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Verfahrensangaben

Tief- und Rohrbau inkl. Ausführungsplanung, H2-Projekt (mosaHYc)

VO: VOB Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.02.2026
05.03.2026 17:00 Uhr
18.03.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Creos Deutschland Wasserstoff GmbH
HRB 108554
Am Zunderbaum 9
66424
Homburg
Deutschland
DEC05
Encevo Deutschland GmbH (Kontaktstelle)
einkauf@encevo.de
+49 0175 1825-082

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
T:022894990
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228 9499-0
+49 228 9499-400

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45000000-7
45231220-3
71632000-7
71632200-9
71322200-3
71300000-1
71320000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Tief- und Rohrbauleistungen zur schlüsselfertigen Herstellung einer ca. 16,5 km langen Wasserstoffleitung(DN 600) im Abschnitt zwischen Leidingen und Dillingen auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung und der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (laufendes Planfeststellungsverfahren), einschließlich der Erstellung der erforderlichen Ausführungsunterlagen und der nach DVGW-Regelwerk erforderlichen Prüfungen und Messungen zum Nachweis der Betriebsbereitschaft.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Creos Deutschland Wasserstoff GmbH ist eine Projektgesellschaft und regulierte Wasserstoff-Kernnetzbetreiberin, die das Wasserstoffprojekt mosaHYc (Moselle-Saar-Hydrogen-Conversion) ausführt. Die hier gegenständliche "Leitung 5 WW8004" des Projektes mosaHYc, mit dem zusammen mit dem französischen Gasnetzbetreiber NaTran SA ("NaTran") ein ca. 90 Kilometer langes grenzüberschreitendes Wasserstoffnetz geschaffen werden soll.
Zum Leistungsumfang gehören insbesondere:
- Herstellung und Unterhaltung der Lagerflächen und Baustelleneinrichtungsflächen
- Alle für die schlüsselfertige Herstellung der Rohrleitung erforderlichen Rohr- und Tiefbauarbeiten.
- Herstellung aller Sonderbauwerke, u.a.: Verlegung im Steilhang, 1x HDD für Rohrleitung, 2x HDD für Begleitkabel, 10x Pressverfahren (Schneckenbohrung / Microtunnel, davon 1x Querung Bahnstrecke)
- Einbindung Streckenarmaturen und Molchschleuse, begleitende Tiefbauarbeiten
- Verlegung von Begleitkabeln (LWL, Stromkabel).
- Ausführungsplanung für die Rohrleitung einschl. aller Sonderbauwerke
- Alle erforderlichen Prüfungen und Messungen, u.a.: Zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen, Druckprüfungen, Kalibriermolchung

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
25.05.2026
31.03.2028

Der Leistungszeitraum kann sich verlängern, wenn sich das Projekt verzögert (bspw. Verzögerungen in Genehmigungsverfahren oder im Rechteerwerb). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass der geplante Leistungszeitraum gem. o.g. Terminen eingehalten werden kann. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, dass die geplanten Leistungszeiträume erforderlichenfalls angepasst werden müssen und sich ändern können. Die Regelungen des § 6 VOB/B bleiben hiervon unberührt.

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DEC04

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

- Kriterium 1: Wertungssumme
siehe Vergabeunterlagen

Gewichtung
69,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation Bauleitung

Qualifikation Bauleitung
siehe Vergabeunterlagen

- Kriterium 2: Berufserfahrung (3 Punkte)
der für die Funktionen Bauleitung und stellvertretende Bauleitung
benannten Personen

- Kriterium 3: persönliche Referenzprojekte (12 Punkte)
der für die Funktionen Bauleitung und stellvertretende Bauleitung
benannten Personen

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
- Kriterium 4: Bearbeitungskonzept / Umsetzungskonzept

- Kriterium 4: Bearbeitungskonzept / Umsetzungskonzept
siehe Vergabeunterlagen

1) Organisation der Bauausführung (4 Punkte)
2) Ausführungsplanung (4 Punkte)
3) Logistikkonzept (4 Punkte)
4) Termin- und Kapazitätskonzept (4 Punkte)

Gewichtung
16,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

a) Vertrauliche Unterlagen
Vertrauliche Unterlagen werden ausschließlich Interessenten zur Verfügung gestellt, die die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) abgegeben haben. Die vollständig ausgefüllte Anlage R Vertraulichkeitserklärung muss elektronisch in Textform über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") eingereicht werden. Sobald die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) vollständig ausgefüllt auf der Vergabeplattform eingegangen ist, werden folgende "vertraulichen Unterlagen" zusätzlich auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt:
- Anlage I Leistungsbeschreibung
- Anlage J Leistungsverzeichnis
- Anlage N: Trassenlagepläne und Schnitte (dwg-Dateien)
- Anlage O: Ausführungsplanung für Steilhang "Oberlimberg"
- Anlage S: Spezifikation Stahlrohre und im Induktionsverfahren gefertigte Rohrbögen
- Anlage 01.1: Konstruktionshandbuch für Gashochdruckleitungen (>16 bar)
- der Creos Deutschland GmbH (gültig ab 01.04.2023)
- Anlage 01.2: CAD-Standards Creos (Stand 21.06.2023 / 01.07.2023)
- Anlage 01.3: Zeichenvorschrift für Pläne der Creos Deutschland GmbH (gültig ab 01.02.2023)
- Anlage 01.4: Datenblatt Ultraschallmessung
- Anlage 01.5: Schlussdokumentation Rohrleitungsbau
- Anlage 01.6: Muster Rohrbuch

b) Der Auftraggeber ist Zuwendungsempfänger im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB.
Aufgrund der Zuwendungsbestimmungen behält sich die Vergabestelle vor, das Vergabeverfahren aufzuheben und ohne Zuschlagserteilung zu beenden, wenn der Zuschlag nach den Regelungen der "Information zum Teilnahmewettbewerb nach VOB/A-EU" auf das Angebot eines Bieters erteilt werden müsste, der seinen Sitz außerhalb des Gebietes der EU hat. Alternativ zur Aufhebung behält sich die Vergabestelle vor, alle Angebote von Bietern, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, auszuschließen. Entsprechendes gilt, wenn der Zuschlag auf das Angebot einer Bietergemeinschaft erteilt werden müsste, bei denen ein oder mehrerer Mitglieder ihren Sitz außerhalb der EU haben.
c) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einer gesonderten "Eigenerklärung der Eignung" (Anlage B) vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben einen berechtigten Vertreter zu benennen (Anlage C).
Bei Eignungsleihe (§ 6d EU VOB/A) sind die dafür vorgesehenen Kapazitäten sowie die Unternehmen einschl. gesetzlichen Vertreter und Kontaktdaten in Anlage D "Verzeichnis anderer Unternehmen (Eignungsleihe)" anzugeben. Der Bieter hat zudem mit Anlage E "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. Ferner sind die entsprechenden Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen (Eignungsleihe, § 6d EU VOB/A) in einer gesonderten "Eigenerklärung zur Eignung" (der Anlage B) vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Bei Eignungsleihe zu Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit im Rahmen müssen die eignungsverleihenden Unternehmen entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung haften (Haftungserklärung in Anlage E "Verpflichtungserklärung Eignungsverleiher" ist zusammen mit der Verpflichtungserklärung Mindestentgelt STFLG (Anlage L)) vorzulegen.
d) Eignungsprüfung
Die sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB)
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abgeben:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.
- Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB).
- Angabe zu Insolvenzverfahren (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).
- Eigenerklärung zur Einhaltung umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).
- Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
- Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Interessenkonflikten (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB)
- Eigenerklärung, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB).
- Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB).
- Eigenerklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu erbringen (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB).
- Eigenerklärung, dass zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wegen unzulässiger Beeinflussung des öffentlichen Auftraggebers nach § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB.
- Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.
- Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt.
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Bezügen zu Russland gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt (Anlage F).
Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Sofern das Angebot unvollständig ist oder von den Vorgaben der Vergabeunterlagen einschließlich der Anlagen abweicht, besteht das Risiko, dass das der Teilnahmeantrag ausgeschlossen werden muss. Fehlende Unterlagen und Angaben können nur nachgefordert werden, wenn dies nach § 16a Abs. 1, 2, 4 und 5 EU VOB/A zulässig ist. Die Vergabestelle macht nicht von § 16a Abs. 3 VOB/A Gebrauch. D.h., dass das Nachfordern nicht ausgeschlossen wird.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich sowie auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bieters nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung.
e) Auswahlkriterien
Zum Angebotsabgabe werden maximal fünf Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur fünf oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formell ordnungsgemäßer und den Mindestbedingungen für den Auftrag entsprechender Teilnahmeantrag vorliegt, werden nur diese zur Teilnahme an der Angebotsphase zugelassen.
Sollten die genannten Voraussetzungen bei mehr als fünf Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, werden die fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren zugelassen, die die höchste Punktzahl gemäß den nachfolgenden und in der "Ausschreibungsleitfaden" im Detail beschriebenen Auswahlkriterien des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft erzielen.
Für die Wertung der Auswahlkriterien (gemäß § 6a EU VOB/A in Verbindung mit § 6 EU VOB/A) sind durch jeden Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft Angaben zur Anzahl und Berufserfahrung der in der Ausführung von Tief- und Rohrbauarbeiten vergleichbarer Projekte tätigen Mitarbeiter zu machen sowie bis zu drei Referenzprojekte in Anlage B "Eigenerklärung zur Eignung" anzugeben, bei denen Tief- und Rohrbauleistungen für den Neubau von Gashochdruckleitungen erbracht wurden. Insgesamt können hierbei bis zu 120 Punkte in dem Kriterium "Referenzprojekte" (40 Punkte je Referenzprojekt, insgesamt 120 Punkte für drei Referenzprojekte) erzielt werden.
Bei Punktegleichstand, zwischen dem auf dem 5. Rang liegenden Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft und den auf dem 6. Rang und nachfolgenden Rängen liegenden Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften werden zusätzlich zu den auf den Rängen 1 bis 5 liegenden Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dieselbe Punktzahl wie der bzw. die auf dem 5. Rang liegende Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft erzielt haben.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Vertrauliche Unterlagen werden nach Einreichung der Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) über die Nachrichtenfunktion (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") zur Verfügung gestellt werden. Diese Art der Einreichung gilt ausschließlich für die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) und explizit NICHT für das spätere Angebot.
Es sind ausschließlich Angebote in Textform i.S.v. § 11 Abs 1 EU VOB/A, § 126b BGB zugelassen, die elektronisch über die Vergabeplattform DTVP http://www.dtvp.de eingehen. Eine Abgabe per Mail oder über die Funktionsfläche "KOMMUNIKATION" ist nicht zulässig.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über das Deutsches Vergabeportal (http://www.dtvp.de). Ausführliche Informationen finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/. Bei technischen Problemen mit der Plattform oder bei Fragen und Unklarheiten bzgl. der Bedienung der Plattform wenden Sich an das angegebene Service Support Center.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DY5MB5X

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (§ 160 GWB)
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Siehe Erläuterungen in Ziff. 5. der "Ausschreibungsleitfadens". Es gilt die gesetzliche Ausgangslage nach § 16a Abs. 1, 2, 4 und 5 EU VOB/A.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Eigenerklärung, dass er im Handelsregister, in der Industriekammer, in der Industrie- und Handelskammer oder in einem gleichwertigen Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist bzw. zur
Eintragung berechtigt ist. Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist dies entsprechend anzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-
summe von mindestens 20 Mio. EUR für Personen- und/oder Sachschäden. Die Deckungssummen müssen je Schadenfall und zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen.

oder

Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20 Mio. EUR für Personen- und/oder Sachschäden abgeschlossen wird, bei der die Deckungssummen je Schadenfall und zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen, und der Abschluss der demensprechenden Versicherung vor Zuschlagserteilung nachgewiesen wird.

UND
- Ein entsprechender Versicherungsnachweis oder ein Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese zu einem entsprechenden Versicherungsabschluss für den Auftragsfall bereit ist, muss dem Angebot beigefügt werden.

- Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft separat den Nachweis über eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit dem o.g. Deckungssummen zu erbringen. Alternativ kann ein gemeinsamer Versicherungsschutz für die gesamte Bietergemein-
schaft nachgewiesen werden, sofern aus diesem eindeutig hervorgeht, dass sämtliche Leistungen der Gemeinschaft gedeckt sind.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung

Eigenerklärung über das Bestehen einer Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit einer Deckungssumme von mindestes 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Umweltschäden. Die Deckungssummen müssen je Schadenfall und zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen.

oder

Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit einer Deckungssumme von mindestes 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Umweltschäden abgeschlossen wird, bei der die Deckungssummen je Schadenfall und zweifach pro Jahr zur
Verfügung stehen, und der Abschluss der demensprechenden Versicherung vor Zuschlagserteilung nachgewiesen wird.

UND
- Ein entsprechender Versicherungsnachweis oder ein Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese zu einem entsprechenden Versicherungsabschluss für den Auftragsfall bereit ist, muss dem Angebot beigefügt werden.

- Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft separat den Nachweis über eine Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit dem o.g. Deckungssummen zu erbringen. Alternativ kann ein gemeinsamer Versicherungsschutz für die gesamte Bietergemeinschaft nachgewiesen werden, sofern aus diesem eindeutig hervorgeht, dass sämtliche Leistungen der Gemeinschaft gedeckt sind.

Ein dementsprechender Versicherungsnachweis oder Bestätigungsschreiben der Versicherung ist spätestens dem Angebot beizufügen. Ein entsprechender Nachweis oder ein Bestätigungsschreiben der Versicherung können auch bereits mit Teilnahmeantrag vorgelegt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den
Jahren 2023 bis 2025. In den Jahren 2023 bis 2025 muss jährlich mindestens ein Umsatz (netto) in
Höhe von 10.000.000 EUR nachgewiesen werden. Bei Bewerbergemeinschaften und im Falle einer Eignungsleihe werden die Umsätze pro Jahr addiert. Bei nach dem 01.01.2023 gegründeten Unternehmen ist der geforderte Mindestumsatz ab dem ersten vollständigen Kalenderjahr nach der Gründung nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzauftrag 1: Neubau Gashochdruckleitung
Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, die Tief- und Rohrbauleistungen für mindestens eine Gashochdruckleitungen oder einen durchgängigen Leitungsabschnitt einer Gashochdruckleitung von mindestens 5 km Länge vollständig erbracht wurden. Es können nur Referenzaufträge gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Neubau einer Gashochdruckleitung (oder eines Streckenabschnitts)
o Die Fertigstellung der Tief- und Rohrbauleistungen muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein (maßgebend für den Nachweis der Fertigstellung ist das Datum der Abnahme)
o Leistungsgegenstand: Tief- und Rohrbauarbeiten für den Neubau einer Gashochdruckleitung (im Anwendungsbereich des EnWG, der GasHDrLtgV und des DVGW-Regelwerks oder im Anwendungsbereich vergleichbarer Rechtsverordnungen und Vorschriften in einem EU-Mitgliedsstaat)
o Nenndurchmesser: mindestens DN 400
o Mindestlänge der Gashochdruckleitung / eines Leitungsabschnitts (Neubau): 5 km
Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung und auf die Mindestbedingungen bezogenen Angaben zum Referenzauftrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzauftrag 2: Verlegung Stahlrohrleitung im Steilhang
Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, innerhalb Tief- und Rohrbauleistungen für die Verlegung einer Stahlrohrleitung (Neubau) auf einer Länge von mindestens 100 m im Steilhang (Sonderbauwerk) vollständig erbracht wurden. Es können nur Referenzaufträge gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Neubau einer Stahlrohrleitung
o Die Fertigstellung der Bauleistungen muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein (maßgebend ist das Datum der Abnahme)
o Leistungsgegenstand: Verlegung einer Stahlrohrleitung im Steilhang (Sonderbauwerk)
o Nenndurchmesser: mindestens DN 200
o Mindestlänge des Steilhangabschnitts: 100 m
o (Max.) Geländeneigung: mindestens 30°

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzauftrag 3: HDD-Bohrung für eine Stahlrohrleitung (min. DN 400)
Nachweis, dass vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird mindestens eine HDD-Bohrung (Horizontal Directional Drilling) für eine Stahlrohrleitung vollständig ausgeführt wurde. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Ausführung einer HDD-Bohrung zur Verlegung einer Stahlrohrleitung
o Leistungsumfang: Vollständige Ausführung der Bauleistungen im Zusammenhang mit der HDD-Bohrung
o Vollständige Ausführung im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge
o Technische Anforderungen: Verlegung einer Stahlrohrleitung in geschlossener Bauweise mittels Spülbohrverfahren (HDD-Verfahren) mit einem Mindestdurchmesser von DN 400
o Mindestlänge der HDD-Bohrung: 100 m

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzauftrag 4: Tief- und Rohrbauleistungen in vergleichbaren geologischen Bodenverhältnissen
Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, die Tief- und Rohrbauleistungen für mindestens eine Leitung oder einen durchgängigen Leitungsabschnitt in zu mit der ausgeschriebenen Leitung vergleichbaren Bodenverhältnissen erbracht wurden. Es können nur Referenzaufträge gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Auftragsgegenstand: Neubau einer Stahlrohrleitung (oder eines Streckenabschnitts)
o Die Fertigstellung der Tief- und Rohrbauleistungen muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein (maßgebend für den Nachweis der Fertigstellung ist das Datum der Abnahme)
o Nenndurchmesser: mindestens DN 400
o Verlegetiefe: Überdeckung Rohrscheitel mind. 1,20 m u. GOK
o Geologische Mindestanforderung: Die Bauleistungen müssen in einem geologischen Umfeld erbracht worden sein, das mit den Bedingungen des geplanten Vorhabens vergleichbar ist. Hierzu sind folgende Mindestverlegelängen in den mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Bodenverhältnissen Lehm, Buntsandstein und Fels nachzuweisen:
A) Mindestlänge eines Leitungsabschnitts (Neubau) mit Verlegung in Lehm: 200 m
B) Mindestlänge eines Leitungsabschnitts (Neubau) mit Verlegung in Buntsandstein: 200 m
C) Mindestlänge eines Leitungsabschnitts (Neubau) mit Verlegung in Fels: 200 m
Hinweis für Referenzauftrag 4: Der Nachweis der drei Bodenverhältnisse A) - C) kann in einem Referenzprojekts oder in bis zu drei verschiedenen Referenzprojekten erbracht werden.
Beispiel 1: Eine Referenz umfasst A) Lehm, eine weitere umfasst B) Buntsandstein und C) Fels.
o Beispiel 2: Eine Referenz umfasst A) Lehm, eine weitere Referenz B) Bundsandstein und eine weitere Referenz C) Fels.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Unternehmers
Nachweis, dass der Bieter, bei Bietergemeinschaften mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft, oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird über für
die Ausführung des Auftrags erforderliche Zertifizierungen und Anerkennungen im Bereich von Tiefbau-, Rohrbau- und ZfP-Leistungen gemäß der nachfolgenden Aufzählung verfügt. Die vorgelegten Nachweise und Zertifizierungen müssen zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags gültig sein.
Der Bieter verpflichtet sich, im Falle einer Zuschlagserteilung sämtliche für die Auftragsausführung erforderlichen Zertifizierungen und Anerkennungen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und bei Ablauf rechtzeitig zu erneuern.
Der Auftraggeber ist berechtigt, den Nachweis der fortbestehenden Gültigkeit jederzeit zu verlangen. Zertifizierungen, die vor Ablauf der Bindefrist ablaufen, sind vor Zuschlagserteilung zu erneuern.
Folgende Mindestanforderungen gelten und sind durch Eigenerklärungen in Anlage B nachzuweisen:

Tiefbauarbeiten:
o DVGW-Zertifizierung nach Arbeitsblatt GW 381 - "Allgemeiner Leitungstiefbau" oder gleichwer-
tig
o Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 AwSV, nachgewiesen durch eine anerkannte Sachver-
ständigenorganisation oder Güte-/Überwachungsgemeinschaft; berechtigt zur Führung des Titels
"Fachbetrieb nach AwSV" (ehemals "Fachbetrieb nach WHG") oder gleichwertig

Rohrbauarbeiten:
o DVGW-Zertifizierung nach Arbeitsblatt GW 301, Gruppe G1 (Werkstoff Stahl) oder gleichwertig
o Zertifizierung nach DIN EN ISO 3834-2 - "Qualitätssicherungssystem für Schweißarbeiten in der Qualitätsanforderungsstufe D"
o Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (als betriebliches Managementsystem "BMS") für Tätigkeiten im Bereich Rohrleitungsbau und Im Bereich Gasversorgung mit Durchführung von Tiefbauarbeiten oder gleichwertig
o Vorliegen einer gültigen Vereinbarung über die sachgemäße Umstempelung von Werkstoffen und Erzeugnisse i.V.m. dem AD 2000-Regelwerk und/oder der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU Anhang I, Abschnitt 3.1.5. Zertifizierung zur Übertragung von Werkstoffkennzeichnungen (EN 764-5, Abs. 6.2.2; AD 2000 HP0, Abs. 4.) oder gleichwertig
o Befähigung nach dem DVGW-Arbeitsblatt GW15 "Nachumhüllungen von Rohren, Armaturen und Formteilen" oder gleichwertig.

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung:
o Eigenerklärung, dass ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 oder gleichwertig akkreditiertes Prüflabor mit für die jeweils vorzunehmenden Prüfungen entsprechend zertifiziertem Prüfpersonal im Unternehmen zur Verfügung steht
oder (alternativ):
ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 oder gleichwertig akkreditiertes Prüflabor mit für die jeweils vorzunehmenden Prüfungen entsprechend zertifiziertem Prüfpersonal als Nachunternehmer beauftragt wird.

Die Nachweise müssen den jeweiligen Tätigkeiten zuordenbar und gültig sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Supply-Chain-Management

Bezug zu Russland
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Bezügen zu Russland gem. Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzprojekte für Auswahlkriterien - Referenz 1

Beschreibung: Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet, bei denen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, die Rohr- und Tiefbauleistungen für den Neubau einer Stahlrohrleitung (Mindestbedingung) vollständig erbracht hat. Die Fertigstellung (maßgebend ist der Zeitpunkt der Abnahme) muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein. Es können nur Punkte für Referenzprojekte mit einem Mindestrohrdurchmesser von DN 200 (Mindestbedingung) und einem durchgängigen Leitungsabschnitt mit einer Mindestlänge von 2 km (Mindestbedingung) erzielt werden. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Vollständig erbrachte Rohr-/Tiefbauleistungen für eine Gashochdruckleitung im Zeitraum: ab 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge
o Nenndurchmesser: mindestens DN 200
o Mindestlänge der Gashochdruckleitung / eines Leitungsabschnitts (Neubau): 2 km

Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Mit der Eigenerklärung sind folgende Angaben zum Referenzauftrag zu machen:
o Projektname
o Projektbeschreibung
o Auftraggebers mit Angabe Ansprechpartner für Rückfragen (Name, Telefonnummer)
o Projektbeschreibung
o Erbrachte Leistungen
o Größter vorkommender Rohrdurchmesser (in [DN])
o Leitungslänge (Trassenlänge in [m])
o Anzahl der HDD-Bohrungen für das angegebene Referenzprojekt
o Steilhangbereich (Länge, Max. Neigung)
o Anzahl der Kreuzungen von Bahngleisen
o Abnahme der Leistung (Monat / Jahr)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
40,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzprojekte für Auswahlkriterien - Referenz 2

Beschreibung: Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet, bei denen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, die Rohr- und Tiefbauleistungen für den Neubau einer Stahlrohrleitung (Mindestbedingung) vollständig erbracht hat. Die Fertigstellung (maßgebend ist der Zeitpunkt der Abnahme) muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein. Es können nur Punkte für Referenzprojekte mit einem Mindestrohrdurchmesser von DN 200 (Mindestbedingung) und einem durchgängigen Leitungsabschnitt mit einer Mindestlänge von 2 km (Mindestbedingung) erzielt werden. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Vollständig erbrachte Rohr-/Tiefbauleistungen für eine Gashochdruckleitung im Zeitraum: ab 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge
o Nenndurchmesser: mindestens DN 200
o Mindestlänge der Gashochdruckleitung / eines Leitungsabschnitts (Neubau): 2 km

Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Mit der Eigenerklärung sind folgende Angaben zum Referenzauftrag zu machen:
o Projektname
o Projektbeschreibung
o Auftraggebers mit Angabe Ansprechpartner für Rückfragen (Name, Telefonnummer)
o Projektbeschreibung
o Erbrachte Leistungen
o Größter vorkommender Rohrdurchmesser (in [DN])
o Leitungslänge (Trassenlänge in [m])
o Anzahl der HDD-Bohrungen für das angegebene Referenzprojekt
o Steilhangbereich (Länge, Max. Neigung)
o Anzahl der Kreuzungen von Bahngleisen
o Abnahme der Leistung (Monat / Jahr)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
40,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzprojekte für Auswahlkriterien - Referenz 3

Beschreibung: Es werden maximal drei Referenzprojekte gewertet, bei denen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird, die Rohr- und Tiefbauleistungen für den Neubau einer Stahlrohrleitung (Mindestbedingung) vollständig erbracht hat. Die Fertigstellung (maßgebend ist der Zeitpunkt der Abnahme) muss im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein. Es können nur Punkte für Referenzprojekte mit einem Mindestrohrdurchmesser von DN 200 (Mindestbedingung) und einem durchgängigen Leitungsabschnitt mit einer Mindestlänge von 2 km (Mindestbedingung) erzielt werden. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind:
o Vollständig erbrachte Rohr-/Tiefbauleistungen für eine Gashochdruckleitung im Zeitraum: ab 01.01.2016 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge
o Nenndurchmesser: mindestens DN 200
o Mindestlänge der Gashochdruckleitung / eines Leitungsabschnitts (Neubau): 2 km

Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Mit der Eigenerklärung sind folgende Angaben zum Referenzauftrag zu machen:
o Projektname
o Projektbeschreibung
o Auftraggebers mit Angabe Ansprechpartner für Rückfragen (Name, Telefonnummer)
o Projektbeschreibung
o Erbrachte Leistungen
o Größter vorkommender Rohrdurchmesser (in [DN])
o Leitungslänge (Trassenlänge in [m])
o Anzahl der HDD-Bohrungen für das angegebene Referenzprojekt
o Steilhangbereich (Länge, Max. Neigung)
o Anzahl der Kreuzungen von Bahngleisen
o Abnahme der Leistung (Monat / Jahr)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
40,00

Finanzierung

Gemäß Vergabeunterlagen

Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Rechtsform des Bieters

Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
Künftige Arbeitsgemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Der Auftraggeber macht keine Vorgaben bzgl. der Rechtsform im Auftragsfall. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, benannt werden und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die vorbeschriebene Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage C) muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft in Textform abgegeben werden.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Gemäß § 128 Abs. 1 GWB.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung