Verfahrensangaben

Sanierung Wohnheim 10 - Generalplanungsleistungen

VO: VgV Vergabeart: Vergabebekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Studentenwerk Magdeburg
102/145/00200
J.-G.-Nathusius-Ring 5
39106
Magdeburg
Deutschland
DEE03
Geschaeftsfuehrung@studentenwerk-magdeburg.de
+49 391 6758361

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer
t:03455141536
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112
Halle (Saale)
Deutschland
DEE02
vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de
+49 345514-1529
+49 345514-1115

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer
t:03455141536
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112
Halle (Saale)
Deutschland
DEE02
vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de
+49 345514-1529
+49 345514-1115

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
71221000-3
71240000-2
71300000-1
71312000-8
71321000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Im Rahmen des Projektes vergibt das Studentenwerk Magdeburg die Generalplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3 (optional Leistungsphasen 4-9) für die ganzheitliche Sanierung der Liegenschaft "Wohnheim 10". Aufgrund des altersbedingten Zustands der Liegenschaft und zum Erhalt der studentischen Wohnheimplätze, ist mit der Leistungserbringung zeitnah nach Zuschlagserteilung zu beginnen.

Die zu vergebenen Generalplanungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3 in den erforderlichen Leistungsbildern der HOAI. Hierzu zählen insbesondere die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz.

Das Studentenwerk Magdeburg verfügt mit dem Wohnheim 10, in der Walther-Rathenau-Straße 55 und 56 über eine Wohnraumkapazität von 2 x 100 Plätzen. Das Haus gliedert sich insgesamt in fünf Eingänge, welche von drei verschiedenen Trägern bewirtschaftet werden, zwei davon durch das Studentenwerk Magdeburg mit genannter Wohnraumkapazität. Insgesamt soll durch das Projekt eine in absehbarer Zeit unvermeidliche Unbewohnbarkeit verhindert und der dringend notwendige Erhalt der vorhandenen 200 Wohnheimplätze nachhaltig gesichert werden. Der 10-geschossige Wohnblock befindet sich in unmittelbarer Randlage zu der Otto-von-Guericke-Universität und wurde in den 70-er Jahren errichtet. Zudem stellt das Wohnheim eine städtebaulich dominante Bebauung in direkter Zentrumsnähe dar. Dadurch lässt sich ein großes Interesse an der Ertüchtigung dieses prädestinierten Gebäudes für den Bildungsstandort Magdeburg ableiten.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Gebäude ist in der Geschossbauweise P2 als Montagebau errichtet worden und verfügt über eine mit weißen Spaltplatten belegte Fertigteilfassade. Seit der Entstehungszeit um 1971 wurde das Gebäude punktuell teil saniert. So sind in den 90er Jahren der Gebäudegiebel gedämmt und die Fertigteilfugen mit einem in der damaligen Zeit üblichen Fugendämmband saniert worden. Beide Systeme entsprechen heutigen energetischen Standards in keiner Art und Weise. Die Fenster sind in dem gleichen Zeitraum der 90er Jahre ebenfalls erneuert und vereinzelte Bereiche sind teilsaniert worden. Dies entspricht ebenso nicht mehr den heutigen energetischen Standards des Gebäudeenergiegesetzes. Neben den insgesamt schlechten energetischen Standards der Fassade stellen sich auf der Hofseite (Süd) an den eingezogenen Log-gien schwerwiegende, korrosionsbedingte Mängel an den Brüstungsplatten dar. Diese Situation hat zu einem Nutzungsverbot für die Bewohner und einer permanenten potenziellen Gefährdung des öffentlichen Verkehrsraumes geführt. Diese speziellen Knotenpunkte aus Bewehrungsstahl in der Aufhängung der Fertigteile sind in den vergangenen 55 Jahren permanent der Witterung ausgesetzt gewesen und stark korrodiert, Abplatzungen und zentimeterdicke Rissbildungen sind die Folgen, die das Schadensbild dynamisieren. Jeder Gebäudeeingang zählt 100 studentische Wohnplätze, welche sich in zweier- und dreier-Wohngruppen über die 10 Geschosse verteilen. Die Wohngruppen stellen sich von Teil saniert bis zum Originalzustand aus der Entstehungszeit dar und bilden vonseiten der studentischen Nutzung
ein überholtes Bild. Das Gebäude ist voll unterkellert und verfügt, über eine solide Baukonstruktion in Montagebau (schwere Wandbauweise).

Mit den vorhandenen 200 studentischen Wohnheimplätzen stellt das Haus einen wichtigen Platz in den insgesamt 1.403 verfügbaren Wohnheimplätzen des Studentenwerks Magdeburg in der Stadt dar. Im Rahmen der Sanierungsskizze werden nach den energetischen und IT technischen Komponenten auch die brandschutztechnischen Parameter betrachtet und nach baurechtlichen Anforderungen angewendet. Durch die bauliche Verknüpfung der Rettungswege, beider Eingänge wird die Situation der baulichen Rettungswege mit minimalen Eingriffen im Bestandsgrundriss ertüchtigt. Dadurch fällt der derzeitige theoretische Fluchtweg über die Dachfläche des Gebäudes weg und ermöglicht die vollumfängliche Nutzung dieser Fläche für eine Photovoltaik Anlage. Die Sanierung der beiden Aufgänge bezieht sich grundlegend auf die Neudimensionierung im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes der Fassade, Giebel und der Dachdämmung und die Erneuerung sämtlicher Medien. Es wird also eine energetische Hülle für das Gebäude konzipiert (einschließlich Kellerdeckendämmung). Zur Fassade gehört eben-falls die Erneuerung der Fensterelemente und die Ergänzung eines mehrschaligen Außenwandsystems. Die Gebäudeerschließung wird an die Brandschutzanforderungen angepasst und barrierearm ertüchtigt. Die Neustrukturierung der Eingangshäuser, ist erforderlich und kann zukünftig als Abstellfläche für Kinderwägen dienen. Weitere Gemeinschafts- und Abstellflächen für Fahrräder und Waschmaschinen bleiben im Kellergeschoss erhalten.
Das Ziel ist es, einen hohen Energiestandard zu erreichen und die nachhaltige Verbesserung der Wohnqualität zu bewerkstelligen. Dies erfolgt innerhalb des Wohnheims vorwiegend über die Komplettsanierung aller Sanitär-, Heizung- und Elektroleitungen mit jeweils neuen Sanitärobjekten, Heizkörpern, Beleuchtungen und der Brandschutzsanierung, wie auch der Erneuerung sämtlicher Oberflächen (Wand- und Bodenbeläge, sowie Türen).

Insbesondere sind folgende Leistungen zu erbringen:

- Die Fugen zwischen den einzelnen Fassadenplatten sind zwingend gänzlich zu erneuern, da die ursprünglich verbaute asbesthaltige Abdichtung nicht überbaut werden darf (GefStoffV).
- Erreichen eines hohen Energiestandards durch neue Fenster mit 3-Fachverglasung und integriertem Sonnenschutz, sowie einer vorgehängten hinterlüfteten, gedämmten Fassade mit langlebiger Oberfläche.
- Die Loggien sind derzeitig gesperrt und müssen abgetragen werden, um diese anschließend
neu aufzubauen.
- Komplettsanierung aller Sanitär-, Heizungs- und Elektroleitungen mit jeweils neuen Sanitärobjekten, Heizkörpern + LED-Beleuchtung. Die Küchen und Sanitärräume erhalten eine maschinelle Entlüftung über das Dach.
- Die Dachdämmung ist prinzipiell beizubehalten und um eine weitere Lage zu ergänzen. Die vorhandene Dachabdichtung ist zu sanieren. Die Dachfläche wird um eine Photovoltaikanlage ergänzt.
- Der Verlauf der Fluchtwege ist gemäß den Auflagen des Brandschutzes umzusetzen, daher
sind geringfügige Grundrissanpassungen erforderlich.
- Die Eingangssituation wie auch die Aufzüge sind neu zu überdenken und möglichst barrierearm anzupassen.
- Die Stirnseite des Gebäudes ist in der Gestaltung und energetischen Ertüchtigung mit einzubeziehen und zu bedenken.

Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere die Koordination der einzelnen Fachplanungsleistungen, Sonderfachleute, die Übernahme der Rechnungsvorprüfung und Abrechnung, die Überwachung der Leistungen in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und die Aufgaben als allgemeiner Ansprechpartner.

Umfang der Auftragsvergabe

700.000,00
EUR
1.022.516,09
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Walther-Rathenau-Straße 55
39106
Magdeburg
Deutschland
DEE03

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis

Gesamtsumme Honorar

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität

Testaufhaben
Erfahrung des vorgesehenen Kernteams

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Die Auftraggeberin behält sich vor, weitere Planungsleistungen (Leistungsphasen 4-9 HOAI) stufenweise zu beauftragen.

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.

Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerber-fragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden.

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt.

Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.

Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.

Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte:

1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf.
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.

Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.

3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.

Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:

1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabeplatt-form über den Button "Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.

Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen

Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
§ 134 Abs. 1,2 GWB:
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
§ 135 Abs. 1 GWB:
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist."
§ 160 GWB:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."

Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Lose

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Sanierung Wohnheim 10 - Generalplanungsleistungen
0

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
71221000-3
71240000-4
71300000-1
71312000-8
71321000-4
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Ergebnis

Allgemeine Angaben

Gewinnerauswahl

Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote / Teilnahmeanträge

2

Größe der Unternehmen

Herkunft der Unternehmen

Überprüfung der Angebote

Angaben zum Auftrag

Angaben zum Wert des Auftrags

EUR
EUR

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR
Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

WH03/2025
Sanierung Wohnheim 10 - Generalplanungsleistungen
Sanierung Wohnheim 10 - Generalplanungsleistungen - 0
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Przyborowski Architekten GmbH
HRB 35265 AG Stendal
Kleines Unternehmen
An der Kälberweide 13
39114
Magdeburg
Deutschland
DEE03
magdeburg@prz-architekten.de
0391818340
03918183428
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

Ja

Unterauftragnehmer

Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

11.07.2025
22.07.2025

Angaben zum Wert des Auftrags

715.761,27
EUR

Angaben zum Angebot

Angebot 02
---

Angaben zur Rahmenvereinbarung