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Verfahrensangaben

Softwareerstellung Digitale Korrektur der Abiturprüfungen (PASCA)

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
12.06.2026
22.06.2026 23:59 Uhr
13.07.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Land Baden-Württemberg, vert. d. d. Ministerium für Kultus Baden-Württemberg, dieses vertr. d. d. Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW)
08-A6924-39
Heilbronner Str. 172
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
TCI Partnerschaft von Rechtsanwälten Müller Schmidt mbB
vergabe@tcilaw.de
+49 30200542-0
+49 30200542-11

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

TCI Partnerschaft von Rechtsanwälten Müller Schmidt mbB
USt-IDNr. DE815371100
Fasanenstraße 61
10719
Berlin
Deutschland
DE300
Vergabestelle
vergabe@tcilaw.de
+49 30200542-0
+49 30200542-11
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg
0204:08-A9866-40
Durlacher Allee 100
76137
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 7219268730
+49 7219263985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
72212000-4
72230000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Erstellung einer Anwendungssoftware für die Digitalisierung der Korrektur von Abiturprüfungen

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer webbasierten Soft-wareanwendung für die digitale Korrektur von Abiturprüfungen sowie perspektivisch auch von Abschlussprüfungen zur fachgebundenen Hochschulreife. Ziel ist die Entwicklung und Einfüh-rung eines skalierbaren Systems, das allen Lehrkräften des Landes zur Verfügung steht, die an Beruflichen Gymnasien, perspektivisch auch an Berufsoberschulen, allgemeinbildenden Gymnasien, Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe, Waldorfschulen, Abendgymnasien, Kollegs, Schulen besonderer Art und SBBZ mit Bildungsgang Gymnasium schriftliche Prü-fungsfächer unterrichten und korrigieren. Das System soll den bisherigen physischen Austausch von Prüfungsunterlagen und deren analoge Korrektur durch eine vollständig digitale Lösung ersetzen und eine zentrale, revisionssichere Archivierung der korrigierten Prüfungsun-terlagen ermöglichen.
Jeweils optional sind vom Auftragnehmer Schulungen zu der erstellten IT-Anwendung durch-zuführen und für einen Zeitraum von 60 Monaten eine an die Abnahme anschließende Pflege und nach den Vorgaben des Auftraggebers die Weiterentwicklung der Anwendung zu erbrin-gen. Die Ausübung der Optionen steht im freien Ermessen des Auftraggebers.

Umfang der Auftragsvergabe

4.000.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.02.2027
15.04.2028
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Heilbronner Str. 172
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung kann nicht über eine gängige Gewichtung erfolgen

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (https://www.digitale-verwaltung.de/Webs/DV/DE/aktuelles-service/it-einkauf/ufab/ufab-node.html)

Zuschlagskriterium

Preis
Wertungspreis

Aufgrund der Preisangaben des Bieters im Preisblatt ermittelter Wertungspreis des Angebotes

Zuschlagskriterium

Qualität
Angebotsqualität

Qualität des Angebotes gemäß Bewertungsmatrix

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

- optional Beauftragung von Schulungen
- optional für eine Dauer von 60 Monaten an die Abnahme anschließende Pflege und nach den Vorgaben des Auftraggebers die Weiterentwicklung der Anwendung

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Zunächst wird eine Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der anschließenden Verhandlungsstufe werden zunächst die im Teilnahmewettbewerb erfolgreichen (bis zu sechs) Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Mit der Angebotsaufforderung werden die weiteren Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung, Vertrag, Zuschlagskriterien) zur Verfügung gestellt. Die Angebotsaufforderung wird über die e-Vergabeplattform erfolgen. Nach Auswertung dieser Erstangebote werden die drei bestplatzierten Bieter zu Verhandlungen eingeladen. Die Übrigen Bieter werden zu diesem Zeitpunkt abgschichtet und für das weitere Verfahren nicht mehr berücksichtigt. Es ist vorgesehen, die Verhandlungsstufe mit einer Verhandlungsrunde durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich jedoch gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor, bei Vorliegen passender Angebote den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlungen zu erteilen. Auch die Erstangebote sind daher bereits verbindlich.
Die Verhandlungsrunde besteht voraussichtlich je Bieter aus einer Präsentation und einer unmittelbar anschließenden Verhandlung. Die Verhandlungsrunde kann nach Wahl des Auftraggebers in einem Präsenztermin, hybrid oder online als Videokonferenz stattfinden. Nach Abschluss der Verhandlungsrunde werden die Vergabeunterlagen entsprechend der Verhandlungsergebnisse durch den Auftraggeber überarbeitet und die Bieter zur erneuten Abgabe eines überarbeiteten Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, gegebenenfalls noch eine zweite Verhandlungsrunde durchzuführen, wenn nach Eingang der überarbeiteten Angebote weitere Verhandlungen notwendig erscheinen sollten.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei weiteren Verhandlungsrunden den nach Bewertung der überarbeiteten Angebote letztplatzierten Bieter abzuschichten und an weiteren Verhandlungsrunden nicht mehr zu beteiligen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0UMSDX

Einlegung von Rechtsbehelfen

Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Abgabe Teilnahmeantrag) gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Verstöße, die aufgrund von weiteren im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist, Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann der Bewerber/Bieter nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang die-ser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Die Unwirksamkeit gemäß § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachpru?fungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentli-chung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 Abs. 2 VgV bleibt vorbehalten. Ein genereller Anspruch auf Nachforderung besteht für die Teilnehmer/Bieter jedoch nicht. Fordert der Auftraggeber Unterlagen nach, sind diese in gleicher Form wie das Angebot einzureichen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Vorliegen eines gesetzlich normierten Ausschlussgrunds:
Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist als Beleg für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen folgende Erklärung einzureichen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie § 22 LkSG

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

6
6
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

E-1.3 Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

E-1.8 Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme jeweils mindestens 3,0 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 1,5 Mio. Euro für Vermögensschäden je Schadensfall [mindestens 2-fach maximiert])

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

E-1.7 Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (nicht älter als 6 Monate)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

E-1.9 Jahresumsatz (in Euro) jeweils für die Jahre 2023, 2024 und 2025 im Bereich Entwicklung von IT-Anwendungen (sofern der Bewerber noch nicht über drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügen sollte, werden die Geschäftsjahre seit Gründung betrachtet). Dabei wird von folgender Mindestvoraussetzung ausgegangen, die insoweit als Ausschlusskriterium gilt: Jährlicher Durchschnittsumsatz (bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) in Höhe von mindestens 1 Mio. Euro.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

E-1.10 Mindestens sechs (6) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre im jährlichen Mittel festangestellte Softwareentwickler oder Soft-wareentwicklerinnen (sofern der Bewerber noch nicht über drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügen sollte, werden die Geschäftsjahre seit Gründung betrachtet)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

E-1.11 Mindestens zwei (2) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre im jährlichen Mittel festangestellte Softwarearchitekten oder Soft-warearchitektinnen (sofern der Bewerber noch nicht über drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügen sollte, werden die Geschäftsjahre seit Gründung betrachtet)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

E-1.12 Mindestens zwei (2) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre im jährlichen Mittel festangestellte Projektleiter oder Projektleiterin-nen (sofern der Bewerber noch nicht über drei abgeschlossene Geschäftsjahre verfügen sollte, werden die Geschäftsjahre seit Gründung betrachtet)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

E-2.8 Nachweis eines QM-Systems (z.B. durch Kurzdarstellung zu folgenden Punkten: Verantwortung der Leitung, Management von Ressourcen, Technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität, Messung, Analyse und ständige Verbesserung des QM-Systems) oder Vorlage eines Zertifikats (z.B. nach DIN EN ISO 9001). Mindestanforderung: Darstellung eines QM-Systems

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
2,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

E-2.9 Nachweis der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten oder eines Datenschutzverantwortlichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.1 Referenzen über mindestens zwei seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich Entwicklung von IT-Anwendungen mit einem (Netto-)Auftragsvolumen jeweils größer 200.000 Euro (insgesamt für den konkreten Auftrag oder bei Rahmenverträgen für die Einzelabrufe innerhalb von 12 Monaten).
Mindestanforderung: 2 Referenzen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.2 Referenzen über mindestens zwei seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich der Konzeption und Entwicklung von modularen Webanwendungen
Mindestanforderung: 2 Referenzen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.3 Referenzen über seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich der Erstellung und Orchestrierung von skalierbaren Container-Anwendungen (z.B. Kubernetes)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.4 Referenzen über seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich Entwicklung von IT-Anwendungen für den öffentlichen Dienst

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.5 Referenzen über seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich Entwicklung von IT-Anwendungen im Bildungsbereich.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.6 Referenzen über seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich Entwicklung von IT-Anwendungen für IT-Verfahren in der öffentlichen Schul- und/oder der Kultusverwaltung von Baden-Württemberg.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

E-2.7 Referenzen über seit 01.01.2023 durchgeführte Aufträge im Bereich Entwicklung von IT-Verfahren im Bereich Prüfungskorrektur.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
4,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

- Eigenerklärung zur Verschwiegenheit und zum Datenschutz
- Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
- Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Einhaltung von Sanktionsvorschriften)
- BVB zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen
- Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt
- Schutzerklärung Technologie L. Ron Hubbard
- EVB zur meldung von Sicherheitsvorfällen
- sehr gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift der verantwortlichen Ansprechpartner auf Seiten des
Auftragnehmers bei der Leistungserbringung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung