Der hier beschriebene Teilabschnitt ist die Sanierung eines Operationssaales inkl. Nebenräume, wie Waschraum, Nebenräume sowie Ein- und Ausleitung. Die Gesamte Maßnahme umfasst die folgenden Gewerke:
Bautechnik (Rückbau und Abbruch (ergänzende)Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten,
Bodenbelagsarbeiten)
Wandsystem verdeckte Befestigung mit HPL-Platten
Einbau elektronischer Schiebetüren, Elektroinstallation
Versetzung medizinischer Gas-Entnahmestellen und Sanitärinstallation.
Es gilt zu beachten, dass die gesamte Baumaßnahme im OP-Bereich innerhalb einer Dauer von 8 Wochen abgeschlossen sein müssen, und der Terminplan unter allen Umständen eingehalten werden muss.
Ausreichende Personalisierung seitens des Bieters ist vorausgesetzt. Die sonstigen Bereiche des OPs bleiben während der Arbeiten in vollem Betrieb.
BITTE BEACHTEN:
Es muss jederzeit gewährleistet sein, dass keine Verschmutzung (Staub, Abbruchmaterial, oder
ähnliches) in den umliegenden OP- Bereich gelangt, hierzu sind entsprechende Maßnahmen, wie
Schmutzschleuse oder Sauberlaufmatten in erforderlichem Umfang in die entsprechenden Position
zur Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Zudem ist jederzeit darauf zu achten, dass die Arbeiten
erschütterungsfrei ausgeführt werden müssen.
Bei dem OP-Bereich handelt es sich um einen Reinraum. Eine Abtrennung zwischen diesem und dem
Baustellenbereich wird bauseits hergestellt. Mehraufwendungen für das Umkleiden und Ein-/ Ausschleusen in den OP-Bereich werden nicht anfallen, da ein direkter Zugang von einem öffentlichen
Flur zur Baustelle besteht. Alle Materialtransporte zur Baustelle sind vorab mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Baustelleneinrichtung ist nur auf begrenzt vorhandenen Flächen möglich. Wegen Kranken- und Wirtschaftstransporten dürfen keine Fahrbereiche belegt werden. Eine vorherige Abstimmung vor Ort ist zwingend erforderlich!
Die Baustellenordnung des UKS ist zu beachten.