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Verfahrensangaben

1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Objektplanungsleistungen)

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
04.03.2026
11.03.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
VR 17462 B
Schumannstraße 8
10117
Berlin
Deutschland
DE300
vergabeverfahren-hbs@luther-lawfirm.com
030 5213311181

Angaben zum Auftraggeber

Stiftungen des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
HRB 39853
Heidestraße 40
10117
Berlin
Deutschland
DE300
vergabeverfahren-hbs@luther-lawfirm.com
030 5213311181

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Die Vergabekammern des Bundes
nicht bekannt
Villemombler Straße 76
53123
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
0288 94990
0228 9499163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Es sollen Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Aufstockung des Büro- und Veranstaltungsgebäudes der Heinrich-Böll-Stiftung (Stiftungszentrale) vergeben werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte (Stiftungszentrale). Dieses Gebäude soll im laufenden Betrieb in Teilen saniert und zugleich um eine Etage aufgestockt werden, was unter anderem ein komplexes Bauvorhaben im Bestand in innerstädtischer Lage darstellt und einen erheblichen Koordinierungsbedarf beinhaltet. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Baumängelbeseitigung (Risssanierung Estrichfußboden und Fassadensanierung außen Beletage, 1. OG, Außenseite - Austausch Dichtfolie), Optimierung der Bestandsgrundrisse (Anpassung der Grundrisse der Bürogeschosse an neue Arbeitsrealitäten), Aufstockung des Bestandsgebäudes (Deckung des zusätzlichen Raum- und Nutzungsbedarf durch Erweiterung um ein Geschoss in Holzbauweise/Holzhybridbauweise). Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.07.2026
31.12.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Schumannstraße 8
10117
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Der Wertung im Zuschlagskriterium 1 (Preis) wird der im Preisblatt
eingetragene Gesamtbewertungspreis (netto) zugrunde gelegt.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Teil 1

Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung / Projektteam

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Teil 2

Herangehensweise an das Projekt, Einschätzung der projektspezifischen Rahmenbedingungen und Risiken

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Teil 3

Leistungserbringung und Darstellung einzelner Maßnahmen

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y2AM43V

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nichtinnerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Bitte beachten Sie auch die Rechtsschutzhinweise der zuständigen Vergabekammer auf der oben angegebenen Website.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend unter den Abschnitten "Eignung zur Berufsausübung", "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" sowie "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags muss das von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Formular "Teilnahmeantrag" verwendet werden, das über die Plattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt wird.

Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Manche fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden.

Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV).

Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten alle zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und alle fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
4
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über die Eintragung des Bewerbers oder des/der vom Bewerber für die Durchführung der ausgeschriebenen Aufgabe benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die jeweilige Liste der entsprechenden Architekten-/ Ingenieurkammer bzw. Berufs- oder Handelsregister.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einschließlich der Angabe des Durchschnitts über die drei Jahre. Es ist ein Umsatz in Höhe im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre von mindestens 800.000,00 EUR ohne USt. nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
70,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Erklärung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von 3 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden, Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis ist zwingend beizubringen. Die Gesamtsumme für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied eine Versicherung über die Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und sonstige Schäden, Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis vorzulegen. Wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen ausreichenden Versicherungsschutz verfügt, ist zu erklären und im Auftragsfall nachzuweisen, dass der Versicherungsschutz dieses Bewerbergemeinschaftsmitglieds auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft wegen Schadensverursachung durch andere Partner der Bewerber- oder Bietergemeinschaft umfasst. Entsprechendes gilt, wenn mehrere, aber nicht alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft über ausreichenden Versicherungsschutz verfügen. Eine entsprechende Erklärung ist in diesem Fall als Anlage zum Teilnahmeantrag beizufügen.

Alternativ ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht über ausreichenden Versicherungsschutz verfügen, eine Erklärung über die Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizubringen. Eine entsprechende Erklärung ist in diesem Fall als Anlage zum Teilnahmeantrag beizufügen.

Wenn kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen ausreichenden Versicherungsschutz verfügt, ist zu erklären und im Auftragsfall nachzuweisen, dass alle Mitglieder im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöhen oder dass mindestens ein Mitglied im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht und der Versicherungsschutz dieses Bewerbergemeinschaftsmitglieds auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft wegen Schadensverursachung durch andere Partner der Bewerber- oder Bietergemeinschaft umfasst.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025). Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss gemäß der in der Bekanntmachung angegebenen Mindestanzahl an Mitarbeitenden mindestens 8 Architektinnen und Architekten im Anstellungsverhältnis im Durchschnitt pro Jahr vorweisen können.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
70,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Angaben zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten höchstens 10 Jahren. Es sind mindestens folgende Details zu den Referenzen anzugeben:

Referenz 1 - Holzbauweise / Holzhybridbauweise (Die Bezeichnung Holzhybridbauweise bezieht sich in diesem Auftrag auf die Verwendung von unterschiedlichen Materialien in Kombination mit Holz, insbesondere Holz in Kombination mit Beton. Hierbei übernehmen die beiden genannten Baustoffe die statischen Lasten gemeinsam (tragende Bauteile).):
(a) Projektbezeichnung des Referenzauftrags
(b) Projekt-/Planungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag)
(c) Gebäudetyp (Neubau, Anbau, Aufstockung)
(d) Anwendung von Naturbaustoffen im Ausbau
(e) Auftraggeber (Name, Adresse, Ansprechpartner)
(f) Öffentlicher Auftraggeber
(g) Auftragnehmer des Referenzauftrags
(h) Rolle in der Auftragsausführung (Hauptunternehmer, Unterauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft)
(i) Projektleitung
(j) Beauftragte Leistungsbilder nach HOAI
(k) Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI
(l) Projektkosten (netto) KG 300 und 400 nach DIN 276
(m) Ausführungszeitraum des Referenzauftrags unter genauer Benennung des Leistungsbeginns und des Abschlusses der letzten vom Auftrag erfassten Leistungsphase.

Referenz 2 - Bestandssanierung:
(a) Projektbezeichnung des Referenzauftrags
(b) Projekt-/Planungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag)
(c) Bauablauf (Bauen ohne/im laufenden Betrieb)
(d) Eingriffe in die Baukonstruktion (Rückbau tragender Bauteile/Ertüchtigung/Verstärkung tragender Bauteile)
(e) Anwendung von Naturbaustoffen im Ausbau
(f) Auftraggeber (Name, Adresse, Ansprechpartner)
(g) Öffentlicher Auftraggeber
(h) Auftragnehmer des Referenzauftrags
(i) Rolle in der Auftragsausführung (Hauptunternehmer, Unterauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft)
(j) Projektleitung
(k) Beauftragte Leistungsbilder nach HOAI
(l) Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI
(m) Projektkosten (netto) KG 300 und 400 nach DIN 276
(n) Ausführungszeitraum des Referenzauftrags unter genauer Benennung des Leistungsbeginns und des Abschlusses der letzten vom Auftrag erfassten Leistungsphase.

Referenz 3 - Wahlreferenz:
Für die Einreichung einer Wahlreferenz müssen entweder alle Details für eine Referenz Holzbauweise / Holzhybridbauweise oder Bestandssanierung angegeben werden (Details siehe Referenz 1 bzw. 2).

Sofern in einem einzelnen Projekt sowohl Leistungen im Bereich Holzbau als auch Leistungen im Bereich Sanierung erbracht wurden, kann dieses Projekt für beide Referenzen eingereicht wer-den. In diesem Fall müssen jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Projekte benannt werden, um die geforderten drei Referenzen vollständig abzudecken. Es sind möglichst nicht mehr als 3 besonders einschlägige Referenzen einzureichen. Von der Einreichung nicht einschlägiger Referenzen (keine Vergleichbarkeit bzw. Nichterfüllung der Mindestanforderungen) soll abgesehen werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
525,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung