Stadt Schwalbach am Taunus - Beschaffung eines Schmalspurkommunalfahrzeugs
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Magistrat der Stadt Schwalbach am Taunus
Marktplatz 2
65824
Schwalbach am Taunus
Deutschland
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB als Vergabestelle
+49 69170000154
vergabestelle@goerg.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SMZWR

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SMZWR/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Der Auftraggeber beabsichtigt, ein Schmalspurkommunalfahrzeug zu beschaffen (Lieferung eines Schmalspurkommunalfahrzeugs). Dieses soll im Stadtgebiet des Auftraggebers ganzjährig für die Grünpflege und den Winterdienst eingesetzt werden. Der Auftragnehmer hat das Schmalspurkommunalfahrzeug spätestens vier Monate nach Zuschlagserteilung (nachfolgend: "Spätest Zulässiger Liefertermin") zu liefern. Bei dem Schmalspurkommunalfahrzeug muss es sich nicht um einen Neuwagen handeln; es können auch Vorführfahrzeuge angeboten werden. Der Auftragnehmer hat zudem einen Service/Kundendienst bereitzustellen.

Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.

Haupterfüllungsort

65824
Schwalbach am Taunus

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Kriterien
Preis
50
Frühestmöglicher Lieferzeitpunkt
20
Qualität im Sinne des technischen Wertes
20
Güte und Qualität des Servicekonzepts
10

Ausführungsfristen

Der Auftragnehmer hat das Schmalspurkommunalfahrzeug spätestens vier Monate nach Zuschlagserteilung (nachfolgend: "Spätest Zulässiger Liefertermin") zu liefern.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Gemäß § HVTG 2026 sind folgende Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen von dem Bieter, der für den Zuschlag in Betracht kommt, auf gesonderte Aufforderung der Vergabe-stelle innerhalb einer noch zu bestimmenden Frist vorzulegen:

(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 31 UVgO i.V.m. §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB.
(2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
(3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
(4) Eigenerklärung zu Art. 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Gemäß § HVTG 2026 sind folgende Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen von dem Bieter, der für den Zuschlag in Betracht kommt, auf gesonderte Aufforderung der Vergabe-stelle innerhalb einer noch zu bestimmenden Frist vorzulegen:

(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
(2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Gemäß § HVTG 2026 sind folgende Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen von dem Bieter, der für den Zuschlag in Betracht kommt, auf gesonderte Aufforderung der Vergabe-stelle innerhalb einer noch zu bestimmenden Frist vorzulegen:

(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei Jahre (ab 2023) sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bieters bezogen auf mit dem vorliegenden Projekt vergleichbare Lieferungen von Schmalspurkommunalfahrzeugen.

Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz -:

- Art und Umfang der Leistung,
- der Auftragswert sowie
- der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse).

Bescheinigungen des Auftraggebers können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden.

Sonstige

Mit Angebotsabgabe sind folgende Eigenerklärungen, Unterlagen, Nachweise einzureichen:

(1) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes vom 17. Juni 2026, GVBl. 2026 Nr. 40.
(2) Erklärung, welche Teile der Bewerber beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben.
(3) Bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

14.08.2026 12:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

13.09.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Besondere Bedingungen des Auftrags:
Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des HVTG vom 17. Juni 2026, GVBl. 2026 Nr. 40, abzugeben haben.

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