Die 19. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung wird vom 18.-20.3.2027 stattfinden. Die Tagung ist eine der wichtigsten Veranstaltungen der Stiftung. Erwartet werden ca. 270 Multiplikatoren der historisch-politischen Bildungsarbeit, Lehrkräfte aller Schulformen sowie Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft aus dem gesamten Bundesgebiet.
Für die Durchführung der dreitägigen Konferenz sucht die Bundesstiftung Aufarbeitung ein geeignetes Tagungshotel. Benötigt werden Übernachtungs- und Verpflegungskapazitäten für rund 270 Teilnehmer. Die Personenanzahl fluktuiert täglich, da Referenten oftmals nur für ihr Podium oder eine Nacht bleiben. Zudem begrüßt die Geschichtsmesse auch Tagesgäste, die nicht im Hotel übernachten.
Es müssen bis zu acht Seminarräume parallel zur Verfügung stehen. Erforderlich sind außerdem ein großzügiger Pausenbereich für die Kaffeepausen mit ausreichend Platz für zwei Roll-up-Ausstellungen mit jeweils bis zu 20 Exponaten sowie ein Plenarsaal mit mindestens 300 Sitzplätzen. Mindestens 75 Prozent der Plätze müssen parlamentarisch bestuhlt werden können.
Zudem erforderlich sind ein Vorraum mit rund 40 großen Tischen für Institutionen, die auf der Konferenz ihre Angebote vorstellen/auslegen wollen, ein separater Raum als Tagungsbüro, moderne Konferenztechnik inklusive eines kostenfreien und stabilen WLAN-Zugangs sowie ein Bustransfer vom nächstgelegenen Bahnhof zum Hotel und zurück an den An- und Abreisetagen.
Da die Teilnehmer bundesweit anreisen, soll das Tagungshotel möglichst zentral in Deutschland gelegen sein, um eine gute Erreichbarkeit für alle zu gewährleisten. Das Tagungshotel soll zudem eine Klausuratmosphäre ermöglichen, um an den Konferenztagen einen intensiven Austausch zwischen allen Teilnehmern zu ermöglichen. Die Konferenz, die Unterbringung und die Verpflegung müssen innerhalb eines zusammenhängenden Gebäudekomplexes stattfinden, um den Charakter einer Klausurtagung zu wahren. Ausführliche Details befinden sich in der veröffentlichten Leistungsbeschreibung.