Erdarbeiten und Rohbauarbeiten:Erdarbeiten DIN 18300:- Aushub der Baugrube sowie Geländemodellierungen inkl.Bodenaustauschmaßnahmen zur Herstellung eines tragfähigenUntergrunds für den Neubau und für bauseitig herzustellendebefahrbare Verkehrsflächen,- Trennen von wieder einbaubarem und nicht verwertbaremAushubmaterial bzw. der Entsorgung,- Herstellung von Gräben zur Verlegung von Grundleitungen,- Herstellung der Baugruben für die Regenwasserrückhaltung,RW-Reinigungsanlage, Medienschächte sowie das Verfüllender Arbeitsräume.Verbauarbeiten DIN 18303:- Verbauarbeiten in einem Teilbereich der geplanten Ostfassadedes Neubaus, angrenzend an das Wohngebäude Eisenbahnstr.15 als Berliner Verbau wahlweise eingespannt oder mitRückverankerung,Wasserhaltungsarbeiten DIN 18305:- Ableitung von Tages-, Schichten- und Sickerwasser übereinen Tagwasserbehälter mit rückstaufreier, gedrosselterAbleitung in das öffentliche Netz.Entwässerungskanalarbeiten:- Verlegung von Regen- und Schmutzwasserleitungen undSchächten unterhalb und außerhalb der Grundfläche desNeubaus.Regenwasserrückhaltung:- Herstellung einer unterirdisch verlegtenSedimentationsanlage sowie einer Rückhalteanlage zumAuffangen des Niederschlagswasser aus derDachentwässerung des Sporthallenneubaus und derOberflächenentwässerung innerhalb des Grundstücks zurgedrosselten Ableitung des zurückgehaltenenNiederschlagswassers mittels RW-Hebeanlage in dasöffentliche Kanalnetz.Betonarbeiten:- Herstellung von Stahlbetonbodenplatten in Ortbeton, teilweise in WU-Beton, Schalung und Bewehrung,- Treppenlauf in Fertigteilbauweise,- Sockelelemente in Fertigteilbauweise, Sichtbetonqualität,einschl. werkseitiger Graffitischutzbeschichtung
Das Gebäude besteht aus einer 2-Feld-Sporthalle und einem einseitig angegliederten Sozialtrakt mitErschließung im L-förmigen Grundriss.Die Halle, Grundmaße 46,00 x 22,00m, wird in Querrichtung von auf den Außenwänden inHolzrahmenbauweise aufliegenden Brettschichtholzbindern überspannt.Der Sozial- /Erschließungstrakt auf der Nordseite ist ca. 7,15m breit und ca. 3,00m länger als die Halle. AmKopfende (Ost) im Bereich Haupteingang weist der Erschließungstrakt eine Breite von 11,0m auf. Dieserschließt an die Giebelwand des Nachbargebäudes an.Im 2-geschossigen Sozial-/Erschließungstrakt sind neben zwei unabhängigen Treppenanlagen dieGeräteräume, Umkleide- und Sanitärräume sowie Technikräume angeordnet.Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Ein ca. 5,00 x 3,20m großer Bereich unter der ErschließungstreppeOst dient der Einführung der Medien (Wasser, Strom, Telekom, etc.) ins Gebäude und von dort in denSteigschacht. Dieser Bereich wird lokal um ca. 1,5m tiefer als die restliche Bodenplatte geführt.Der Sozial-/Erschließungstrakt ist ebenfalls in Holzbauweise geplant. Neben tragenden Holzrahmen- undCLT-Wänden sind Holzstapel-Flachholzdecken vorgesehen.Der Gebäudegrundriss hat Außenabmessungen von 49,00m x 34,15m, d.h. ca. 1.440m2.Die Gebäudehöhe beträgt 9,60m im Bereich der Halle und des Hauptzuganges bzw. 7,40m im Bereich desnordseitigen Sozialtrakt-/Erschließungsriegels, jeweils ab EFH (= 48,60 ü NN).Außenabmessungen:46,00m + 3,00m x 30,00m + 4,15mAnzahl der Geschosse:1 (Halle), 2 (Nebenräume), 3 (Hauptzugang Ost)Bauweise:Gründung (Fundamente + Bodenplatte) in StahlbetonbauweiseHallentragwerk inkl. Außenwände in HolzbauweiseUnterkellerung:keine
Brutto-Angebotssumme
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, wenn:- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benennten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB bleibt unberührt.
Weitere Angaben 1)
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Vergabeplattform
Keine
Zwingend erforderliche Mindestanforderungen:Können diese Anforderungen nicht oder einzelne Anforderungen nicht eingehalten werden, führt dies zwingend zum Ausschluss von der Wertung. - Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung: Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: 2.000.000 EUR Vermögensschäden: 2.000.000 EUR- Eigenerklärung Gesamt-Jahresumsätze der vergangenen 3 Jahre im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich von mind. 5 Mio. EUR/Jahr- Berufshaftpflichtversicherung: Deckungssumme: 2.000.000 EUR- Mind. 3 Referenzen gleichwertiger Vorhaben in den vergangenen 3 Jahren mit Angabe der Gesamt- Bruttoabrechnungssumme, Bauzeit und Auftraggeber
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in ein Berufs-oder Handelsregister