Der Raumbedarf des Schulzentrums Süd beträgt ca. 11.000 m² Nutzfläche (inkl. Sporthalle).
Den wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen soll der Entwurf gleichermaßen gerecht werden. Die Stadt Hameln möchte mit dem Wettbewerbsverfahren ein optimales Ergebnis im Hinblick auf die Gestaltung, die Funktionalität und die Wirtschaftlichkeit erzielen.
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Voraussichtliche Termine:
Folgende Termine sind für das Wettbewerbsverfahren geplant:
Tag der Auslobung: 27.08.2026
Anmeldefrist zum Wettbewerb: 07.09.2026
Frist für Rückfragen: 11.09.2026
Kolloquium: 17.09.2026
Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 26.11.2026
Abgabe Modelle: 10.12.2026
Preisgerichtssitzung: 22.01.2027
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Wettbewerbsleistungen:
Folgende Wettbewerbsleistungen werden im Wettbewerb gefordert:
- Lageplan 1:500 mit Darstellung der Einbindung des Entwurfes in den städtebaulichen Kontext und Angaben zum Freiraumkonzept
- Grundrisse aller Ebenen im M. 1:200 - Schnitte im M. 1:200 - Ansichten im M. 1:200
- Fassadenausschnitt (Dreitafelprojektion: Ansicht, Schnitt u. Grundriss) im M. 1:50 mit Darstellung von Lichtführung und entwurfsrelevanten Lösungen in Bezug auf Materialität (Nachhaltigkeit) und Energie sowie der Raumakustik
- Eine Visualisierung von einem frei zu wählenden Standort
- Erläuterungsbericht Teil Architektur
- Erläuterungsbericht Teil Energiekonzept
- Baubeschreibung Teil Materialwahl
Alle zeichnerischen Darstellungen sind auf max. 4 Plänen im DIN-A-0-Format, quer einzureichen.
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Die Beurteilung der Arbeiten erfolgt gemäß nachfolgender gleichrangiger Kriterienblöcke:
- Städtebauliche und funktionale Einbindung
- Funktionalität: Eignung des Entwurfes für die vorgesehene Nutzung, Flexibilität
- Wirtschaftlichkeit anhand von Kenn- u. Planungsdaten, z.B. BGF/NUF, BRI/BGF und A/V
- Gestalterische Qualität der Innen- und Außenräume
- Gestalterische Qualität der Fassaden
- Ganzheitliches Energie- und Nachhaltigkeitskonzept
- Technische Realisierbarkeit
- Einhaltungen der baurechtlichen Vorschriften (insbesondere der Barrierefreiheit)
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Voraussichtliche Zusammensetzung des Preisgerichtes:
7 Fachpreisrichter*innen:
1) Markus Pfeiffer, Stadtbaurat der Stadt Hameln, Hameln
2) Ursula Pasch, Architektin BDA, Bielefeld
3) Eva Matern, Architektin BDA, Paderborn
4) Jakob Faßbender, Architekt, Osnabrück
5) Frank Lindner, Architekt, Wennigsen (Deister)
6) Evelyn Wendt-Salmhofer, Architektin BDA, Braunschweig
7) Prof. Ute Aufmkolk, Landschaftsarchitektin, Hannover (angefragt)
3 Stv. Fachpreisrichter*innen, ständig anwesend
1) Frank Bendel, Fachbereichsleitung Planen und Bauen der Stadt Hameln, Hameln
2) Kai Koch, Architekt BDA, Hannover
3) Frank Gödeke, Landschaftsarchitekt, Braunschweig
6 Sachpreisrichter*innen
1) Dirk Kuhfuß, Fachbereichsleitung Bildung, Familie und Soziales der Stadt Hameln, Hameln
2) Britta Bödecker, Schulleitung Grund- und Oberschule Wilhelm-Raabe, Hameln
3) N.N., Ratsmitglied Stadt Hameln stärkste Fraktion
4) N.N., Ratsmitglied Stadt Hameln zweitstärkste Fraktion
5) N.N., Ratsmitglied Stadt Hameln drittstärkste Fraktion
6) N.N., Ratsmitglied Stadt Hameln viertstärkste Fraktion
6 Stv. Sachpreisrichter*in, ständig anwesend (N.N.)
1) Sarah Spiller, stv. Schulleitung Grund- und Oberschule Wilhelm-Raabe, Hameln
2) Christian Philippi, Sachgebietsleitung 45.2 Projektbau Schulzentren, Hameln
3) N.N., stv. Ratsmitglied Stadt Hameln stärkste Fraktion
4) N.N., stv. Ratsmitglied Stadt Hameln zweitstärkste Fraktion
5) N.N., stv. Ratsmitglied Stadt Hameln drittstärkste Fraktion
6) N.N., stv. Ratsmitglied Stadt Hameln viertstärkste Fraktion
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Wettbewerbssumme:
Es wird gem. RPW ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 155.700 EUR netto ausgelobt.
Diese wird gem. RPW 2013 vollständig ausgeschöpft.
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Anrechenbare Kosten:
Folgende anrechenbaren Kosten werden vorläufig angenommen: ca. 53 Mio. EUR netto (300+400 Kosten) und ca. 4 Mio. EUR netto (500 Kosten).