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Verfahrensangaben

Verteilersäulen A310 (Kommunikationsschrank)

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.03.2026
16.03.2026 07:00 Uhr
16.03.2026 07:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Hamburg Verkehrsanlagen GmbH
unbekannt
Am Neumarkt 44
22041
Hamburg
Deutschland
DE600
Einkauf
ausschreibungen@hhva.de
+49 4037023-0

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer der Finanzbehörden, Interner Service und Steuerung Abt. 14
k/A
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40428231690
+49 40427923080

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Finanzbehörden, Interner Service und Steuerung Abt. 14
n/A
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40428231690
+49 40427923080

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer der Finanzbehörden, Interner Service und Steuerung Abt. 14
Nicht bekannt
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 40428231690
+49 40427923080

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

31200000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von Verteilersäulen, inkl. Montageplatte nach Vorgabe der Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (kurz: HHVA).
Zweck der Ausschreibung ist die Bedarfsdeckung für Zusatzkomponenten zur Erweiterung von Lichtsignalanlagen. Die ausgeschriebene Menge umfasst den Bedarf für die gesamte
Vertragslaufzeit inklusive Optionsrechte.

Es ist beabsichtigt, einen Rahmenvertrag für die Zeit ab Zuschlagserteilung für voraussichtlich 12 Monate zu schließen. Der Vertrag kann durch den Auftraggeber optional dreimalig um jeweils 12 Monate verlängert werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Lieferung von 500 St. Kommunikations-Schrank A310 OCIT, RSU usw.

Die Mengenangaben im Leistungsverzeichnis basieren auf der Planung des Auftraggebers
und es handelt sich nicht um verbindliche Mengen und verpflichten nicht zum Abruf. Die
tatsächlich beauftragten Mengen können über die Mengenangaben hinausgehen oder
dahinter zurückbleiben.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Mengen bei Bedarf bis zu 30% zu erhöhen.

Die Auftragserfüllung erfolgt in Teilleistungen, die einzeln abgerufen werden und jeweils gesondert abzurechnen sind.
Die Abrufe erfolgen beim Auftragnehmer schriftlich durch die Disposition des Auftraggebers. Jegliche Änderungen bezüglich der im Vertrag definierten Artikel sind dem Auftraggeber unverzüglich aufzugeben.

Die Lieferung erfolgt frei Lager/ Verwendungsort des Auftraggebers im Großraum Hamburg.
Der genaue Anlieferort wird mit dem Abruf bekannt gegeben.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
12

Im Rahmenvertrag werden über die Vertragslaufzeit hinaus drei Optionen zur Vertragsverlängerung zu jeweils einem Jahr vereinbart.

3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Der Preis des Angebots wird mit 60 Punkten gewichtet.

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Die maßgeblichen Wertungs- und Zuschlagskriterien einschließlich Gewichtung und Unterkriterien für die Bewertung sind ausführlich in der Anlage "8. Wertungs- und Zuschlagskriterien" aufgeführt.
Die Qualität des Angebots wird mit 140 Punkten gewichtet.

Gewichtung
140,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich vor, die Gesamtmengen bei Bedarf, um bis zu 30 % zu erhöhen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Die Merkmale des Verfahren wird im Dokument Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes beschrieben.

Nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt eine formale Prüfung aller fristgerecht eingegangenen Angebote. Dabei prüft der Auftraggeber, ob die eingegangenen Angebote, die in diesen Angebotsbedingungen und den weiteren Vergabeunterlagen festgelegten formalen Anforderungen einhalten.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DMNME5P

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ist der Bieter der Auffassung, dass dieses Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabebestimmungen beinhaltet, kann er diesen Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen gegenüber dem Auftraggeber rügen. Sollte der Auftraggeber dieser Rüge nicht abhelfen wollen, kann der Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Nichtabhilfeentscheidung einen Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB schriftlich bei der Vergabekammer stellen.

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

6
Wochen

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Es ist vom Auftraggeber kein öffentlicher Eröffnungstermin vorgesehen.

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Zunächst werden alle eingegangenen Angebote auf Vollständigkeit und fachliche sowie rechnerische Richtigkeit überprüft (§ 56 Abs. 1 VgV).

Die Vergabestelle behält sich vor gemäß § 56 Abs. 2 VgV fehlende oder unvollständige oder fehlerhafte unternehmens- sowie leistungsbezogene Unterlagen vom betreffenden Bieter nachzufordern. Fehlende Unterlagen, die Preisangaben enthalten, dürfen nicht nachgefordert/nachgereicht werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Die Anforderung an die Eignung gemäß Anlage 11. Eignungskriterien Mindestanforderungen sind:
1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben: Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Telefon, Telefax, E-Mail, Internet, Name Geschäftsführer, vertretungsberechtigten Gesellschaftern (siehe Anlage Erklärungen Angaben zur Eignungsprüfung).

2. Wenn nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers/Bieters für die Ausübung der ausgeschriebenen Tätigkeit eine Erlaubnis, Genehmigung, Konzession oder Zulassung erforderlich ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag / Angebot mitzuteilen und der entsprechende Nachweis zu erbringen (siehe Anlage
Erklärungen Angaben zur Eignungsprüfung).

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die Anforderung an die Eignung gemäß Anlage 11. Eignungskriterien Mindestanforderungen sind:

3. Nachweis über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer
Mindestdeckungssumme je Schadensereignis von: Sach- und Vermögensschäden: mindestens 5.000.000 EUR. Erklärung und Nachweis über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit der genannten Deckungshöhe durch Vorlage der Bestätigung des
Versicherungsgebers, alternativ durch Vorlage einer rechtsverbindlichen Erklärung des Versicherungsgebers,
im Auftragsfall eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen (siehe Anlage: Erklärung zur Versicherung).

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

4. Zertifizierung gemäß DIN/ISO 9001 oder vergleichbar vorhanden (vgl. Anlage Erklärung Angaben zur Eignungsprüfung)

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

5. Angabe von geeigneten unternehmensbezogenen Referenzen aus den letzten fünf Jahren über früher ausgeführte und vergleichbare Dienstleistungen. (siehe Anlage: Erklärungen Angaben zur Eignungsprüfung)

Mindestanforderung:
- Benennung von mindestens zwei unterschiedlichen Referenzen
- Sämtliche Referenzen müssen abgeschlossen sein. Die Referenz gilt als abgeschlossen, wenn die Leistung fertiggestellt und abgenommen wurde
- Der Abschluss jeder Referenz darf höchstens fünf Jahre zurückliegen.

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, der Ansprechpartner des Auftraggebers einschl. Kontaktdaten anzugeben.

Finanzierung

Zahlungsziel beträgt 30 Tage

Rechnungslegung erfolgt an MHIL@hhva.de.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die nachfolgend genannten Anlagen beinhalten Ausführungsbedingungen als Mindestanforderungen, die zwingend erfüllt sein müssen. Bei Nichterfüllung führt dies zum Ausschluss der Angebotswertung. Folgende Anlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
- Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestlohn (vgl. Anlage)
- Erklärung zu EU-Sanktionen (vgl. Anlage)

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung