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Lieferung eines Laborholländer (Valley Beater)
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Modellfabrik Papier gGmbH
August-Klotz-Str. 21
52349
Düren
Deutschland
pascal.mueller@modellfabrikpapier.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DSVM01V

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DSVM01V/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Ausgeschrieben wird die Lieferung eines Laborholländers (Valley Beater) zur Mahlung von Zellstoffen unter normierten Bedingungen für Laborzwecke.

Das Gerät ist einschließlich sämtlichen Zubehörs, Adaptern und sonstigen erforderlichen Komponenten spätestens 6 Wochen nach Zuschlagserteilung an den Interimsstandort der Modellfabrik Papier gGmbH in Jülich (Nordrhein-Westfalen) zu liefern. Die genaue Lieferadresse wird dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung mitgeteilt.

Weitere Informationen können der kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Haupterfüllungsort

Modellfabrik Papier gGmbH
52428
Jülich

Die genaue Lieferadresse wird nach Vertragsabschluss mitgeteilt.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Mit dem Angebot sind von jedem Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft folgende Unterlagen einzureichen:
1.) Unternehmensdarstellung / Firmenprofil
2.) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

27.03.2026 14:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

27.04.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.

2. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.

3. Angebote können nur elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden. Eine Angebotsabgabe per E-Mail und/oder per Kommunikationsfunktion des Vergabeportals sind nicht ausreichend.

4. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen.

5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:

a) Sofern sich der Bieter auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit Angebotsabgabe namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter/der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.

b) Sofern sich der Bieter nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.

6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen.

7. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen.

Nähere Informationen siehe Vergabeunterlagen.

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