a) Eigenerklärung des Unternehmens (in Euro und als Netto-Betrag - d.h. abzüglich Umsatzsteuer) über (a) den Gesamtumsatz und (b) den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt;
(maßgeblich sind hier ausschließlich die Umsätze des Bewerberunternehmens bzw. der Mitglieder der
Bietergemeinschaft selbst, unabhängig von der etwaigen Einbindung des Unternehmens als verbunde-
nes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG; Umsätze anderer Unternehmen werden nur berücksichtigt, sofern sie
verpflichtete Nachunternehmer sind)
b) Vorlage von bis zu 8 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzangaben gemäß Formblatt über Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des ausgeschriebenen Gegenstandes.
Hiervon müssen mindestens 4 Referenzen den Mindestanforderungen entsprechen. Der Auftraggeber prüft die eingereichten Referenzen so lange Stück für Stück ab, bis er 4 ordnungsgemäße Referenzen zusammen hat. Genügen am Ende nicht mindestens 4 von den maximal 8 eingereichten Referenzen, wird der Bieter als ungeeignet ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
- Alle vier Referenzen müssen die Mindestanforderungen aus dem Leistungsverzeichnis und die geforderten Optionen erfüllen.
- Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht länger als 3 Kalenderjahre vor Angebotsabgabe liegen.