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Externer Informationssicherheitsbeauftragter
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Pennefeldsweg 12c
53177
Bonn
Deutschland
Referat Innere Dienste/Einkauf
+49 228-95300
ausschreibung@dvka.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVM96Y

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DFVM96Y/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Externer Informationssicherheitsbeauftragter

Haupterfüllungsort

GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
Pennefeldsweg 12c
53177
Bonn

Die Leistungen sollen remote und teils vor Ort erbracht werden.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Kriterien
Preis Tagessatz Remote
80
Preis Tagessatz Präsenztage
20

Ausführungsfristen

Die Vertragsleistungslaufzeit beträgt ab dem Leistungsbeginn insgesamt maximal zwei (2) Jahre. Die Vertragsleistungszeit setzt sich zusammen aus einem (1) Jahr Grundlaufzeit und ggf. zusätzlich 1 Mal einer Verlängerung um ein (1) weiteres Jahr.

Laufzeit bzw. Dauer

24

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

1. Erklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft, dass keiner der in § 31 Abs. UVgO iVm den §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe vorliegt.

2. Erklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Mindestanforderungen).

Zur Erklärung und Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen Nr. 1. und Nr. 2. erfüllt sind, genügt grundsätzlich eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 7, VGU Teil 2. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, die Angaben auf Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb einer Frist von maximal 6 Kalendertagen erfolgen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

1. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 8, VGU Teil 2, erklären und nachweisen, dass er / sie in drei (3) der nachfolgend genannten Geschäftsjahre 2022, 2023 und 2024 (oder 2025) bezogen auf Dienstleistungen, die mit den hier zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, einen spezifischen Umsatz von jährlich jeweils mindestens EUR 350.000 (netto) erzielt hat.

2. Der Bieter muss durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 9, VGU Teil 2, erklären, dass er / sie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen (Personenschäden: EUR 1.000.000; Sachschäden: EUR 1.000.000; Vermögensschäden: EUR 250.000) je Schadensfall, jeweils 2-fach maximiert, bereits hat bzw. bereit ist abzuschließen und bereit ist, diese für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Bei der vorgenannten Anforderung handelt es sich um eine Mindestanforderung.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

1. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, erklären, dass er /sie bereits mit der Abgabe des Angebots / Ende der Angebotsfrist und für die Dauer der Vertragslaufzeit über das für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Dienstleistungen sach- und vertragsgemäß erforderliche hinreichend qualifizierte und erfahrene Personal in hinreichender Anzahl sowie die technische Ausstattung unter Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten Anforderungen und maßgeblichen Sicherheitsbestimmungen verfügt / verfügen wird.
Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss insbesondere zum Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist mindestens über 3 Personen verfügen, die auf der Grundlage der Anforderungen der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlagen, Teil 3) sowie der erforderlichen Fachkenntnisse und Erfahrung nach jeweils als externer Informationssicherheitsbeauftragter eingesetzt werden können. Die betreffenden Personen müssen jeweils über eine gültige Zertifizierung als Informationssicherheitsbeauftragter nach ISO/IEC 27001 (z. B. ISO 27001 Lead Implementer, ISO 27001 Foundation, BSI IT-Grundschutz-Praktiker) und jeweils über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Sicherheitsmanagement nach ISO / IEC 27001 und BSI IT-Grundschutz verfügen und einen Studienabschluss der Richtungen (Wirtschafts-)Informatik haben (bei nachgewiesener Befähigung in Form von Projektreferenzen und Zertifikaten werden auch andere Studienabschlüsse wie z.B. IT-Management oder Wirtschaftswissenschaften anerkannt) und auf Anforderung hin kurzfristig (innerhalb von zwei Wochen) ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, das nicht älter als 4 Monate ist, vorlegen.
Alternativ hat der Bieter / die Bietergemeinschaft für das Personal bei Nichtvorliegen eines Studienabschlusses jeweils eine gültige Zertifizierung als Informationssicherheitsbeauftragter nach ISO/IEC 27001 (z. B. ISO 27001 Lead Implementer, ISO 27001 Foundation, BSI IT-Grundschutz-Praktiker) und eine einschlägige, abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich der IT und eine entsprechende Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren mit dem Angebot nachzuweisen und muss auf Anforderung hin kurzfristig (innerhalb von zwei Wochen) ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, das nicht älter als 4 Monate ist, vorlegen.

2. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, erklären, dass alle von ihm / ihr für die Erbringung der hier zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und den Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen Teile 3 und 4) fähig sind, schriftlich und mündlich in deutscher Sprache zu kommunizieren und Leistungs- und Projektdokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, mindestens Sprachlevel C1.

3. Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss gemäß Formblatt 11, VGU Teil 2, durch mindestens drei (3) verschiedene Referenzen, die von mindestens zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die nach den Vergabeunterlagen (Teil 3, Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) zu erbringenden Leistungen bzw. die darin genannten Inhalte und Tätigkeiten nachweisen, dass er / sie Leistungen erbracht hat, die auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen, Inhalte und Tätigkeiten mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine (1) der drei (3) Referenzen muss einen entsprechenden Auftrag im Bereich der öffentlichen Verwaltung betreffen. Als Referenzen können auch solche Leistungen benannt werden, die für den GKV-Spitzenverband bzw. den GKV-Spitzenverband, DVKA erbracht worden sind. Eine bestimmte Referenzleistung (Referenz) ist mit den hier zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar, wenn sie den vorliegend zu erbringenden Leistungen inhaltlich von der Art und Menge, Dauer (12 Monate) in der Art der Leistungen, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, technisch, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglicht. Alle drei Referenzen müssen jeweils mindestens die Mindestanforderungen und Kennzahlen der vorliegenden Leistungsbeschreibung und des Vertrags erfüllen.
Die Leistungen in Bezug auf die jeweilige Referenz müssen in dem Zeitraum seit dem 1. Januar 2023 bis zum Ende der Angebotsfrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch angedauert haben. Der Leistungszeitraum für die abgegebene Referenz muss mindestens 6 Monate gedauert haben.

Erklärung und Nachweis Nr. 1 bis Nr. 2: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Anforderungen und Mindestanforderungen in Nr. 1 und Nr. 2 erfüllt sind, ist zusammen mit dem Angebot die Abgabe der Eigenerklärung in Form von Formblatt 10, VGU Teil 2, sowie für jede der 3 Personen, die für den Informationssicherheitsbeauftragten vorgesehen sind, ein aussagekräftiger Lebenslauf und die in Nr. 1 geforderte Zertifizierung in Kopie des entsprechenden Zertifikats abzugeben.

Zur Erklärung und Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, genügt in Hinblick auf Nr. 3. grundsätzlich die Abgabe einer Eigenerklärung gemäß der in Formblatt 11, VGU Teil 2, geforderten Angaben.

Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Anforderungen und Mindestanforderungen der Nr. 1. bis 3. auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete weitergehende Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal etwa 6 Kalendertagen erfolgen.

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Die Zahlung erfolgt monatlich nachträglich entsprechend der Vertragsbedingungen, VGU Teil 4, und nach Vorlage einer prüffähigen Rechnung.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

22.05.2026 14:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

30.06.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

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