Verfahrensangaben

Max-Tau-Schule; Erweiterungsbau Ganztag

VO: VOB Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.07.2026
30.07.2026 08:10 Uhr
12.08.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister
01002-000006000-77
Andreas-Gayk-Straße 31
24103
Kiel
Deutschland
DEF02
Immobilienwirtschaft - Abt. 60.4
zentralevergabestelle@kiel.de
+49 4319012779

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister
01002-000000200-17
Fleethörn 9
24103
Kiel
Deutschland
DEF02
Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle
zentralevergabestelle@kiel.de
+49 4319012779
+49 43190161301
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
keine Angabe
Düsternbrooker Weg 94
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
+49 4319884542

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45214200-2
71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Max-Tau-Schule Erweiterungsbau Ganztag - Gesamtlosvergabe

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Landeshauptstadt Kiel beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus für den Ganztag an der Max-Tau-Schule in Kiel-Mettenhof. Die komplette Planungsleistung und die Bauleistung zur Errichtung dieses Gebäudes sowie der Außenanlagen sollen in einem Verhandlungsverfahren auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung an einen Generalübernehmer vergeben werden. Der Generalübernehmer wird mit der gebrauchs- und schlüsselfertigen Errichtung ab Leistungsphase 2 HOAI beauftragt.

Unter Berücksichtigung pädagogischer Leitlinien zur Schulkindbetreuung der Landeshauptstadt Kiel sind neue Gruppen- und Betreuungsräume geplant, sowie Personal- und Nebenräume auf 2 Geschossen mit einer Nutzungsfläche von 650 m² zzgl. Sanitär- und Verkehrsflächen.

Das vorgesehene Baufeld für den Erweiterungsbau ist derzeit unbebaut und befindet sich im westlichen Grundstücksbereich der Max-Tau-Schule, der an die Odensestraße grenzt. Das Baugrundstück ist Eigentum der Landeshauptstadt Kiel. Der neue Schulbaustein bildet baulich wie organisatorisch das neue Verbindungsglied zwischen den Bestandsgebäuden und wird über den zentralen Schulhof erschlossen.

Die BGF-R beträgt ca.1.067 m2. Das Baufeld verfügt insgesamt über ca. 1500 m2.

Der angestrebte Standard gem. BEG-Effizienzgebäude 40 soll eingehalten werden.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
04.01.2027
30.06.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Odensestr. 6
24109
Kiel
Deutschland
DEF02

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHMMXYA

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind in § 160 Abs. 3 GWB geregelt.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach
§ 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt."

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich.
Eine Anleitung für die elektronische Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist auf unserer Internetseite bereitgestellt: https://www.kiel.de/ausschreibungen

Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis einschließlich 20.07.2026 ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Unterlagen werden im Rahmen des § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachgefordert. Inhaltliche Nachbesserungen/Korrekturen bereits vorgelegter Unterlagen sind nicht zulässig.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Verstoß führt zum Ausschluss.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
-. Durchschnittlicher Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre [Mio EUR brutto / Jahr]

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:

- Generalplanungsleistungen: Durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter Generalplanung inkl. Büroinhaber/Partner/Gesellschafter (nur Architekten und Ingenieure) der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre - 10 % Gewichtung

- Bauleistungen: Durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeitenden in der Abwicklung - 10 % Gewichtung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
- Für alle Kriterien, die durch Referenzen zu belegen sind, bitten wir um Einreichung von maximal 3 Referenzen je Bewerber /
Bewerbergemeinschaft. Sollten mehr Referenzen eingereicht werden, so werden nur die drei erst genannten Referenzen gewertet (eine Auswahl der ggf. am besten geeigneten Referenzen erfolgt nicht)
- Grundanforderung je Referenz:
Neubauvorhaben; Realisierung in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren; Generalplanungsleistungen der der LPH 2-8 HOAI; mind. 1.000 m² BGF; Das Gebäude wurde übergeben und ist in Betrieb

1. Die Referenz erfüllt die Grundanforderungen. - 20 %
2 .Auftraggeber der o.g. Referenz: Träger der öffentlichen Hand - 10 %
3. Assetklasse der o.g. Referenz: "Gebäude für Forschung und Lehre" bzw. "Schulen und
Kindergärten" bzw. "Gebäude für kulturelle Zwecke" - 25 %
4. Durchgeführte Bauleistungen als Generalübernehmer in Systembauweise mit hohem Vorfertigungsgrad (Modulbauweise, Tafelbauweise oder in Kombination) errichtet. - 30 %

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
70,00

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
- Angabe zum Berufsregister/Berufsgenossenschaft

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
- Nachweis über die gültige Betriebshaftpflichtversicherung für die Tätigkeit als Planungs- und Bauunternehmen über jeweils 5.000.000
EUR für Personen, Sach- und Vermögensschäden oder die Erklärung des Versicherers (nicht Versicherungsmakler), dass im Auftragsfall der für den Leistungserbringer erforderliche Versicherungsschutz gewährt wird

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
- Architekt muss bauvorlageberechtigt sein, d.h. Mitglied der Architekten- und/oder Ingenieurkammer oder einer vergleichbaren europäischen Einrichtung sein - auf Verlangen vorzuzeigen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Architekt muss bauvorlageberechtigt sein, d.h. Mitglied der Architekten- und/oder Ingenieurkammer oder einer vergleichbaren europäischen Einrichtung sein - auf Verlangen vorzuzeigen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung