NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

SPO_Bauüberwachung

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
01.04.2026
08.04.2026 15:30 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

terranets bw GmbH
DE147813023
Am Wallgraben 135
70565
Stuttgart
Deutschland
DE111
einkauf@terranets-bw.de
+49 7117812-0

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Leitweg ID: 08-A9866-40
Karl-Friedrich-Str. 17
76133
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Leitweg ID: 08-A9866-40
Karl-Friedrich-Str. 17
76133
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Für einen zukunftssicheren Ausbau ihres bestehenden Erdgasnetzes plant die terranets bw GmbH
(terranets bw). die "Spessart-Odenwald-Leitung (SPO)". Die geplante Erdgastransportleitung mit einer Gesamtlänge von ca. 117 Kilometern führt durch das Bundesland Hessen und den Freistaat Bayern. Sie hat eine Nennweite von DN 1.000 und einer Druckstufe von PN 90. In einem Kabel-schutzrohr sollen auf 2-Uhr-Position Lichtwellenleiterkabel für die Datenübertragung, die betriebliche Fernsteuerung und sonstige Kommunikation verlegt werden. Als Regelüberdeckung der Rohre wird 1,2 m angesetzt; im Bereich von Sonderkulturen kann eine größere Tiefe nötig werden.
Auf Sichtweite, bzw. an neuralgischen Stellen sollen Hinweispfähle angebracht werden. Der Schutzstreifen soll beidseitig der Rohrachse je 5 m betragen (also insgesamt 10 m Breite).
In Wirtheim und Lampertheim sollen weiterhin Molchschleusen und Gasdruckregelmessanlagen installiert werden. Entlang der Strecke sind zusätzliche Armaturengruppen bzw. Streckenabsperrstationen geplant. Die Leistungen sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Bauleistung.
Der Regelarbeitsstreifen soll eine Breite von 34 m aufweisen, während er im Bereich von Engstellen auf 29 m Breite und im Wald sogar auf 18 m Breite eingeschränkt werden kann.
Die Trasse orientiert sich weitgehend an dem Verlauf der bestehenden Mitte-Deutschland-Anbindungs-Leitung MIDAL.

Im Bundesland Hessen und dem Freistaat Bayern führt die SPO von Nord nach Süd durch die Landkreise Main-Kinzig, Aschaffenburg, Offenbach, Darmstadt-Dieburg und Bergstraße.
Das Gesamtvorhaben SPO wurde in vier Planfeststellungsabschnitte gegliedert:
- Abschnitt Hessen-Nord (PLA) o von ca. SP 0+000 - SP 35+090, bzw. von der Ortslage Wirtheim (Gemeinde Biebergemünd) - Ortslage Klein-Auheim (Stadt Hanau)
o Länge ca. 34,2 km
- Abschnitt Hessen-Mitte (PLB) o von ca. SP 35+090 bis ca. SP 83+220, bzw. von der Ortsla-ge Klein-Auheim (Stadt Hanau)
- Ortslage Herchenrode (Gemeinde Modautal)
o Länge ca. 48,1 km
- Abschnitt Hessen-Süd (PLC) o von ca. SP 83+220 bis ca. SP 117+600, bzw. von der Ortslage Herchenrode (Gemeinde Modautal) - Ortslage Lampertheim (Stadt Lampertheim)
o Länge ca. 33,5 km

- Abschnitt Bayern (PLD) o Von ca. SP 22+950 - SP 24+940, im Freistaat Bayern, diverse Trassenabschnitte innerhalb des Abschnitts Hessen-Nord (PLA)
o Länge ca. 900m in Bayern
Die Errichtung der Leitung kann in Abhängigkeit der Genehmigung in mehreren Bauabschnitten gleichzeitig erfolgen. Die Tagespauschalen richten sich nach einer Arbeitszeit bis maximal 10,0 Stunden excl. Pausen für Werktage (Montag bis Samstag) in einem Zeitkorridor zwischen 06:00 Uhr und 22:00 Uhr. Es ist entsprechend von den vertraglich festgelegten Arbeitszeiten des Generalunternehmers (GU) auszugehen. Lediglich die Überwachung der vom GU zu erstellenden einzelnen (besonderen) Sonderbauwerke kann einen über die Regelarbeitszeiten hinausgehenden Arbeitsaufwand erfordern. Hierbei kann eine intensive Überwachung über einen Zeitraum von ca. 1 Monat je Sonderbauwerk erforderlich werden. Für Sonntage, Feiertage und Nachtarbeit werden Zuschläge vereinbart. Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes bleiben unberührt.
Die Leitung soll "H2Ready" errichtet werden, d. h. geeignet für den Transport von bis zu 100% molekularen Wasserstoffs.
Der Planfeststellungsbeschuss soll bereichsweise (für den Teilbereich Hessen-Mitte) zu Beginn des Jahres 2027 und in übrigen Teilen im Spätsommer des Jahres 2027 vorliegen. Vorzeitige Maßnahmen (EnWG § 44c) wie Gehölzeinschlag und die Errichtung von Rohrlagerplätzen soll bereits in 2026 erfolgen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Folgende Einzelleistungen sind unter anderem zu erbringen:

- Eine Projektleitung, die die vollständige Maßnahme gegenüber der Vorhabensträgerin verantwortet

Je Baulos:
- Örtliche Bauüberwachung Rohrbau (Schweißen, Material- und Dokumentenkontrolle der Lieferung vor und während der Bauausführung; Prüfung von Bautagesberichten), mit Nachweisen zur Berufsqualifikation
- Örtliche Bauüberwachung Tiefbau (Überwachung der Vertragserfüllung des GU, sowie Kon-trolle von Nachunternehmer- bzw. Subunternehmerleistungen des GU)
- Örtliche Bauüberwachung Sonderbauwerke (Bohrpressverfahren, Microtunnel, Düker, etc.)
- Örtliche Bauüberwachung der Deutsche Bahn (DB) Bahnquerungen (5 Bahnquerungen)
- Überwachung der HSE-Organisation des GU (Kontrolle der Einhaltung von SiGe-Plänen, Genehmigungsauflagen; Teilnahme an Sicherheitsbesprechungen, Begehungen; Dokumentation von Sicherheitsverstößen, Umweltvorfällen; Gefahrenabwehr und Sicherstellung der Einhaltung berufsgenossenschaftlicher Vorschriften)
- Örtliche Bauüberwachung Armaturengruppen (inkl. Oberflächenmodellierung)
- Örtliche Bauüberwachung Landwirtschaft, Bodenschutz (Wiederverfüllungen und Rekultivierungen), auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en
- Örtliche Bauüberwachung Ökologie, auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en
- Örtliche Bauüberwachung Forst, auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en
- Örtliche Bauüberwachung Logistik (Rohrlagerplätze, Materiallieferungen, Brücken, Straßenwesen, etc.)
- Termin- und Bauablaufkontrolle (Überwachung des Baufortschritts, Bewertung von Stillständen, Beschleunigungsmaßnahmen, Mitwirkung bei der Bewertung von Behinderungsanzeigen)
- Kostenkontrolle (Überwachung der Baukosten im Abgleich mit Kostenberechnung und Budget, Prüfen von Rechnungen sowie zugehörige Aufmaße, Prüfen und Bewerten sowie Mitwirkung bei der Verhandlung von Nachträgen, Leistungsfeststellung als Kontrolle der tatsächlich er-brachten Leistungen als Grundlage für Zahlungen, Nachvollziehbare Dokumentation kostenrelevanter Entscheidungen)
- Digitale Dokumentation und Reporting an den Auftraggeber (regelmäßige Baustellen- und Qualitätsberichte, sowie Fotodokumentationen; Führen von Mängel- und Abweichungslisten; Empfehlung von Maßnahmen aus Bauherrensicht)
- Bauherrenseitige Teilnahme und Beratung bei Abnahmen durch Sachverständige nach Gashochdruckleitungsverordnung (sowie bei jeglichen behördlichen Abnahmen)

Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Fachliche Qualifikation des Projektteams

Fachliche Qualifikation des Projektteams

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisation, Verfügbarkeit und Vertretungsregelung

Organisation, Verfügbarkeit und Vertretungsregelung

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Preis
Bewertungspreis

Preis

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Überwachungskonzept für Qualitätssicherung , Termin- und Kostenkontrolle

Überwachungskonzept für Qualitätssicherung , Termin- und Kostenkontrolle

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Vertragsbedingungen

Vertragsbedingungen

Gewichtung
5,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Sofern ein Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) ganz oder
teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im
Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.

Zusätzliche Angaben

Sofern ein Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) ganz oder
teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen imAuftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien:
1) Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern derBewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
a) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
b) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
c) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamtenVerfahrensrechts verbindlich vertritt,
d) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften.
2) Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oderNachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss allerBewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. alsNachunternehmervorgesehen ist, führen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

1. Vorbemerkung
a) Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend
nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
b) Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und
berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese
Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen
bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die
erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien
erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die
Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch
für diese Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder
liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der
Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124
Abs. 1 GWB vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen. Zertifikate und Urkunden, die zum Nachweis der
Eignung einzureichen sind, dürfen hiervon abweichend auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YCAMCVR

Einlegung von Rechtsbehelfen

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur vonUnterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen (vgl. § 51 SektVO). Werden Unterlagen nichtfristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruchauf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder
Handelsregister. Falls für Sie keine Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtend ist, wird ein
Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung gefordert

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Haftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe in Höhe von jeweils
mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden oder Eigenerklärung des Bewerbers, im Auftragsfall einen
entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Managementsystems nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 -
Zertifizierung

Eigenerklärung über das Vorliegen eines ggfs. integrierten Managementsystems nach DIN EN ISO 9001, DIN EN
ISO 14001 - Zertifizierung, sowie über ein zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem z. B. OHSAS 18001. Sollte
eine derartige Zertifizierung nicht vorliegen, kann auch ein vergleichbares Firmeninternes Managementsystem
akzeptziert werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Tabelle 1: BÜ Tiefbau, Rohrbau und Sonderbauwerke.
Referenz Nummer
Projektname
Projektbezeichnung
Auftraggeber
Beschreibung der Leistung
Länge des Pipelineprojektes (mindestens 10 km)
Auftragsumfang
Zeitpunkt der Auftragsvergabe (Monat /Jahr)
Kurze Projektbeschreibung di-gital (Max DIN A4 Seiten im Form von Text, Fotos und Skiz-zen)
Projektvolumen (netto) (freiwil-lig)

Tabelle 2.1: BÜ Termin- und Bauablauf sowie Kostenkontrolle (Projekt 1).
Referenz Nummer
Projektname
Projektbezeichnung
Auftraggeber
Beschreibung der Leistung
Länge des Infrastrukturgroß-projektes (mindestens 20 km)
Auftragsumfang
Zeitpunkt der Auftragsvergabe (Monat /Jahr)
Kurze Projektbeschreibung di-gital (Max DIN A4 Seiten im Form von Text, Fotos und Skiz-zen)
Projektvolumen (netto) (freiwil-lig)

Tabelle 2.2: BÜ Termin- und Bauablauf sowie Kostenkontrolle (Projekt 2).
Referenz Nummer
Projektname
Projektbezeichnung
Auftraggeber
Beschreibung der Leistung
Länge des Infrastrukturgroß-projektes (mindestens 20 km)
Auftragsumfang
Zeitpunkt der Auftragsvergabe (Monat /Jahr)
Kurze Projektbeschreibung di-gital (Max DIN A4 Seiten im Form von Text, Fotos und Skiz-zen)
Projektvolumen (netto) (freiwil-lig)

Erläuterung zu den oben genannten Punkten
- BÜ Tiefbau, Rohrbau und Sonderbauwerke: abgeschlossenes Pipelineprojekt mit mehr als 10 km Länge, mit einem Durchmesser von größer gleich DN 400, und größer gleich 16 bar Nenndruck.
o Ein abgeschlossenes Projekte in den letzten fünf Jahren.

- BÜ Termin- und Bauablauf- sowie Kostenkontrolle (Autobahn-, Gleis-, Pipeline- oder Stromleitungsbau) mit einer Mindestlänge von 20 km
o Zwei Projekte in den letzten fünf Jahren.

- Die Leistungserbringung der Referenzprojekte muss in den letzten fünf Kalender-jahren (01/2021 - 12/2025) erfolgt sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLOG)

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind.

Hinweis: Falls die Erklärung nicht abgegeben werden kann, bitte Erläuterung hierzu und ggf. erläutern, weshalb die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Projektsprache ist während der gesamten Vertragslaufzeit deutsch. Alle Projektkorrespondenz erfolgt in deutscher Sprache. Alle Zahlungen werden nur in EUR abgewickelt.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung