NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Kaimaueranierung HPA Anleger - Planungsleistungen für Objekt- und Tragwerksplanung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
01.06.2026
08.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
keine Angaben
20457
20457
Hamburg
Deutschland
DE600
ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
04038088084

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
02000000-KBSW000001-97
Neuenfelder Straße 19
21109
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@bsw.hamburg.de
+49 4042840-3230
+49 4042794-0997

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71242000-6
71243000-3
71244000-0
71245000-7
71246000-4
71247000-1
71248000-8
71300000-1
71311000-1
71520000-9
71521000-6
71324000-5
71327000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Kaimauersanierung HPA-Anleger - Planungsleistungen für Objekt- und Tragwerksplanung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerkplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Auftrag beinhaltet alle Leistungsphasen der Leistungsbilder für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Fach- / Tragwerkplanung gem. §43 und §51 HOAI. In die Planung der Kaimauersanierung müssen auch die Belange des Denkmalschutzes einfließen. Begleitend zu den Planungen wird durch einen externen Gutachter eine Kulturerbeverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Die Durchführung dieser Kulturerbeverträglichkeitsprüfung ist nicht Bestandteil dieses Auftrages und erfolgt durch ein gesondertes Gutachter-Büro.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
6
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

Beim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar gemäß dem Formblatt Honorar.
Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist der Angebotspreis des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Leistungskonzept

Für dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen.

II.1 Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster
Lösungsansätze

II.2 Darstellung Terminmanagementsystem und Terminplan

II.3 Darstellung Kostenmanagement

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personalkonzept

Für dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Referenzprojekten dargestellt werden.

III.1 Organigramm und Qualifikation des Projektteams
Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen Projektmitarbeiter vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt.

III.2 Personaleinsatzplan
Der Auftraggeber erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über alle Leistungsphasen und Auftragsstufen dargestellt werden.

Der Auftraggeber sieht in dem anliegenden Ingenieurvertrag den verpflichtenden Einsatz des/der Projektleiters/-in vor. Ein Austausch dieser Personen kann während der Vertragslaufzeit nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen.

Gewichtung
20,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

(2) Die Leistungen des AN werden von dem AG vorbehaltlich der Regelung in § 4.6 in fol-genden Stufen abgerufen:
Stufe 1: die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 43 HOAI die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 51 HOAI
Stufe 2: die Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 7 gemäß § 43 HOAI die Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 6 gemäß § 51 HOAI
Stufe 3: die Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 gemäß § 43 HOAI

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Fragen können ausschließlich über die Vergabeplattform dtvp an die Vergabestelle gestellt werden.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6GMNQT

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es dürfen keine Unterlagen nachgefordert werden, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebot anhand der Zuschlagskriterien betreffen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

gem. § 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 1,5 Mio. Euro festgelegt.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 10 festangestellte Ingenieure nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen.

Sollten danach mehr als 5 Bewerber sich als geeignet qualifizieren, trifft der Auftraggeber eine Auswahlentscheidung anhand der Referenzprojekte. Dabei wendet der Auftraggeber folgenden Wertungsmechanismus an:

Es werden jeweils alle angegebenen Referenzprojekte gewertet, sofern diese die Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Wertung wird auf einer ersten Stufe die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes zu dem ausgeschriebenen Projekt in Bezug auf die Baukosten und die Bauaufgabe (Qualität) und auf einer zweiten Stufe die Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (Quantität) berücksichtigt.

Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, deren Planung nach dem 01.01.2016 begonnen hat und deren Baubeginn bereits erfolgt ist (Mindestanforderung).

Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die Baukosten ("Qualität") (netto):
1) Baukosten >= EUR 0,5 Mio. [Mindestanforderung]

Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die Bauaufgabe:
1) Planung eines Neubaus oder einer statischen Ertüchtigung des Tragwerks einer rückverankerten Stützkonstruktion (z.B. Spundwand, Bohrpfahlwand oder vergleichbar) [Mindestanforderung]
2) Planung einer Stützkonstruktion vor oder hinter einer bestehenden Uferkonstruktion
3) Planung von Mauerwerksarbeiten / Sanierung Mauerwerk an einer Uferwand
4) Erbrachte Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 2 und 3 gemäß §43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke) [Mindestanforderung] Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen.
5) Erbrachte Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 2 und 3 gemäß §51 HOAI (Fachplanung Tragwerkplanung) [Mindestanforderung] Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen.
6) Erbrachte Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 5 gemäß §43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke) Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen
7) Erbrachte Planungsleistungen umfassen Leistungsphasen 5 gemäß §51 HOAI (Fachplanung Tragwerksplanung) Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen
8) Erbrachte Leistungen umfassen die örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung der Leistungsphase 8 gem. §43 HOAI (Objektplanung Ingenieurbauwerke)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
5

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung