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Stadt Seelze - Neubau Feuerwehr Döteberg
VO: VOB/A Vergabeart:   Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Seelze
Rathausplatz 1
30926
Seelze
Deutschland
051122007430
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JME7K

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JME7K/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Planung und Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Projekt:
Gemäß Konzeptpapier "Feuerwehr Seelze 2030" zur Sicherstellung des Brandschutzes durch die Freiwillige Feuerwehr Seelze ist das Ziel von Politik, Verwaltung und Feuerwehr der Erhalt aller elf Ortsfeuerwehren. Aufgrund nicht vorhandener Erweiterungsmöglich-keiten ist für die Freiwillige Feuerwehr Döteberg ein Neubau erforderlich. Die Feuerwehr Döteberg mit ihrem derzeitigen Mitgliederbestand von insgesamt 38 Männern und Frauen bildet ziemlich genau den durchschnittlichen Bedarf einer Grundausstattungsfeuerwehr im Stadtgebiet ab.

Als Standort für den Neubau wurde mit Ratsbeschluss der Stadt Seelze am 24.06.2021 (BV XVII/0384e) das Grundstück Flurstück 175/1 an der Kreuzung K251 und der Straße Hinterm Kampe festgelegt.

Das Ziel ist das Erstellen eines Neubaus der Freiwilligen Feuerwehr Döteberg mit Grundausstattung für leistungsstarke und zukunftsorientierte Einsätze rund um die vielseitigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Seelze. Die Planungen sind auf Grundlage der Landesbauordnung, aktuellen Regelwerke, maßgeblich der DIN-Normen rund um die Feuerwehr, die FUK Niedersachsen und DGUV Richtlinien, die Arbeitsstätten Verordnung, weitere aktuelle Regelwerke und der Stand der Technik erarbeitet.

Gegenstand des Auftrags:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die schlüsselfertige Errichtung der neuen Feuerwehr Döteberg, inklusive Erstellung der gesamten Frei- und Verkehrsanlagen, auf Basis der Funktionalen Leistungsbeschreibung, wobei der Auftragnehmer als sog. Generalunternehmer nicht nur mit sämtlichen Ausführungsleistungen, sondern auch mit allen erforderlichen Planungsleistungen, beginnend mit der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) beauftragt wird.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI)

Haupterfüllungsort

Hinterm Kampe 1
30926
Seelze

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Kriterien
Preis
100

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers

1. Persönliche Lage des Bewerbers
Nachweis der Eignung durch Angabe der PQ-Nummer im Teilnahmeantrag für den direkten Abruf der Eintragung in der allgemein zugänglichen Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder nachfolgende Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen:
1. Erklärung über die Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintrag und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
2. Erklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet wurde oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde.
3. Erklärung, ob sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
4. Erklärung, dass das Unternehmen nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber und Bieter in Frage stellen.
5. Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, ordnungsgemäß erfüllt hat.
6. Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben sowie der Beiträge zur tariflichen Sozialversicherung (z. B. SOKA-Bau), soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, und der gesetzlichen Sozialversicherung (gesetzliche Krankenkassen) ordnungsgemäß erfüllt hat.
7. Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.

Hinweis: Es sind zunächst formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen, sofern die Erklärungen hinterlegt sind. Sofern nicht präqualifizierte Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, sind durch diese die folgenden Nachweise vorzulegen:

- Nachweis über die Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintrag und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
- Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, ordnungsgemäß erfüllt hat, durch Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt.
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben sowie der Beiträge zur tariflichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, und der gesetzlichen Sozialversicherung, ordnungsgemäß erfüllt hat, durch Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der jeweiligen Sozialkasse.
- Nachweis, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist, durch Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.

Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise für jedes nicht präqualifiziertes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch einen nicht präqualifizierten Nachunternehmer vorzulegen.

2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:

2.1 Erklärung über den Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024).
2.2 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungs-summen:
- mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden
- mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.

3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:

3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurch-schnittlich gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Der Nachweis kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins
für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder ein vergleichbares Präqualifikationssystem erfolgen. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden.

3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Unternehmen/s) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021), über die Erbringung von Baumaßnahmen, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Erbringung von Bauleistungen als Generalunternehmer für den Neubau einer Feuerwehr/Feuerwehrgerätehauses).
Es sind mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIV der Vergabeunterlagen). Es werden nur Referenzprojekte als vergleichbar berücksichtigt, die folgende Anforderungen erfüllen:
a) Es muss sich um einen Neubau handeln.
b) Erstellungsart: Schlüsselfertiger Hochbau
c) Projektvolumen (KG 200 - 700) mind. 1,0 Mio. EUR brutto
d) Das Referenzprojekt muss nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
e) Es darf sich nicht um reine Sport-, Wohn- und Industriebauten handeln.
Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:

- Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Art der Nutzung
- Angaben zur Bruttogeschossfläche (BGF)
- Angaben zum Bruttorauminhalt (BRI)
- Angaben zum Umfang der beauftragten Leistungen (Kurzbeschreibung)
- Projektkosten KG 200 - 700 (brutto)
- Projektzeitraum (Baubeginn / Abnahme)

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B):

Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

Sicherheitsleistung für Mängelrechte:

Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen. Mit dem Ausdruck "Bewerber/Bieter" sind in den Vergabeunterlagen daher auch Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften gemeint. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat die in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben zu erbringen. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren

Beschreibung

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

5

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern

Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:

1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, kann zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung führen.
3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der bei-gefügten Bewertungsmatrix entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Büro) sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei Referenzen mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge

10.04.2026 11:00 Uhr

Sprache, in der die Teilnahmeanträge abgefasst sein müssen

Nachforderung

Tag, an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

1. Ablauf des Verfahrens
Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und die Angebotsphase, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.

Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die geforderte Mindestzahl der einzuladenden Bewerber darf nicht niedriger als fünf sein. Liegt die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl, darf der Auftraggeber das Verfahren mit dem oder den geeigneten Bewerber(n) fortführen (vgl. § 3b Abs. 2 Nr. 5 und 6 VOB/A). Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert.

Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Das Angebot ist bis zum Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Einziges Vergabekriterium ist der Preis.

2. Hinweise zum Verfahren
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center.

Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotes darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt.

Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist spätestens zu dem festgelegten Termin elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Bei der elektronischen Abgabe der Teilnahmeanträge genügt die einfache Textform nach § 126b BGB. Eine Angebotsabgabe mittels E-Mail, Fax oder postalisch ist nicht zulässig.

Bitte reichen Sie Ihren Teilnahmeantrag ausschließlich über das dafür beim elektronischen Vergabeportal vorgesehene Bietertool bzw. als webbasierte Abgabe und nicht als Nachricht über das Kommunikationstool ein. Andernfalls kann es unmittelbar zum Ausschluss des Teilnahmeantrags kommen!

Ein Videotutorial mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bietertool und der Einreichung von elektronischen Angeboten oder Teilnahmeanträgen finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=na-n1IkXS80

Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit den technischen Gegebenheiten und Anforde-rungen des Systems auseinander, da gegebenenfalls zunächst Updates oder Downloads erforderlich sein können.

Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte unmittelbar an den Support des Vergabeportals: https://support.cosinex.de/unternehmen/ oder in dringenden Fällen:
Service-Telefonnummer: 0900-1-267463
(1,49 EUR pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkkosten können abweichen)
Die Servicezeiten der Hotline sind Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 18:00 Uhr.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Region Hannover, Kommunalaufsicht
Hildesheimer Straße 20
30169
Hannover
Deutschland
+49 51161623408
+49 5116161125009
wahlbuero@region-hannover.de
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