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Verfahrensangaben

Generalplaner für die Planung des Neubaus eines Fernwärmenetzes

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.04.2026
04.05.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtwerke Eutin GmbH
HRB 0759 AG Lübeck
Holstenstraße 6
23701
Eutin
Deutschland
DEF08
Axel Knust
aknust@stadtwerke-eutin.de
+494521705300

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
---
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Ehler, Ermer & Partner mbB
PR 364 KI AG Kiel
Wrangelstr. 17-19
24937
Flensburg
Deutschland
DEF01
Franziska Biller
franziska.biller@eep.info
+49146186070
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit Technologie und Tourismus
0
Düsternbrooker Weg 92
24105
Kiel
Deutschland
DEF02
vergabekammer@wimi.landsh.de
+494319884640

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71322000-1
71300000-1
71322200-3
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Auftraggeberin plant die Errichtung eines überwiegend neu aufzubauenden Fernwärmesystems "Eutin Nord". Ein bestehendes kleineres Wärmenetz bzw. bestehende Erzeugungsstandorte und -anlagen sollen integriert werden.

Insgesamt wurde im Untersuchungsgebiet ein jährlicher Wärmebedarf von rund 30 GWh abgeleitet. Unter der Annahme einer Anschlussquote von 100 % und 1.600 Vollbenutzungsstunden ergibt sich eine potenzielle Fernwärmeanschlussleistung von 18,5 MWth. Hierzu müssten insgesamt ca. 450 Hausanschlüsse gebaut bzw. Gebäude an die Fernwärme angeschlossen werden. Bei abgeschätzt durchschnittlich zwei Wohneinheiten pro Gebäude, sollen also rund 900 Wohneinheiten mit Fernwärme versorgt werden. Zur vollständigen Abdeckung des Gebiets müssten ungefähr 10 km Trassen neu errichtet werden. Die hinzukommenden Fernwärmetrassen reduzieren sich um ca. 800 Meter Trassenlänge im Bereich Stolbergstraße/Lübecker Straße, da diese bereits im Rahmen einer Straßensanierung geplant wurden und sich bereits im Bau befinden. Die angenommene Wärmeliniendichte für Eutin Nord wird etwa 2.400 kWh/m betragen. Der konkrete räumliche, technische und kapazitive Umfang des geplanten Netzes (Versorgungsgebiet, anzuschließende Objekte, Anschlussleistung, Erzeugungskapazitäten, Erzeugungsstandorte) ergibt sich aus einer derzeit in Bearbeitung befindlichen Machbarkeitsstudie .

Die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung sowie die Machbarkeitsstudie bilden die fachliche Grundlage für die zu erbringenden Planungsleistungen. Mithilfe dieses Vergabeverfahrens sucht die Auftraggeberin einen Planer, der im unten genannten Umfang Planungsaufgaben übernehmen soll.

Der konkrete Planungsumfang für die Wärmenetze und Hausanschlüsse ist noch nicht bestimmt. Dieser wird sich im Rahmen der derzeit laufenden Machbarkeitsstudie weiter konkretisieren, aber auch nach Abschluss der Machbarkeitsstudie noch nicht endgültig feststehen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Auftraggeberin sucht mithilfe dieses Vergabeverfahrens einen Planer, der im folgenden Umfang Planungsaufgaben übernehmen soll.

Als Generalplaner schuldet der Planer der Auftraggeberin leistungsbildübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projekts. Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauausführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit - über die Summe der ihm übertragenen einzelnen Planungsleistungen hinaus - als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks.

Grundleistungen:

- Objektplanung Ingenieurbauwerk für Wärmeverteilleitungen, §§ 41 ff. HOAI
LPH 2 zu 100 % des Zielnetzausbaus und LPH 3 und 4 zu 30 % des Zielnetzausbaus
Hinweis: Die Auftraggeberin erwartet, dass der Auftragnehmer im Rahmen der Grundleistungen auch die Rohrstatik erbringt. Das kann auch im Rahmen eines Unterauftragnehmers erfolgen.

- Objektplanung Ingenieurbauwerk für Hausanschlüsse und Wärmeübergabestationen, §§ 41 ff. HOAI
LPH 2 bis 4 für jeweils 30 % des Zielnetzausbaus

- Objektplanung Ingenieurbauwerk für den Umbau Heizzentrale Schwimmbad und Luft-Wärmepumpe, §§ 41 ff. HOAI
LPH 2 bis 4 zu jeweils 100 % des Zielnetzausbaus

- Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) für die Abwasser-Wärmepumpe, §§ 53 ff. HOAI
LPH 2 bis 4 zu jeweils 100 % des Zielnetzausbaus

- Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) für die Luft-Wärmepumpe, §§ 53 ff. HOAI
LPH 2 bis 4 zu jeweils 100 % des Zielnetzausbaus

Hinweis: Der konkrete Planungsumfang für die Wärmenetze und Hausanschlüsse ist noch nicht bestimmt. Dieser wird sich im Rahmen der derzeit laufenden Machbarkeitsstudie weiter konkretisieren, aber auch nach Abschluss der Machbarkeitsstudie noch nicht endgültig feststehen.

Weitere Informationen, insbesondere zu den umfangreichen besonderen Leistungen, die die Auftraggeberin ebenfalls beauftragt, können sie der Vergabeunterlage A - Vertragsbedingungen mit Leistungsbeschreibung entnehmen.

Hochbauplanungen, insbesondere die Planung von Neubau-, Umbau- oder Erweiterungsgebäuden zur Unterbringung von Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmespeichern und Nebenanlagen, sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung, diese werden separat vergeben. Der Planer liefert alle notwendigen Vorgaben und Schnittstellen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Eutin
Deutschland
DEF08

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Bewertung des Honorarangebots

Bewertung des Honorarangebots anhand der in der Vergabeunterlage A niedergelegten Bewertungsformel (60 P.)

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Bewertung des Qualitätskonzepts

Bewertung des Qualitätskonzepts (40 P.) in den folgenden Unterkriterien:
- Angebotsqualität (max. 12. P.)
- Terminplan (max. 15. P.)
- Erfahrung des Projektteams (max. 9 P.)
- Gesamteindruck Bietergespräch (max. 4 P.)

Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlage A verwiesen.

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Auftraggeberin hat für die nachfolgenden Leistungen noch keinen Antrag auf Förderung nach der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze ("BEW") gestellt, weshalb diese Leis-tungen optional ausgeschrieben werden. Diese Option wird nur dann gezogen, wenn und soweit ein gestellter Zuwendungsantrag bewilligt wird. Insoweit tritt der Vertrag hinsichtlich dieser Leistungspflichten erst in Kraft, wenn die beantragte Förderung bewilligt wird (auf-schiebende Bedingung).
- Objektplanung Ingenieurbauwerk für Wärmeverteilleitungen, §§ 41 ff. HOAI
LPH 3 und 4 für bis zu 100 % des Zielnetzausbaus

- Objektplanung Ingenieurbauwerk für Hausanschlüsse und Wärmeübergabestationen, §§ 41 ff. HOAI
LPH 3 und 4 für bis zu 100 % des Zielnetzausbaus

- Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) für einen weiteren Erzeugungsstandort "In-nenstadt" mit einer Umgebungsluft-Wärmepumpe und Heizkessel sowie ggf. KWK-Anlage als Übergangslösung, §§ 53 ff. HOAI
LPH 2 bis 4 zu jeweils 100 % des Zielnetzausbaus

Da die Machbarkeitsstudie noch in Erarbeitung und der Erlebnisbericht ausstehend ist, weiß die Auftraggeberin nicht, ob die angedachte Flusswasserwärmepumpe erforderlich sein wird, weshalb sie die nachfolgende Leistung ebenfalls optional ausschreibt:

- Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) für die Flusswasser-Wärmepumpe, §§ 53 ff. HOAI
LPH 2 zu jeweils 100 % des Zielnetzausbaus

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D0AMLPA

Einlegung von Rechtsbehelfen

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionvergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem
er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Vergabestelle behält sich vor, einige oder alle fehlende bzw. unvollständige Unterlagen im eigenen Ermessen und soweit gesetzlich zulässig nachzufordern.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

§§ 123, 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Berufsbezeichnung Ingenieur:

Der Bewerber/Bieter muss berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in entsprechend tätig zu werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber hat einen Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von:
- 5.000.000 EUR für Personen-
- 5.000.000 EUR für sonstige Schäden erbracht.

Ein etwaiger Jahreshöchstbetrag beträgt mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Sofern der Planer zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch keine Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen hat, darf er eine Versicherungsbestätigung vor Zuschlagserteilung nachreichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

1. Der Bewerber reicht eine Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen ein, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind und bei denen die LPH 4 nicht vor dem 1.1.2018 beendet wurde. Der Bewerber hat mindestens 4 Referenzprojekte einzureichen.

- 2 Referenzen müssen die Systemplanung eines Fernwärmenetzes betreffen, welche jeweils die folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllen:
o Investitionsvolumen des Projekts von mindestens 2 Mio. EUR (netto);
o Mindestens 0,5 km Länge und mind. 20 Hausanschlüsse im Netz;
o Im Zuge der Planung sind mindestens 10 Hausanschlüsse neu hinzugekommen;
o Bearbeitung der LPH 2 bis 4;

- 2 Referenzen müssen die Systemplanung von Erzeugungsanlagen mit Wärmepumpensystem betreffen, welche jeweils die folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllen:
o zur Abwasser- oder Umweltwärmenutzung und Spitzenlast-/Reservekessel;
o Erzeugungskapazität von mindestens 2 MWth;
o Bearbeitung der LPH 2 bis 4.

2. Verbleiben nach Anwendung der Mindestanforderungen mehrgeeignete Bieter übrig als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, trifft die Auftraggeberin eine Auswahl anhand der eingereichten vergleichbaren Referenzen aus Ziff. 1 um eine Punktzahl nach Ziff. 2 zu erhalten, die zur Bildung einer Bewerberreihenfolge herangezogen wird:

Referenzen zur Planung eines Fernwärmenetzes
a. Einhaltung der Mindestanforderungen
b. Projekt war die Planung eines Fernwärmenetzes mit Kunststoffmantelrohr (KMR) DN 150 oder größer und mit einer Temperatur bis (mindestens) 110 °C.
2 Punkte (max. 4 Punkte)
c. Projekt mit einer Investitionssumme von über 2.500.000 EUR (netto)
1 Punkt (max. 2 Punkte)
d. Für das Projekt erfolgte eine Beauftragung als Generalplaner
0,5 Punkte (max. 1 Pkt.)
e. Das Projekt wies folgende Netzlänge auf:
- mindestens 1 km Netzlänge 1 Punkt
(max. 2 Punkte)
- größer als 1 km Netzlänge bis hin zu 10 km Netzlänge (linear interpoliert) 1,01 - 2,99
- größer als 10 km Netzlänge 3 Punkte
(max. 6 Punkte)

Referenzen Planung einer Erzeugungsanlagen
a. Einhaltung der Mindestanforderungen
b. Das Projekt wies folgendes Mengengerüst auf:
- Wärmepumpe (WP) mindestens 2,5 MWth
1 Punkt (max. 2 Punkte)
- Wärmepumpe größer als 2,5 MWth bis zu 10 MWth (linear interpoliert) 1,01-2,49
- Mehr als ein WP-Modul mit zusammen mehr als 10 MWth.
2,5 Punkte (max. 5 Punkte)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
18,00

Finanzierung

Finanzielle Vereinbarung.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einhaltung des nach dem MiLoG geforderten Mindestlohns.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung