Endpoint Security Lösung
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Pennefeldsweg 12c
53177
Bonn
Deutschland
Referat Innere Dienste/Einkauf
+49 228-95300
ausschreibung@dvka.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMSH2

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVMSH2/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Softwaremiete für 36 Monate inkl. Pflege, Erstinbetriebnahme und Schulung sowie Support

Haupterfüllungsort

GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Pennefeldsweg 12c
53177
Bonn

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Die Endpoint Security Lösung muss bis zum 30.09.2026 vollständig in Betrieb genommen worden sein. Das bedeutet, dass die Lösung bis zu diesem Zeitpunkt auf alle Clients, Windows- und Linux-Server sowie den Exchange Server der DVKA ausgerollt sein muss.

Laufzeit bzw. Dauer

36

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

1. Erklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft, dass keiner der in § 31 Abs. UVgO iVm den §§ 123, 124 GWB genannten
Ausschlussgründe vorliegt.

2. Erklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive
Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Mindestanforderungen).

Zur Erklärung und Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen Nr. 1. und Nr. 2. erfüllt
sind, genügt grundsätzlich eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 7, VGU Teil 2. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, die
Angaben auf Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von
entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb einer Frist von maximal 6
Kalendertagen erfolgen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

1. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 8, VGU Teil 2, erklären und nachweisen,
dass er / sie in drei (3) der nachfolgend genannten Geschäftsjahre 2022, 2023 und 2024 (oder 2025) bezogen auf Dienstleistungen,
die mit den hier zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, einen spezifischen Umsatz von jährlich jeweils mindestens
EUR 250.000 (netto) erzielt hat.

2. Der Bieter muss durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 9, VGU Teil 2, erklären, dass er / sie eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen (Personenschäden: EUR 1.000.000; Sachschäden: EUR 1.000.000;
Vermögensschäden: EUR 250.000) je Schadensfall, jeweils 2-fach maximiert, bereits hat bzw. bereit ist abzuschließen und
bereit ist, diese für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

1. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, erklären, dass er /sie bereits mit der Abgabe
des Angebots / Ende der Angebotsfrist und für die Dauer der Vertragslaufzeit über das für die Erbringung der vorliegend zu
vergebenden Leistungen sach- und vertragsgemäß erforderliche hinreichend qualifizierte und erfahrene Personal in
hinreichender Anzahl sowie die technische Ausstattung unter Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten Anforderungen verfügt / verfügen wird.

2. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, erklären, dass alle von ihm / ihr für die Erbringung
der hier zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und
den Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen Teile 3 und 4) fähig sind, schriftlich und mündlich in deutscher Sprache zu
kommunizieren und Leistungs- und Projektdokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, mindestens Sprachlevel C1.

3. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 11, VGU Teil 2, durch mindestens drei (3) verschiedene Referenzen,
die von mindestens zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die nach den Vergabeunterlagen (Teil 3,
Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) zu erbringenden Leistungen bzw. die darin genannten Inhalte und
Tätigkeiten nachweisen, dass er / sie Leistungen erbracht hat, die auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen genannten
Anforderungen, Inhalte und Tätigkeiten mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine (1) der drei (3) Referenzen
muss einen entsprechenden Auftrag im Bereich der öffentlichen Verwaltung betreffen. Als Referenzen können auch solche
Leistungen benannt werden, die für den GKV-Spitzenverband bzw. den GKV-Spitzenverband, DVKA erbracht worden sind. Eine
bestimmte Referenzleistung (Referenz) ist mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar, wenn sie den vorliegend
zu erbringenden Leistungen inhaltlich von der Art und Menge, Dauer (12 Monate) in der Art der Leistungen, der Intensität, dem
Schwierigkeitsgrad, technisch, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit ähnelt, dass sie einen
tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglicht. Alle drei Referenzen
müssen jeweils mindestens die Mindestanforderungen und Kennzahlen der vorliegenden Leistungsbeschreibung und des Vertrags erfüllen.
Die Leistungen in Bezug auf die jeweilige Referenz müssen in dem Zeitraum seit dem 1. Januar 2023 bis zum Ende der
Angebotsfrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch angedauert haben. Der Leistungszeitraum für
die abgegebene Referenz muss mindestens 6 Monate gedauert haben.

Zur Erklärung und Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, genügt in Hinblick
auf Nr. 1 und Nr. 2 grundsätzlich die Abgabe einer Eigenerklärung gemäß der in Formblatt 10, VGU Teil 2, sowie für Nr. 3 grundsätzlich die Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 11, VGU Teil 2.

Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Anforderungen und Mindestanforderungen der Nr. 1. bis 3. auf ihre Richtigkeit
zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete weitergehende Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von
entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal etwa 6
Kalendertagen erfolgen.

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Die Zahlung erfolgt entsprechend der Vertragsbedingungen, VGU Teil 4, und nach Vorlage einer prüffähigen Rechnung.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

26.06.2026 14:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

31.07.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

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