- Grundlegende und nachhaltige Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden und der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie die Herstellung eines konstanten Kontaktes zum Jobcenter.
- Stabilisierung der Lebensumstände der Teilnehmer, Aufbau einer stabilen Tagesstruktur und Abbau der vorhandenen schwerwiegenden und multiplen Hemmnisse. Integrationsrückschritten ist individuell und nachhaltig zu begegnen.
- Soweit möglich, ist die nachhaltige Herstellung der sozialen Gruppenfähigkeit zu bewerkstelligen.
- Intensive Betreuung zu allen Problemlagen und Initiierung von systematischen Hilfen, z.B. durch Anbindung an sozialintegrative Leistungen.
- Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, ihren Alltag stress- und störungsfrei bewältigen zu können. Dazu gehört auch die aktive Unterstützung bei der Verwirklichung einer angst- und störungsfreien Zusammenarbeit mit Ärzten, Banken, Behörden. Hierzu kann eine Veränderung des Einkaufs- bzw. Konsumverhaltens gehören.
- Erarbeitung einer direkten, zeitnahen Anschlussperspektive für die Teilnahme an einer anderen marktfernen Maßnahme.
- Im günstigsten Fall Aufzeigen erster realistischer beruflicher Perspektiven und Vermittlung der dafür elementaren Schlüsselqualifikationen (Pünktlichkeit, Konzentration, Verhalten am Arbeitsplatz usw.).