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Verfahrensangaben

Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Erweiterungsmöglichkeit auf 4-Zügigkeit in ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
27.03.2026
06.04.2026 11:00 Uhr
28.04.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verbandsgemeinde Rhein-Selz
0613349010
Sant' Ambrogio-Ring 33
55276
Oppenheim
Deutschland
DEB3J
vgv@sppm.de
+49 06133 49010

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Stein und Partner Projektmanagment GmbH
DE308573318
Landsberger Str. 110
80339
München
Deutschland
DE212
vgv@sppm.de
+49 897699007-0
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabeprüfstelle -
09-0318006-60
Stiftsstraße 9
55116
Mainz
Deutschland
DEB35
vergabepruefstelle@mwvlw.rlp.de
+49 06131162546

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
71314310-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz plant die zukunftsorientierte Gestaltung der Bildungslandschaft und beab-sichtigt den Neubau einer modernen, zweizügigen Grundschule in Holzhybridbauweise inklusive einer Schulsporthalle. Das Gebäude soll von Anfang an so konzipiert werden, dass eine spätere Erweiterung auf eine Vierzügigkeit sowohl baulich als auch funktional problemlos möglich ist. Dabei ist insbesondere die Grundstücksgestaltung unter Berücksichtigung einer zukünftigen Erweiterung so vorzusehen, dass Störungen des laufenden Schulbetriebs auf ein Minimum reduziert werden.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Planung ist die proaktive Berücksichtigung einer ganzheitlichen Medieneinführung, die sowohl den aktuellen Neubau als auch die mögliche Erweiterung umfasst. Zudem sind Nachhaltigkeitsaspekte, wie z. B. Regenwassermanagement, integraler Bestandteil der Planung, ohne dass eine spezifische Zertifizierung (BNB, DGNB etc.) vorgeschrieben wird.

Der Standort der Schule ist festgelegt. Der Neubau wird auf den Flurstücken 261 und 262 in Dalheim, Dexheimer Straße (K39), errichtet. Die Flächen werden aktuell landwirtschaftlich genutzt.

Ziel des Projekts ist die Schaffung eines modernen Lern- und Lebensraums, der den aktuellen pädagogischen Anforderungen gerecht wird. Das Bauvorhaben erfolgt nach den Vorgaben der Schulbaurichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz und orientiert sich an folgenden Leitlinien:

- Nachhaltigkeit: Realisierung eines ökologisch und ökonomisch vorbildlichen Gebäudes mit Fokus auf Energieeffizienz, Langlebigkeit und geringen Lebenszykluskosten.
- Barrierefreiheit: Gewährleistung eines inklusiven Zugangs zu allen Räumlichkeiten und Angeboten für Kinder, Lehrkräfte und Besucher mit und ohne Beeinträchtigungen.
- Moderne Pädagogik: Schaffung flexibler und anpassungsfähiger Raumkonzepte, die kooperative Lernformen, differenzierten Unterricht und digitale Medien optimal unterstützen.
- Nutzerpartizipation: Aktive und strukturierte Einbindung aller relevanten Nutzergruppen (Schulleitung, Lehrerkollegium, Personalrat, Schülervertretung, etc.) während des gesamten Planungs- und Bauprozesses.

Die Planung umfasst unter anderem eine Lehrküche für den Hauswirtschaftsunterricht, eine Teeküche für das Lehrerkollegium sowie eine Mensa mit Frischküche.

Alle Vorgaben des Z-Bau sowie der Schulbaurichtlinien sind zu beachten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Anlagen (Anlage 11_ ZHE_Zentraler_Hochbau-Erlass_FM_241217, Anlage 12_VV_Bau_von_Schu-len_und_Foerderung_des_Schulbaus_2024 und Anlage 13_250617_Kompendium-Schulbau).

Die Einhaltung der Solarpflicht in Rheinland-Pfalz ist verbindlicher Bestandteil der Planungsanforderungen. Alle Neubauten sind unter Berücksichtigung der Vorgaben der Landesbauordnung bzw. des Landessolargesetzes so zu planen, dass Photovoltaik- und/oder Solarthermie-Anlagen installiert werden können, soweit dies technisch und wirtschaftlich umsetzbar ist.

Für den Projektablauf wird ein webbasiertes Projektkommunikationsmanagementsystem (PKMS) eingesetzt, das vom Auftraggeber bereitgestellt wird und den sicheren Austausch projektbezogener Daten und Dokumente ge-währleistet.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Beratungsleistung Bauphysik: Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1-7 und besondere Leistungen

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
06.04.2026
30.06.2029
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
55276
Verbandsgemeinde Rhein-Selz
Deutschland
DEB3J

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
"Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung"

"Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung"

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
"Stellvertretende Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung"

"Stellvertretende Projektleitung: Qualifikation und Erfahrung"

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
"Wahrnehmung von Leistungsanteilen (Arbeitsweise)"

"Wahrnehmung von Leistungsanteilen (Arbeitsweise)"

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
"Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit"

"Präsenz vor Ort und kurzfristige Verfügbarkeit"

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
"Aufgabenverständnis und Vorgehensweise"

"Aufgabenverständnis und Vorgehensweise"

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
"Instrumente & Methoden"

"Instrumente & Methoden"

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Honorarangebot

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y78MCV9

Einlegung von Rechtsbehelfen

Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,
d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Folgende Unterlagen können nachgefordert werden, falls wie gefordert nicht bereits bei Teilnahmeantrag geliefert:
- Unternehmenseintragung (ggf. kann dies entfallen)
- Befähigung zur Berufsausübung (Mindestanforderung)
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Mindestanforderung)
- Referenzbeschreibung mit allen Kriterien (Mindestanforderung)
- Eigenerklärung Bezug Russland (Mindestanforderung / Sanktionsbestimmung)
- Formblatt zu Nachunternehmer / Eignungsleihe oder Bewerbergemeinschaft (ggf. bei Inanspruchnahme)

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

- gem. §§ 123, 124 GWB Ausschlussgründe
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
- gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

- Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer - je nach Rechtsform des Bewerbers) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 3 VgV).

- UNTERNEHMENSEINTRAGUNG
Ist das Unternehmen in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen? Falls ja, geben Sie bitte das Berufs- oder Handelsregister mit Eintragungsort und -nummer an. Falls nein, reicht eine Erläuterung aus, weshalb dies nicht möglich ist. Nachweisführung: Vorlage entsprechender Dokumente oder Eigenerklärung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Es sind die Jahresumsätze des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) anzugeben.

Je Geschäftsjahr > 90.000,00 EUR brutto.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Gewertet werden folgende Personen in der ausschreibungsgegenständlichen Leistung: Geschäftsführer*Innen/ Partner/ Gesellschafter*Innen, Angestellte mit einer abgeschlossener technische oder baufachlicher Hochschulausbildung (Dipl.-Ing., M.Sc./B.Sc., M.Eng./B.Eng.), z.B. in den Fachrichtungen Bauphysik, Physik, Architektur, Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Versorgungstechnik, Elektrotechnik etc. (Nachweis über Kopie des Hochschulabschlusszeugnisses etc.) nachweisen.
Nicht gewertet werden Auszubildende, Praktikanten und Subunternehmer (Freiberufliche Mitarbeiter*Innen).
Für die Bewertung wird der Mittelwert der letzten 3 Jahre (2022, 2023 und 2024) gebildet.

Bei kürzer zurückliegenden Neugründungen ist die Personalstärke aller abgeschlossener Geschäftsjahre
anzugeben.

Bei Teambewerbungen wird die Beschäftigtenzahl aller Teammitglieder*Innen summiert gewertet.
- ab 2 Personen: 10 Punkte
- unter 0 Personen: 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen, die für jede Referenz zwingend zu beachten bzw. zu erfüllen sind:
- Für die Beratungsleistung Bauphysik: Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung müssen die Leistungsphasen 2-7 beauftragt worden sein.
- Dieselbe Referenz darf nicht mehrfach aufgeführt oder angewendet werden.
- Referenzen sind nur zulässig, wenn der Nutzungsbeginn zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgt ist.
Der Nutzungsbeginn darf nicht länger zurückliegen als der 01.01.2020.
- Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien ersichtlich ist (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten; Darüber hinausgehende Seiten bleiben bei der Wertung der jeweiligen Referenz unberücksichtigt!). Fehlende, widersprüchliche oder unschlüssige Angabe gehen Zulasten des Bewerbers.
- Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt.
- Es dürfen nicht mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden. Wenn entgegen dieser Vorgabe durch den Bewerber mehr als zwei Referenzen vorgelegt werden, besteht seitens des Bewerbers kein Anspruch darauf, dass diejenigen Referenzen gewertet werden, die gemäß den genannten Kriterien die meisten Punkte versprechen.

REFERENZ 1

Beratungsleistung Bauphysik gem. HOAI, Teil 5, Anlage 1.2 Bauphysik, Schwierigkeitsgrad:
- Honorarzone II - III: 15 Punkte
- Honorarzone I: 5 Punkte

Aufgabenstellung Leistungsgegenstand:
- Schule / Bildungseinrichtung mit Mischfunktion: 30 Punkte
- Öffentliches Gebäude mit einfachen bauphysikalischen Anforderungen: 20 Punkte

Leistungen der Bauphysik gem. HOAI, Teil 5, Anlage 1.2 Bauphysik (Punkte können addiert werden):
- Wärmeschutz und Energiebilanzierung: 20 Punkte
- Bauakustik (Schallschutz): 20 Punkte
- Raumakustik: 20 Punkte

Brutto-Grundfläche (BGF):
- Über 2.000 m² BGF: 15 Punkte
- Zwischen 1.500 und 1.999 m² BGF: 10 Punkte
- Zwischen 1.000 und 1.499 m² BGF: 5 Punkte
- Unter 1.000 m² BGF: 0 Punkte

Es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.
Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

REFERENZ 2

Beratungsleistung Bauphysik gem. HOAI, Teil 5, Anlage 1.2 Bauphysik, Schwierigkeitsgrad:
- Honorarzone II - III: 15 Punkte
- Honorarzone I: 5 Punkte

Aufgabenstellung Leistungsgegenstand:
- Schule / Bildungseinrichtung mit Mischfunktion: 30 Punkte
- Öffentliches Gebäude mit einfachen bauphysikalischen Anforderungen: 20 Punkte

Leistungen der Bauphysik gem. HOAI, Teil 5, Anlage 1.2 Bauphysik (Punkte können addiert werden):
- Wärmeschutz und Energiebilanzierung: 20 Punkte
- Bauakustik (Schallschutz): 20 Punkte
- Raumakustik: 20 Punkte

Brutto-Grundfläche (BGF):
- Über 2.000 m² BGF: 15 Punkte
- Zwischen 1.500 und 1.999 m² BGF: 10 Punkte
- Zwischen 1.000 und 1.499 m² BGF: 5 Punkte
- Unter 1.000 m² BGF: 0 Punkte

- Es handelt sich um einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.
Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
260,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen:

- Personenschäden: mind. 1.500.000 EUR (Mindestanforderung);
- Sonstige Schäden: mind. 1.500.000 EUR (Mindestanforderung).
Pro Kalenderjahr mindestens 2-fach maximiert.
Der Nachweis bzw. die Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein (Bezugsdatum ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Erklärung, dass das Unternehmen nicht unter die EU-Sanktionen gegen Russland laut Verordnung (EU) 2022/576 d fällt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

--

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung