LOS 1:Gegenstand dieses Vertrages ist die Regelung der Planung, Erstellung und des Bezuges von insgesamt sechs (6) Stück - inkl. Optionen zur Nachbeschaffung im Ersatzfall bei einer Außerbetriebnahme eines Abrollbehälter - identischen und baugleichen AB HPM, im Wesentlichen jeweils bestehend aus dem reinen Abrollbehälter (AB) und dem aufgebauten Hochleistungspumpenmodul samt etwaiger Beistellungen, entsprechend § 1 Ziff. 2 der Vertragsurkunde. Geschuldet sind die für den Feuerwehreinsatz jeweils vollständig zusammengestellten und bereiten Gesamtwerke "AB HPM" (im Folgenden auch als Produkt [Einzahl oder Mehrzahl] bezeichnet). Die zu erbringenden Leistungen werden in ihrer Gesamtheit Vertragsgegenstand; diese bilden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch rechtlich eine Einheit.======LOS 2:Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Regelung des Bezuges von Armaturen für Hochleistungspumpenmodule, im Weiteren bezeichnet als Produkt/e. Sie zeichnet den rechtlichen Rahmen zum Abschluss der jeweiligen Einzelkaufverträge.
Siehe Vergabeunterlagen.
Siehe spezifische Angaben zu LOS 1.
Siehe Vergabeunterlagen. Insbesondere verbindliche Auslieferzeit der AB HPM. ======Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. ----- Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. "Eignungsleihe"), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck muss der Bieter/die Bietergemeinschaft, die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe des betreffenden Unternehmens vorlegen. Diese Anlage ist dem Angebot beizufügen. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt. Eignungsnachweise sind auch für Unternehmen vorzulegen, auf die sich ein Bieter /eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung beruft. ----- Ab einem Auftragswert von 30.000,00 Euro netto wird die Abteilung Vergaben beim Bundeskartellamt von Amts wegen einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (gemäß § 6 Abs. 1 WRegG) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. -----Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
Siehe Vergabeunterlagen.====Für die Abgabe des Angebots sind zwingend die von der Abteilung Vergaben vorgegebenen Formulare/Vordrucke zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. ----- Geben mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft ein gemeinschaftliches Angebot ab, so wird dieses Angebot wie das Angebot eines Einzelbieters behandelt. Bietergemeinschaften sind Einzelbietern grundsätzlich gleichgestellt. Eine bestimmte Rechtsform ist nicht vorgeschrieben. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung aller vertraglichen Verpflichtungen. Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. ----- Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder eines konzernverbundenen Unternehmens) in Anspruch nimmt (sog. "Eignungsleihe"), muss mit Angebotsabgabe nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck muss der Bieter/die Bietergemeinschaft, die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe des betreffenden Unternehmens vorlegen. Diese Anlage ist dem Angebot beizufügen. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat seine Eignung für den Teil der Leistungen nachzuweisen, den es im Auftragsfall übernimmt. Eignungsnachweise sind auch für Unternehmen vorzulegen, auf die sich ein Bieter /eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung beruft. ----- Ab einem Auftragswert von 30.000,00 Euro netto wird die Abteilung Vergaben beim Bundeskartellamt von Amts wegen einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (gemäß § 6 Abs. 1 WRegG) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt. -----Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).-------Des Weiteren ist ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.Diese Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Im / via eVergabe-System.
Bietervertreter oder sonstige Dritte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Es gilt § 56 VgV.
Es gelten §§ 123, 124 GWB sowie §§ 53, 57 VgV.
Zwingender Ausschlussgrund, vgl. § 123 Abs. 1 GWB
Zwingender Ausschlussgrund, vgl. § 123 Abs. 4 GWB
Fakultativer Ausschlussgrund, vgl. § 124 Abs. 1 GWB
2.1 und 2.2 Eigenerklärungen gem. Vergabeunterlagen, insbes. Nr. 2.1 (Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB ) und Nr. 2.2 (Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB) des jeweiligen Angebotsformulars.(gem. Dokumenten "03-1_..." bzw. "03-2_...")
2.4 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung.Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird eine Betriebshaftpflichtversicherung inkl. Produkthaftpflicht mit den folgenden Versicherungssummen gefordert.- Deckung für Personen- und Sachschäden pro Versicherungsfall und -jahr: mind. 10 Mio. EUR- Deckung für Vermögensschäden pro Versicherungsfall und -jahr: mind. 100.000 EUR(gem. Dokumenten "03-1_..." bzw. "03-2_..."). Falls nein:Meinem/Unserem Unternehmen liegt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe eine Erklärung der Versicherungsgesellschaft vor, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit ausreichender Deckung zu schließen. Diese ist dem Angebot beigefügt. Sofern hier zweimal mit "NEIN" geantwortet wird, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
LOS 1:2.3 Eigenerklärung zu Gesamtjahresumsatz und Jahresumsatz im Sonderfahrzeugbau für Abrollbehälter für BOS in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind Angaben zu den Umsätzen der letzten drei Geschäftsjahre Ihrer Unternehmensniederlassung(en) anzugeben. Bei abweichenden Wirtschaftsjahren ist dies entsprechend in einem separaten Anschreiben anzugeben.Für den Fall, dass der geforderte Umsatz im Rahmen der Eignungsleihe dem Bieter/der Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt wird, ist der Umsatz des eignungsverleihenden Unternehmens einzutragen und die ausgefüllte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe beizufügen. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung in der im Dokument "03-1_Angebotsformular_AB-HPM" unter Ziffer 2.3 enthaltenen Tabelle. Das Dokument "03-1_Angebotsformular_AB-HPM" ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Mindestjahresumsatz:Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist im Jahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Vergabegegenstandes, folgender Mindestumsatz in Euro netto pro Geschäftsjahr für die nachstehend aufgeführten Jahre erforderlich:Mindestens 8.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2022.Mindestens 8.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2023.Mindestens 8.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2024. Sofern der geforderte Mindestjahresumsatz von 8.000.000,00 Euro netto pro aufgeführtes Geschäftsjahr unterschritten ist, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
(gem. Dokument "03-1_Angebotsformular_AB-HPM")========================================LOS 2:2.3 Eigenerklärung zu Gesamtjahresumsatz und Jahresumsatz im Bereich der Lieferung von Armaturen für BOS-Einsatzfahrzeuge in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind Angaben zu den Umsätzen der letzten drei Geschäftsjahre Ihrer Unternehmensniederlassung(en) anzugeben. Bei abweichenden Wirtschaftsjahren ist dies entsprechend in einem separaten Anschreiben anzugeben.Für den Fall, dass der geforderte Umsatz im Rahmen der Eignungsleihe dem Bieter/der Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt wird, ist der Umsatz des eignungsverleihenden Unternehmens einzutragen und die ausgefüllte Anlage Verpflichtungserklärung Eignungsleihe beizufügen. Der Nachweis erfolgt durch Eintragung in der im Dokument "03-2_Angebotsformular_Armaturen" unter Ziffer 2.3 enthaltenen Tabelle. Das Dokument "03-2_Angebotsformular_Armaturen" ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Mindestjahresumsatz:Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist im Jahresumsatz, bezogen auf die Leistungen des Vergabegegenstandes, folgender Mindestumsatz in Euro netto pro Geschäftsjahr für die nachstehend aufgeführten Jahre erforderlich:Mindestens 1.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2022.Mindestens 1.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2023.Mindestens 1.000.000,00 Euro netto im Geschäftsjahr 2024. Sofern der geforderte Mindestjahresumsatz von 1.000.000,00 Euro netto pro aufgeführtes Geschäftsjahr unterschritten ist, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
(gem. Dokument "03-2_Angebotsformular_Armaturen")
LOS 1:2.5 ReferenzenEigenerklärung über erbrachte Leistungen in Bezug auf die Lieferung von Abrollbehältern Hochleistungspumpenmodule für BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) aus den letzten drei (3) Jahren. Für den Fall, dass Referenzen im Rahmen der Eignungsleihe dem Bieter/der Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden, ist zusätzlich die vollständig ausgefüllte 03b_Anlage_Verpflichtungserklärung Eignungsleihe beizufügen.
Es gilt folgende Mindestanforderung: Vorlage von mindestens einer (1) vergleichbaren Referenz aus den letzten drei (3) Jahren über erbrachte Leistungen im Bereich Abrollbehälter Hochleistungspumpenmodule für BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben).Referenzen gelten als vergleichbar, wenn die erbrachten Leistungen diesem Vergabegegenstand in Art und bei Anzahl von mind. zwei (2) Stück so weit ähneln, dass ein tragfähiger Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft eröffnet wird; dies setzt u.a. voraus, dass mind. zwei (2) des Referenzauftrags erstellte Abrollbehälter vertragsgemäß erstellt und ausgeliefert wurden.Für die Eigenerklärung ist die Tabelle auf der folgenden Seite zu nutzen. Die vorgegebenen Felder müssen vollständig ausgefüllt werden.Sofern es dem Bieter/der Bietergemeinschaft verwehrt ist, den Referenzgeber namentlich in der Referenz zu nennen, ist dies in der Referenz mitzuteilen und der Referenzgeber ist so konkret wie möglich zu umschreiben. Die Vorlage von mehr als einer den Mindestanforderungen genügenden Referenz führt nicht zu einer besseren Bewertung.Sofern die oben genannte Mindestanforderung anhand der eingereichten Referenz(en) nicht erfüllt wird, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
(gem. Dokument "03-1_Angebotsformular_AB-HPM")==========================================LOS 2:2.5 ReferenzenEigenerklärung über erbrachte Leistungen in Bezug auf die Lieferung von Armaturen für BOS-Einsatzfahrzeuge aus den letzten drei Jahren. Für den Fall, dass Referenzen im Rahmen der Eignungsleihe dem Bieter/der Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden, ist zusätzlich die vollständig ausgefüllte 03b_Anlage_Verpflichtungserklärung_Eignungsleihe beizufügen. Es gilt folgende Mindestanforderung: Vorlage von mindestens einer (1) vergleichbaren Referenz aus den letzten drei (3) Jahren über erbrachte Leistungen im Bereich der Lieferung von Armaturen für BOS-Einsatzfahrzeuge.Referenzen gelten als vergleichbar, wenn die erbrachten Leistungen diesem Vergabegegenstand in Art und Umfang so weit ähneln, dass ein tragfähiger Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft eröffnet wird.Für die Eigenerklärung ist die Tabelle auf der folgenden Seite zu nutzen. Die vorgegebenen Felder müssen vollständig ausgefüllt werden.Sofern es dem Bieter/der Bietergemeinschaft verwehrt ist, den Referenzgeber namentlich in der Referenz zu nennen, ist dies in der Referenz mitzuteilen und der Referenzgeber ist so konkret wie möglich zu umschreiben. Die Vorlage von mehr als einer den Mindestanforderungen genügenden Referenz führt nicht zu einer besseren Bewertung.Sofern die oben genannte Mindestanforderung anhand der eingereichten Referenz(en) nicht erfüllt wird, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
3 Eigenerklärung zu Artikel 5k Verordnung (EU) 2022/576Ich/Wir erkläre(n), dass weder mein/unser Unternehmen noch für diesen Auftrag einzusetzende Unterauftragnehmer, Lieferanten bzw. Eignungsverleiher Unternehmen im Sinne des Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 sind. Sofern hier mit "NEIN" geantwortet wird, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
(gem. Dokumenten "03-1_..." bzw. "03-2_...")
a) Zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen. b) Zur Einhaltung von MiLoG und AEntG.
c) Zur Vertraulichkeit.
(gem. Dokument "03-1_..." bzw. "03-2_..." sowie "03c_Anlage_Verpflichtungserklärung AEntG und MiLoG")
Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018
Leistung(spunkte)
Wertungspreis
Bis zu ein (1) weiterer AB HPM samt zugehöriger LeistungenSOWIEBeklebenungsleistungen
Die Rahmenvereinbarung verlängert sich automatisch um ein (1) weiteres Jahr, soweit diese nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber in Textform gekündigt wird. Eine Vertragsverlängerung unter den genannten Bedingungen kann maximal zweimal erfolgen, womit die Rahmenvereinbarung nach längstens vier (4) Jahren endet.