaten Referenzen") ist ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
-gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
-gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder
-gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
-gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

- Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen
oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eignungskriterium:
Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.

Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.

Mindestkriterium: 50.000,- EUR Umsatz/Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre
(bei neu gegründeten Unternehmen wird der bisherige Umsatz durch 3 geteilt)

Auswahlkriterium:
Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
50 Punkte: ab 450.000 EUR Umsatz / Jahr
40 Punkte: ab 350.000 EUR Umsatz / Jahr
30 Punkte: ab 250.000 EUR Umsatz / Jahr
20 Punkte: ab 150.000 EUR Umsatz / Jahr
10 Punkte: ab 50.000 EUR Umsatz / Jahr

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
50,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eignungskriterium:
Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen.

Mindestkriterium: (aktuell) 1 Ingenieur/in (Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., M.Eng. M.Sc.) aus dem Bereich Versorgungstechnik oder Elektrotechnik oder Maschinenbau oder Bauingenieurwesen (oder gleichwertige akademische Ausbildung aus dem Ausland)

Auswahlkriterium:
Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
50 Punkte: ab 3 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen (davon mind. 1 Ingenieur/in)
30 Punkte: ab 2 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen (davon mind. 1 Ingenieur/in)
10 Punkte: ab 1 Ingenieur/in

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
50,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eignungskriterium:
Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2017 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen)
Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
- Auftraggeber
- Art der Aufgabenstellung
- Art der Durchführung
- Art des Auftraggebers
- Anzahl der Nutzungsarten
- Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 (Anlgr.1), ggf. LPH 3, 5-8 (Anlgr. 2, 3 und 8) im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS (Angabe in Prozentpunkten)
- Größenordnung des Projekts: : Anrechenbare Kosten (KG 410, 420, 430 u. 480)
.
Mindestkriterium: Es muss mindestens ein Referenzprojekt mit Sanierung/Umbau eines gelisteten Kulturdenkmals sowie ein weiteres Referenzprojekt mit Sanierung/Umbau eines Bestandsgebäudes (jeweils Umbau Gebäude entscheidend) vorhanden sein, in denen jeweils die wesentlichen Leistungsphasen 3 sowie 5-8 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 erbracht wurden
.
Auswahlkriterium:
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2017 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Die drei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.)

Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung:
- 40 Punkte: gelistetes Kulturdenkmal
- 30 Punkte: historisches Gebäude (Baujahr vor 1800)
- 20 Punkte: historisches Gebäude (Baujahr vor 1900)
- 10 Punkte: Gebäude

Kriterium 2: Art der Durchführung:
- 10 Punkte: Sanierung/Umbau des Gebäudes
(entscheidend ist der Umgang mit (historischer) Bausubstanz, also Durchbrüche im Bestand usw. Unabhängig, ob die TGA selbst neu oder saniert wurde)

Kriterium 3: Art des Auftraggebers
- 10 Punkte: öffentlicher Auftraggeber
- 5 Punkte: sonstiger Auftraggeber

Kriterium 4: Anzahl der Nutzungsarten
- 10 Punkte: öffentlicher Saal für kleinere Veranstaltungen mit mind. 80 qm und
im selben Gebäude eine öffentliche Toilettenanlage.
- 5 Punkte: wie vor, jedoch nur eine vorgenannte Nutzungsart (Toilette oder öffentlicher Saal) im Gebäude
- 0 Punkte: keine der vorgenannten Nutzungsarten.

Kriterium 5: Leistungsumfang (Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS) - ggf. ohne LPH 4
- 5 Punkte: Anlagengruppe 1: mind. 90 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3-8
- 5 Punkte: Anlagengruppe 2: mind. 90 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8
- 5 Punkte: Anlagengruppe 3: mind. 90 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8
- 5 Punkte: Anlagengruppe 8: mind. 90 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8

- 2,5 Punkte: Anlagengruppe 1: mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3-8
- 2,5 Punkte: Anlagengruppe 2: mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8
- 2,5 Punkte: Anlagengruppe 3: mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8
- 2,5 Punkte: Anlagengruppe 8: mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 3, 5-8
[Hinweis: Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.]

Kriterium 6: Größenordnung:
- 10 Punkte: Anrechenbare Kosten (KG 410, 420, 430 u. 480) ab 450.000,- EUR netto
- 5 Punkte: Anrechenbare Kosten (KG 410, 420, 430 u. 480) ab 200.000,- EUR netto

Mindestkriterium: Es muss mindestens ein Referenzprojekt mit Sanierung/Umbau eines gelisteten Kulturdenkmals sowie ein weiteres Referenzprojekt mit Sanierung/Umbau eines Bestandsgebäudes (jeweils Umbau Gebäude entscheidend) vorhanden sein, in denen jeweils die wesentlichen Leistungsphasen 3 sowie 5-8 in den Anlagengruppen 1, 2, 3 erbracht wurden

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
300,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
-gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
-gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder
-gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
-gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.

Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung