Wartungsarbeiten am Donnerstag, 20.08.2026 von ca.18:00 bis 20:00 Uhr
BHA Ausstellung Erstbespielung - Medientechnik
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Knesebeckstraße 1
10623
Berlin
Deutschland
Meincke Bienmüller Rechtsanwälte
cm@mb-law.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y52MQ41

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y52MQ41/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses wurde das von Walter Gropius entworfene Gebäude des Bauhaus- Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin saniert und erhält einen Erweiterungsbau. Die Ausstellungsräume im Untergeschoss des Erweiterungsbaus mit etwa 2.000 qm ermöglichen erstmals eine umfassende Präsentation zur Geschichte und Wirkung des Bauhauses, die der Größe und medialen Vielfalt der Sammlung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung gerecht wird.
Der Auftrag umfasst die Produktion, Anlieferung, Montage und Inbetriebnahme von Medientechnik und Sonderbauten inkl. Integration in Ausstellungsbauten und Ausstellungsräume.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
10785
Berlin

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Beginn: 1. KW 2027
Fertigstellung: 30.11.2027

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch die geforderten auftragsspezifischen Einzelnachweise zu den Referenzen (siehe unten). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Dabei reichen die Eigenerklärungen als Nachweis in der Regel aus. Nur wenn der Auftraggeber Bedenken gegen konkrete Angaben hat, wird er die übrigen im Formular V 124 genannten Bescheinigungen nachfordern.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Darüber hinaus bestehen folgende auftragsspezifische Mindestanforderungen gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A, die zusätzlich nachzuweisen sind:
Mit Abgabe des Angebots sind Erfahrungen mit folgenden Leistungen (Kriterien) nachzuweisen, die in den letzten acht abgeschlossenen Kalenderjahren erbracht wurden:
a) Installation von LED-Videopaneelen im Museum
b) Integration von Medientechnik in Ausstellungsbauten
c) Herstellung von Metall- und Sonderbaukonstruktionen
Je Kriterium sind zwei Referenzprojekte in dem beigefügten Vordruck "Auftragsspezifische Mindestanforderungen" einzutragen und durch Referenzeinträge via Präqualifikationsverzeichnis oder Formular V 444 nachzuweisen. Der Nachweis mehrerer Kriterien mit der gleichen Referenz ist zulässig.

Als weitere Mindestanforderung gilt, dass der Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen Mindestumsatz von 400.000,00 EUR netto mit vergleichbaren Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen erwirtschaftet hat. Dies muss durch entsprechende Angaben im Formular V 124. H F Eigenerklärung Eignung oder durch die Angaben im Präqualifizierungsverzeichnis nachgewiesen werden.

Bitte beachten Sie, dass der Nachweis der auftragsspezifischen Mindestanforderungen auch dann erforderlich ist, wenn Sie grundsätzlich präqualifiziert sind.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Vertragserfüllungssicherheit und Mängelansprüchesicherheit

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen für sämtliche Ansprüche des Auftraggebers als Gesamtschuldner haften.

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

25.09.2026 09:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

gemäß § 16a VOB/A

Bindefrist des Angebots

23.10.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

25.09.2026 09:05 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen.

Bitte beachten Sie die auftragsspezifischen Mindestanforderungen in Abschnitt w).

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Nachprüfungsstelle bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 2
Fehrberliner Platz 4
10707
Berlin
Deutschland
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