Rohbau, Gründung, Erd-/Entwässerung sowie Rückbauarbeiten für den Anbau MRT/CT zwischen Gebäude N und B des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier.
ca. 800 to. Bodenmaterial abfahren; ca. 240 m Umverlegen von Grundleitungen div. Querschnitte;ca. 40 Stk. Gussrammpfähle;diverse Betonarbeiten:120 m² Bodenplatte 60 cm, 280 m² Ortbetondecken, 460 m² Betonwände als Ortbeton und Fertigteile;kleinteilige Mauerarbeiten: 215 m² verschiedener Formate;Rückbauarbeiten zur Rohbauanbindung: ca. 50 m² Einschneiden und Abtransport von Betonbauteilen, diverse Kernbohrungen, Staubwände, Rückbau 41 m² Flachdach und 82 m² WDVS;
Gewertet wird das Kriterium Preis
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein.Der Antrag ist unzulässig soweit:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2.§ 134 Abs. 1, Satz 2 bleibt unberührt.
Das Landestariftreuegesetz - LTTG - findet Anwendung.Die kompletten Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform www.dtvp.de kostenlos zur Verfügung gestellt.Eine vorherige kostenlose Registrierung wird empfohlen, um evtl. Nachrichten während der Angebotslaufzeit zu erhalten. Bis zur Angebotsabgabe obliegt die Informationspflicht (z.B. LV-Nachreichungen, Änderungen, Bieterfragen) dem Bieter.Rechtzeitig gestellte Bieterfragen werden nur bis 6 Kalendertage vor dem Submissionstermin beantwortet. Später gestellte Bieterfragen können nicht mehr beantwortet werden.Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu richten. Per E-Mail gestellte Bieterfragen werden nicht berücksichtigt.
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zum Eröffnungstermin nicht zugelassen.
Die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise müssen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden.Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die nachgeforderten Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenenGeschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungenbetrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sindunter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderenUnternehmen ausgeführten Leistungen.
(Beschreibung: Erklärung zu Umsätzen gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden.Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind dreiReferenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten derAusführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichenBindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.(Beschreibung: Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angaben zu Arbeitskräften:Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind die Zahl der inden letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräftegegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.(Beschreibung: Angaben zu Arbeitskräften gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Erklärung zu Registereintragungen:- im Handelsregister eingetragen.- für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen.- bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.- zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind zur Bestätigungder Erklärung vorzulegen:Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.bei der Industrie- und Handelskammer.(Beschreibung: Erklärung zu Registereintragungen gemäß Eigenerklärung zur Eignung, wie Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation:- Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurdeund das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.- Alternativ wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt,auf Verlangen wird er vorgelegt.(Beschreibung: Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt.- Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.- Dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde oder- für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder- zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch diefür das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.(Beschreibung: Angabe, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt, gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung:Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.Falls sein Angebot in die engere Wahl kommt, wird er eineUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung desFinanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGvorlegen.(Beschreibung: Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft:Der Bieter ist Mitglied der Berufsgenossenschaft.Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine qualifizierteUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgersmit Angabe der Lohnsummen vorgelegt.(Beschreibung: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).