Ausbau von Verkehrsanlagen: Grundhafter Straßenausbau Länge 60 m mit Nebenanlagen, Zufahrt Prosektur, Umbau Haltestelle Klinikum, Eingangsbereich des Notfallzentrums, Außen- und Straßenbeleuchtung
Im Zuge der Umstrukturierung der Notaufnahme und Erweiterung in ein integriertes Notfallzentrum sind die Außenanlagen um den Gebäudekomplex neu zu gestalten. Erforderliche Baumaßnahmen sind der Ausbau der Straße "Am Waldessaum" einschließlich Nebenanlagen, die Einmündung von der Straße bis zum Eingang der Prosektur: Befestigung des Fahrwegs und der Nebenflächen, der Umbau Haltestelle Klinikum, der Eingangsbereich des Notfallzentrums, die Neugestaltung der Außen- und Straßenbeleuchtung
günstigster Preis
Ein Antrag auf Vergabenachprüfung ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Klinikum Altenburger Land GmbH Projektleitung Am Waldessaum 1004600 Altenburg
Bieter und/oder befugte Personen sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden gem. § 16a VOB/A-EU nachgefordert.
Zwingende oder fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
- Geforderter Nachweis der Registereintragung: aktueller Auszug der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, nicht älter als 3 Monate - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt 124 der Vergabeunterlagen oder als EEE)
Eigenerklärung zu Referenzen über wesentliche gleichartige Leistungen der letzten drei Jahre mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit und des Auftraggebers
- Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (auf Formblatt 124 LD der Vergabeunterlagen bzw. als EEE).- Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheins inKopie
Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung und Benennung eines bevollmächtigten Vertreters. Eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung mit gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder und Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (Formblatt VHB 234) ist mit dem Angebot vorzulegen.
Vertragsstrafenregelung:0,1,% der Auftragssumme (ohne USt) je Werktag bei Überschreitung der Vertragsfristen, max. 5% der Auftragssumme (ohne USt) -Vertragserfüllungssichheit: 5 % der Auftragssumme (inkl. USt ohne Nachträge); Mängelansprüchesicherheit: 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)