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Verfahrensangaben

Leistungen nach BaustellVO (SiGeKo) und Örtliche Bauüberwachung (ÖBÜ)

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.04.2026
30.04.2026 14:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Creos Deutschland Wasserstoff GmbH
HRB 108554
Am Zunderbaum 9
66424
Homburg
Deutschland
DEC05
Encevo Deutschland GmbH (Kontaktstelle)
einkauf@encevo.de
+49 1751825-082

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
T:022894990
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 2289499-0
+49 2289499-400

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71520000-9
71317200-5
71521000-6
71000000-8
71320000-7
71300000-1
71322200-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Auftrag umfasst Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination - SiGeKo-Tätigkeit gemäß BaustellV (Los 1) sowie die Unterstützung des Auftraggebers in der örtlichen Bauüberwachung (Los 2) für den Neubau einer ca. 16,5 km langen Wasserstoffleitung (Stahlrohleitung DN 600, DP 70, nach DVGW-Regelwerk) im Abschnitt zwischen Leidingen und Dillingen (sog. "Leitung 5" des H2-Projektes mosaHYc). Losweise Vergabe.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Los 1 | Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination (SiGeKo)
Planungs-, Überwachungs- und Koordinationsleistungen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutz (SiGeKo) gem. der Verordnung über Sicherheits- und Gesundheitsschutz (Baustellenverordnung - BaustellV).

Los 2 | Unterstützung in der örtlichen Bauüberwachung (ÖBÜ)

Unterstützung des Auftraggebers in der örtlichen Bauüberwachung (ÖBU) in Anlehnung an Besonderen Leistungen der Lph. 8 HOAI für den Tief- und Rohrleitungsbau einschl. Zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen und der Technischen Ausstattung der Rohrleitung. Der AN unterstützt den AG dabei mit einer Person (1 Vollzeitäquivalent und Stellvertretung) als Bindeglied zwischen AG, Bauoberleitung und ausführenden Unternehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.07.2026
31.03.2028

Der Leistungszeitraum kann sich verlängern, wenn sich das Projekt verzögert (bspw. Verzögerungen in Genehmigungsverfahren oder im Rechteerwerb). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass der geplante Leistungszeitraum gem. o.g. Terminen eingehalten werden kann. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, dass die geplanten Leistungszeiträume erforderlichenfalls angepasst werden müssen und sich ändern können.

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DEC04

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Angebotssumme, siehe Vergabeunterlagen (Ausschreibungsleitfaden)

Gewichtung
70,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Berufserfahrung im Tätigkeitsbereich

siehe Vergabeunterlagen (Ausschreibungsleitfaden)

Gewichtung
14,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Referenzprojekte im Tätigkeitsbereich

siehe Vergabeunterlagen (Ausschreibungsleitfaden)

Gewichtung
16,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

a) Vertrauliche Unterlagen
Die zu errichtende Wasserstoffleitung wird als systemrelevante kritische Infrastruktur eingeordnet, für die Maßgaben des BSI-Regelwerks (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zu beachten sind.
Deshalb werden die nachfolgend aufgezählten Unterlagen ausschließlich Interessenten zur Verfügung gestellt, die die als Anlage R zur Verfügung gestellte Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Die vollständig ausgefüllte Anlage R Vertraulichkeitserklärung muss elektronisch in Textform über die Nachrichtenfunktion der in Ziff. 3.3 benannten Vergabeplattform (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") eingereicht werden.
Nachdem die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) vollständig ausgefüllt auf der Vergabeplattform eingegangen ist, werden folgende "vertraulichen Unterlagen" zusätzlich auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt:
- Anlage I Leistungsbeschreibung
- Anlage J Leistungsverzeichnis
- Anlage O: Ausführungsplanung für Steilhang "Oberlimberg"
- Anlage Z: Vergabeunterlagen Tief- und Rohrbau (bestehend aus: Leistungsbeschreibung,
Leistungsverzeichnis und Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen)
- Anlage 01.4: Datenblatt Ultraschallmessung
- Anlage 01.5: Schlussdokumentation Rohrleitungsbau
- Anlage 01.6: Muster Rohrbuch
ZUR BEACHTUNG: Art der Einreichung
Ausschließlich die vollständig ausgefüllte Anlage R Vertraulichkeitserklärung wird über die Nachrichtenfunktion (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") eingereicht.

b) Der Auftraggeber ist Zuwendungsempfänger im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB.
Aufgrund der Zuwendungsbestimmungen behält sich die Vergabestelle vor, das Vergabeverfahren aufzuheben und ohne Zuschlagserteilung zu beenden, wenn der Zuschlag nach den Regelungen der "Information zum offenen Verfahren nach VgV (Ausschreibungsleitfaden)" auf das Angebot eines Bieters erteilt werden müsste, der seinen Sitz außerhalb des Gebietes der EU hat. Alternativ zur Aufhebung behält sich die Vergabestelle vor, alle Angebote von Bietern, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, auszuschließen. Entsprechendes gilt, wenn der Zuschlag auf das Angebot einer Bietergemeinschaft erteilt werden müsste, bei denen ein oder mehrerer Mitglieder ihren Sitz außerhalb der EU haben.
c) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft in einer gesonderten "Eigenerklärung der Eignung" (Anlage B) vorzulegen. Bietergemeinschaften haben einen berechtigten Vertreter zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung zu erklären (Anlage C).
Beabsichtigt ein Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu berufen, sind diese Unternehmen im "Verzeichnis anderer Unternehmen" (Anlage D) anzugeben.
Für jedes eignungsverleihende Unternehmen sind die entsprechenden Eignungsunterlagen durch eine gesonderte "Eigenerklärung zur Eignung" (Anlage B) sowie die "Verpflichtungserklärung Mindestentgelt STFLG" (Anlage L) vorzulegen.
Zusätzlich ist mit dem Angebot die "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" (Anlage E) einzureichen.
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben sämtliche eignungsverleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen in Anlage B abzugeben.
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne dass ein Fall der Eignungsleihe vorliegt, so muss er die dafür vorgesehenen Leistungen und Unterauftragnehmer im Angebotsschreiben (Anlage G) angeben. Die Unterauftragnehmer haben die Kapazitätszusicherung in Anlage E zu erklären sowie die Verpflichtungserklärung Mindestentgelt STFLG (Anlage L) vorzulegen.
d) Eignungsprüfung
Die Angebote sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB)
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abgeben:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.
- Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB).
- Angabe zu Insolvenzverfahren (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
- Eigenerklärung zur Einhaltung umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).
- Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
- Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Interessenkonflikten (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB)
- Eigenerklärung, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB).
- Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB).
- Eigenerklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu erbringen (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB).
- Eigenerklärung, dass zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wegen unzulässiger Beeinflussung des öffentlichen Auftraggebers nach § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB.
- Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.
- Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt.
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Bezügen zu Russland gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt (Anlage F).
Die Vergabestelle behält sich im Angebot vor, bei der Registerbehörde gem. § 6 Abs. 2 Nr. 2 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) abzufragen, ob Eintragungen im Wettbewerbsregister in Bezug auf diejenigen Bieter vorliegen, die zur Abgabe eines Angebots auffordert werden sollen. Die Vergabestelle ist ferner gem. § 6 Abs. 1 WRegG vor der Erteilung des Zuschlags verpflichtet bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieter, an den der Auftrag zu vergeben beabsichtigt ist, gespeichert sind.
Die Vergabestelle ist gemäß § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll.
Unbeschadet dessen behält sich die Vergabestelle vor, entsprechende Abfragen auch zu einem früheren Zeitpunkt des Vergabeverfahrens durchzuführen.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Angebote inhaltlich sowie auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bieters nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Angebot eingereichten Anlagen (Eigenerklärungen (Anlagen B bis F und L) und Nachweise). Hierzu gehört auch eine Plausibilitätsprüfung (Überprüfung der Schlüssigkeit der Angaben des Unternehmens). Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird das Angebot nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Vertrauliche Unterlagen werden nach Einreichung der Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) über die Nachrichtenfunktion (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") zur Verfügung gestellt werden. Diese Art der Einreichung gilt ausschließlich für die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) und explizit NICHT für das spätere Angebot.
Es sind ausschließlich Angebote in Textform i.S.v. § 53 Abs. 1 VgV, § 126b BGB zugelassen, die elektronisch über die Vergabeplattform DTVP http://www.dtvp.de eingehen. Eine Abgabe per Mail oder über die Funktionsfläche "KOMMUNIKATION" ist nicht zulässig.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über das Deutsches Vergabeportal (http://www.dtvp.de). Ausführliche Informationen finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/. Bei technischen Problemen mit der Plattform oder bei Fragen und Unklarheiten bzgl. der Bedienung der Plattform wenden Sich an das angegebene Service Support Center.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DY5MLRA

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (§ 160 GWB)
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

62
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Sofern das Angebot unvollständig ist oder von den Vorgaben der Vergabeunterlagen einschließlich der Anlagen abweicht, kann dies zum Ausschluss des Angebots führen. Eine Nachforderung fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen erfolgt ausschließlich im Rahmen des § 56 VgV. Es steht im Ermessen der Vergabestelle, ob bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV von der Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch gemacht wird oder ob das Angebot ausgeschlossen wird.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Mindestbedingung)

Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und von mindestens 1 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) oder, dass im Auftragsfall die entsprechende Versicherung abgeschlossen wird und der Abschluss der demensprechenden Versicherung vor Zuschlagserteilung nachgewiesen wird. Die Deckungssummen müssen je Schadenfall und dreifach pro Jahr zur Verfügung stehen (Mindestbedingung).
Ein entsprechender Nachweis oder ein Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese zu einem entsprechenden Versicherungsabschluss im Auftragsfall bereit ist, muss mit dem Angebot vorgelegt werden. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft separat den Nachweis über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit dem o.g. Deckungssummen zu erbringen. Alternativ kann ein gemeinsamer Versicherungsschutz für die gesamte Bietergemeinschaft nachgewiesen werden, sofern aus diesem eindeutig hervorgeht, dass sämtliche Leistungen der Gemeinschaft gedeckt sind.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nur Los 1: Referenzauftrag Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) (Mindestbedingung)

Nachweis, dass vom Bieter, bei Bietergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe durch das eignungsverleihende Unternehmen, Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß §§ 2 und 3 Baustellenverordnung (BaustellV) oder gemäß den hierzu vergleichbaren Regelungen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat basierend auf der EU-Baustellenrichtlinie 92/57/EWG für mindestens ein Referenzprojekt erbracht wurden. Es können nur Referenzaufträge gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination für den Neubau oder Erneuerung einer erdverlegten Stahlrohrleitung
o Leistungsgegenstand: SiGeKo-Leistungen gemäß §§ 2 und 3 BaustellV in Verbindung mit RAB 30 oder gemäß den hierzu vergleichbaren Regelungen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat basierend auf der EU-Baustellenrichtlinie 92/57/EWG
o Tätigkeit als SiGeKo im benannten Referenzauftrag über mindestens 6 Monate im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nur Los 2: Referenzauftrag Örtliche Bauüberwachung (Mindestbedingung)

Nachweis, dass vom Bieter, bei Bietergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe durch das eignungsverleihende Unternehmen, Leistungen der örtlichen Bauüberwachung für mindestens ein Referenzprojekt erbracht wurden. Es können nur Referenzaufträge gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Neubau einer Gashochdruckleitung oder eines durchgängigen Leitungsabschnitts einer Gashochdruckleitung
o Leistungsgegenstand: örtliche Bauüberwachung im Tief- und Rohrleitungsbau
o Anwendungsbereich: EnWG, GasHDrLtgV und DVGW-Regelwerk oder vergleichbare Rechtsvorschriften eines EU-Mitgliedstaates
o Tätigkeit als örtliche Bauüberwachung im benannten Referenzauftrag über mindestens 6 Monate im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote.

Finanzierung

Gemäß den Vergabeunterlagen

Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Rechtsform des Bieters

Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
Bietergemeinschaften haben ihr Angebot als solche einzureichen. Der Auftraggeber macht keine Vorgaben bzgl. der Rechtsform im Auftragsfall. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, benannt werden und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die vorbeschriebene Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage C) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft in Textform abgegeben werden.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Gemäß § 128 Abs. 1 GWB.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung

Lose

Angaben zu den Losen
2
2

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
1

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71317200-5
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Los 1: Planungs-, Überwachungs- und Koordinationsleistungen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutz (SiGeKo) gem. der Verordnung über Sicherheits- und Gesundheitsschutz (Baustellenverordnung - BaustellV). Der AN handelt dabei als Fachberater ohne Anordnungsrecht gegenüber Baufirmen. Bei Sicherheitsverstößen kann der SiGeKo Empfehlungen zur Arbeitsunterbrechung aussprechen; Dokumentation erfolgt schriftlich.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Elektronische Kataloge

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Los - Allgemeine Angaben

Losinformationen
Unterstützung in der örtlichen Bauüberwachung (ÖBÜ)
2

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71521000-6
Umfang der Beschaffung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Los 2 : Unterstützung des Auftraggebers in der örtlichen Bauüberwachung (ÖBU) in Anlehnung an Besonderen Leistungen der Lph. 8 HOAI für den Tief- und Rohrleitungsbau einschl. Zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen und der Technischen Ausstattung der Rohrleitung. Der AN unterstützt den AG dabei mit einer Person (1 Vollzeitäquivalent und Stellvertretung) als Bindeglied zwischen AG, Bauoberleitung und ausführenden Unternehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur elektronischen Auktion

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Elektronische Kataloge

Bedingungen

Teilnahmebedingungen